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  • Fragen & Antworten

Alles Gute, Jürgen von der Lippe! - Eine Hawaiihemd-bunte Karriere im Rückblick

von Glenn Riedmeier (08.06.2018)
Der Entertainer der lauten und leisen Töne wird 70
Bild: juergenvonderlippe.de/WDR/WDR/Sat.1/André Kowalski
Alles Gute, Jürgen von der Lippe! - Eine Hawaiihemd-bunte Karriere im Rückblick/Bild: juergenvonderlippe.de/WDR/WDR/Sat.1/André Kowalski

Ein großer Entertainer feiert heute einen runden Geburtstag: Altmeister Jürgen von der Lippe wird am heutigen 8. Juni 70 Jahre alt. Morgen Abend strahlt das Erste ab 20.15 Uhr die große Jubiläumsshow "Mensch Jürgen! von der Lippe wird 70" aus - TV Wunschliste gratuliert bereits heute mit einem ausführlichen Rückblick auf die facettenreiche Karriere des Ausnahme-Entertainers, der mit Shows wie "So isses", "Donnerlippchen" und "Geld oder Liebe" riesige Quotenerfolge feiern konnte - und mit Formaten wie "Wat is?" und "Was liest du?" bewies, dass er auch die leisen Töne beherrscht.

Anfänge
Jürgen von der Lippe, der eigentlich Hans-Jürgen Hubert Dohrenkamp heißt, wurde am 8. Juni 1948 in Bad Salzuflen geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Aachen, wo er als Messdiener tätig war und 1966 das Abitur ablegte. Sein Vater war Barkeeper in "Aachens bester Striptease-Bar", seine Mutter arbeitete als Köchin. 1970 studierte er zunächst in Aachen und ab 1972 in Berlin Germanistik, Philosophie und Linguistik auf Lehramt. Das Studium brach er jedoch ab, da seine Fächerkombination in Berlin nicht zulässig war.

Gebrueder Blattschuss
Jürgen von der Lippe bei den Gebrüdern Blattschuss (© YouTube/Screenshot)

1976 gründete er zusammen mit Hans Werner Olm und weiteren Mitgliedern die legendäre Formation Gebrüder Blattschuss, deren Hit "Kreuzberger Nächte" es 1978 auf Platz 2 der deutschen Charts schaffte. 1977 begann Jürgen von der Lippe parallel für den WDR-Hörfunk zu arbeiten, 1979 stieg er bei den Gebrüdern Blattschuss aus.

WWF Club

WWF-Club
Jürgen von der Lippe, Marijke Amado und Frank Laufenberg im "WWF Club" (© Einsfestival/Screenshot)

Jürgen von der Lippes Fernsehkarriere begann 1980 als Hausmeister im legendären "WWF Club". Die wöchentliche Show des "Westdeutschen Werbefernsehens" kam aus einem ehemaligen Fabrikgebäude in Köln und war immer freitags im regionalen Vorabendprogramm der ARD zu sehen. Neben Jürgen von der Lippe wurde die Sendung von der späteren "Mini Playback Show"-Moderatorin Marijke Amado und SWF-Radiolegende Frank Laufenberg präsentiert. Es handelte sich um eine bunte Variety-Show mit prominenten Gästen, Talksegmenten, Spielen und vor allem Musikauftritten nationaler und internationaler Stars, darunter Falco, Bonnie Tyler, Udo Jürgens, Nena und Boney M. Mit von der Partie war auch Pantomime Mehmet Fıstık, Professor Pi-Quadrat (Alexander von Cube) sowie der Roboter Bruno, der zu allem seinen Senf abgab. Der "WWF Club" genießt vor allem dank des hohen Improvisationsanteils und des gegenseitigen Triezens der drei Moderatoren Kultstatus und erhielt den Spitznamen "Warme Würstchen Fanclub". Jürgen von der Lippe wirkte bis 1984 in insgesamt 158 Folgen mit. Sein Nachfolger wurde Jürgen Triebel, der bis zum Ende der Show im Jahr 1990 an Bord blieb.

