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63

Happy Feet

AUS/USA, 2006

Puls 4
  • Platz 329063 Fans  61%39% jüngerälter
  • Wertung4 87704.33Stimmen: 3eigene Wertung: -

Filminfos

30.11.2006
Deutsche Erstausstrahlung: 22.03.2008 (Premiere HD)
Anders als seine Artgenossen kann der kleine Kaiserpinguin Mumble überhaupt nicht schön singen. Dafür verfügt der putzige Kerl über ein anderes, einzigartiges Talent: Er kann steppen wie ein Weltmeister. Dummerweise ist diese Form des musikalischen Ausdrucks in seiner Pinguin-Kolonie absolut verpönt - der arme Kerl wird zum verspotteten Außenseiter. Erst als eine Fischknappheit die Existenz der Kolonie bedroht, kann der clevere Mumble zeigen, was in ihm steckt. Gemeinsam mit einer Gruppe befreundeter Pinguine tritt er eine abenteuerliche Reise zu den Menschen an, um dem Grund für die Futternot auf die Spur zu kommen. "Happy Feet" ist ein Oscar-prämierter Animationsfilm für die ganze Familie.
Im Mittelpunkt von "Happy Feet" steht der kleine Mumble, der einem Stamm fröhlich singender Kaiserpinguine angehört. Da sein Vater Memphis das Ei nach der Geburt für kurze Zeit der arktischen Kälte ausgesetzt hatte, kann Mumble, anders als seine Stammesgenossen, nicht singen. Dafür hat der putzige Pinguin-Junge ein anderes Talent: Er steppt unerhört gut - eine Begabung, die ihm allerdings keinen großen Respekt einbringt, sondern ihn bei seinen Artgenossen zum verspotteten Außenseiter werden lässt. Besonders die Stammesältesten betrachten Mumbles Verhaltensabweichung mit großem Misstrauen. Erst als der Junge durch Zufall eine Clique von liebenswürdigen Adeliepinguinen kennenlernt, findet er mit seinen Tanzkünsten die ersehnte Anerkennung. Zur gleichen Zeit hat er in der Arktis eine merkwürdige Begegnung mit "Aliens" - nicht ahnend, dass es sich um Menschen handelt.
Wenig später kommt es in der Kolonie der Kaiserpinguine zu einer bedrohlichen Fischknappheit. Überzeugt, dass es sich dabei um eine Strafe der Götter für Mumbles wilde Tanzeinlagen handelt, verbannt man ihn aus der Kolonie. Doch der clevere kleine Pinguin ahnt, dass der Rückgang der Fischbestände einen anderen Grund haben muss. Gemeinsam mit seinen neuen Freunden, den musikalischen Adeliepinguinen Ramon, Raul, Nestor, Rinaldo und Lombardo, macht er sich auf den Weg, um die "Aliens" nach dem wahren Grund für die Fischknappheit zu befragen - der Beginn eines großen Abenteuers, das den kleinen Mumble bis in eine seltsame Welt führt, die sich "menschliche Zivilisation" nennt. Der Animationsfilm "Happy Feet" ist eine furiose Mischung aus intelligenter Familienunterhaltung und nachdenklich stimmendem Öko-Kino. George Miller ("Ein Schweinchen namens Babe") hat einen rasanten, herrlich witzigen und ungemein ideenreichen Animationsfilm inszeniert, der alle Kriterien eines großen Hollywood-Blockbusters erfüllt und mit der Überfischung der Weltmeere zugleich eine zeitgemäße Botschaft in seine Erzählung einschmuggelt - mit Erfolg: Allein in den USA hat "Happy Feet" rund 200 Millionen Dollar eingespielt.
Bei der Oscar-Verleihung 2007 wurde Millers Film mit dem Preis für den Besten Animationsfilm ausgezeichnet.
(MDR)
Regisseur George Miller schuf mit "Happy Feet" ein perfekt animiertes Trickfilm-Musical für große und kleine Zuschauer. Sowohl im englischen Original als auch in der deutschen Fassung überzeugt der Film mit einer grandiosen Besetzung. Während in der Originalfassung Stars wie Elijah Wood, Brittany Murphy, Nicole Kidman, Robin Williams und Hugo Weaving den singenden Pinguinen ihre starken Stimmen leihen, sorgen in der deutschen Fassung u.a. Rick Kavanian und Ben Becker für den richtigen Groove. "Happy Feet" erwies sich im Winter 2006 als sensationeller Erfolg an den internationalen Kinokassen und wurde im Jahr darauf mit dem Oscar als bester Animationsfilm ausgezeichnet. Da ist es kein Wunder, dass Ende 2011 mit "Happy Feet 2" eine nicht weniger mitreißende Fortsetzung - diesmal in 3D - in den Kinos startete. Der Australier George Miller konnte bereits in vielen verschiedenen Genres überzeugen. Anfang der 80er Jahre verhalf er Mel Gibson mit seiner actiongeladenen "Mad Max"-Trilogie zum internationalen Durchbruch, 1986 spielte er "Die Hexen von Eastwick" - Michelle Pfeiffer, Cher und Susan Sarandon - gegen den Teufel in Gestalt von Jack Nicholson aus. Mitte der 90er Jahre rührte er als Autor und Produzent Filmfans auf der ganzen Welt mit "Ein Schweinchen namens Babe" zu Tränen.
(Super RTL)
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