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TV-Kritik/Review: "FBI": Der distanzierte Blick auf die Schrecken der Welt

von Bernd Krannich (10.01.2019)
Neue Dick-Wolf-Serie ist eher was für "Law & Order"-Fans als solche von "Chicago PD"
Special Agent Maggie Bell (Missy Peregrym) und Omar Adom "OA" Zidan (Zeeko Zaki) in "FBI"
Bild: CBS Broadcasting, Inc. All Rights Reserved
TV-Kritik/Review: "FBI": Der distanzierte Blick auf die Schrecken der Welt/Bild: CBS Broadcasting, Inc. All Rights Reserved

Mit einem wörtlichen Knalleffekt beginnt die neue Sat.1-Serie "FBI": Bereits in der Auftaktszene explodieren in einem Reihenhaus mehrere Bomben, das Gebäude stürzt ein. Damit beginnt für ein recht frisch zusammengestelltes Ermittlerpaar der amerikanischen Bundespolizei in New York City der neueste Fall. Krimi-Veteran Dick Wolf steht hinter dem Format, das wie die allermeisten seiner Serien aus dem "Law & Order"-Franchise in der Stadt am Hudson spielt. Nur, das hier nicht die städtische Polizei, sondern die Bundespolizei im Einsatz ist.

Die wird stylisch mit SUV-Kolonnen und großem Personalaufwand in der Zentrale inszeniert. Feldagenten sind Maggie Bell (Missy Peregrym) und Omar Adom Zidan, genannt OA (Zeeko Zaki). Maggie ist eine erfahrene Agentin, die aber noch stark am Unfalltod ihres Ehemanns zu knabbern hat, der noch kein Jahr zurück liegt. OA hingegen ist eher ein Neuzugang beim FBI in New York City. Zwar ist er in der Stadt aufgewachsen, was als Muslim nach 9/11 alles andere als einfach war. Allerdings ging er dann zum Militär, war im Irak eingesetzt, und bis vor Kurzem arbeitete er als Undercover-Agent gegen islamistische Extremisten für eine andere Behörde. Entsprechend tut er sich bisweilen schwer mit der eher steifen und distanzierten Art, mit der das FBI seine Ermittlungen durchführt.

Direkter Vorgesetzter des Teams ist der eine nervöse Energie verströmende Jubal Valentine (Jeremy Sisto, "Suburgatory", "Ice"). Eher wie ein Captain auf einer Raumschiffbrücke nimmt er die Informationen seiner zahlreichen Agenten, die ihn per Ear-Piece und auf den zahlreichen Bildschirmen erreichen. Durch das Großraumbüro bellend kommandiert er seine Feldagenten und diejenigen, die im Büro hektische Recherchen durchführen. Letztendlich ist der von der Sitte kommende Valentine aber "nur" der Erste Offizier in der New Yorker Außenstelle des FBI. Chefin ist ab der zweiten Folgen die erfahrene Profilerin Dana Mosier (Sela Ward) - im Serienauftakt hatte die Funktion noch Connie Nielsen als Ellen Solberg. Warum sie abgelöst wurde, bleibt sowohl in der Serie wie auch in der realen Welt unbeantwortet. Die als Profilerin die Karriereleiter hinaufgestiegene Mosier führt ihre Ermittlungen auf allen Ebenen wie ein Schachspiel: Sie setzt ihre Agenten clever und kalkulierend ein - und manchmal auch bewusst unter eigentlich unnötigem Druck, um entweder besondere Ergebnisse zu erzielen oder um in relativer Sicherheit auszutesten, was sie Einzelnen ihrer neuen Untergebenen im Extremfall zumuten kann. Diplomatisch gewährt sie den Untergebenen ihre eigene Meinung, erwartet aber im Zweifelsfall widerspruchslosen Gehorsam. Komplettiert wird das Team von Analystin Kristen Chazal (Ebonee Noel, "Still Star-Crossed"). Sie vermittelt den anderen Agenten - und den Zuschauern - Kontext und Hintergrundinformationen zu den Fällen und Ermittlungen.
Das Team: (V.l.) Jubal Valentine (Jeremy Sisto), OA Zidan (Zeeko Zaki), Maggie Bell (Missy Peregrym) und Kristen Chazal (Ebonée Noel )

