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Netflix überrascht mit 7-Millionen-Kundenwachstum

17.10.2018, 12.24 Uhr - Bernd Krannich/TV Wunschliste in Medien
Bericht: Mehr Netflix- als Sky-Kunden in Deutschland
Netflix-Hauptquartier in Los Gatos
Bild: Netflix
Netflix überrascht mit 7-Millionen-Kundenwachstum/Bild: Netflix

Nachdem das Kundenwachstum im zweiten Quartal 2018 bei Netflix unter den Erwartungen blieb und damit für einen kleinen Kurssturz sorgte, kann man in Los Gatos durchatmen: Das dritte Quartal brachte ein Kundenwachstum von knapp 7 Millionen, deutlich über den vom Unternehmen als Erwartung ausgegebenen 5 Millionen. Insgesamt zählt Netflix aktuell 137 Millionen Kunden. Und nach den Erwartungen des Unternehmens soll es ungebremst weitergehen: 9,4 Millionen weitere Kunden sollen bis zum Jahresende kommen.

In den USA zählt der Streaming-Gigant nun 58,46 Millionen Kunden (+1,09 Millionen), im Rest der Welt sind es 78,64 Millionen (+5,87 Millionen). Die Wachstumserwartungen beziehen sich dann auch vor allem auf das Geschäft außerhalb der USA, wo man 7,6 Millionen Neukunden erwartet.

Die erwartete große Zunahme des Neukundenwachstums stützt sich auf Erfahrungswerte von Netflix, denen zufolge in den Wintermonaten (auf der bevölkerungsreichen Nordhalbkugel) eben mehr Menschen Medien konsumieren. Insbesondere, wenn es keine Winterolympiade gibt.

In Deutschland wurde jüngst von Ampere Analysis eine Studie veröffentlicht, derzufolge Netflix in Deutschland in Sachen Abonnenten mit 5,1 Millionen Sky überholt hat, das auf 4,8 Millionen kommen soll. Marktprimus ist hier aber weiterhin Amazon Prime mit seinem Mischangebot aus Streaming und Shopping - und 9,9 Millionen Kunden.

Weiterhin hat Netflix Asien als Wachstumsmarkt im Auge, wo man etwa die ersten indischen Eigenproduktionen "Der Pate von Bombay" und "Ghul" ins Rennen geschickt hat.

Auf der Finanz-Seite des Geschäfts konnte Netflix Einnahmen von 89 Cent pro Aktie verkünden, was die Erwartungen der Analysten deutlich übertraf: die hatten mit 68 Cent gerechnet. Allerdings investiert Netflix auch weiter heftig in seine Eigenproduktionen und Unternehmenschef Reed Hastings stellte schon in Aussicht, dass man für das Weihnachtsprogramm viele Filme beauftragt habe und daher der Gewinn geringer ausfallen dürfte.

Während Netflix weiterhin sein Programm "auf Pump" mit neuen Aktien und Krediten bestreitet, kam die Notwendigkeit eigenen Contents zuletzt durch die Ankündigung eines eigenen Streaming-Angebots von WarnerMedia in den Fokus. Denn Netflix wird demnächst schon viele Disney-Formate verlieren, die nach dem Auslaufen des aktuellen, mehrjährigen Rahmenvertrags zum dortigen Streamingdienst kommen werden. Und niemand bestreitet, dass der einfache Zugang zu Serien wie "The Big Bang Theory" und "Friends" bei Netflix ein Pluspunkt war, der über kurz oder lang wegfallen wird.


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