Randnotiz: Zwischen 1983 und 1984 präsentierte Jürgen von der Lippe insgesamt drei Mal die ARD-Sendung "Showstart". In einer Stadthalle von Hilden bot der Moderator eine Plattform für Nachwuchs-Künstler und präsentierte junge Sängerinnen und Sänger, Musikgruppen, Kabarettisten, Artisten, Tänzer und Pantomimen.

So isses

So isses
(© WDR)

Von 1984 bis 1989 präsentierte Jürgen von der Lippe die 90-minütige Personalityshow "So isses" im WDR. Das Format war eine regelrechte Spielwiese, die dem Moderator große Freiheiten ließ. Geboten wurden Klamauk, Comedy, Musik, Einspielfilme, Zuschauerspiele und Talkgäste. Von besonderem Interesse waren Menschen mit kuriosen Alltagserfahrungen und ungewöhnlichen Lebensgeschichten. Kurz gesagt: Wer etwas Spannendes zu erzählen oder eine skurrile Erfindung vorzuführen hatte, fand sich schnell auf dem Show-Sofa wieder. Kabarettist Gerd Dudenhöffer verkörperte von der Lippes Dauer-Partner bzw. -Gegner, und auch Kameramann Günter "Günni" Müller wurde regelmäßig in die Sendung einbezogen. Ausgestrahlt wurde das Format einmal im Monat am Sonntagabend um 22.00 Uhr zunächst im WDR, später übernahmen auch alle weiteren Dritten (mit Ausnahme des BR) die Sendung. "So isses" erreichte die höchste Einschaltquote, die es je in einem Dritten Programm gab. Insgesamt 56 Folgen wurden produziert.

In Erinnerung geblieben ist der Auftritt des Hobby-Zahnarzts Kaschinski, der anstelle von professionellen Bohrern mit einer handelsüblichen Bohrmaschine hantierte:


Donnerlippchen
Donnerlippchen
(© WDR/Screenshot)

Parallel zu "So isses" präsentierte Jürgen von der Lippe von 1986 bis 1988 "Donnerlippchen" im Ersten. Die Show trug den Untertitel "Spiele ohne Gewähr" und zeichnete sich durch besonders für deutsche Verhältnisse in der damaligen Zeit ungewohnt derbe Inhalte, schnelles Tempo und einen hohen Anteil an Schadenfreude aus. Die Kandidaten wurden nur scheinbar zufällig aus dem Publikum ausgewählt und zur Vorbereitung auf das Spiel hinter die Bühne gebracht. Sobald sie außer Hörweite waren, sprach Jürgen von der Lippe den Satz, der zum Markenzeichen der Show wurde: "Was XY nicht weiß...". So gab es in den Spielen ein wichtiges Detail, über das die ahnungslosen Kandidaten nicht informiert wurden. Beispielsweise trafen sie unverhofft auf einen Menschen aus ihrem näheren Umfeld, dem sie Schaden zufügen mussten. In einer Folge sollten Kandidatinnen in Fässern mit wassergefüllten Luftballons mit den Füßen "Wein keltern". Erst kurz vor Spielbeginn erfuhren sie, dass unter den Fässern ihre Chefs liegen und die farbige Flüssigkeit abbekommen. Es gab keinen richtigen roten Faden im Ablauf der Sendung. Die einzige regelmäßige Rubrik war der Prominente im Sack: Über die Sendung verteilt wurden mehrere kurze Filme gezeigt, in denen ein Prominenter in einem Sack mit verfremdeter Stimme Hinweise zu seiner Person gab. Das Publikum musste tippen, wer im Sack steckt. Am Ende der Show wurde der Sack ins Studio gekarrt, der Promi stieg heraus, und ein Zuschauer gewann einen Preis.

