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96

Heidi

CH, 1952

ZDF und SRF - Atlantic Film S.A.
  • Platz 488096 Fans
  • Wertung5 165064.80Stimmen: 5eigene: -

Filminfos

Verbittert hat sich der Alpöhi mit seinem Enkelkind Heidi in die Berge zurückgezogen: Bei einem Grossbrand hatte sein Sohn den Tod gefunden, und die Dorfbewohner von Maienfeld hatten ihn der Mitschuld an dem Unglück bezichtigt. Heidi wächst auf der Alp zusammen mit dem gleichaltrigen Geissenhirten Peter im Einklang mit der Natur auf. Eines Tages wird Heidi von ihrer Tante Dete aufgesucht, die in Frankfurt bei der vornehmen Familie Sesemann in Diensten steht. Die Tochter des Hauses, Klara , ist gehbehindert.
Unter einem Vorwand entführt die Tante das ahnungslose Kind, damit es dem gelähmten Mädchen Gesellschaft leiste. Bald gewinnt Heidi mit ihrer Natürlichkeit und Frische Klaras Zuneigung und die Sympathie des ganzen Hauses, mit Ausnahme der gestrengen Gouvernante Fräulein Rottenmeier . Klara blüht auf und überwindet sogar ihre Krankheit; doch Heidi vermisst ihre geliebten Berge und erkrankt vor Heimweh.
Johanna Spyris 1880 erschienene Erzählung «Heidis Lehr- und Wanderjahre» ist weltweit der grösste Schweizer Bucherfolg. Nach einer kitschigen US-amerikanischen Version mit dem Kinderstar Shirley Temple im Jahr 1937 griff die schweizerische Praesens-Film unter Lazar Wechsler 1952 die Vorlage auf.
Der damals 36-jährige Regisseur Luigi Comencini - Italiener mit Schweizer Mutter - hatte sich bereits als Talent im Umgang mit jugendlichen Darstellern erwiesen. Nach aufwendigen Castings fand er in Elsbeth Sigmund als Heidi und Thomas Klameth als Geissenpeter zwei ausgezeichnete Laien, die ihre Rollen locker, ungekünstelt und mit viel Charme verkörperten.
Für die Rolle des Alpöhi konnte mit Heinrich Gretler der damals profilierteste und populärste Schweizer Schauspieler verpflichtet werden. Aber auch die Darsteller der deutschen Familie Sesemann wurden hochkarätig besetzt: Willy Birgel als distanzierter Vater, Theo Lingen als gewitzter Diener Sebastian, Anita Mey als überkorrekte Erzieherin Fräulein Rottenmeier und der damalige Kinderstar Isa Günther («Das doppelte Lottchen») als Klara.
Gedreht wurde hauptsächlich an Originalschauplätzen im Kanton Graubünden; die Szenen aus Frankfurt entstanden in Basel und im Studio Rosenhof in Zürich. «Heidi» wurde zu einem grossen Erfolg auch jenseits der Landesgrenzen. Dank Synchronisation in mehrere Sprachen bezauberte Johanna Spyris kleines Mädchen Kinder und Erwachsene rund um den Globus. Noch heute gilt Luigi Comencinis «Heidi» als beste Adaption des unsterblichen Kinderbuchs.
Bereits 1955 produzierte die Praesens-Film eine Fortsetzung, die sie unter dem Titel «Heidi und Peter» in die Kinos brachte. Gedreht wurde - erstmals in der Schweiz - in Farbe, um die prächtige Schweizer Bergwelt noch besser ins Bild zu rücken. Regie führte Franz Schnyder, der kurz zuvor mit «Uli der Knecht» das Kinopublikum begeistert hatte.
Schweizer Radio und Fernsehen zeigt den Klassiker mit einer Hörfilmspur für Sehbehinderte.
(SRF)
Daten
Länge: ca. 100 min.
Original-KinostartFr, 14.11.1952 (CH)
Deutscher KinostartDi, 23.12.1952
FSK 6
Originalsprache:Deutsch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew

im Fernsehen

In Kürze:
  • Heidi
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    Bilder

    • Die Sehnsucht nach der Heimat ihrer Schweizer Berge und ihrem Großvater lässt Heidi (Elsbeth Sigmund) in Frankfurt nicht los.
      Bild: © BR/Telepool
    • Die Sehnsucht nach der Heimat und dem Großvater lässt in Frankfurt Heidi (Elsbeth Sigmund) nicht los.
      Bild: © BR/Telepool
    • Tante Dete (Elsie Attenhofer, Mitte), einer Schwester von Heidis Mutter, wurde das Sorgerecht für Heidi (Elsbeth Sigmund) übertragen. Sie ist in Frankfurt im herrschaftlichen Hause Sesemann als Köchin angestellt. Herr Sesemann sucht für seine Tochter Klara eine Gefährtin, denn Klara ist seit ihrer Diphtherieerkrankung gelähmt. Und diese Rolle soll nun Heidi einnehmen. Dete hat den Alp-Oehi überlistet und Heidi nach Frankfurt entführt. Allerdings ist Heidi in ihrer unverbildeten Natürlichkeit der Schrecken des vornehm-zimperlichen Fräulein Rottenmeyer (Anita Mey, rechts), der Gouvernante Klaras.
      Bild: © BR/Telepool
    • Vor spektakulärem Alpenpanorama kümmert sich der Geißenpeter (Thomas Klameth, oben) mit Heidis (Elsbeth Sigmund) Hilfe um seine Ziegen.
      Bild: © SWR/Telepool
    • Heidi und der Geissenpeter: Elsbeth Sigmund als Heidi, Thomas Klameth als Peter
      Bild: © MDR/SWR/Telepool
    • Von ihrer Tante wird Heidi (Elsbeth Sigmund, rechts) nach Frankfurt gelockt, um der gehbehinderten Klara (Isa Günther) Gesellschaft zu leisten.
      Bild: © MDR/SWR/Telepool
    • Heidi (Elsbeth Sigmund) wächst auf der Alp bei ihrem Großvater, dem Alp-Oehi, auf.
      Bild: © MDR/SWR/Telepool
    • Mit Klara freundet sich Heidi (Elsbeth Sigmund) schnell an und hilft ihr, wo sie nur kann. Der Hausdiener Sebastian (Theo Lingen), ist von Heidis Herzlichkeit sehr angetan.
      Bild: © BR/Telepool
    • Heidi lebt bei ihrem Großvater. Zusammen mit ihrem Freund, dem Geißenpeter (Thomas Klameth), verbringt sie eine schöne Zeit in den Schweizer Bergen.
      Bild: © BR/Telepool
    • Elsbeth Sigmund als Heidi, Heinrich Gretler als Alpöhi
      Bild: © ZDF und SRF - Atlantic Film S.A.

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