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"Panorama" reagiert auf Maschmeyer-Interview
NDR/dpa/Rainer Droese

Carsten Maschmeyer hat vor dem Landgericht Berlin eine Einstweilige Verfügung gegen den NDR erwirkt. Der Sender darf jene Szene aus der Reportage "Der Drückerkönig und die Politik", in der  "Panorama"-Reporter Christoph Lütgert den AWD-Gründer um ein Interview bittet, nicht mehr zeigen. Nach Angaben des NDR wurde das Sendeverbot erlassen, ohne dem NDR Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Gegen diese Entscheidung wird der Sender Widerspruch einlegen.

Die Reportage von Kristopher Sell und Johannes Edelhoff über den Werdegang Maschmeyers und dessen Kontakten zu hochrangigen Politikern wurde am Mittwochabend (12.1.) um 21.45 Uhr im Rahmen von  "ARD-exclusiv" ausgestrahlt. Das Publikumsinteresse war groß: Mit 3,86 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 12,5 Prozent lagen die Werte oberhalb der Quoten, die Frank Plasberg mit  "Hart aber fair" in der Regel auf diesem Sendeplatz erreicht. Mit einer "Papierflut-Taktik" (Süddeutsche Zeitung) sollen Maschmeyer und sein Anwalt versucht haben, eine Ausstrahlung des Films zu verhindern (wunschliste.de berichtete) - und bewirkten damit vermutlich das hohe Zuschauerinteresse am Thema.

In einem Interview mit der 'Bild'-Zeitung behauptet Maschmeyer, er habe "von den angeblichen Vorwürfen erst aus der Programmzeitschrift erfahren" und zuvor "mehrfach ein Interview angeboten". Nach Ansicht von "Panorama" sind beide Behauptungen "nachweislich falsch". Die Redaktion habe monatelang vergeblich versucht, Maschmeyer für ein Interview zu gewinnen. Als Beleg hat "Panorama" den dazugehörigen Schriftverkehr im Internet unter dem Titel "Fall AWD: Die Chronologie" dokumentiert.


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Leserkommentare

  • hippopotamus schrieb via tvforen.de am 17.01.2011, 17.27 Uhr:
    Es gibt 'noch' eine Generation, die davon ausgegangen ist, dass Banken und so etwas wie AWD seriös sind. Der Meinung bin ich (62 J.) auch mal gewesen und bin in den letzten Jahren eines "Besseren" belehrt worden. Allerdings habe ich mich zum Glück mit einem Sparbuch begnügt.
  • hippopotamus schrieb via tvforen.de am 17.01.2011, 17.21 Uhr:
    Eine wirkliche gelebte Demokratie haben wir nicht (mehr). Entweder finden sich immer wieder Schlupflöcher / Hintertürchen, womit gesetzliche Regelungen hintergangen werden können oder es ist so, wie Du schreibst, die Lobbyisten, die ja bei den Regierenden ein- und ausgehen, schreiben die Gesetzestexte vor. Es winkt doch ein gut bezahlter Job in der Wirtschaft, wie so viele Beispiele zeigen. Die Macht ist nicht beim Volk, sondern bei den Großunternehmern, Banken etc. Denen wird immer geholfen und die ziehen die Fäden. Traurig aber wahr. Wo ist die Instanz, die dies unterbindet?
  • Migge schrieb via tvforen.de am 16.01.2011, 15.46 Uhr:
    > hippopotamus schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > > Sie wollten vielleicht einmal in ihrem
    > > Leben nicht nur für sich, sondern auch für
    > > Angehörige etwas Gutes tun, sich was gönnen!

    Da es sich anscheinend um eine höhere Summe handelt, hätten die Leute doch auch ohne riskante Anlage ihren Angehörigen etwas Gutes tun und sich was gönnen können.

    Und was sagst Du zu Herrn Lütgert ;-)
  • moviefreak schrieb via tvforen.de am 16.01.2011, 14.53 Uhr:
    Hallo,

    ich habe jetzt alle Eure Beiträge gelesen, aber auf den Kern des Skandals seid Ihr alle nicht gestoßen. In unserer Verfassung lautete der wichtigste Satz: "Alle Macht geht vom Volke aus" Und wie sieht hier die Realität aus: Die von uns Gewählten schaffen Gesetze, die solche Parasiten begünstigen und denen die Mögichkeit geben, uns, das Volk, auszuplündern. Die bisher schlimmste Variante ist die, daß die Gesetzestexte nicht mehr von der Ministerialbürokratie ausgearbeitet werden, nein, die Wirtschaft schreibt diese Texte, die dann 1 : 1 von den Ministerien übernommen und im Bundestag abgenickt werden. Eine Frage mal an Euch alle: Haltet Ihr das für Demokratie?
  • laura moewe schrieb via tvforen.de am 16.01.2011, 14.09 Uhr:
    hippopotamus schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Sie wollten vielleicht einmal in ihrem
    > Leben nicht nur für sich, sondern auch für
    > Angehörige etwas Gutes tun, sich was gönnen!