Donnerlippchen
Jürgen von der Lippe mit einer Kandidatin, die Stewardess werden wollte (© WDR/Screenshot)

Zum Ensemble der wilden, nicht unumstrittenen Nonsensshow zählten "der Vollstrecker", ein schauderlicher, dürrer alter Herr, gespielt von Andreas Kovac-Zemen, sowie der bullige, halbnackte Glatzkopf Dr. Klinker-Emden (Frank Schmidt). Trotz überwiegend negativer Kritiken, die das mangelnde Niveau beklagten, wurde die Show, die die Normen der gepflegten deutschen Familienunterhaltung sprengte, ein Riesenerfolg. Bis zu 15 Millionen Zuschauer waren dabei und bescherten Jürgen von der Lippe Sensationsmarktanteile von 48 Prozent. 15 Ausgaben wurden auf dem regulären Sendeplatz am Dienstagabend um 20.15 Uhr im Wechsel mit anderen Showformaten ausgestrahlt.

Legendärer Ausschnitt: Ein fauler Ehemann wird von seiner Frau in die Sendung geschleust und soll in der Sendung endlich mal den Haushalt schmeißen - während sie sich vor Lachen biegt:


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Leserkommentare

  • prinz schrieb via tvforen.de am 13.06.2018, 18.13 Uhr:
    prinzZoppo_Trump schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Man hätte auch einen der Interpreten einladen
    > können, die durch "Geld oder Liebe" erst einem
    > breiteren Publikum in Deutschland bekannt wurden.
    > Das war für mich das Besondere an den
    > musikalischen Gästen der Sendung, da waren oft
    > Leute dabei, die ich noch nicht gekannt hatte,
    > aber dann sofort großartig fand, und am Montag
    > ging ich gleich los, um mir deren CD zu besorgen.
    > Joshua Kadison und Curtis Stigers fallen mir da
    > gerade ein, oder auch die Bands Dakota Moon und
    > Ten Sharp.

    Mir fällt Stoppok dazu ein, dort erstmalig gehört und inzwischen
    um die 10-15 CDs im Regal und immerwieder gerne gehört.

    Stoppok-Wie tief kann man sehen
    https://www.youtube.com/watch?v=kfHiM-TiLdA
  • Zoppo_Trump schrieb via tvforen.de am 12.06.2018, 19.19 Uhr:
    Zoppo_TrumpHelmprobst schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > "Geld
    > oder Liebe" war ja häufig DIE Samstagabendshow,
    > bei der man während der Music-Acts GERADE nicht
    > aufs Klo oder zum Getränkeholen gegangen ist, und
    > dann findet man für die Jubiläumsshow des
    > Moderators keine Sängerin mit einer schönen
    > Ballade, wie sie regelmäßig in der Show zu
    > hören waren?!
    >

    Man hätte auch einen der Interpreten einladen können, die durch "Geld oder Liebe" erst einem breiteren Publikum in Deutschland bekannt wurden. Das war für mich das Besondere an den musikalischen Gästen der Sendung, da waren oft Leute dabei, die ich noch nicht gekannt hatte, aber dann sofort großartig fand, und am Montag ging ich gleich los, um mir deren CD zu besorgen. Joshua Kadison und Curtis Stigers fallen mir da gerade ein, oder auch die Bands Dakota Moon und Ten Sharp.
  • Helmprobst schrieb via tvforen.de am 11.06.2018, 17.21 Uhr:
    HelmprobstAls langjähriger von der Lippe-Fan war ich von dieser Show ziemlich enttäuscht. Sie hatte gute Momente, aber vieles in diesen 3 Stunden war dröge und meiner Meinung nach fehl am Platz.

    Vielleicht war Pilawa auch nicht der richtige Gastgeber. Seine Stärke liegt halt eher im Quiz-Spielen mit Kandidaten (ob Promi oder Normalo), aber nicht in Interviews.

    Natürlich drängt sich der Vergleich mit der sehr viel gelungeren Elstner-Geburtstagsshow auf. Woran liegts? Ich hatte das Gefühl, Elstner hatte starkes Mitspracherecht bei "seiner" Sendung und einfach passende Gäste ausgewählt, die ihm wichtig waren und etwas zu sagen hatten. Ausserdem durfte er insgesamt mehr reden und erzählen und harmonierte ganz gut mit Pflaume damals und man ging auch auf alle Gäste ein.

