Asylrecht und Aufenthaltsgenehmigungen für Aliens? Kein ungewöhnlicher Fall für die Men in Black, eine geheime Spezialeinheit der amerikanischen Regierung, denn seit mehreren Jahrzehnten schon leben Ausserirdische unbemerkt vom Otto-Normal-Verbraucher auf der Erde. Auf der Suche nach Störenfrieden patrouillieren Agent K und Neuzugang Agent J die Strassen von New York City, dem Hot-Spot der Alienbevölkerung. Sollte alles schiefgehen und die Tarnung der ausserirdischen Gäste auffliegen, gibt es immer noch den Neuralisator, der das menschliche Kurzzeitgedächtnis auslöscht (aka blitzdingst). Doch nicht alle Aliens haben friedliche Absichten: eine bösartige, überdimensionale Schabe landet auf der Erde und übernimmt den Körper eines unbedarften Farmers. Das Rieseninsekt ist auf der Suche nach einer Mini-Galaxie, die von guten Aliens in Form eines Amuletts auf der Erde versteckt wurde und eine schier unendliche Energiequelle darstellt. Agent K und J müssen sich mit allerlei Aliengesocks herumschlagen, um zu verhindern, dass sich die Riesenschabe das Amulett unter den Nagel reisst. Denn die Beschützer der Mini-Galaxie schrecken nicht davor zurück, die gesamte Erde zu zerstören, sollte dieser Schatz in die falschen Fänge geraten.
(4+)
Auf der Basis eines Comics drehte Regisseur Barry Sonnenfeld eine knallige Sci-Fi-Comedy, bis zum Rand des Popcorn-Bechers gefüllt mit ironischen Gags und augenzwinkernden Genre-Zitaten. Eine wunderbar absurde Mischung aus "Ghostbusters", "Blues Brothers" und den "X-Files". Zum Dank gab's "Oscar"-Nominierungen zuhauf, und einen durften die Macher denn auch mit nach Hause nehmen - für sensationelle Alien-Effekte, die auf dem Gebiet des "E.T."-Designs neue Maßstäbe setzten. "In the Electric Mist" handelt von dem Vietnam-Veteranen Dave Robicheaux, der sich sein Leben als Detektiv finanziert und in seinem neuesten Fall einem Serienkiller auf der Spur ist, der es besonders auf junge Mädchen abgesehen hat ... Tommy Lee Jones verkörpert in dem Drama Robicheaux. An seiner Seite sind noch die Schauspieler John Goodman und Peter Sarsgaard zu sehen. "In the Electric Mist" von Regisseur Bertrand Tavernier kommt noch in diesem Jahr in die amerikanischen Kinos. Eine ungewöhnliche Karriere: Regisseur und Produzent Barry Sonnenfeld ist für Komödien wie "Wild Wild West" oder "Ein Concierge zum Verlieben" bekannt. Dass er sich davor einem ganz anderen "Genre" gewidmet hat, wissen die wenigsten. Der Amerikaner arbeitete zunächst in der Pornobranche, bevor er eine seriösere Richtung einschlug. Sein Regiedebüt machte Sonnenfeld mit dem Film "Die Addams Family", zu seinem bisher größten Erfolg zählt die Action-Komödie "Wild Wild West".
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Der humorlose Agent K (Tommy Lee Jones, l.) hat einige Probleme mit seinem neuen Partner J (Will Smith, r.), einem jungen farbigen Cop, der es mit den Vorschriften und Regeln nicht so genau nimmt ...
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Was kaum jemand weiß: Die Erde wird seit geraumer Zeit von Aliens heimgesucht. Die High-Tech-Behörde "Men in Black" geht unerbittlich gegen unerwünschte und gefährliche Aliens vor ...