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Fritz Wepper und Janina Hartwig verabschieden sich nach 20 Staffeln
Fritz Wepper und Janina Hartwig verabschieden sich mit der letzten Staffel der Erfolgsserie
ARD/Barbara Bauriedl
"Um Himmels Willen": Starttermin für finale Staffel steht fest/ARD/Barbara Bauriedl

Im Herbst 2020 gab die ARD überraschend bekannt, dass die langjährige Erfolgsserie  "Um Himmels Willen" ihrem Ende entgegensteuert. Nach der bevorstehenden 20. Staffel wird die Erfolgsserie um die ewige Fehde zwischen Bürgermeister Wöller und den Ordensschwestern des Klosters Kaltenthal beendet. Jetzt liegt der Starttermin für die 13 finalen Folgen fest: Das Erste zeigt sie ab dem 30. März auf dem altbewährten Sendeplatz dienstags um 20.15 Uhr - zum Staffelstart gibt es eine Doppelfolge zu sehen.

In der Abschlussstaffel stehen die Kaltenthaler Ordensschwester Hanna (Janina Hartwig) und ihre Mitschwestern unter enormem Druck, denn Oberin Theodora (Nina Hoger) pocht darauf, dass das Kloster rentabel arbeitet, damit der neue Weihbischof Landkammer (Wolfgang Böck) keinen Vorwand findet, es wieder loszuwerden. Der Magdalenen-Orden braucht jeden Cent. Hanna erlangt mit einem Kloster-Podcast über die Stellung der Frauen in der Kirche eine gewisse Berühmtheit. Dies befeuert allerdings den noch schwelenden Konflikt zwischen Hanna und dem konservativen Landkammer, der hofft, vom Papst zu Bischof Rossbauers Nachfolger ernannt zu werden.

Währenddessen steht Bürgermeister Wöller (Fritz Wepper) vor einer großen Herausforderung. Die nächsten Bürgermeisterwahlen stehen bevor und Wöller will für seine Partei noch einmal antreten. Seine Parteifreunde haben jedoch ganz andere Pläne, als ihm an die Spitze zu verhelfen. Schwer gebeutelt zieht Wöller schließlich als Parteiloser in den Kampf um das höchste Amt der Stadt. Seine wichtigsten Themen: neue Arbeitsplätze und die schwächelnde Konjunktur. Dabei kommt ihm die Information, dass ein chinesischer Großkonzern einen geeigneten Standort für ein Batterie-Werk sucht, sehr gelegen. Angeblich soll es in Kaltenthal sogar ein Lithium-Vorkommen geben, allerdings ausgerechnet unter dem Klosterwald. Und so geht der Kampf um das Kloster in seine finale Runde...

Die Dauerfehde zwischen Fritz Wepper als Bürgermeister Wolfgang Wöller und Janina Hartwig als Schwester Hanna begeistert seit vielen Jahren ein Millionenpublikum. Laut Senderangaben verfolgten alle bisher gezeigten 247 Folgen durchschnittlich 6,52 Millionen Zuschauer. Auf die Frage, weshalb das Ende der Serie beschlossen wurde, sagt ARD-Programmdirektor Volker Herres:

Zahllose Fans fragen: "Warum?" Weil alles seine Zeit hat. Und es bedarf eines großen Mutes aufzuhören, wenn die Zeichen gut stehen. Jede Geschichte, jedes Lied, jede Erzählung, einfach alles hat einen Anfang und ein Ende. Nur ist das kein Grund, das alles nicht genießen zu können. Es erwarten uns raffinierte Verwicklungen, es geht um Wöllers erneute Kandidatur zum Bürgermeister und um einen chinesischen Investor.

Bis Folge 65 fungierte Jutta Speidel als Schwester Lotte als Gegenspielerin für Bürgermeister Wolfgang Wöller. Danach übernahm diesen Part ab der sechsten Staffel Janina Hartwig als Schwester Hanna. Im Verlauf der Jahre erhielt "Um Himmels Willen" zahlreiche Preise, darunter den  Deutschen Fernsehpreis, die  Goldene Henne und den  Bambi". Darüber hinaus hat sich "Um Himmels Willen" als Exportschlager entpuppt und läuft auch in Italien, Ungarn und Dänemark.

Die Serie ist eine Produktion der ndF: neue deutsche Filmgesellschaft mbH im Auftrag der ARD. Regie bei den finalen 13 Folgen führten Nikolai Müllerschön und Andi Niessner nach Drehbüchern von Marie Reiners, Claudia Römer und Jürgen Werner.

Wir sind der festen Überzeugung, dass man aufhören sollte, wenn es am schönsten ist. Nach 20 Jahren mit 260 Episoden 'Um Himmels Willen' ist es Zeit für Neues, teilte Jana Brandt, Executive Producer und Leiterin der Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabendprogramm, mit. Meine höchste Anerkennung für das, was das Team von 'Um Himmels Willen' über zwei Jahrzehnte vor und hinter der Kamera geleistet hat. Auch im Namen der gesamten ARD danke ich Fritz Wepper, Janina Hartwig, allen anderen SchauspielerInnen, den Autor*innen, Regisseur*innen und der ndF neue deutsche Filmgesellschaft für diese herausragende Arbeit.

Wie die ARD künftig die frei gewordenen Sendeplätze füllen möchte, ist noch nicht bekannt. So viel sei verraten: Wir setzen auch zukünftig am Dienstagabend auf Unterhaltung für die ganze Familie, so Brandt.


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