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Mario Barth deckt auf!
D, 2013–

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- Platz 1671
760 Fans - Serienwertung4 233454.09von 22 Stimmeneigene: –
"Mario Barth deckt auf!"-Serienforum
TimS. schrieb am 19.11.2014, 00.00 Uhr:
Ich muss immer wieder den Kopf schütteln, wenn ich mir die unnötigen Steuerausgaben anhören muss.
Jetzt will Dortmund die Ampelfrau anschaffen und gegen alte Ampelmänner austauschen. Ein Grund dafür ist die Gleichberechtigung. Ich finde es ok für die Gleichberechtigung zu kämpfen, aber warum müssen dafür Steuergelder ausgegeben werden bzw. sollte man ernsthaft fragen: Warum so? Vor allem wer zählt, dann später die ganzen Ampelmännchen/Ampelfrauchen nach, damit auch ja alles Ausgeglichen ist? Ich hoffe mal, dass man hier die Politiker noch umstimmen kann.
Marie schrieb am 18.11.2014, 00.00 Uhr:
In Völklingen meckern die Leute im Rathhaus das die Stadt kein Geld hätte und deswegen den Weihnachtsmarkt absagt, die weihnachtsbeleuchtung aus lässt, ect. aber Geld für unnötige Sachen auszugeben das kann sie wunderbar:
1. ein 5. Sportplatz für 1,5 mio Euro, obwohl es schon 4 weitere in der näheren Umgebung gibt (sogar ein Stadion)
2. ein ungenuzter, kahler Platz (Weltkulturerbe 50m weiter) und an einer vielbefahrenen Straße
3.In fast jedem 2. Kreisel stehen sinnlose Skulpturen die eingefroren, kaputt oder dreckig sind
4.Erneurung der BBZ für 35 mio.> (komplette Sanierung die vermutlich nicht erforderlich wäre zu mindesttesns nicht KOMPLETT)
5. Viel zu vile Mülleimer die keiner nutzt
silvia busch schrieb am 16.11.2014, 00.00 Uhr:
In MOL gibt es eine Strasse ins und zum Nirgendwo. Einfach in den Sand gesetzte Steuergelder. Es sollte eine Umgehungsstraße werden, die den durchgehenden Straßenverkehr um die Gemeinde Herzfelde leitet. Mit grossen Aufstellern wurde jeder Verkehrsteilnehmer auf der B1 darauf hingewiesen, dass die Straße im darauffolgendem Jahr fertiggestellt und übergeben wird. Das ist einige Jahre her. Zieht man Parallelen zum BER kann man ohne Erstaunen feststellen:
1. Bis heute gibt es keine Einbindungen zur B1 an den Punkten zwischen Lichtenow/Herzfelde und in Herzfelde auf der Höhe des Zementwerkes.
2. Die erforderliche Überquerung der Straße zwischen Herzfelde und Hennickendorf ist nicht zu finden.
3. Die Straßenbreite der Umgehungsstraße entspricht nicht den Normen. Sie ist zu schmal, so wird gesagt.
4. Die Hinweistafeln sind verschwunden. Dafür wurden jetzt für die optische Wirkung beidseitig Bäume gepflanzt und Zäune errichtet.
Alles nicht nachzuvollziehen und einfach nur unfassbar.
Mit freundlichen Grüßen
Silvia Busch
F.O. schrieb am 14.11.2014, 00.00 Uhr:
Hallo Mario, in der Sendung vom 12.11.2014 habt Ihr über den "Bahnhof" Wuppertal berichtet. Dieser Bericht und die verdrehte Darstellung der Tatsachen hat viele Wuppertaler sehr verärgert.
Panajotta hatte nach ihren sehr schlechten "Recherchen" dargestellt, das Wuppertal einen Bahnhof für 105 Millionen Euro bekommen soll. Für dieses Geld hätten mehrere andere Bahnhöfe renoviert werden können...
Obwohl Panajotta aus der Nachbarstadt kommt, hat sie absolut nicht verstanden, was hier in Wuppertal überhaupt gebaut wird. Selbst an der Baustelle steht ein riesen Schild, auf dem die Umbaumaßnahmen erläutert sind. Für ihre Recherche hätte Panajotta mal besser dieses Schild mit verinnerlichen sollen. Auch im Internet gibt es eine extra Homepage zu diesem Umbau.
In Wuppertal wird der Bahnhofsvorplatz und ein Fußgängerüberweg (der wie eine Brücke, vom Bahnhof über die Straße, in die Innenstadt führt) gebaut. Zusätzlich wird der Busbahnhof verlegt, ein Parkhaus gebaut.....dies alles für geplante 105 Millionen Euro.