    Und dafür sollen die Abzocker doch Verständnis haben! Sich was gönnen ist doch so eine Art Grundrecht, sagt die Werbung doch jeden Tag im Fernsehen.


    > Kleinanleger haben doch nicht den Durchblick,
    > sondern verlassen sich auf das, was ihnen
    > versprochen wird.


    Wenn man den Durchblick nicht hat, sollte man sich vielleicht ein bisschen vorher auch woanders informieren, worauf man sich da einlassen will.


    Moralisch ist es unanständig, das ist richtig, und ich will solche Methoden überhaupt nicht in Schutz nehmen. Aber für Dummheit und Naivität, wenn es um existentielle Dinge geht, habe ich auch nicht viel Verständnis.
  • BadHorse schrieb via tvforen.de am 16.01.2011, 13.56 Uhr:
    Ich kann dir da in allen Punkten nur zustimmen.
  • hippopotamus schrieb via tvforen.de am 16.01.2011, 13.09 Uhr:
    Mein erster Eindruck von Herrn Maschmeyer: Unsympathisch, Typ Autoverkäufer und dabei ein ganz gewiefter. Das hat alles einen unguten Geschmack. Clever und erfolgreich zu sein, kann man niemandem vorwerfen aber die Art und Weise wie man das macht. Es passt doch zu der Bankenwelt mit ihrem Finanzinvestment, wie Kunden über den Tisch gezogen worden sind. Ungenügende Aufklärung über die Geldanlage selbst und ihre Risiken. Warum soll es bei AWD unter Herrn Maschmeyer denn anders gewesen sein? Vor allen Dingen bei den Anlegern mit dem Kürzel AD (alt und doof), wurde noch mehr versucht für sich, den sog. Berater, herauszuholen, ohne Skrupel. Mir tun die Kleinanleger leid, die auf das Geschwätz von den "Beratern" hereingefallen sind und alles verloren haben. Sie wollten vielleicht einmal in ihrem Leben nicht nur für sich, sondern auch für Angehörige etwas Gutes tun, sich was gönnen! Kleinanleger haben doch nicht den Durchblick, sondern verlassen sich auf das, was ihnen versprochen wird.
    Die andere Seite ist die und das ist mindestens genauso schlimm, dass hochrangige Politiker sich nicht scheuen, keinen Anstand und keine Sensibilität dafür haben, was man besser nicht macht. Da müsste schon mehr Verstand vorhanden sein. Aber wo Maschmeyer ist, da ist Geld und Glanz und noch eine Vorzeigefrau wie Frau Ferres. Sie hat jetzt die Möglichkeit, ihrem Lebensgefährten noch wichtige schauspielerische Tipps zu geben für sein Verhalten in der Öffentlichkeit. Aber ich glaube, das wird nicht nötig sein, denn diese "Gabe" hat er wohl auch.
  • Quasselkasper schrieb via tvforen.de am 15.01.2011, 19.26 Uhr:
    Paula Tracy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Oh, jetzt kommt wieder Privatfernsehverteidiger
    > Quasselkaspar ;-)

    blödsinn, hier geht es doch um einen mann der sich etwas zu wichtig nimmt und eine show abzieht. du hast doch die priavten hier reingebracht nur um ihn seriöser erscheinen zu lassen.
  • Paula Tracy schrieb via tvforen.de am 15.01.2011, 18.55 Uhr:
    Oh, jetzt kommt wieder Privatfernsehverteidiger Quasselkaspar ;-)

    Nein, für eine Privatfernsehdoku war das um Längen zu seriös. Ganz im Ernst, so etwas wäre nie bei RTL oder Sat1 gelaufen. Wie ich schon geschrieben habe, er hat etwas dick aufgetragen, war auch nicht neutral, aber eine solche Doku, die miese Machenschaften aufdecken soll, kann gar nicht neutral sein.

    RTL als Klatschsender Nummer 1 hätte dies wahrscheinlich nur an der Frage aufgehängt, wie es Frau Ferres dabei geht, ob sie sich noch auf ihre Texte konzentrieren kann, während sie an die ungeheuerlichen Vorwürfe gegen ihren Liebsten denkt, die ihr in der Nacht schon den Schlaf rauben. Unheilschwangere Musik, noch mehr verweinte Opfer und wahrscheinlich Veronica im Interview, die beteuert, dass sie hinter ihrem Carsten steht. Aber keine Hintergründe. Hier haben sie auch gefehlt, aber es war wenigstens der Ansatz einer seriösen Reportage. Bloß weil der Reporter nicht sympathisch und ein wenig theatralisch war, ist der Inhalt der Reportage weder unwahr noch harmlos.
  • Quasselkasper schrieb via tvforen.de am 15.01.2011, 18.45 Uhr:
    Paula Tracy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ja, das mit der Betroffenheits-Miene war arg
    > aufgesetzt, das gebe ich zu. Aber wenn ich das mit
    > den RTL- oder Sat1-Akte-Reportern vergleiche, die
    > ganz anders an das Thema rangehen

