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839

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 10839 Fans
  • Serienwertung4 112563.55von 104 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Bavaria schrieb am 10.09.2024, 20.14 Uhr:
    So,Uris Geburtstag ist gelaufen....der schönste Moment war die Eröffnung des Tanzes mit Felix.Da hat Uri ein richtig schönes Gesicht ghabt,sie hat wia von innen gestrahlt. Da" Tollpatsch" is wia a Springgingerl umananda ghampelt und durchbrochn.Mei...Übermut tut selten gut.Lansing hat immer mehr bärtige Mannerleit.Felix,Gregor,Severin,Benedikt,Sascha,Naveen und sogar der zuagschaltene Flori tragen Bart.Nur der Mike und da Hubsi san no nackert im Gsicht.Und da kloane Lenz kann auf eine immer größere Bruadaschaft zruckgreifen.Jetzt ist noch a Bruada kemma,da Felix! In Wahrheit hat er aber gar koan Bruada.
    Und "Supersevi" hat das Geschenk gerettet,er sollte wirklich endlich zum Dorfhelden gekürt werden.
    • Katzenfee schrieb am 11.09.2024, 11.07 Uhr:
      Ja leider ,haben alle einen Bart ,aber zum Felix hat er wenigstens gepasst .
    • Resi2005 schrieb am 11.09.2024, 11.08 Uhr:
      Der Felix war ein richtig hübscher Bub ohne Bart, der steht ihm überhaupt nicht. 
      Aber ich mag Männer mit Bart nicht (ich glaub, da gibt's noch jemand hier).
    • Zementsack schrieb am 11.09.2024, 11.21 Uhr:
      Ich finde ja, ziemlich große Party für die paar Partygäste.
      Warum war mir schon klar, dass mit dem Geschenk etwas passieren wird, sobald ich sah, das Lenz es in den Fingern hatte? Super Idee einem Kleinkind etwas zerbrechliches anzuvertrauen.
  • Katzenfee schrieb am 10.09.2024, 20.04 Uhr:
    Das war ja heute eine richtig schöne Folge ,weil der Felix zurück gekommen ist, sehr emotional, er erinnert mich sehr an meinen Enkel ,sehen sich direkt ähnlich .
    Aber warum war aus der WG nur der Pfarrer da .
    • Brigitte1950 schrieb am 11.09.2024, 10.23 Uhr:
      Das gibt’s ja gar nicht Katzenfee. Auch ich hab einen Enkel, der ihm total ähnlich sieht. Sie könnten Zwillingsbrüder sein, nur ohne Bart😀
  • Brigitte1950 schrieb am 10.09.2024, 20.00 Uhr:
    Was war das heute für eine Freude, endlich ist der Felix wieder da✌️✌️✌️Überhaupt war das seit langer Zeit mal wieder eine sehenswerte Folge
    • hehnerdreck schrieb am 16.09.2024, 12.51 Uhr:
      Gegen Ende seines Weggangs hat er mir zunehmends besser gefallen trotz dem hochdeutsch. Mit Joschi wars auch so. Und dann sinds dann doch wieder alle weg ... scho schad.
  • Sepp11.. schrieb am 10.09.2024, 10.08 Uhr:
    Gestern (09.09.) dachte ich kurz, es ist Samstagvormittag und ich bin im falschen Film bei den "Pfefferkörnern". Ist die Polizei in Baierkofen unterbesetzt, oder hat der BR zu wenig Geld, um dem Haas eine Kollegin oder einen Kollegen ins Drehbuch zu schreiben? Dass er dann ALLEINE und mit Sondersignalen zu einem Unfall gerufen wird, erschien mir nicht so plausibel. Außer dem davon gewedelten Zettel fand ich aber die Geschichte nicht schlecht. Noch besser hätte ich sie gefunden, wenn Emil mit ermittelt hätte.
    Sarah wird wohl in ein tiefes Loch fallen, wenn dieser 95ste Geburtstag vorüber ist - ob dann ihre Rolle auserzählt ist? (Ironie). Die Rolle "Theres" ist mir für ihr zartes Alter von 95 viel zu dick aufgetragen. Gregor ist der Chef des Hauses und sonst niemand.
    Auf Felix bin ich gespannt.
    Wird das zwischen Lien und Till nun eine angedeutete Problembeziehung? Bitte nicht.
