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Schauspieler erneut als Bundesermittler vor der Kamera
John Boyd in "Bones"
Bild: FOX
"FBI" engagiert John Boyd ("Bones") für mögliche neue Hauptrolle/Bild: FOX

John Boyd bleibt dem FBI treu, wechselt aber seinen Einsatzort. Der aus "Bones - Die Knochenjägerin" bekannte Schauspieler übernimmt für die zweite Staffel des CBS-Dramas "FBI" eine wiederkehrende Rolle. Derzeit ist Boyd für Gastauftritte in drei Episoden vorgesehen, hat aber die vertragliche Option, danach in den Hauptcast aufgenommen zu werden.

John Boyds Rolle ist die des FBI-Agenten Stuart Scola, der als gutaussehend, schlau und respektlos beschrieben wird. Mit Jubal (Jeremy Sisto) verbindet ihn eine gemeinsame Vergangenheit. Boyd verkörperte in den letzten drei Staffeln von "Bones" den jungen FBI-Agenten James Aubrey. Zuvor war er als Dronen-Experte Arlo Glass in "24" und als Elliot in "The Carrie Diaries" zu sehen. Außerdem wirkte Boyd in Ben Afflecks Oscar-gekürtem Drama "Argo" mit.

Zuletzt hatte Produzent Dick Wolf bereits "Law & Order"-Veteranin Alana de la Garza vom kommenden Spin-Off "FBI: Most Wanted" zurück zur Originalserie transferiert. Dort folgt sie auf Sela Ward, die bislang als Special Agent in Charge Dana Mosier die Einsätze des Teams um die Agenten Maggie Bell (Missy Peregrym) und O.A. Zidan (Zeeko Zaki) überwachte (TV Wunschliste berichtete).

Der neue Ableger wurde im Mai von CBS bestellt und handelt von den Einsätzen einer Spezialeinheit, die versucht, die meistgesuchten flüchtigen Verbrecher der USA dingfest zu machen. Das Format mit Julian McMahon und Kellan Lutz wird allerdings erst zur Midseason an den Start gehen, also wohl frühestens zu Beginn des kommenden Jahres. "FBI" meldet sich dagegen bereits am Dienstag, den 24. September auf dem US-Network zurück.


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Leserkommentare

  • markox schrieb am 09.08.2019, 22.53 Uhr:
    markoxIch fand die erste Staffel nicht so dolle. Kann man schauen, aber nichts Besonderes. Die beiden Hauptfiguren waren so emotionslos. Sie mit so einer inneren ängstlich schreckhaften Art und er mit diesem gleichgültig überlegen Blick, als ob er ständig denkt "ich kann alles, ich weiß alles, ich habe schon alles erlebt". Puh, irgendwie anstrengend diese Blicke die ganze Zeit zu ertragen. Ach ja und die Chefin mit ihrem "ich weiß, das alles am Ende gut wird" lächel-Blick.