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US-Quoten: "The Orville" schlägt auf dem Boden der Tatsachen auf

US-Quoten: "The Orville" schlägt auf dem Boden der Tatsachen auf

23.09.2017, 13.26 Uhr - Bernd Krannich/TV Wunschliste in International
Zielgruppen-Publikum am Donnerstagabend halbiert
Die Brückencrew der "Orville" kann wohl schon mal überlegen, was man als nächstes macht
Bild: FOX
US-Quoten: "The Orville" schlägt auf dem Boden der Tatsachen auf/Bild: FOX

Mit den ersten beiden Episoden konnte FOX' neue Serienhoffnung "The Orville" in der Tat ausgezeichnete Zuschauerzahlen erreichen - die Episoden liefen allerdings auch im Windschatten von Football, dem Lieblingssport der USA (TV Wunschliste berichtete). Am Donnerstag kam nun die Stunde der Wahrheit: Ohne Rückendeckung von Football musste die Science-Fiction-Serie nun erstmalig auf ihrem regulären Sendeplatz ran (TV Wunschliste berichtete). Das Ergebnis war ernüchternd: Man verlor mehr als die Hälfte der jungen Zuschauerschaft zwischen 18 und 49 Jahren, die man noch am letzten Sonntag erreichen konnte.

Quotengeschichte
(Live+SD Final Ratings nach tvbythenumbers)
1. Folge: Rating 18-49: 2.7 - Gesamtzuschauer: 8,56 Millionen
2. Folge: Rating 18-49: 2.2 - Gesamtzuschauer: 6,63 Millionen
3. Folge: Rating 18-49: 1.1 - Gesamtzuschauer: 4,05 Millionen

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(Anm: Das Rating gibt an, wie viel Prozent aller "potentiellen" Zuschauer einer bestimmten Altersgruppe - also solche, die Zugang zu einem Fernseher haben - eingeschaltet haben. Gegenüber dem in Deutschland präferierten Marktanteil ermöglicht das Rating einen bessern Vergleich der jeweiligen Anziehungskraft von TV-Sendungen in unterschiedlichen Situationen. Auch in den USA zielen die TV-Sender im Wesentlichen auf Zuschauer aus der für die Werbeindustrie interessanten Altersgruppe ab, die hier von 18 bis 49 Jahren vermutet wird - auch hier weichen deutsche Gepflogenheiten ab, wo Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren als für die Werbeindustrie interessant angesehen werden.)

Dabei gilt zu bedenken, dass die Season erst nächste Woche losgeht und sich "The Orville" dann mit Konkurrenz aus Football und "Grey's Anatomy" sowie "Arrow" herumschlagen muss.

"Gotham", das vor "The Orville" läuft und am Donnerstagabend seine Staffelpremiere hatte, kam auf ein Rating von 1.0 und und 3,21 Millionen Zuschauer - die vorherige Staffel erreichte am Montagabend zum Auftakt ein Rating von 1.3 und endete mit 1.1.

Für FOX war "The Orville" von Anfang an ein Prestigeprojekt, bei dem "Family Guy"-Mastermind Seth MacFarlane mit seinem bekannten Humor auf ein junges Publikum zielte. Der Sender gab der Serie frühzeitig eine Bestellung für 13 Episoden, so dass die erste Staffel mittlerweile abgedreht ist (die meisten anderen im Herbst startenden Serien dürften aktuell um Folge sechs sein). Verdeutlicht wird die Hoffnung bei FOX auf eine große Anziehungskraft dadurch, dass FOX mit ihr am Donnerstagabend "angreifen" will: Am Donnerstagabend sind die Werbezeiten in den USA besonders wichtig, weil die Werbeindustrie davon ausgeht, dass die Amerikaner dann ihre Wochenendpläne schmieden. Dazu kommt, dass in den USA neue Kinofilme immer am Freitag starten und dadurch nahezu wöchentlich besonders große Marketingbudgets in den Abend fließen.


Leserkommentare

  • Kay schrieb am 02.10.2017, 16.12 Uhr:
    KayEigentlich schade, daß es in USA startet.
    Ein Start auf ZDF oder ARD hätte sicher beste Quoten ergeben - zu Recht für diese tolle Serie!
    Mit TOS ging es ja auch etwas holperig los
    Und TNG war auch nicht gleich ein Renner.
    The Orville, in bester Tradition der beiden Vorgänger-Serien, macht in meinen Augen eine gute Figur und ist richtig toll.
    Es ist weder Slapstick noch ist es haargenauso wie TNG.
    Es ist schon was Eigenes
    Eben eine sehr kreative Weiterentwicklung.
    Ich wünsche mir sehr, daß es noch viele Staffeln geben wird.
    Und hoffentlich bald auch in Deutschland!
  • User 189125 schrieb am 02.10.2017, 10.26 Uhr:
    User 189125Wer hat denn den Blödsinn geschrieben? Natürlich ist der MARKTANTElL die aussagekräftigere Nummer da er nur wiederspiegelt wie viele der Leute, die auch tatsächlich Lust auf Fernsehen haben, eine bestimmte Sendung eingeschaltet haben. Es an allen Leuten die hätten gucken können zu messen ist hingegen absoluter Mumpitz und kann nur wieder von so einem VWL Idioten ausgesonnen worden sein, der zwar sein Diplom aber im Austausch dafür vom echten Leben keine Ahnung hat.
    Außerdem sind heutzutage die Einschaltquoten und Werbeeinnahmen nur ein kleiner Teil der Einnahmen einer solchen Serie. Spätere Streaminggebühren und DVD/BluRay Verkäufe spielen langsam aber sicher genauso viel Geld ein wie die originalen Zahlungen der TV Ausstrahlung. Gerade bei den Sendern wie FOX die selbst produzieren und nicht nur fremdes Material einkaufen.