  • Brigitte1950 schrieb am 09.09.2024, 20.41 Uhr:
    Die Uri war heute wieder herrlich!!!!! Wie immer klare Ansagen ✌️✌️
    • Pasinger schrieb am 10.09.2024, 08.09 Uhr:
      Ob sie dem Felix in den Hintern treten wird? Bleibt zu hoffen ... so ein Knallkopf (naja, die Autoren werden uns noch wissen lassen, warum die Absage so dramatisch kurzfristig ist).
    • Nuntius 0.2 schrieb am 10.09.2024, 14.03 Uhr:
      Sahra schlägt sich richtig hit! Alle Achtung.
    • Pasinger schrieb am 10.09.2024, 17.46 Uhr:
      Inzwischen weiß man ja des Rätsels Lösung, eine Autopanne. Dass diese bei Berchtesgaden stattfand, quasi um die Ecke, das haben wir erst heute erfahren - hätte auch gestern sein können, da war doch was mit Österreich ... Berchtesgaden liegt also auf dem Weg von Ungarn durch Österreich nach Lansing,irgendwo im Chiemgau.... den Autoren sollten wir einen Atlas spendieren ....
    • Susisorglos schrieb am 10.09.2024, 21.09 Uhr:
      Das finde ich nicht, diese ewig motzigen Art nervt mit den Jahren
    • User 1789380 schrieb am 11.09.2024, 10.08 Uhr:
      Wieso ist der Felix ein Knallkopf? Und warum sollte ihn im den Hintern treten
      ?
    • Pasinger schrieb am 11.09.2024, 17.04 Uhr:
      Siehe mein Kommentar von 17:46 Uhr.
  • Hehnertreck schrieb am 09.09.2024, 20.25 Uhr:
    Hallo Neanderin, danke dass Du (ist Duzen okay?) auf meinen dadaistisches Thema einen Kommentar geschrieben hast. Hier schreibe ich meine Erwiderung lieber gleich als nächsten Beitrag, weil Du sonst sehr viele Seiten zurückblättern müsstest um es zu finden. Der Gesichtsverlust bzw. das verletzte Schamgefühl über das Scheitern, gute Geschichten zu schreiben und stattdessen nur abgedroschene Klischees zu produzieren, quält sicher so manchen Autor auch innerlich. Und die Nörgelei der Foristen verschlimmert seine seelische Situation noch. Also versucht er, einen Ausweg aus seiner Misere zu finden. Und zwar, dass er die Vorwürfe und Verrisse der Foristen aufgreift und mit seiner Wut über eine Schreibblockade oder seinem Ärger über bestimmte Verrisse als Rache das Abgedroschene und Klischeehafte in seinen Werken drastisch verstärkt. Das verschafft ihm zumindest so etwas wie Genugtuung, nach dem Motto: So, das habt ihr jetzt davon! Keine gute Lösung, aber vielleicht eine plausible Erklärung dafür, warum trotz unserer zahlreichen Verrisse bzw. scharfen Kritiken die Wiederholung des im Grunde immer Gleichen in letzter Zeit dramatisch zugenommen hat.
    • Pasinger schrieb am 10.09.2024, 08.06 Uhr:
      Hehnerdreck, ich bin mir ziemlich sicher, dass sich die Autoren über die (berechtigtenberechtigten) Kritiken von einer Handvoll Forum-Aktivisten keinen Kopf machen. Entscheidend ist die Quote, und die scheint vermutlich zu stimmen.
      Das DiD-Niveau ist doch nichts anderes wie vor Jahrzehnten der Heimatroman von BasteiLübbeke. Der fesche Baron begegnet auf der Jagd die liebreizende Sennerin, die ihm vor der Hütte verschämt ein Glas Milch reicht.
      Den Arzt-Roman gibt's ja auch im TV, eine völlig schwachsinnige und unerträgliche Serie, die offensichtlich größten Zuspruch erhält. Hier bedaure ich die Autoren wirklich.
    • Bavaria schrieb am 10.09.2024, 08.30 Uhr:
      @Hehnerdreck 09.09.2024, 20.25 Uhr:
      Was glaubst denn, wie wichtig oder relevant unsere Kommentare hier sind? Wir kommentieren Folgen, die längst abgedreht sind. Einfluss haben wir sicher keinen auf das Geschehen.
      Wieso auch? Ist ja im realen Leben kaum anders .Alle machen das, was sie für richtig halten!
