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Rebecca Romijn schlüpft in Majel Barretts Schuhe
Anson Mount als Captain Pike in "Star Trek: Discovery"
CBS All Access
"Star Trek: Discovery": Trailer zur zweiten Staffel/CBS All Access

Mit Warp-Speed präsentierten Cast und Crew von  "Star Trek: Discovery" den Besuchern der Comic-Con am gestrigen Freitag einen ersten Eindruck der zweiten Staffel. Neben einem Blick auf Anson Mount als Captain Christopher Pike erhielten die Zuschauer in San Diego auch einen umfassenden Trailer, Casting-News und einen Starttermin. Die neuen Folgen werden ab Januar bei CBS All Access in den USA und international via Netflix abrufbar sein.

Tatsächlich meldet sich "Discovery" aber bereits im Dezember mit einer besonderen Überraschung zurück. Über den weihnachtlichen Monat hinweg werden vier Kurzfilme unter dem Titel "Short Trek" veröffentlicht. Jede dieser Mini-Episoden wird eine Länge von 10 bis 15 Minuten haben und eine Figur der Serie ins Zentrum stellen. So wird man beispielsweise mehr über Sarus (Doug Jones) Hintergrundgeschichte erfahren, aber auch neue Charaktere kennenlernen. Demnach verkörpert  "Leverage"-Veteran Aldis Hodge eine Figur namens Craft, die als einziger Mensch auf einem verlassenen Raumschiff zurückgeblieben ist. Ob Hodge danach auch in der regulären Serie auftauchen wird, ist noch unklar.

Ebenfalls neu im Cast ist Rebecca Romjin, die eine Figur spielt, die zum ersten und bislang einzigen Mal im ursprünglichen  "Star Trek"-Pilot "Der Käfig" auftauchte: Number One, der erste Offizier, damals verkörpert von Majel Barrett. Romjin war zuvor als Eve Baird in  "The Quest - Die Serie" zu sehen. Daneben wird Rainn Wilson seine Rolle als Harry Mudd aus Episode 7 erneut aufnehmen und auch bei einer Episode Regie führen.

Die Storyline zwischen L'Rell (Mary Chieffo), die nun auf Qo'noS als klingonische Kanzlerin die Macht an sich gerissen hat, und Ash Tyler (Shazad Latif) wird ebenfalls weitergeführt. Zunächst wird die Geschichte parallel zu den Ereignissen auf der Discovery erzählt, später treffen die Handlungsbögen dann wieder aufeinander.

Eine wichtige Rolle im neuen Trailer spielt auch Michael Burnhams (Sonequa Martin-Green) Adoptivbruder Spock, wenn auch in Abwesenheit. Showrunner Alex Kurtzman versprach den anwesenden Fans aber: "Ja, wir werden Spock in dieser Staffel sehen." So sei Familie auch eines der wichtigsten Themen der neuen Folgen: "Die Figuren werden sich möglicherweise zwischen ihren echten Familien und ihren 'Star Trek'-Familien entscheiden müssen. Sie werden konstant auf die Probe gestellt."

Trailer zur zweiten Staffel:


Michael Burnham (
Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) in der zweiten Staffel von "Star Trek: Discovery"

Gemischte Gruppe aus
Gemischte Gruppe aus Discovery und Enterprise im Turbo Lift...

Der Einsatz sieht gefährlich aus - zum Glück hat niemand eine rote Uniform an...
Der Einsatz sieht gefährlich aus - zum Glück hat niemand eine rote Uniform an...

Captain Pike (Anson Mount) führt einen Einsatz an
Captain Pike (Anson Mount) führt einen Einsatz an

Crew-Mitglied Linus ist etwas grün um die Kiemen...
Crew-Mitglied Linus ist etwas grün um die Kiemen...

Chief Engineer Denise Reno (Tig Notaro) von der U.S.S. Hiawatha tritt in der zweiten Staffel von "Star Trek: Discovery auf"
Chief Engineer Denise Reno (Tig Notaro) von der U.S.S. Hiawatha tritt in der zweiten Staffel von "Star Trek: Discovery auf"

Michael Burnham im Raumanzug
Michael Burnham im Raumanzug

© Alle Bilder: CBS All Access


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Leserkommentare

  • Chuck_E schrieb am 06.08.2018, 09.32 Uhr:
    Es schon witzig: Als ST-TNG in den 80ern rauskam, hörte man ähnliche Dinge wie heute über Discovery, alle hingen sie noch an Kirk & Co und TNG war der letzte Scheiß. Dann kam DS9, was für viele hierzulande ohnehin zu anspruchsvoll war. Jetzt sehnt sich die Generation 50+, zu der ich auch gehöre, aber genau nach den 80ern und 90ern zurück, weil sie die damaligen Serien angeblich schon immer toll fanden. Ja, klar doch. Das sind die selben Leute, die damals fanden, Picard sei ja im Gegensatz zu Kirk voll das Weichei und auch gar nicht so witzig. Die selben Leute sind übrigens ganz überrascht, wenn sie hören, dass "Raumschiff Enterprise" im Original Star Trek heißt, sie das aber nach über 50 Jahren immer noch nicht mitbekommen haben. Voll die Experten.

    Was bin ich froh, dass bei Discovery einige alte Zöpfe abgeschnitten wurden und die Serie in konzeptioneller Hinsicht voll auf die Höhe der Zeit ist. Dazu gehören natürlich auch die grandiosen visuellen Effekte und die Masken. Einen Freund von mir hat es tatsächlich massiv gestört, dass die Klingonen nicht exakt so aussehen wie vor 30 Jahren, als sie die aufgeklebte zerklüftete Stirn hatten.

    Leute, werdet erwachsen, bleibt aufgeschlossen und klammert euch nicht an die alten Sehgewohnheiten. Ich kann zudem nur dringend empfehlen, sich das in der Originalfassung (deutsche Untertitel sind ja vorhanden) anzuschauen. Da kommen etliche Serien ganz anders beim Zuschauer an, das Miese an vielen Synchros sind die völlig unpassenden Stimmen.
  • TomK schrieb am 21.07.2018, 12.48 Uhr:
    Na ja, schaun wa mal. Es kann ja nur besser werden. Schlechter als die 1. Staffel geht nicht.
    Der Trailer sieht schon mal gut aus.
    Wünsche mir viel Captain Pike und möglichst wenig Michael B.
    Die Tatsache, das Gretchen vom Berg aussortiert wurde ist jederfalls äußerst erfolgversprechend.
  • Warlord schrieb am 21.07.2018, 11.56 Uhr:
    Discovery erinnert mich immer an "Schweine im Weltall" von den Muppets.
    "und schalten sie nächste Woche wieder ein wenn sie Miss Burnham sagen hören..."

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