1815: Zwei Jahre, nachdem sein Vater ermordet worden ist, kehrt der korsische Leutnant Orso della Rebbia nach langer Abwesenheit wieder zurück in seine Heimat. Auf der Überfahrt lernt er den irischen Oberst De Neuville und seine schöne Tochter Lydia kennen, von der er sich sogleich angezogen fühlt. Er verspricht ihr, den Tod seines Vaters nicht zu rächen, obwohl die Blutrache auf Korsika Brauch ist. Doch schon bald nach Orsos Ankunft auf Korsika erscheint seine Schwester Colomba in tiefer Trauer gekleidet und mit einem Dolch bewaffnet. Sie ist überzeugt, dass nicht der gefasste Täter ihren Vater umgebracht hat, sondern der Bürgermeister Barricini und seine zwei Söhne, die schon lange mit den Rebbias verfeindet sind. Colomba hat die Vendetta bereits vorbereitet. In ihrem Heimatdorf scheinen die Bewohner die Blutrache vorauszuahnen. Mit Entsetzen beobachtet Orso, wie seine Schwester Banditen mit Lebensmitteln und Waffen versorgt. Er ist jedoch nicht gewillt, den Mord seines Vaters an Menschen zu rächen, deren Schuld noch gar nicht erwiesen ist. Durch Colombas leidenschaftliche Entschlossenheit, ihrem toten Vater Genugtuung zu verschaffen, wird Orso jedoch in tiefe Verwirrung gestürzt und scheint einer Vendetta nicht mehr nur abgeneigt.
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