    • Neanderin 2.0 schrieb am 10.09.2024, 08.41 Uhr:
      Hehnerdreck, ja, denn "ist der Ruf erst mal ruiniert, schreibt sich's weiter ungeniert.. oderso ähnlich!"
      Du hast Recht man muss DiD genauso sehen, dann hieße es auch nimmer "Dahoam is Dahoam", sondern "Dada immer Dada"...
      Muss mich genauer über Dada informieren, kenn es nur so, dass dabei der Un-Sinn Sinn erfährt. Eigentlich ja eine interessante Kunstform, die für unsere derzeitige Welt perfekt zu passen scheint. Wie immer, ist der lustige Schein aber vermutlich Ausdruck einer weniger lustigen Aussage.
      Muss mir die letzten DiD-Folgen doch anschauen...
    • Nuntius 0.2 schrieb am 10.09.2024, 20.44 Uhr:
      Heißt Hehnertreck nicht Hehner-t-reck??? Mit - t-?
    • Bergvagabund schrieb am 11.09.2024, 12.00 Uhr:
      Und ich dachte Sie unterrichten die deutsche Sprache???🙈🙈
      Dreck ist das was bei der Henna hinten rauskommt.Und Dreck schreibt man schon immer mit D😉
    • Hehnertreck schrieb am 11.09.2024, 15.16 Uhr:
      Hehnerdreck passt auch - ist mir sogar lieber. Musste mich mit t statt d neu anmelden, lange Geschichte. Passwort und so
    • Neanderin 2.0 schrieb am 11.09.2024, 19.19 Uhr:
      Ein Treck der Hühner, das hat atürlich auch was...🐓🐔🐓🐔🐓🐔🐓🐔🐓🐔🐓🐔🐓🐔
      Entschuldige mich für meine Fehlinterpretation und Oberflächlichkeit beim Lesen!
      Ich fands komisch, einfach urig, kraftvoll und bairisch identisch...😳
    • hehnerdreck schrieb am 16.09.2024, 12.53 Uhr:
      Jetzt wieder mit d aber nur für kurz. Technisches Problem mit Passwortverlust und zwei verschiedene Computer - also das nächste mal wieder mit t.
  • Bavaria schrieb am 09.09.2024, 20.12 Uhr:
    Ganz ehrlich? Wie soll man zu dem Schmarrn noch kommentieren?
    Das mit dem Zettel war doch wie immer, was mit solchen Zetteln passiert. Die Gschichtn mit Lien/Till wohl nur ein Lückenfüller(besser immerhin als a umgekehrtes Remake) und zu der g´ scheiten Detektivin und den im Dauereinsatz befindlichen Haas muss man auch nix sagen .Die "Protagonisten "sitzen im Biergarten rum und grinsen blöde. Uri´s Ansagen an AL und Gregor waren ein kleiner Lichtblick, der Rest nur serienfüllender ,im Grunde inhaltloser Schrott!!
    • Dörrobst schrieb am 10.09.2024, 08.05 Uhr:
      Gut Bavaria! DiD könnte auch heißen: SPL = Schrott Platz Lansing !
    • Brigitte1950 schrieb am 10.09.2024, 08.56 Uhr:
      Super Bavaria, dass du wieder dabei bist ✌️✌️✌️
    • Zementsack schrieb am 10.09.2024, 12.14 Uhr:
      ja, ist wirklich tragisch. In Lansing gibt es weder brauchbare Klebstreifen noch Reißnägel.
    • Brigitte 1950 schrieb am 10.09.2024, 16.33 Uhr:
      Bavaria, diese Hobbydetektivin gestern war ja wohl das Allerletzte. Wie kann man nur so eine unbegabte Schauspielerin einsetzen 🙈🙈
    • hehnerdreck schrieb am 16.09.2024, 12.55 Uhr:
      Ja mei, Brigitte, des is doch noch a arg jungs Madl. Schpricht boarisch und is eigentlich ned allzu unsympathisch. Aber guat, Gschmäcker san verschieden. Nix für unguat.
  • simla schrieb am 08.09.2024, 13.39 Uhr:
    hi,
    kaum zu fassen, heut geht's wieda zua, der reine Wahnsinn...