    Pilawa ist von der Lippe häufig ins Wort gefallen und wirkte fast ungeduldig wegen von der Lippes Art. Besonders gemerkt hat man das bei der Anmoderation des Zauberers, aber auch an anderen Stellen zu Beginn.

    Gerne hätte ich auch von Michael Schanze gehört, warum er da war. Aber er durfte ja ebenfalls keinen vollständigen Satz sagen!

    Wie schon weiter oben geschrieben: Tiefpunkt war dann der Auftritt von Gabalier, der von "Geld oder Liebe" so weit entfernt schien wie Thomas Gottschalk von Silbereisens Schlager-Festen. "Geld oder Liebe" war ja häufig DIE Samstagabendshow, bei der man während der Music-Acts GERADE nicht aufs Klo oder zum Getränkeholen gegangen ist, und dann findet man für die Jubiläumsshow des Moderators keine Sängerin mit einer schönen Ballade, wie sie regelmäßig in der Show zu hören waren?!

    Auch traurig, dass man kaum etwas über den Stand-Up-Komiker von der Lippe gesagt hat und dass man nicht mal den legendären Ausschnitt mit ihm und Madonna aus "Wetten, das...?" gezeigt hat, sondern lediglich ein Foto kurz hochgehalten wurde.

    Ich muss mich anschließen: so sehr ich mich auch auf die Sendung gefreut habe, eine Wiederholung einer alten "Geld oder Liebe" in voller Länge wäre sicher interessanter gewesen!
  • Helmprobst schrieb via tvforen.de am 11.06.2018, 17.01 Uhr:
    HelmprobstKate schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > Annette Frier und Jürgen Vogel dagegen passten
    > für mich auch nicht ganz ins Bild, außer dass
    > sie die Stimmung auflockerten.
    >

    Die passten noch einigermassen gut, weil sie mit Jürgen zusammen im NDR "Wer dreimal lügt" gemacht haben. Sicher hat er bei deren Auswahl für die NDR-Show damals mitgeredet.

    Unpassend dagegen: Lichter. Zwar ein netter Typ, aber gibt es eine Vorschrift, dass er in jeder Fernsehshow mindestens einmal Gast sein muss? Sein Bezug zu von der Lippe war ja nach eigener Aussage nur, dass er einmal an ein Lied von ihm gedacht hat...

    Total daneben: Gabalier. Das hatte ja nichts mit dem Musikstil zu tun, für den "Geld oder Liebe" stand. Jürgen hatte hier ja immer gerne mal Balladen ausgewählt, aber nie Volks Rock 'n' Roll! Besonders zum Fremdschämen: sein Bezug zu von der Lippe war ja nach eigener Aussage nur, dass er als Kind einen Fernseher hatte, der deutsches Programm empfangen hat... Peinlich auch, dass Pilawa nicht mal versucht hat, hier eine schöne lange Anmoderation im von der Lippe-Stil für diesen Music-Act zu bringen.

    Die ganze Show hätte so viel besser sein können!
  • Blitzbirne schrieb via tvforen.de am 11.06.2018, 15.57 Uhr:
    BlitzbirneDoch, Kameramann Günni war da!
  • Sveta schrieb via tvforen.de am 11.06.2018, 15.00 Uhr:
    SvetaFroopyman schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei manchen Gästen habe ich mich auch gefragt, ob
    > die wirklich so einen großen Bezug zu Jürgen von
    > der Lippe haben, oder nur eingeladen wurden, weil
    > sie Dauergast in allen Shows sind. Dafür fehlten
    > mir Gerd Dudenhöfer und Kameramann Günni aus So
    > Isses Zeiten. Wenigstens per Grußbotschaft. Oder
    > kamen die noch? Ich hab noch nicht ganz zu Ende
    > geguckt.

