Kasuki Fuse jagt im Nachkriegs-Tokio Aufständische. Als vor seinen Augen ein geheimnisvolles Mädchen sich mit einer Bombe selbst tötet, nehmen die Ereignisse für Kasuki einen neuen Verlauf. Der Film ist die preisgekrönte animierte Fassung der 1986 begonnenen und bis heute fortgesetzten "Kerberos"-Saga von Manga-Autor und Filmemacher Mamuro Oshii ("Ghost in the Shell"). In einer fiktiven Vergangenheit hat Deutschland den Zweiten Weltkrieg gewonnen, in Japan regiert ein totalitärer Staat. Der junge Kazuki Fuse bekämpft in einer Antiterroreinheit der Tokioter Polizei Aufständische, die nicht vor Selbstmordattentaten zurückschrecken. Bei einer Polizeiaktion in der Kanalisation der Stadt trifft Fuse auf ein junges Mädchen, das sich vor ihm in die Luft sprengt. Fortan wird Fuse von den Bildern des Vorfalls verfolgt. Als er das Grab des Mädchens besucht, lernt er dessen Schwester kennen. Die beiden verlieben sich und wollen mit der Vergangenheit abschließen. Doch hinter ihrem Aufeinandertreffen steckt eine Verschwörung. Nachdem Mamuro Oshii bei zwei Realverfilmungen der Saga selbst Regie geführt hatte, schrieb er für das Anime nur das Drehbuch und gab die Regie an Hiroyuki Okiura ("A Letter to Momo") ab.
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