Krimi-Serien von Dick Wolf haben einen ganz eigenen Erzählstil. Wie bei "Law & Order" liegt der Schwerpunkt auch in "FBI" ganz klar auf den Fällen, die Charaktere werden nur in kleineren Szenen beleuchtet. Auch die Ermittlungen werden im Vergleich zu Krimi-Serien wie "Castle" oder auch "Criminal Minds" in eher weniger Szenen, die dafür auffälliger inszeniert sind, vorangetragen. Gerne setzen die Autoren und Regisseure auf überlebensgroß inszenierte Figuren, über die man nur wenig erfährt, die aber im Gedächtnis bleiben. In der ersten Episode etwa begegnen Maggie und OA einer Dinner-Betreiberin im Rentenalter, die im breiten elektrischen Rollstuhl durch ihren Laden kurvt und schwarze Kundinnen unfreundlich ankeift.

"FBI" ist sicherlich unter den aktuellen Krimis einer der düsteren. Die erwähnte Explosion in der ersten Szene der Serie etwa kostet 27 Menschenleben. In Folge zwei lösen acht Todesopfer die Ermittlungen aus, während in Folge drei die Überlebende einer sadistischen Gewalttat die Ermittler auf 18 Gräber von weniger glücklichen Opfern in einem Waldstück aufmerksam macht. Dabei werden diese Tragödien nicht übermäßig inszeniert, nur einzelne Schicksale werden gelegentlich beleuchtet. Als "Happy End" der jeweiligen Ermittlungen muss herhalten, dass die Täter zur Strecke gebracht werden und das für die Familien der Opfer zumindest das Leben weitergehen wird.

Strategin im Chef-Sessel: Dana Mosier (Sela Ward), die als Profilerin Karriere beim FBI gemacht hat und nun ihr Team ebenso profilt wie Verdächtige

So werden anhand der Fälle vor allem gesellschaftliche Probleme in fiktionalisierter Form präsentiert. Wolf war schon mit den "Law & Order"-Serien dafür bekannt, dass er Fälle seiner Detektives gerne "aus den Schlagzeilen" fischte. In "FBI" sind das eher die politischen Themen: Ganggewalt, Alt-Right-Populisten, Korruption im Umweltbereich und ihre Negativfolgen, Menschenhandel und Zwangsprostitution sowie westliche Jugendliche, die den Versprechungen islamistischer Gruppen erliegen. All das wird aus einer emotional weitgehend distanzierten Perspektive als Geschichte auf den Bildschirm gebracht, im Zentrum immer die aufrechten Hüter von Recht und Ordnung, die ihre Berufung über ihr eigenes Wohlwollen und bisweilen auch über ihr eigenes Gerechtigkeitsempfinden stellen.

Im Zentrum all dessen stehen nun Maggie Bell und OA Zidane. Bell trägt dabei neben ihrer eigenen Trauer auch die Last der Welt auf ihren Schultern. Sie ist es, die im Nachgang der Folgen für die Opfer aufmunternde Worte findet, auch wenn ihr selbst das Herz bricht, was Peregrym mit gequältem Gesichtsausdruck und einer guten Darstellung trotzige Stärke emotional berührend porträtiert. OA trägt hingegen selbstgerechte Züge im Herzen - immerhin hat er als Muslim in New York Anfeindungen ertragen, seinem Land im Krieg gedient und musste dann als Undercoveragent ertragen, seine Religion für extremistische Zwecke verdreht zu sehen, ohne direkt etwas dagegen tun zu können. Entsprechend brodelt es beständig in ihm und er wird aufbrausend, wenn er erlebt, wie Menschen es sich einfach machen oder arrogant auftreten. Stellvertretend für die Zuschauer - die Normalverbraucher - erteilt ihm Maggie die eine oder andere Lektion in Mitgefühl. Die Figur hätte etwas mehr verdient, als als Junge dazustehen, der anhand der Fälle Lebenserfahrungen sammelt.

