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Erste Folgen des Dauerbrenners schon ab Montag im Programm
Die Ärzte der ersten Stunde von "In aller Freundschaft": (v. l.) Dr. Achim Kreutzer (Joachim Kretzer), Maia Dietz (Ina Rudolph) und Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann)
MDR
"In aller Freundschaft": MDR wiederholt Krankenhausserie von Anfang an/MDR

 "In aller Freundschaft" gehört nicht nur zu den langlebigsten, sondern auch erfolgreichsten Serien des Ersten. In den Dritten Programmen punktet der Dauerbrenner ebenfalls mit unzähligen Wiederholungen. Der MDR überrascht die Fans nun mit einer besonderen Programmierung: Schon ab kommendem Montag, den 30. November werden werktags um 8.55 Uhr noch einmal die allerersten Folgen aus den Jahren 1998/1999 gezeigt. Sie ersetzen damit den Re-Run des Ablegers  "In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte".

Es gab zahlreiche E-Mails und Kommentare auf unseren Social-Media-Seiten: Viele 'In aller Freundschaft'-Fans haben immer wieder nachgefragt, wo die Serie ab der allerersten Folge noch einmal angeschaut werden kann? Der MDR hat das in seiner Programmplanung berücksichtigt und die Folgen zusätzlich ins Programm genommen, teilt der Sender mit. Wer sich schon immer gefragt hat, wer eigentlich Maia Dietz (Ina Rudolph) war, in wen Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) ganz zu Anfang der Serie verliebt war oder wie klein Jakob Heilmann (Karsten Kühn) in der ersten Folge noch war, kommt nun zum Zuge.

Begonnen wird mit der Auftaktepisode "In Leipzig", die am 26. Oktober 1998 im Ersten Premiere feierte. Darin ist Maia Dietz (Rudolph) auf dem Weg nach Leipzig, um an der Sachsenklinik ihren neuen Job als Anästhesistin anzutreten. Unterwegs wird sie Zeugin eines tragischen Verkehrsunfalls und leistet sofort routiniert und professionell erste Hilfe. Trotz der traurigen Umstände kommt es am Unglücksort zu einem freudigen Wiedersehen. Der Notfallarzt ist Maias alter Studienkollege Roland Heilmann (Thomas Rühmann). In der Klinik wartet noch eine weitere Überraschung auf Maia. Auch ihr ehemaliger Kommilitone Achim Kreutzer (Joachim Kretzer) ist dort seit kurzem als Chirurg beschäftigt.

Der Großteil der Episoden wurde seit über sieben Jahren nicht mehr im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Wem die frühe Sendezeit nicht passt, kann auf die Mediathek zurückgreifen: Dort werden die Folgen drei Monate lang (allerdings nur in Deutschland selbst) zur Verfügung gestellt.

"In aller Freundschaft" ist auch nach über 22 Jahren ein absolutes Zugpferd für Das Erste. Bis zu fünf Millionen Zuschauer sind wöchentlich dabei, darunter überdurchschnittlich viele jüngere Menschen. 2019 betrug der durchschnittliche Marktanteil der Erstausstrahlung im Ersten 16,3 Prozent. In der ganz jungen Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen wurden ebenfalls starke 8,1 Prozent erreicht. Zudem befindet sich "IaF" laut Senderangaben regelmäßig unter den Top-Ten-Abrufen in der ARD Mediathek. Drei Millionen Page Impressions sowie zwischen 200.000 und rund 400.000 Seitenaufrufe pro Monat werden auf der Website der Serie erreicht. Gedreht wird die Serie seit 2001 in den Studios der Media City Leipzig, wobei drei Folgen jeweils als Block in drei Wochen hergestellt werden. Die ersten 124 Folgen wurden noch in einer Halle auf der Alten Messe produziert, die zum Studio umgebaut wurde.


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Leserkommentare

  • Martin Schmidt schrieb am 28.11.2020, 22.39 Uhr:
    Irgendwo muss man das wiederholen. Warum nicht im MDR. Nur warum läuft das Wochentags um 8:55 Uhr???
  • Amy schrieb am 28.11.2020, 13.32 Uhr:
    und DAFÜR sollen die Beträge erhöht werden? 😒

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