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Der elektrische Reiter

(The Electric Horseman)USA, 1979
Der elektrische Reiter
Bild: Turner
  • 16 Fans 
  • Wertung0 1103noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 03.04.1980
Zwei Hollywoodstars, ein erstklassiger Regisseur, eine starke Geschichte und eine Landschaft, an der man sich nicht satt sehen kann: In "Der elektrische Reiter" schickte Sydney Pollack Robert Redford als abgehalfterten Rodeo-Cowboy und Jane Fonda in der Rolle einer ehrgeizigen Reporterin 1979 von Las Vegas nach Utah, um ein misshandeltes Rassepferd in die Freiheit zu entlassen. Nach Ende der Dreharbeiten kaufte Redford das Pferd "Rising Star", das danach noch 18 Jahre auf seiner Ranch in Utah verbringen konnte. Der frühere Rodeo-Champion Sonny Steele (Robert Redford) ist so weit unten, dass er sich nicht zu schade ist, mit einer Lichterkette behängt durch die Werbekampagnen eines Lebensmittelkonzerns zu reiten. Doch der immer noch äußerst populäre Cowboy Sonny wird für seine Auftraggeber zunehmend unberechenbar, weil er fast nichts mehr zu verlieren hat. Seine Ehe mit der netten Charlotta (Valerie Perrine) ist gescheitert, den Frust über seine verlorene Würde ertränkt Sonny vorzugsweise in Tequila, sodass er bei größeren Werbeveranstaltungen hin und wieder mal vom Pferd rutscht. Als er in Las Vegas auf "Rising Star", einem der berühmtesten Rennpferde Amerikas, durch eine weitere Werbe-Glitzershow reiten soll und dabei erfährt, dass das schöne Tier mit starken Beruhigungsmitteln vollgepumpt wurde, platzt ihm der Kragen: Tollkühn reitet Sonny von der Bühne durch das Publikum auf die Straße, um mit "Rising Star" in der Dunkelheit unterzutauchen. Während Sonnys Arbeitgeber, Firmenboss Hunt Sears (John Saxon), alles in Bewegung setzt, um das wertvolle Pferd wieder in seinen Besitz zu bringen, macht sich Sonny auf den Weg nach Utah, wo er den Hengst in einer Gruppe von Wildpferden in die Freiheit entlassen will. Womit er nicht gerechnet hat, ist der Spürsinn der TV-Reporterin Alice Hallie Martin (Jane Fonda), die eine gute Story wittert und sich mit großer Hartnäckigkeit an Sonnys Fersen heftet. Zuerst genervt und verärgert, aber trotzdem nicht blind für die Chance, mit Alices Hilfe die wahren Hintergründe seines "Diebstahls" an die Öffentlichkeit zu bringen, arrangiert sich der Cowboy mit der Großstadtjournalistin. Aus Sonnys einsamer Entführungsaktion wird eine Komplizenschaft, die sich schließlich zu einer Liebesgeschichte entwickelt. Sieben Filme drehte der 2008 verstorbene Sydney Pollack mit seinem Freund Robert Redford, darunter Klassiker wie "Die drei Tage des Condor", "Jenseits von Afrika" oder "Tootsie". Und auch Robert Redford stand bereits dreimal mit Jane Fonda vor der Kamera ("Barfuß im Park", 1967, "The Chase", 1966, und "Tall Story", 1960 - in letzterem, seinem Leinwanddebüt, allerdings nur als kleiner Nebendarsteller), bevor beide im Alter von Anfang vierzig die Hauptrollen in Pollacks Drama übernahmen. Beim Wiedersehen mit diesem Film fällt nicht nur die Hellsichtigkeit auf, mit der Pollack und seine Drehbuchautoren zeigen, wie ein in den Medien vermitteltes Bild der Wirklichkeit diese Realität erst schafft. Erstaunlich ist auch die Tatsache, wie wenig der Film in den letzten vierzig Jahren gealtert ist. Noch immer - und immer mehr - durchdringt das Gesetz der Vermarktbarkeit jede Lebensregung, so lange, bis die Adressaten des alles durchdringenden Marketings das Gefühl für Authentizität verloren haben - für das, was das "wahre" Leben jedes Einzelnen ausmacht, ob es nun Würde ist, Freiheit oder schlicht die Liebe zur Natur. Sendelänge: 113 Minuten
(ZDF)
Rubrik: Western

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