  • Hehnertreck schrieb am 07.09.2024, 13.11 Uhr:
    Lansing ist still. Die Zeit bleibt stehen. Hier gibt es keinen Wandel. Jeder Tag ist wie der vorherige, ein endloser Kreislauf. Ein Geschenk, das zerbrochen ist, wird bald repariert.  Alles dreht sich im Kreis, ohne Schwung, ohne Freud. 

    Wenn der Streit kommt, ist er gleich wieder vorbei. Die Versöhnung kommt schnell, als wäre sie nichts wert. Die Worte zwar scharf, aber schnell von einer trüben Harmonie werden sie erstickt. Die Glaubwürdigkeit verdampft im Wind. 

    Der DiD-Konsument sitzt da und schaut zu. Er sieht eine Farce der Langeweile und fühlt sich betrogen von Drehbüchern, die sich nie ändern. Ach Lansing! Du stiller Ort der Stagnation und des ewigen Dumpfs. Bei Dir ist das Leben grau und Farbe nur mehr eine Erinnerung.
    • Neanderin 2.0 schrieb am 10.09.2024, 08.51 Uhr:
      Hehnerdreck, was bedeutet es, wenn auch der Zuschauer dadaistische Züge trägt?
      "Abend Ziege blaut um Severin Gemüsehimmel steht. Sarah auf Kasspotzn über Stiege kommt der Pfarrer. Uri besenreitend außerdem die Brauerei.." usw
      Man beschrifte >200 Kärtchen mit Worten, wirble sie durcheinander und bilde Sätze... Wow, ich werde DiD-Autor!
    • Hehnertreck schrieb am 10.09.2024, 23.00 Uhr:
      Über Dada ist sicherlich schon vieles geschrieben worden. Es ist ein sehr sehr breites Thema. Angeblich hat man Dada nach dem ersten Weltkrieg ins Leben gerufen. Aus Frust über den Irrsinn, trotz überzeugender Argumente, die Finger vom Krieg zu lassen, hat man Dada sozusagen als Protest erfunden. Später kamen noch viele andere Dinge hinzu, die man Dada zuordnen kann. Zum Beispiel die Lautsprache, mit der kann man eine Sprachmelodie kreieren. Oma Sara hona kuri dora alla wonda di bi deri usa sonda kalamara dori dando. Oder man versucht lustige Worte aneinanderzu reihen. Der quutschel brazi had am krampl flutz di wonste schrapunzelt, so flutzelt das Schrammselplumps im frunselschramms den Weschelfletzel runter. Und das war erst mal nur das Wortmalerische in zwei Grundstilen. Auch das automatische Schreiben, ähnlich wie das Actionpainting, wird Dada zugeordnet. Automatisches Schreiben eröffnet auch wie beim Träumen oder Rorschachtest einiges, was im Unterbewußtsein so abläuft. Und das Unterbewußtsein kann sehr wohl sehr schöpferisch und kreativ sein. Natürlich lässt sich auch je nach innere Haltung bewußtes und unbewußtes zu Gunsten der Ästhetik zum Beispiel miteinander kombinieren. Ist auch alles Übungs- und Einstellungssache - nicht jedem liegt es. Aber ich persönlich glaube, wenn man damit herumexperimentiert oder verspielt damit umgeht, kann das einem viel Freude und ... naja, einiges über sich selbst, was sonst verdrängt sein könnte, nach oben bringen. Ist aber auch nur meine Sichtweise, die muss nicht jeder mit mir teilen. Als Kunsttherapeut habe ich halt ein wenig Ahnung davon, auch was es einem gutes tun kann, wenn man es ausprobiert. So dann schau ma mal, wies weitergeht. Ahoi!
    • Neanderin 2.0 schrieb am 11.09.2024, 19.58 Uhr:
      Hehnertreck, ich find's großartig!
      Endlich loslassen, sich frei machen für das, was wohl noch beim Vorschulkind vorhanden war. Weg von der Indoktrination, dass immer alles sinnvoll und vernunftig sein muss...
      So gesehen hätte auch DiD, so blöd es auch sein mag, seine Berechtigung. Und wenn es nur die Spiegelung einer angeblich "normalen" Welt wäre, in einer Überspitzung dargestellt.
      Die heilsame Losung wäre:
      Mehr DADA ins Leben bringen!