    Nein, kamen beide ebensowenig wie Jochen Malmsheimer.
  • pumaquibö schrieb via tvforen.de am 11.06.2018, 13.57 Uhr:
    pumaquiböFroopyman schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dafür fehlten
    > mir Gerd Dudenhöfer und Kameramann Günni aus So
    > Isses Zeiten. Wenigstens per Grußbotschaft. Oder
    > kamen die noch? Ich hab noch nicht ganz zu Ende
    > geguckt.

    An Dudenhöfer hatte ich auch gedacht, Günni war immerhin als Gast im Publikum. Dieser war übrigens nicht nur bei "So isses" Jürgens Kameramann, sondern hat auch bei "Wat is" und "Geld oder Liebe" mit ihm zusammengearbeitet.

    Tatsächlich muss ich sagen, fand ich es ganz witzig, Karl Dall als Vollstrecker auftreten zu lassen.

    Schade hingegen finde ich, dass der WDR oder One nicht mal in der Nacht einige ganze Folgen von "Geld oder Liebe" "Donnerlippchen" oder anderen Shows wiederholen.
  • Froopyman schrieb via tvforen.de am 11.06.2018, 12.32 Uhr:
    FroopymanBei manchen Gästen habe ich mich auch gefragt, ob die wirklich so einen großen Bezug zu Jürgen von der Lippe haben, oder nur eingeladen wurden, weil sie Dauergast in allen Shows sind. Dafür fehlten mir Gerd Dudenhöfer und Kameramann Günni aus So Isses Zeiten. Wenigstens per Grußbotschaft. Oder kamen die noch? Ich hab noch nicht ganz zu Ende geguckt.

    Mein Highlight war übrigens der Ausschnitt mit Hella van Sinnen von 1984.
  • Zoppo_Trump schrieb via tvforen.de am 10.06.2018, 20.12 Uhr:
    Zoppo_TrumpDazu fällt mir gerade noch ein, dass man den Bühnenkünstler Jürgen von der Lippe, der auf Tournee geht, in der Geburtstagssendung ja kaum oder eigentlich gar nicht berücksichtigt hat. Gut, man kann sagen, es sollte im Fernsehen halt der Fernsehmann abgefeiert werden (wobei man sich auch da nur auf sein Wirken im Ersten und in der ZDF-Hitparade beschränkt hat), aber in Anbetracht des Leerlaufs, den die Sendung hatte, und ihrer Dauer von fast drei Stunden wären für die anderen Seiten des guten Mannes zumindest Zeit und Raum gewesen.
    Man fragt sich einmal mehr: Wer denkt sich so was aus und sagt dann: "Ja, das wird geil, ey!". Vorstellbarer für mich auf jeden Fall diese Variante: "Tja, das wird wohl 'ne ziemliche Ka... werden, ich seh's schon, aber besser können wir's halt nicht." ;-)
  • Zoppo_Trump schrieb via tvforen.de am 10.06.2018, 20.11 Uhr:
    Zoppo_TrumpGelöscht bzw. verschoben.
  • faxe61 schrieb via tvforen.de am 10.06.2018, 19.48 Uhr:
    faxe61Dem stimme zu; Lichtblick am Anfang: Händeschütteln mit Günni.

    Und die Kommetare zwischen durch: Haben wir noch Zeit und sehen wir uns noch später?
    Das sagt sehr viele aus.
  • faxe61 schrieb via tvforen.de am 10.06.2018, 19.43 Uhr:
    faxe61Zoppo_Trump schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Im WDR lief diese "Best of"-artige Sendung mit
    > Ausschnitten aus Von-der-Lippe-Shows etc. Auch
    > nicht die Offenbarung, aber zumindest ist sie
    > kürzer und auf den Jubilar ausgerichtet, und ich
    > fand sie unterhaltsamer als die
    > Geburtstagssendung:
    >
    > https://www.ardmediathek.de/tv/Comedy/J%C3%BCrgen-
    > von-der-Lippe-XXL/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=1535
    > 5648&documentId=53039836

    Ich fand diese Collage sehr gut; für Leute wie mich, die mit Jürgen gross geworden sind.