Ein seltener Moment der Emotionen: Maggie (Missy Peregrym) warnt Marktbesucher hektisch vor vergifteten Speisen

Generell ist "FBI" aufwendig inszeniert, wie man es von einer US-amerikanischen Primetime-Serie mittlerweile erwarten kann. Die Einsätze des FBI werden stets mit einer großen Anzahl an Statisten durchgeführt, das Field-Office gleicht einem geschäftigen Ameisenhaufen und die Ermittler werden durch immer neue Experten in aufwendig eingerichteten Speziallabors mit Informationen aus den diversen forensischen Spezialgebieten unterstützt. Daneben gönnt sich "FBI" gerne Außendrehs. Negativ auffällt, das häufig unklar bleibt, wie lange die Ermittlungen nun eigentlich dauern - in der Auftaktfolge etwa steht New York City nach der ungeklärten Bombenexplosion zunächst still, während die Ermittlungen sich hinzuziehen scheinen. Doch weder wird zwischenzeitlich der Ausnahmezustand für beendet erklärt, noch scheinen die Ermittler hektisch zu werden.

Insgesamt gibt "FBI" somit eher einen Denkanstoß über die Vielschichtigkeit der Welt und ist weniger eine Serie, bei der eine Fanbasis wie bei "Castle" oder "Bones - Die Knochenjägerin" eine tiefe emotionale Bindung zu den Protagonisten aufbauen kann und mit diesen mitfiebert. Um beim Fazit im Dick-Wolf-Kosmos zu bleiben: "FBI" ist sicherlich eher für Fans von "Law & Order" interessant als etwa für solche von Wolfs "Chicago"-Serien ("Chicago Fire" und dessen Spin-Offs).


Dieser Text basiert auf Sichtung der ersten fünf Episoden der Serie "FBI".

Meine Wertung: 3.0/5

Bernd Krannich
© Alle Bilder: CBS

In den USA wird "FBI" für den Sender CBS hergestellt, der ein eher älteres Publikum anspricht. Mittlerweile wurde eine komplette erste Staffel bestellt. In Deutschland beginnt die Free-TV-Ausstrahlung mit einer Doppelfolge am 10. Januar 2019 um 20.15 Uhr bei Sat.1, die Pay-TV-Premiere läuft seit dem 1. Januar bei Sat.1 emotions.

US-Trailer zu "FBI"


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Leserkommentare

  • Paula Tracy schrieb via tvforen.de am 14.01.2019, 20.34 Uhr:
    Paula TracyGerade die Konzentration auf die Fälle mag ich an den Dick-Wolf-Serien. "Law and Order" kommt ohne das Privatleben von Ermittlern und Staatsanwälten aus - und schablonenhaft sind sie deshalb trotzdem nicht. Und ganz sicher eben kein Fastfood. Bei "Chicago Fire" ist es mir schon fast zu viel Privates, aber schlecht finde ich das auch nicht. Die Ableger von Law and Order mag ich alle, aber ich liebe vor allem die Originalserie und hoffe sehr, dass irgendwann mal eine Gesamtbox mit allen 20 Staffeln rauskommt :-)