    • Hehnertreck schrieb am 12.09.2024, 14.36 Uhr:
      DADA würde tatsächlich für einen sehr notwendigen Ausgleich sorgen können. Aber nicht vielen gelingt das Loslassen. Zum Beispiel beim Automatischen Schreiben. Das automatische Schreiben ist übrigens auch eine Möglichkeit besonders kreativ werden zu können. Man schreibt einfach spontan drauf los. Später kann man dann einiges in dem, sagen wir mal. unlogischem Wust, etwas hochinteressantes entdecken, das muss man dann nur extrahieren und für sich allein stehen lassen: schon hat man ein unnachahmliches literarisches Kunstwerk vor Augen. Das macht man dann mehrere Male und schon hat man genug Stoff für ein Buch zusammen. Dada kann so sehr bereichernd sein, und wird leider heute noch sehr unterschätzt.
    • Neanderin 2.0 schrieb am 12.09.2024, 16.56 Uhr:
      Hehnertreck, in meiner Familie wird bei Zusammenkünften oft ein Schreibspiel gespielt. Es schreibt jeder einen Satz zu einem vorherigen, aber alles davor Geschriebene wird abgedeckt, so dass man sich immer nur auf den Satz des Vorgängers beziehen kann. Es entsteht eine völlig absurde Geschichte, aber oft mit sehr viel sehr lustigem Schmarrn..
      Das Spiel wurde auch schon in den 20iger Jahren des vorigen Jhds gespielt... (Dada?)
    • Hehnertreck schrieb am 13.09.2024, 23.57 Uhr:
      Ja, des kenn i. Hab ich auch mal früher mitgemacht. Ich fands herrlich. Klar, eine gewisser Dada-Anteil ist dabei, warum nicht - denk ich mal. Aber vielleicht steht im Wikipedia genauer was die bsonders Großkopferten über Dada sagen. Mir glangts, dass i an Spaß dran hab, sowie auch, dass i mi oft wundern derf. was dabei ois so rauskimmt. Schens, wie greisligs ... ois was hoit gibt.
  • simla schrieb am 07.09.2024, 11.26 Uhr:
    Hi,
    keine schlechte Idee, uns Lien näher zu bringen und ihre Geschichte mit den 36 Fragen aufzudröseln. So einiges erklärt sich schon, wieso sie so zurückhaltend und verklemmt ist, sie hatte ja oft nicht mal die Gelegenheit sich einen Freundeskreis zu schaffen.
    Wäre ja auch eine Idee für das evt. Pärchen Vera/Gregor. Roland hat sie nach seiner Auszeit angeschleift und als einzigartige Superfrau angepriesen. Das war’s auch schon und sie selber hat sich gleich mal unangenehm anwanzert in dieser Dorfgemeinschaft eingeführt. Geheimnisvoller Nebel umwabbert ihre Figur, nix gnau’s woas ma net…
    Ich glaube ja, sie wurde gleich nach der Geburt in einer Babyklappe entsorgt, landete in einem Waisenhaus und blieb dort bis sie ausgewachsen war. Zu einer Adoption kam es nie, weil sich keiner die Tanja Schildknecht ins Haus holen wollte. Das erklärt auch, dass bisher weder irgendwelche Geschwister, Cousins, Cousinen, Neffen, Nichten, Onkel, Tanten oder gar Eltern aufgetaucht sind. Aus ihrer Vergangenheit hat einzig ein Studienfreund den Weg nach Lansing gefunden und seine Brut dort abgelegt…
    Dafür aber lernten wir die ganze bucklerde Verwandtschaft von Roland Bamberger kennen.
    Ein Kommen und Gehen in diesem Lansing, sogar auch von Anverwandten, die plötzlich mit absurde Geschichten aus dem Geschehen in diesem bairischen Dorf verschwanden.
    • Hehnertreck schrieb am 09.09.2024, 19.20 Uhr:
      Ja, in Lansing is a ständigs da her Kemma und sich weg schleicha. I hoff, dass da bayrische Dialekt no do bleim derf. Und wenn i des Gezwitscher zwischn da Liehn und da Vera mir ohern muas, herd sie des glei sowas von gstelzt hanoveranerisch hochdeitsch oh, das ma glei komisch wird. Und des in a boarischen Soap. Passt doch ned, oder? Soichane Gschpräch kannt ma doch drastisch kürzen, damit ma ned des gstäizte hochdeitsch so lang ohern muas.
    • Bavaria schrieb am 10.09.2024, 08.33 Uhr:
      Und wenn i des Gezwitscher zwischn da Liehn und da Vera mir ohern muas, herd sie des glei sowas von gstelzt hanoveranerisch hochdeitsch oh, das ma glei komisch wird.