    das eigentliche problem ist das wenn herr Christoph Lütgert bei rtl oder sat1 arbeiten würde er hier prügel bekommen würde für diese auftritte. und nur weil er beim ndr ist bekommt er den stempel seriös. seriös ist für mich aber etwas anderes.
  • Anonymer Teilnehmer schrieb via tvforen.de am 15.01.2011, 14.54 Uhr:
    bronsky schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Migge schrieb:
    > > Carsten Maschmeyer ist clever und erfolgreich,
    > > aber kann man ihm das vorwerfen?
    >
    > Wenn man neidisch ist, schon.

    Nö. Wenn die Gesetze so sind, dass sie diese Geschäfte erlauben und sogar über Staatsverschuldung ("Riester") fördern, muss man sich fragen wie diese Gesetzte entstanden sind und ob Korruption nachweisbar ist.

    Es genügt nicht, einen (jetzt-) Bundespräsidenten und ein paar abgehalterte "Politiker" immer wieder in seiner Umgebung zu zeigen.
  • Anonymer Teilnehmer schrieb via tvforen.de am 15.01.2011, 14.50 Uhr:
    Migge schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Carsten Maschmeyer ist clever und erfolgreich,
    > aber kann man ihm das vorwerfen?


    Ich bin auch am überlegen, wohin die Vorwürfe eigntlich zielen?

    Maschmeyer nahm das Angebot das ihm seine Freunde Schröder, Riester und Wulff gemacht haben an und verdiente dabei kräftig und legal.
  • bronsky schrieb via tvforen.de am 15.01.2011, 14.46 Uhr:
    Migge schrieb:
    > Carsten Maschmeyer ist clever und erfolgreich,
    > aber kann man ihm das vorwerfen?

    Wenn man neidisch ist, schon.
  • Migge schrieb via tvforen.de am 15.01.2011, 14.38 Uhr:
    Das Erste, was mir auffiel war, dass ich das Ganze schon mal gesehen hatte.
    Was sollte dann die große Aufmache vor der Ausstrahlung der Wiederholung?
    Und schon damals fand ich Herrn Lütgert nicht recht glaubwürdig, oder zu einseitig und zu
    selbstverliebt, wenn ich das mal so nennen darf.
    Und dass man die Anleger so unglaublich naiv über den Bildschirm schickt, mit Worten wie:
    " Ich wollte Frau Ferres schon einen Brief schreiben....."
    Die Anleger wollten mehr Geld machen, als es ein sicheres Sparbuch gebracht hätte.
    In ihrem Alter weiß man, dass das falsch laufen kann.
    Carsten Maschmeyer ist clever und erfolgreich, aber kann man ihm das vorwerfen?
  • wolle64 schrieb via tvforen.de am 15.01.2011, 13.44 Uhr:
    Vater und Tochter kamen mir reichlich naiv vor. Da wird in etwas investiert, von dem beide nicht wissen, was es ist. Das hätte man zumindest in der Sendung mal erklären können.
    Dann haben sie sich dafür so verschuldet, dass sie seit 15 jahren monatlich 1700 Euro abbezahlen.
    Das müßte ja so oder so als Rendite erstmal reinkommen.
    Mitleid habe ich da nicht, eher Kopfschütteln.
  • erîk schrieb via tvforen.de am 15.01.2011, 12.55 Uhr:
    Paula Tracy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aber wenn ich das mit
    > den RTL- oder Sat1-Akte-Reportern vergleiche, die
    > ganz anders an das Thema rangehen (und nicht nur
    > auf die Tränendrüse drücken, sondern bildlich
    > gesehen mit dem Megaphon vor dem Haus stehen), war
    > mir diese Reportage wesentlich lieber.

    Das stimmt ja, jedoch ist man noch lange nicht gut, nur weil man man besser sein will als schlecht.
    Aber genug mit dem Gemeckere, die Doku hat hoffentlich bei einigen Leuten Interesse für das Thema geweckt und reichte nicht nur für ein paar Minuten der Aufregung.
  • Paula Tracy schrieb via tvforen.de am 15.01.2011, 12.13 Uhr:
    Ja, das mit der Betroffenheits-Miene war arg aufgesetzt, das gebe ich zu. Aber wenn ich das mit den RTL- oder Sat1-Akte-Reportern vergleiche, die ganz anders an das Thema rangehen (und nicht nur auf die Tränendrüse drücken, sondern bildlich gesehen mit dem Megaphon vor dem Haus stehen), war mir diese Reportage wesentlich lieber.