Zusätzlich hat sich ein großer Investor, der am Bahnhof ein Bekleidungsgeschäft eröffnet, an weiteren Geldern für den Umbau beteiligt.
Im Rahmen dieser großen Baustelle hat sich die Bahn dann bereit erklärt, den Wuppertaler Bahnhof auch zu renovieren, da das schon lange nötig ist.
Aber die Darstellung, das der Bahnhof für 105 Millionen renoviert wird, ist absolut falsch und hundsmiserabel recherchiert. Ich finde es eine Frechheit von Panajotta, diese Tatsachen dermassen zu verdrehen und falsch darzustellen.
Panajott kann sich glücklich schätzen, das sie ihr Geld nicht mit Berichtserstattungen verdient. Je nach Arbeitgeber würde man für so einrn schlechten Recherche den Job verlieren.
Es wäre sehr schön, wenn Du diese Tatsache in Deiner Sendung mal richtig darstellen würdest
Waldfrieden schrieb am 12.11.2014, 00.00 Uhr:
Super Sendung, Empfehlung: Wichtig wäre auch zu verfolgen, was mit den möglichen und erreichten Einsparungen geschieht, Verwendungszwecke der Kommunen erfragen, ggf. vom Bund der Steuerzahler unter Kontrolle halten lassen.
(Zweckbindungen, gute Idee, z.B. Obdachlosen- u. Asylunterkünfte bauen lassen)
Behr-Poeschl schrieb am 06.11.2014, 00.00 Uhr:
Hallo! Warum werden die sog. Einsparungen vom Staat nicht mal für Obdachlosenheime, in dem die O. auch ihre Tiere halten können und Tierheime weitergegeben? M.M. nach wird für Kinder schon genug getan
nils schrieb am 29.10.2014, 00.00 Uhr:
in bremerhaven überlegen sie wieder eine straßenbahn zu bauen und mit dem umstrittene hafentunnel wurde jetzt auch angefangen, wann auch immer der fertig wird....
In Bad Bederkesa renovieren die eh grad alles und reißen eine straße auf um sie danach zu pflastern und zwar so schmal das wenn sich zwei autos entgegenkommen einer auf dem fussweg fahren muss, jetzt wird überlegt daraus eine einbahnstraße zu bauen.
Reinhold Brunotte schrieb am 25.10.2014, 00.00 Uhr:
Ich habe da noch etwas: eine Fischtreppe für 2,3 Mio EURO in Celle, wo Fische doch lieber den Fahrstuhl benutzen würden, wie sich jetzt herausgestellt hat. Siehe folgenden Link:
http://www.cellesche-zeitung.de/S3080092/Celler-Fi
schtreppe-23-Millionen-in-den-Sand-gesetzt. Beitrag vom 20.05.2014 von Michael Ende
gerd schrieb am 23.10.2014, 00.00 Uhr:
Hallo Mario,
hängt doch mal das World Conference Center in Bonn an die große Glocke. Das hat eine Dimension wie der Berliner
Flughafen, wo viele Millionen verschleudert wurden.
Laien haben die Verträge unterschrieben. Die damalige
Oberbürgermeisterin Frau Diekmann hat sich aus der
Vertragsunterschrift herausgehalten und konnte so sagen, daß sie von den Problemen nichts wußte und ihr daher
kein Strafverfahren anzuhängen ist. Jetzt sitzt sie gemütlich im Sessel als Präsidentin der Welthungerhilfe und ist aus der Schußlinie. Die Sachlage kann man beim Generalanzeiger Bonn nachlesen. Ich glaube an den Bonner Filz. eine Hand wäscht die andere. Dadurch ist unsere Stadt auch hoch verschuldet, sodaß soziale Einrichtungen geschlossen werden müssen um Geld zu sparen. Aber eine teure Oper die können
die können die sich noch leisten.
jörg schrieb am 22.10.2014, 00.00 Uhr:
der herr vom steuerbund muss erst mahl seine hausaufgaben machen .den das hessiche landesgstüt ist nicht nur spass, sondern auch ausbildungs stäte
und lehranstalt (schule) und somit eine wichtiger pätagogicher einrichtung.
wie alle landesgestüte in deutschland .
erst denken da sagen und 1200000 € sind bei der verschwendung in unserm land noch mahl zu überdenken
Peter Machholz schrieb am 22.10.2014, 00.00 Uhr:
Mich ärgert viel mehr, dass ich solch eine Schwachmaten-
sendung, die nichts außer den kleinen Dünnbrettbohrer befriedigt, mit meinen Rundfunkbeiträgen finanzieren muss.