    Den link wollte ich auch gerade posten, da sie mir vor dieser Show angesehen habe.
  • Zoppo_Trump schrieb via tvforen.de am 10.06.2018, 19.36 Uhr:
    Zoppo_TrumpIm WDR lief diese "Best of"-artige Sendung mit Ausschnitten aus Von-der-Lippe-Shows etc. Auch nicht die Offenbarung, aber zumindest ist sie kürzer und auf den Jubilar ausgerichtet, und ich fand sie unterhaltsamer als die Geburtstagssendung:

    https://www.ardmediathek.de/tv/Comedy/J%C3%BCrgen-von-der-Lippe-XXL/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=15355648&documentId=53039836
  • bstom schrieb via tvforen.de am 10.06.2018, 17.24 Uhr:
    bstomIch fand die Sendung auch langweilig, das wurde Jürgen von der Lippe nicht gerecht. Am Bemerkenswertesten für mich war noch, dass Michael Schanze irgendwie Ähnlichkeit mit Bud Spencer bekommt, also zumindest vom Körperbau her.
  • Stefan_G schrieb am 10.06.2018, 17.17 Uhr:
    Stefan_GAlso mir hat die Show mehr als Gefallen, deswegen kann ich die Kritiken von von einigen hier nicht nachvollziehen. Die Geburtstagsshow von Frnk Elstner damals fand ich ebenso große Klasse!!
    Auch hier kann man schon sehen, wie verschieden doch die Geschmäcker sind.

    Für die "ewigen" und auch unzufriedenen Nörgler (sind meist diejenigen, die vor lauter Langeweile durch die Programme hin- und herzappen) kann ich nur einen guten Rat geben, der wie folgt lautet:
    Einschaltknopf - ein. Wem das Programm nicht gefällt - Einschaltknopf - aus.
    Nochmal für alle Schlauen: Ein - Aus. Ein - Aus.
    Ist doch nicht so schwer...
  • Mr.Silver schrieb via tvforen.de am 10.06.2018, 13.35 Uhr:
    Mr.Silverso wird den großen im öffentlich rechtlivhen TV gedankt, absolut daneben, da ist jedes zweistündige best of ... besser. Ich hatte nach Kommisarin Heller mal kurz reingeschaltet,
    das hat mir gereicht ...
  • Sveta schrieb via tvforen.de am 10.06.2018, 12.01 Uhr:
    SvetaMir hat die Show ebenfalls nicht gefallen. Beim uninsiprierten Beginn dachte ich noch das es bestimmt noch besser wird, wurde es aber leider nicht. Das Tempo der (zeitmäßig mal wieder völlig überdimensionierten) Show war selbst für 70jährige eine Beleidigung, die Anschlußfehler beim Schnitt zogen sich durch die gesamte Sendung, merkwürdig halbgare Spielideen wechselten mit chaotischen "Gesprächsrunden" ab, bei denen sich die Gäste beim Versuch die älteste Witze der Menschheit zu erzählen, ständig gegenseitig unterbrachen...
    Der Gipfel aber war der "Ich habe ein neues Album auf dem Markt und bin jetzt auf Werbetour durch alle Shows" Auftritt von Andreas Gabalier. Zumindest darauf hätte man zu Ehren des Jubilars einmal verzichten können. Anscheinend war das nicht möglich. Schade!
    Aber zumindest Jürgen hatte wohl am Ende Pipi in den Augen, und wenn es ihm gefallen hat dann will ich auch nicht meckern :-)
  • Ornella schrieb am 10.06.2018, 10.53 Uhr:
    OrnellaDiese gekünztelten Elogen an diesen "Super-Zyniker" von seinen "Zwangs-Gästen" waren einfach nur peinlich, unehrlich und völlig überflüssig...
  • Zoppo_Trump schrieb via tvforen.de am 10.06.2018, 08.57 Uhr:
    Zoppo_TrumpZini1980 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hab es nicht gesehen aber vermutet. Wie
    > überhaupt diese ganzen Geburtstagsshows für die
    > Tonne sind.

