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Jubiläumsausgabe morgen im Ersten
Bild: NDR
Das "Nachtmagazin" wird 20/Bild: NDR

Genau heute vor 20 Jahren, am 1. März 1995, ging zum ersten Mal das ARD-"Nachtmagazin" auf Sendung, damals noch mit Claus-Erich Boetzkes als Moderator. Bereits seit dem 3. Januar 2006 ist Gabi Bauer für das "Nachtmagazin" tätig und fungiert gemeinsam mit Susanne Stichler (Einstieg am 7. Mai 2012) als Hauptmoderatorinnen. In Vertretung sind aktuell Sven Lorig, Kerstin Petry, Thorsten Schröder, Pinar Atalay und Anna Planken zu sehen.

Nach Angaben der ARD sehen durchschnittlich als 600.000 Zuschauer das Magazin, das Montag bis Freitag nach Mitternacht ausgestrahlt wird. In der morgigen Ausgabe (2. März um 0.15 Uhr) lässt man die 20-jährige Geschichte des "Nachtmagazins" Revue passieren. Online soll außerdem noch einmal die allererste Folge zu sehen sein.

Lutz Marmor, ARD-Vorsitzender und NDR-Intendant: "Unser Anspruch ist es, die Menschen rund um die Uhr bestmöglich zu informieren. Das 'nachtmagazi'? ist und bleibt daher fester Bestandteil unseres Informationsangebotes. In einer Zeit, in der sich Nachrichten rasant verbreiten, ist ein Magazin, das Themen vertieft und erläutert, besonders wichtig."

Kai Gniffke, Erster Chefredakteur von ARD-aktuell: "Über die Jahre ist die Zahl der Menschen gestiegen, die aufgrund ihrer Arbeitszeiten erst spät Nachrichten sehen können. Diesen Zuschauern bieten wir nachts nochmals ein Format, das Überblick gibt und den Tag thematisch abrundet."


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Leserkommentare

  • Pilch schrieb via tvforen.de am 03.03.2015, 14.44 Uhr:
    Pilchwunschliste.de schrieb:
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    > Lutz Marmor, ARD-Vorsitzender und NDR-Intendant:
    > "Unser Anspruch ist es, die Menschen rund um die
    > Uhr bestmöglich zu informieren. Das
    > 'nachtmagazi'? ist und bleibt daher fester
    > Bestandteil unseres Informationsangebotes. In
    > einer Zeit, in der sich Nachrichten rasant
    > verbreiten, ist ein Magazin, das Themen vertieft
    > und erläutert, besonders wichtig."
    >
    > Kai Gniffke, Erster Chefredakteur von ARD-aktuell:
    > "Über die Jahre ist die Zahl der Menschen
    > gestiegen, die aufgrund ihrer Arbeitszeiten erst
    > spät Nachrichten sehen können. Diesen Zuschauern
    > bieten wir nachts nochmals ein Format, das
    > Überblick gibt und den Tag thematisch abrundet."
    >

    Natürlich erwähnt keiner der beiden, daß die Sendung damals nur als Gegenantwort auf das RTL-Nachtjournal eingeführt wurde, welches 1 Jahr vorher auf Sendung ging.