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Evil

Die beste Networkserie der vergangenen Season

Getretener Quark wird breit, nicht stark - das ist die Faustregel, wenn es um die Bewertung der Serien der amerikanischen Broadcast-Networks geht, die einem Massenpublikum Feierabendunterhaltung geben sollen und wollen. Im vergangenen Jahr stach aus dieser Masse die Horror-Serie  "Evil" heraus. Kein großes Wunder, denn hinter der Serie stehen Michelle und Robert King, die Schöpfer von  "Good Wife" und  "The Good Fight". Zudem ist auch vor der Kamera eine großartiges Ensemble mit Katja Herbers, Mike Colter, Michael Emerson und Aasif Mandvi sowie Christine Lahti und Kurt Fuller versammelt.

Im Zentrum steht die forensische Psychologin Kristen Bouchard (Herbers), die in einer "Es ist kompliziert"-Ehe steckt und vier Töchter weitgehend alleine großzieht, während sie einen Gutteil ihres Einkommens mit Gutachten zur Schuldfähigkeit Angeklagter vor Gericht verdient. Ihr Leben nimmt eine deutliche Wendung, als der angehende Priester David Acosta (Colter) mit einer interessanten Hypothese an sie herantritt: Er arbeitet zusammen mit dem Handwerker Ben Shakir (Mandvi) im Auftrag der katholischen Kirche daran, "religiös" erscheinende Phänomene zu untersuchen, um sie im Idealfall mit profanen Mitteln zu erklären. Nun geht es um einen Mordfall, in dem der offensichtliche Täter womöglich besessen ist. Bouchard ist skeptisch - aber die Indizien bringen die Wissenschaftlerin in Erklärungsnöte.

Ein weiteres Highlight der Serie ist Ben-Linus-Darsteller Michael Emerson in der Rolle eines Psychopathen, der mit Acosta und in der Folge auch mit Bouchard böses Spiel treibt und dabei das eine oder andere As im Ärmel hat.

Die 13-teilige Auftaktstaffel von "Evil" wird ab dem 5. August immer freitags um 20.55 Uhr bei ProSieben Fun ausgestrahlt.

Alex Rider

Der Spion unter den Harry-Potter-Ablegern

Mit dem Erfolg der "Harry Potter"-Bücher kamen zahlreiche Romanreihen zur Veröffentlichung, die Jugendliche unvermittelt in eine neue, abenteuerliche Realität warfen. Die Romane von Anthony Horowitz drehen sich dabei um Alex Rider (Otto Farrant), der durch den Tod seines Onkels von dessen Job als Agent erfährt - und selbst in diese "Karriere" schlittert.

Denn während Alex nach dem Tod seiner Eltern in der Obhut seines Onkels Ian und einer jungen als Haushälterin wirkenden, amerikanischen Studentin in London "recht normal" aufwuchs, hat der Onkel ihm doch "nebenbei" zahlreiche ungewöhnliche Überlebensfähigkeiten vermittelt - vom Schlösser knacken bis zu Fähigkeiten in Parcours. Als Ian unter verdächtigen Begleitumständen bei einem "Autounfall" ums Leben kommt, forscht Alex nach - und stößt darauf, dass der Onkel gar kein Banker, sondern Geheimdienstler war. Und dass auch dessen Vorgesetzte aus Ians Tod in einem hinterhältigen Überfall nicht schlau werden. Einzig Ians letzte Anfrage zu einem abgelegenen Internat in Frankreich ist eine Spur - die Ian und den mysteriösen Tod zweier Milliardäre verbindet: Die hatten ihre Söhne auf das Internat geschickt, das junge Rabauken eine "ordentliche" Erziehung geben soll. Ians Vorgesetzte sehen in Alex die einzige Chance für eine Aufklärungsmission im Internat...

Prime Video veröffentlicht die zehnteilige Auftaktstaffel von  "Alex Rider" am 7. August in Deutschland und Österreich.

Dirty John: Die Geschichte von Betty Broderick

Die Durchleuchtung eines tödlichen Scheidungskrimis

Formal genommen handelt es sich hierbei um die zweite Staffel der Serienanthologie  "Dirty John", die aber als Miniserie eine interessante, in sich abgeschlossene Geschichte erzählt. Genauer: Die der zerbrochenen Ehe von Betty (Amanda Peet) und Dan Broderick (Christian Slater). Nachdem Betty ihrem Mann eine teure Ausbildung durch harte Arbeit ermöglicht hatte und danach zur Vollzeithausfrau mit vier Kindern wurde, zerbrach bald alles, was sie sich aufgebaut zu haben glaubte: Ihr Mann - mittlerweile hochbezahlter Fachanwalt - begann eine Affäre mit einer jungen Angestellten. Das belastete Betty so schwer, dass sie schließlich neben dem Ehemann wegen ihres explosiven und zerstörerischen Verhaltens auch noch das Sorgerecht für ihre Kinder verlor. Und auch sämtlichen Halt: Sie ermordete schließlich ihren Ehemann und dessen neue Ehefrau, nachts in deren Schlafzimmer.

"Dirty John" erzählt in der seiner zweiten Staffel die "beiden" Seiten der Geschichte, die in den USA zu einem bekannten Gerichtsverfahren führte.

Netflix veröffentlicht "Dirty John: Die Geschichte von Betty Broderick" am 14. August.


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