    Die "Show" zum 75. (?) von Frank Elstner im vorigen Jahr (könnte aber auch schon zwei Jahre her sein) fand ich relativ gelungen. Das lag nicht daran, dass es dort um Frank Elstner und hier eben um JvdL ging; die Sendung gestern war einfach lieb- und einfallslos gemacht. Allerdings auch, fällt mir gerade ein, im Vergleich zu den Sendungen z. B. für Otto oder zum 80. von Udo Jürgens, die waren auch ziemlich übel und voller "Was soll das denn?!"-Momente. Und, um das Kraut fett zu machen, von Johannes Kerner moderiert.
  • Kate schrieb via tvforen.de am 10.06.2018, 08.53 Uhr:
    KateZoppo_Trump schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Geburtstagssendung war leider unfassbar
    > schlecht, in jeder Hinsicht. Das ging mit dem
    > "goldenen" Sessel los, weiter über den Moderator
    > und die Planlosigkeit der Sendung, es fehlte
    > völlig an Esprit und wirklichen Überraschungen,
    > dafür reihenweise Fragezeichen (z. B.: Was macht
    > Andreas Gabelier in der Sendung, und warum singt
    > er?! Warum ist Horst Lichter da, warum Chris Tall,
    > und weshalb sitzen die mal da, dann wieder nicht,
    > dann doch wieder ... genau wie übrigens Carolin
    > Kebekus, das war, als müsste jeder, der da war,
    > immer wieder mal ein paar Minuten raus, um
    > irgendeine Strafe auf der Couch abzusitzen), und
    > ... ach, das war ein dreistündiges Ärgernis,
    > weiter nichts.
    > Witzig fand ich nur die zwei Minuten, in denen das
    > Geburtstagskind und Annette Frier aus dem Buch von
    > Billy Crystal lasen (die Dame hätte man die
    > Sendung vielleicht moderieren lassen sollen, oder
    > Ina Müller).
    >
    > Sehr schade, ich mag Jürgen von der Lippe. Er
    > hätte zum Siebzigsten was Besseres verdient
    > gehabt als diese Gurke von einer "Show".

    Ich habe mich großartig amüsiert in der Show. Allerdings habe ich ca. 22:15 dann ausgeschaltet, weil es mir gestern zu lang wurde.

    Andreas Gabalier habe ich auch nicht verstanden. Caroline Kebekus war da, weil Jürgen von der Lippe sie sehr schätzt und ihre Stimme mag. Da gab es einen direkten Bezug. Chris Tall hat mit dem Geburtstagskind öfters zusammen gearbeitet.

    Annette Frier und Jürgen Vogel dagegen passten für mich auch nicht ganz ins Bild, außer dass sie die Stimmung auflockerten.

    Mir gefielen die Spiele, die mich an meine Jugend erinnerten. Ich hatte auch den Eindruck, dass das Publikum viel Spaß hatte. Auch mochte ich Jörg Pilawa und seine Art zu moderieren. Das passte irgendwie.

    Die wechselnde Besetzung auf der Couch war eben auch ein Wechsel des Fokus. Mal ging es um die Anfänge mit Mareike und Michael, mal um andere Dinge.

    Mir hat es gefallen und ich habe herzlich gelacht und mich gerne erinnert.
  • Kate schrieb via tvforen.de am 10.06.2018, 08.53 Uhr:
    KateZoppo_Trump schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Geburtstagssendung war leider unfassbar
    > schlecht, in jeder Hinsicht. Das ging mit dem
    > "goldenen" Sessel los, weiter über den Moderator
    > und die Planlosigkeit der Sendung, es fehlte
    > völlig an Esprit und wirklichen Überraschungen,
    > dafür reihenweise Fragezeichen (z. B.: Was macht
    > Andreas Gabelier in der Sendung, und warum singt
    > er?! Warum ist Horst Lichter da, warum Chris Tall,
    > und weshalb sitzen die mal da, dann wieder nicht,
    > dann doch wieder ... genau wie übrigens Carolin
    > Kebekus, das war, als müsste jeder, der da war,
    > immer wieder mal ein paar Minuten raus, um
    > irgendeine Strafe auf der Couch abzusitzen), und
    > ... ach, das war ein dreistündiges Ärgernis,
    > weiter nichts.
    > Witzig fand ich nur die zwei Minuten, in denen das
    > Geburtstagskind und Annette Frier aus dem Buch von
    > Billy Crystal lasen (die Dame hätte man die
    > Sendung vielleicht moderieren lassen sollen, oder
    > Ina Müller).
    >
    > Sehr schade, ich mag Jürgen von der Lippe. Er
    > hätte zum Siebzigsten was Besseres verdient
    > gehabt als diese Gurke von einer "Show".