Vielleicht sollte es darüber eine Folge geben. Gerne auch mit den üblichen Rechtsverdrehern und Wichtigtuern.
Franziska Eggert schrieb am 22.10.2014, 00.00 Uhr:
Hallo Mario!
Schaut euch doch bitte mal das legendäre große Loch in Kempten an! Vor ca. 4 Jahren hat man in der Innenstadt ein Loch ausgehoben um ein neues Einkaufszentrum zu bauen. Bevor man mit den Bauarbeiten begonnen hatte, hat man gemerkt, das man das da allerdings nicht hinbauen darf. Die letzen Jahre ist jetzt nichts passiert. Die Häuser die ausen herum stehen bekommen schon Risse und man wollte sie auch wegen Einsturzgefahr sperren. Jetzt hat man die tolle Idee! Man baut das bereits ausgehobene Fundament zu einer Tiefgarage aus, die man allerdings nicht benutzen darf!
Unterm Strich: Man hat ein Fundament ausgehoben, vier bis fünf Jahre nichts gebaut und jetzt kommt eine Tiefgarage die man nicht benützen darf! Das nennt man doch mal funktionierende Politik
Andreas Leuch schrieb am 16.10.2014, 00.00 Uhr:
Hallo Super Mario,
So langsam stelle ich die Kompetenz aller Politiker in Frage. Wie kann es z.B. sein, das so ein nicht gefährlicher Birnbaum weg muß? Dann müßte ja auch jede Allee platt gemacht werden.Oder? Und es gibt auf einem Kreisel in Hänigsen eine Bronzeglocke mit Dreibein auf einer Verkehrsinsel. Muß die dann auch weg?? Denn wenn ich da gegen fahre, könnte diese dann mich erschlagen. Und das mit Gottes Segen?
Besten Gruß und Ihr Politiker solltet mal mehr auf die kleinen Leute hören, aber ich glaube das könnt Ihr garnicht mehr. :-(
Andreas
Nina Lisa schrieb am 15.10.2014, 00.00 Uhr:
Hallo. Ich wollte mal eine Sache für Mario Barth vorstellen. Und zwar wohne ich seit Jahren in dem Bezirk Prenzlauer Berg. Es war bis vor ein paar Jahren eine sehr Hübsche Gegend. Früher hatte man z.b gegen über der Danziger einen tollen ausblick auf dem Thälmannpark nun hat man ein Luxushaus vor die Nase gestellt bekommen und sie sind noch lange nicht fertig mit sonen Häusern zubauen. Und nicht nur das ist Schwachsinn der größte Mist ist, im Thälmannpark sind 2 Spielplätze seit ewigen Jahren da habe ich damals als Kind noch gespielt. Nun wurde vor 1 2 Jahren bei dem einen Spielplatz komplett alles weggerissen und ein Schild vor gestellt es sei 2014 fertig. Bis heute ist aber noch nichts passiert man sieht keine Bauarbeiter keine Maschinen oder sonst was. Mittlerweile wächst gras auf dem Sand der noch da ist. Eingezäunt ist dieser Bereich auch. Die Kita's beschweren sich auch schon sehr da sie nun keine Möglichkeiten mehr haben aufm Spielplatz zu gehen.. denn der andere da wird auch immer mehr und mehr Weggerissen.
LG Nina Lisa Stolzenberg
Andreas Ludwig schrieb am 15.10.2014, 00.00 Uhr:
Ich sehe gerade die Sendung Mario Barth, und ich bin GEGEN den ausbau der Könisbrücker Str. in Dresden, sie soll so bleiben wie sie ist ! Kopfsteinpflaster, Straßenbahn und Auto und Radfahrer, das einzige wäre sie auf 30 Kmh zu beschränken. Sanierung, ja damit das Kopfsteinpflaster wieder etwas gerader ist, ohne die Bodenwellen. Begründung: Ich bin dort aufgewachsen, habe dort gespielt, bin dort in die Schule gegangen, einkaufen, usw. Nicht zu vergessen, die schönen alten Bäume, die würden ja beim Ausbau wegfallen, das allein ist schon ein Verbrechen, und ein Ausbau kommt dem gleich. Diese Straße ist eine Historische Straße, mit viel Geschichte und Geschichten, man sollte sie unter Denkmalschuts stellen. Und die meisten Dresdner, ich meine die echten Dresdner, keine Zurvögel die erst gekommen sind, haben bestimmt kein Interesse und kein Verständnis für eine umgestaltung im Sinne von Komerz.
Andreas Ludwig, Salzburg, Österreich.
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