    Daher denke ich, dass mir "FBI" gefallen könnte.
  • cameron poe schrieb via tvforen.de am 14.01.2019, 17.53 Uhr:
    cameron poeDie Serien um Chicago von Dick Wolf gefallen mir sehr gut, aber jeden seine Meinung. Mal sehen ob es die ersten Folgen in einer Mediathek gibt.
  • Spirit schrieb via tvforen.de am 14.01.2019, 16.24 Uhr:
    SpiritMir haben die ersten beiden Folgen sehr gut gefallen und ich werde mir die Serie weiterhin ansehen. Auf Realitätsnähe lege ich ohnehin keinen großen Wert, das schadet eher dem Unterhaltungswert einer Serie.
  • Spenser schrieb via tvforen.de am 14.01.2019, 03.06 Uhr:
    SpenserGerneGucker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Diese Dick-Wolf-Serien sind wie Fastfood:
    > Schablonenhafte Charaktere stolpern durch
    > ausgenudelte 08/15-Krimiplots, die durch
    > sensationsheischende Ereignisse vorangetrieben
    > werden, deren Logik aber bei genauerer Betrachtung
    > oft keinen Sinn ergibt. z.B. stellte sich mir bei
    > der Pilotfolge zum einen die Frage, wie in der
    > ersten Szene die Ermittlerin wissen konnte, daß
    > der ersten Explosion im Wohnhaus direkt noch eine
    > weitere folgen würde (das kommt weder vorher noch
    > hinterher ein zweites Mal vor und wäre das
    > einzige, was erklären würde, daß sie die Helfer
    > aus dem Haus zurückbeordert); und daß eine
    > Megacity wie New York ihren kompletten
    > Verkehrsbetrieb einstellt, um einen Einzeltäter
    > auf der Straße fangen zu können, ist wohl auch
    > extrem realitätsfremd.
    >
    > Man kann sowas zwar anschauen, aber ein
    > befriedigendes Fernseherlebnis bietet all das
    > angesichts der Fülle an sehr viel besseren Serien
    > in der heutigen Zeit nicht mehr.


    Chicago Fire und deren Ableger sind auch von Dick Wolf...und die sind wirklich sehr gut. Auch nichts realitätsfremder als andere US-Serien. Du magst es ja so sehen, wie du es schreibst, aber zum Glück denkt ein großer Teil offenbar nicht so. Zum Glück!
  • Kate schrieb via tvforen.de am 13.01.2019, 16.03 Uhr:
    KateGerneGucker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Diese Dick-Wolf-Serien sind wie Fastfood

    Manchmal muss es Fastfood sein. Ich fand die Serie ganz nett, ich bin nicht traurig, wenn ich mal eine Folge verpasse, aber es war ganz unterhaltsam.


    > z.B. stellte sich mir bei
    > der Pilotfolge zum einen die Frage, wie in der
    > ersten Szene die Ermittlerin wissen konnte, daß
    > der ersten Explosion im Wohnhaus direkt noch eine
    > weitere folgen würde (das kommt weder vorher noch
    > hinterher ein zweites Mal vor und wäre das
    > einzige, was erklären würde, daß sie die Helfer
    > aus dem Haus zurückbeordert)

    Dazu hatte ich zwei Idee.
    Zum einen ist es gängige Praxis bei Bombenanschlägen, dass das FBI damit rechnet, dass weitere Bomben los gehen, entweder weil vielleicht die Bombenwerkstatt/Drogenküche selbst in die Luft gegangen ist oder der Täter gezielt weitere Bomben gelegt hat.
    Zum anderen besteht immer die Möglichkeit, dass etwas anderes im Haus passieren kann, es entsteht ein Feuer, das Haus wird instabil oder irgendwas anderes explodiert, beispielsweise Gaskessel oder so.
  • User 575059 schrieb am 13.01.2019, 08.47 Uhr:
    User 575059@ wombat:

    warum tut es Ihnen leid für uns?
    Sie können gerne aussteigen, ich werde mir die Serie weiterhin anschauen.
    Zum Glück sind Geschmäcker unterschiedlich und Ihrer nicht besonders wichtig
  • GerneGucker schrieb via tvforen.de am 12.01.2019, 13.46 Uhr:
    GerneGuckerDiese Dick-Wolf-Serien sind wie Fastfood: Schablonenhafte Charaktere stolpern durch ausgenudelte 08/15-Krimiplots, die durch sensationsheischende Ereignisse vorangetrieben werden, deren Logik aber bei genauerer Betrachtung oft keinen Sinn ergibt. z.B. stellte sich mir bei der Pilotfolge zum einen die Frage, wie in der ersten Szene die Ermittlerin wissen konnte, daß der ersten Explosion im Wohnhaus direkt noch eine weitere folgen würde (das kommt weder vorher noch hinterher ein zweites Mal vor und wäre das einzige, was erklären würde, daß sie die Helfer aus dem Haus zurückbeordert); und daß eine Megacity wie New York ihren kompletten Verkehrsbetrieb einstellt, um einen Einzeltäter auf der Straße fangen zu können, ist wohl auch extrem realitätsfremd.

    Man kann sowas zwar anschauen, aber ein befriedigendes Fernseherlebnis bietet all das angesichts der Fülle an sehr viel besseren Serien in der heutigen Zeit nicht mehr.
  • Doctor64 schrieb am 12.01.2019, 02.43 Uhr:
    Doctor64Mann kann schon sagen das Dick Wolf mit dieser Serie wieder zu seinen Wurzeln zurückkehrt. gerade im Original "Law & Order" haben wir ja nur Brotkrumen von persönlichen Informationen über die Charaktere bekommen. Das ist aber nicht schlecht, sonder nur anders. Die Chicago-Serien verlieren sich gerne mal etwas in den persönlichen Schicksalen, FBI bleibt (bisher) auf der Spur und zu mindestens in den USA gefällt die Serie so bisher sehr vielen Zuschauern.

    Dick Wolf hat mal wieder einen Erfolg geliefert. Unbedingt Einschalten!
  • User_766212 schrieb am 12.01.2019, 00.36 Uhr:
    User_766212Wieso wird angenommen, dass man sich für eine Art der Produktion entscheiden muss? Ich sehe die Chicago Serien sehr gerne und ich habe immer schon die Serien von Dick Wolf gerne gesehen. Wer gerne Serien bzw. Krimis oder Anwaltsgeschichten sieht, sich für die verschiedenen Zugänge zum Thema interessiert und interessante und spannende Geschichten sehen möchte, ist mit beiden Arten gut bedient. Ich möchte mich unterhalten, dafür müssen die Darsteller und die dargestellten Charaktere sympathisch und die Geschichten interessant und realistisch sein. Eine "tiefe emotionale Bindung" halte ich diesbezüglich für entbehrlich, die ist nur in der realen Welt wichtig und sollte auch nur der realen Welt vorbehalten sein.
  • Sentinel2003 schrieb am 10.01.2019, 18.50 Uhr:
    Sentinel2003Beide Seien, "Chicao P.D., wie die "SVU" finde ich genial...ICH bin Fan von beiden....und, was nun Herr Krannich?? :-)


    Und, die Stars beider Serien, wie Jeremy Siston, Missy Peregrym, Sela Ward, Mariska Hargitay, Ice-T, Kelli Giddish finde ich alle grandios!!
 

Über den Autor

  • Bernd Krannich
Bernd Krannich ist Jahrgang 1974 und erhielt die Liebe zu Fernsehserien quasi in die Wiege gelegt. Sein Vater war Fan früher Actionserien und technikbegeistert, Bernd verfiel den Serien spätestens mit Akte X, Das nächste Jahrhundert und Buffy. Mittlerweile verfolgt er das ganzes Serienspektrum von "The Americans" über "Arrow" bis "The Big Bang Theory". Seit 2007 schreibt Bernd beruflich über vornehmlich amerikanische Fernsehserien, seit 2014 in der Newsredaktion von TV Wunschliste.