    Ich habe mich großartig amüsiert in der Show. Allerdings habe ich ca. 22:15 dann ausgeschaltet, weil es mir gestern zu lang wurde.

    Andreas Gabalier habe ich auch nicht verstanden. Caroline Kebekus war da, weil Jürgen von der Lippe sie sehr schätzt und ihre Stimme mag. Da gab es einen direkten Bezug. Chris Tall hat mit dem Geburtstagskind öfters zusammen gearbeitet.

    Annette Frier und Jürgen Vogel dagegen passten für mich auch nicht ganz ins Bild, außer dass sie die Stimmung auflockerten.

    Mir gefielen die Spiele, die mich an meine Jugend erinnerten. Ich hatte auch den Eindruck, dass das Publikum viel Spaß hatte. Auch mochte ich Jörg Pilawa und seine Art zu moderieren. Das passte irgendwie.

    Die wechselnde Besetzung auf der Couch war eben auch ein Wechsel des Fokus. Mal ging es um die Anfänge mit Mareike und Michael, mal um andere Dinge.

    Mir hat es gefallen und ich habe herzlich gelacht und mich gerne erinnert.
  • Zini1980 schrieb via tvforen.de am 10.06.2018, 08.38 Uhr:
    Zini1980Ich hab es nicht gesehen aber vermutet. Wie überhaupt diese ganzen Geburtstagsshows für die Tonne sind. Dann lieber so ein XXL Querschnitt als Portrait mit demjenigen als Gesprächspartner.

    Hapes Show zum 40. Geburtstag war ebenso grottig, oder Karl Dall zum 60.
    (einziges Highlight: Paola rutscht die Bananentreppe runter)

    Oder 100 Jahre Heinz Erhardt moderiert von Ina Müller und als Gast u.a Jörg Palawa,
    warum ???

    Du hast immer Leute dort sitzen wo du dich fragst wo der Bezug dazu ist.
  • Zoppo_Trump schrieb via tvforen.de am 10.06.2018, 07.36 Uhr:
    Zoppo_TrumpDie Geburtstagssendung war leider unfassbar schlecht, in jeder Hinsicht. Das ging mit dem "goldenen" Sessel los, weiter über den Moderator und die Planlosigkeit der Sendung, es fehlte völlig an Esprit und wirklichen Überraschungen, dafür reihenweise Fragezeichen (z. B.: Was macht Andreas Gabelier in der Sendung, und warum singt er?! Warum ist Horst Lichter da, warum Chris Tall, und weshalb sitzen die mal da, dann wieder nicht, dann doch wieder ... genau wie übrigens Carolin Kebekus, das war, als müsste jeder, der da war, immer wieder mal ein paar Minuten raus, um irgendeine Strafe auf der Couch abzusitzen), und ... ach, das war ein dreistündiges Ärgernis, weiter nichts.
    Witzig fand ich nur die zwei Minuten, in denen das Geburtstagskind und Annette Frier aus dem Buch von Billy Crystal lasen (die Dame hätte man die Sendung vielleicht moderieren lassen sollen, oder Ina Müller).

    Sehr schade, ich mag Jürgen von der Lippe. Er hätte zum Siebzigsten was Besseres verdient gehabt als diese Gurke von einer "Show".
  • faxe61 schrieb via tvforen.de am 09.06.2018, 02.07 Uhr:
    faxe61Das Special war einfach nur super, Glenn.

    Ich bin schon gespannt, was die ARD da auspackt zum Geburtstag.