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Schwache Quoten für ARD-Drama, RTL und RTL II halten sich halbwegs schadlos
Die Niederlage des FC Bayern München gegen Paris St. Germain in der "Champions League" sahen über acht Millionen Menschen.
ZDF/Marianne Müller
Quoten: Über acht Millionen Menschen sehen Champions-League-Niederlage der Bayern/ZDF/Marianne Müller

Die deutliche 0:3-Niederlage des FC Bayern München gegen Paris St. Germain bescherte dem ZDF am Mittwochabend den glasklaren Tagessieg in allen Altersgruppen. 8,27 Millionen Zuschauer sahen die Champions-League-Begegnung insgesamt, der Marktanteil betrug sehr starke 28,0 Prozent. 2,34 Millionen Fußballfans waren zwischen 14 und 49 Jahren alt, womit ebenfalls hervorragende 23,6 Prozent erzielt wurden. Die Vorberichterstattung wurde bereits von 5,27 Millionen Gesamtzuschauern verfolgt, die Zusammenfassung weiterer Partien brachte es nach Abpfiff noch auf Reichweiten zwischen 3,11 und 4,70 Millionen.

Deutlich geschlagen geben musste sich Das Erste, das mit dem Drama "Das Leben danach" über die Duisburger Loveparade auf schwere Kost setzte. Mit nur 2,31 Millionen Zusehern und 7,7 Prozent beim Gesamtpublikum sah es selbst in Anbetracht der harten Konkurrenz ziemlich ernüchternd aus. In der Zielgruppe reichte es immerhin zu 6,6 Prozent.  "Plusminus" musste sich im Anschluss sogar mit insgesamt 1,90 Millionen Zuschauern und 6,7 Prozent zufriedengeben. Am späten Abend fuhr dann jedoch die Talkshow  "Maischberger" mit 2,43 Millionen Zuschauern und 15,9 Prozent die besten Quoten seit fast einem Jahr ein. Auch bei den Jüngeren lief es mit 9,5 Prozent sehr gut.

Gegen König Fußball hatten es die Privatsender erwartungsgemäß schwer. Halbwegs schadlos hielt sich RTL mit  "Die 25 unfassbarsten Geschichten der Welt", die trotzdem nicht über 1,07 Millionen werberelevante Zuschauer und 10,8 Prozent hinauskamen.  "stern TV" fiel nachfolgend auf miese 9,1 Prozent zurück. In Sat.1 erlitt auch die fünfte Ausgabe von  "House Rules - Das Renovierungsduell" Schiffbruch und fuhr einen desaströsen Marktanteil von 4,2 Prozent bei 420.000 Zuschauern ein.

ProSieben schrumpfte im Verlauf des Abends gar auf Minisender-Niveau: Zunächst war schon die Beziehungskomödie  "Das hält kein Jahr...!" mit 7,1 Prozent chancenlos, ehe es für  "Horror Tattoos" mit 4,9 Prozent zappenduster aussah. Anschließend stand ein Marathon von  "Cover Up - Wir retten dein Tattoo" auf dem Programm, womit ProSieben dann auch die letzten Zuschauer vergraulte: Nach Mitternacht saßen nur noch 30.000 (!) Zuschauer vor dem Fernseher, was indiskutablen 1,2 Prozent entsprach.

Unbeeindruckt von der harten Konkurrenz zeigte sich vor allem RTL II. Der Neustart  "Kleine Helden ganz groß! - Wenn Kinder kämpfen müssen" wurde in der Primetime von 520.000 Menschen gesehen, womit ordentliche 5,4 Prozent erzielt wurden. Für  "Babys! Kleines Wunder - großes Glück" ging es anschließend noch ein wenig auf 5,8 Prozent bergauf, und auch  "Love Island" lag eine Stunde später mit 5,5 Prozent auf respektablem Niveau. Damit setzte man sich beispielsweise gegen VOX durch, das mit zwei Folgen von  "Rizzoli & Isles" nur 4,7 und 5,1 Prozent holte.  "Outlander"-Wiederholungen hatte nach 22.00 Uhr dann mit 3,3 Prozent überhaupt nichts zu melden. Selbiges galt auch für kabel eins, das um 20.15 Uhr nur unterdurchschnittliche 4,0 Prozent für den Thriller  "Jagd auf 'Roter Oktober'" verzeichnete.


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Leserkommentare

  • serieone (geb. 1976) schrieb am 28.09.2017, 18.58 Uhr:
    ProSieben hat selbst SCHULD, dass die Zuschauer nicht mehr einschalten.

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