      ###################################
      Da hast jetzt recht,Hehnerdreck. Lindenstraße 2.0
      Mehr sog i ned.
  • Zementsack schrieb am 07.09.2024, 11.16 Uhr:
    Jetzt wird AL endgültig übergriffig mit der Übernahme der Geburtstagsorganisation von Uri. Die wird gar nicht erst gefragt. Geht auf keinen Fall, dass da was nicht nach ihrem Willen läuft und sich Sarah auch nichts von ihr sagen lässt.
    Ein neues Kochbuch der Landfrauen? Oh mein Gott. Ich bin schon ganz aufgeregt. Spontan sind mir die Füße eingeschlafen.
    • Ajotte schrieb am 09.09.2024, 18.39 Uhr:
      Die Aussage mit der Übernahme kam von Gregor, nicht von Annalena!
    • Hehnertreck schrieb am 09.09.2024, 19.27 Uhr:
      Kochbuch der Landfraun. O mei, was gscheideres foit dene nimma ei. Und d'Vera muas sie glei wida drum kümmern. Und wia beees d'Moni wida g'schaut hat, die vergunnt der Vera ned a moi a Soizstangal, wenns am verhungern wär. Wenn i d'Uri wär, da dadi do ned in Lansing feiern, wo d'Analena ois an sich reisst, und mir an Geburtstag reglrecht kaputt macha däd. Da dadi zum Freind nach Italien flüchtn. A so a übergriffigs bes Weib, d'Analena. Glaubst des!! Sara muas lerna, si von de Brunnerleit ned ois gfoin z'lassn.
    • Dörrobst schrieb am 10.09.2024, 08.08 Uhr:
      Ich fand die Aktion von Annalena und Gregor symptomatisch : die Jüngeren versuchen zunehmend uns Älteren weismachen zu wollen , wie wir leben, lieben und feiern sollen!
    • Neanderin 2.0 schrieb am 10.09.2024, 08.58 Uhr:
      Landfrauenkochbuch? Sicher vegan und mit völliger Verstümmelung in alle Windrichtungen.
      Kochrezepte langweilen mittlerweile und Kochbücher bringen kaum mehr Neues.
      Was denn noch? Der Überflusssymbolisiert sich in dem Tsunami an Kochbüchern.
      Da finde ich schon die alten handschriftlichen Aufzeichnungen meiner Großmutter aus Kriegstagen interessanter. Zurück zur ressourcensparenden Kost...
    • Hehnertreck schrieb am 13.09.2024, 23.59 Uhr:
      I ko ma koa andere Soap vorstäin, dass ma dort auf die Idee kemma dat, an am Kochbuch zu arbeiten. Oiso, des Lansing is scho a ziemlich komisches Dorf.
  • Spozei schrieb am 06.09.2024, 12.32 Uhr:
    Gefühlte 80% der Sendezeit Teeny-Kram mit doofen Fragen.Einziger Vorteil,das saublöde Grinsen vom Till war heute weniger.Seine Stimme hört sich an wie im Stimmbruch so kratzig .Im realen Leben sollte er den längst hinter sich haben.Der rest war Kuchenschmarrn.Die Gundi kommt auch als Zirkusclown mit ihren Outfit daher.Geschmackloser geht nicht mehr.Mit denen gehts wohl allmählich durch.
    Ich will eine boarische Serie und keinen Teenagerreport!
    • Hehnertreck schrieb am 06.09.2024, 16.45 Uhr:
      Einverstanden. Ach ja, das mit dem Stimmbruch. Der große Heinz Rühmann hatte auch bis ins hohe Alter hin und wieder solche Stimmbruchanwandlungen. Da ist der Till in bester Gesellschaft. Das ist auch das Wesentliche bei der Parodie seiner Stimme - dieses Auf und Ab in der Stimme. Klingt bei einem Parodisten ziemlich lustig.
    • Kritisch schrieb am 06.09.2024, 19.45 Uhr:
      @Woidburli....
      80 %  Teeny-kram  und  das bei gefühlt  5 Lansing  Jugendlichen (incl. Franzi)
    • Bavaria schrieb am 10.09.2024, 08.35 Uhr:
      @Woidbua,du hast es auf den Punkt gebracht!