    Andererseits hat mir auch ein wenig die Vorgeschichte gefehlt. Da wurde also in geschlossene Fonds investiert, was sind die Risiken, und was genau wurde den Investoren erzählt? Das kam alles zu kurz, um sich als Zuschauer wirklich ein Bild zu machen. Ich würde Carsten Maschmeyer zwar nicht heiraten wollen und finde ihn auch reichlich unsympathisch, aber ich würde das gern auch richtig begründen und nicht als einzige Gründe aufführen müssen, dass er komisch aussieht, blöde Sprüche in Veranstaltungen von sich gibt, sich nicht interviewen läßt und der Lover von Veronica Ferres ist, die ich auch nicht sonderlich mag. Obwohl - das reicht ja eigentlich schon.
  • erîk schrieb via tvforen.de am 15.01.2011, 11.59 Uhr:
    Ironischerweise liegen somit Maschmeyer & Co auch richtig mit ihrer Behauptung zw. Feststellung, dass die Doku schlecht journalistisch umgesetzt wurde. Gut gemeint ist eben was anderes als gut gemacht.
  • tin schrieb via tvforen.de am 15.01.2011, 10.05 Uhr:
    Es ist ein bisschen schade: die aufgegriffenen Themen (kik, AWD) haben es verdient, dokumentiert und gesendet zu werden, aber durch den Reporter verlieren sie an Objektivität und verlieren dadurch an Wirkung.

    Mich hatte damals bei der kik-Story gestört, dass die Nebengeschichte mit dem todkranken Bruder einer Näherin eingeflochten wurde und dem grossen Raum eingeräumt wurde. Hatte mit dem eigentlichen Thema nur ganz wenig am Rande zu tun, aber hier wurde versucht, zusätzliche Betroffenheit zu erwirken (RTL-mässig). Leider werden durch diesen unausgegorenen Journalismus wichtige Themen verwässert.
  • Lokomotive schrieb via tvforen.de am 15.01.2011, 09.31 Uhr:
    Christoph Lütgert war nicht objektiv. Das fiel mir auf.
  • Wilkie schrieb via tvforen.de am 14.01.2011, 22.36 Uhr:
    serienfan91 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich möchte lieber kritische Reporter und Themen
    > sehen, als diese ganze nach dem Mund gerede von
    > Frau Will, Illner & Co, das ist meine Meinung!


    Ich sehe auch gerne kritische Dokumentationen, erst vorgestern habe ich
    mir nochmals (zum 3. mal) auf arte "Das Schweigen der Quandts" angesehen.
    Freilich helfen solche Dokumentationen wohl nicht viel, ich habe z. B. noch
    eine alte TV-Aufnahme von 1985 über den Anleger-Schützer Heinz Gerlach,
    ein Film spannender als jeder Krimi, auch danach gab es immer wieder TV-Beiträge
    über unseriöse Praktiken in der Kapitalanlagebranche, und trotzdem fallen immer
    wieder Leute auf falsche Versprechungen herein.
  • erîk schrieb via tvforen.de am 14.01.2011, 22.34 Uhr:
    Und damit hast du ja auch nicht Unrecht, aber der Typ hatte schon was abstoßendes an sich, hätte er einfach seine Fragen gestellt und seine Bemühungen dokumentiert - kein Problem - aber was sollten diese kurzen, ganz offensichtlich gespielten Aufregerkommentare in die Kamera ala "Das ist so zynisch" und dabei noch das aufgesetzte Kopfschütteln? Dass das Vorgehen von Maschmeyer und AWD nicht korrekt ist, kam auch ohne diese Schauspielversuche gut rüber.
  • TVfan91 schrieb via tvforen.de am 14.01.2011, 22.23 Uhr:
    Ich möchte lieber kritische Reporter und Themen sehen, als diese ganze nach dem Mund gerede von Frau Will, Illner & Co, das ist meine Meinung!
  • Quasselkasper schrieb via tvforen.de am 14.01.2011, 22.17 Uhr:
    serienfan91 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich finde diesen NDR-Reporter "Christoph Lütgert"
    > richtig gut,

    über den hat sich schmidt doch gestern so schön lustig gemacht.


    > Bitte mehr davon, dafür zahle ich gerne
    > Gebühren!

    solche leute dürften gern das doppelte zahlen um andere zu entlasten.
  • TVfan91 schrieb via tvforen.de am 14.01.2011, 22.11 Uhr:
    Ich finde diesen NDR-Reporter "Christoph Lütgert" richtig gut, hat mir schon bei KiK gefallen. Das Team ist wirklich sehr kritisch und hartnäckig, vorallem lassen sie sich nicht einschüchtern.

    Bitte mehr davon, dafür zahle ich gerne Gebühren!

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