  • Nuntius 0.2 schrieb am 05.09.2024, 21.56 Uhr:
    Hat mir heute sehr gefallen. Zum ersten Mal hab ich Lien hübsch gefunden. Und- ob sich Till verliebt hat? Die beiden Darsteller konnten mal zeigen, was sie können
    • Brigitte 1950 schrieb am 06.09.2024, 09.04 Uhr:
      Nuntius, so ging es mir auch und ich hatte mich ja schon dazu geäußert. Ich denke auch, der Till hat sich verliebt. Sein Blick sprach Bände
  • Brigitte1950 schrieb am 05.09.2024, 19.59 Uhr:
    Das war ja eine richtige Lovestory heute und zum ersten Mal war mir die Lien sympathisch
    • Hehnertreck schrieb am 09.09.2024, 19.29 Uhr:
      Stimmt. Find i a. Und wenn dann da Till-Bua da Lien no as bayrisch beibringa dat, dann war i da glücklichste DiD-Zuschauer von da ganzn Wäit.
    • Neanderin 2.0 schrieb am 10.09.2024, 09.04 Uhr:
      Die hochdeutsche Sprache der Lien stört mich weniger als diese Sprechweise: Der Mund bewegt sich kaum und es scheint, als würden die Worte aus der Nase nach hinten und von da aus dem Hals hervorgepreßt, alles mit sparsamster Mimik.
      Und dieses überdimensionale Nasenfahrrad. Vera, kauf doch der jungen Frau eine hübsche Brille!
      Diese arme Lien wirkt als hätte sie einen Stock verschluckt. Muss das sein? Die Darstellerin ist eine hübsche Frau, warum darf sie nichts Herzerfrischendes spielen?
    • Hehnertreck schrieb am 14.09.2024, 00.04 Uhr:
      Ja, und wias a no immer oziang, ois dats a Art Kloster-Uniform tragn. Schaut echt übertriem Nerd-Girl-like aus. Muas doch ned sei. Hast Recht, Neanderin. Da wird a Madl durch den G'schmack vonam eigenwilligen Reschissör verstümmelt.
  • Bergvagabund schrieb am 05.09.2024, 14.09 Uhr:
    Gestern war es lustig.AL machte sich Gedanken über ihr Äußeres.Ich hätte mir eher Gedanken über dieses geschmacklose Wohnzimmer gemacht,in dem sie ihren Gast willkommen hieß!Solche dürftigen Wohnverhältnisse finde ich eher zum Fremdschämen.Als ob sie ihr Gnadenbrot im Brunnerwirt bekommen würden.Und das mit einer Mio. auf der Bank.
    • Neanderin 2.0 schrieb am 06.09.2024, 10.59 Uhr:
      Indem sich Lien verhalten bis skeptisch gezeigt hat, wurde bei Till kein Fluchtreflex ausgelöst!
      Das könnte zur Folge haben, das sich Till in Lien verliebt💘.
      Aber was, wenn nun Lien nicht mehr möchte..?
      Dann haben wir das ganze Trauerszenario noch einmal anzuschauen, nur diesmal mit vertauschten Rollen.
      Uns bleibt wohl nichts erspart.. (fast wia im richtig'n Leb'n!?)
    • Dörrobst schrieb am 08.09.2024, 08.41 Uhr:
      Ich krieg '!ne Krise, wenn sich Till in Lien verliebt , und eh die dann mal Sex haben dauert 100 Folgen; hoffentlich gehts bei Vera und regor schneller uns bleiben die Bettszenen erspart!
    • Hehnertreck schrieb am 09.09.2024, 19.31 Uhr:
      Ja Dörrobst, du kost as ja kaum da wartn. Und i hob glabt, dass dir die ständige Schmuserei von Naveen und Tina scho langsam z'vui worn is.
    • Neanderin 2.0 schrieb am 10.09.2024, 09.10 Uhr:
      Dörrobst, vielleicht kommt irgendwann ein fahrender Wundarzt nach Lansing, der Liebestränklein verteilt und schon geraten alle in wilde Liebestaumeleien. Der Till kopuliert mit der Lien, die Vera mit dem Gregor, Tina schnappt sich den Hubert und Uschi erschießt mit ihrem neuen Gewehr beide... Heissa und juchee, das wird lustig..!
      (Haas bekommt viel Arbeit, obwohl die Ulla hinter ihm her ist....)