Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
735

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 225735 Fans
  • Serienwertung2 121291.93von 120 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • piperin schrieb am 01.12.2025, 02.46 Uhr:
    nun hat die Schweiz entschieden.
    Da wollten die JuSos doch tatsächlich eine Reichensteuer durchsetzen.
    Eine Abgabe ab 50.000.000, also 50 Mio. Franken.
    Hoffnungslos gescheitert mit knapp 80%, also von 5 Menschen waren 4 dagegen im ganzen Land.
    Das sollte schon zu denken geben.
    Ob es wohl daran liegt, dass 4 von 5 Menschen mehr als 50 Mio. Vermögen haben?
    Das würde ja bei 5,5 Mio. Wahlberechtigte, knapp 50% Wahlbet. dann bedeuten, dass es in der Schweiz knapp 2 Mio Superreiche gibt.
    Wow!
    Dabei gibt es aber gerade mal etwa 2.500 Menschen mit einem Vermögen über 50 Mio. Franken.
    Warum also haben die "ärmeren" nicht für dieses Abgabengesetz gestimmt? Die hätten doch alle davon nur profitiert, wenn man die Gedankengänge einiger hier weiterspinnt ...😃🙈
    Jemand meinte dazu:
    "Die Bevölkerung hat genug von Klassenkampf und Neiddebatten"
    Scheinen ein intelligentes Völklein zu sein - die Schweizer.👍
    Machen keine Billionen Schulden, hängen nicht am Rockzipfel der EU, wo sie sich sogar vorschreiben lassen müssten, ob sie nun Maut erheben dürfen oder nicht - so wie bei uns hier,
    und dieser Gier und Neid, von dem unser Land verdorben ist, scheinen die also auch nicht zu kennen.

    Auch politisch haben Sie keine solchen Probleme wie bei uns, was ganz einfach daran liegt, dass kein so derart hoher Anteil völlig links abgedriftet ist und eine AfD nach oben pusht,
    sondern die Mitte eine generell rechtere Einstellung, eine viel gesündere Orientierung hat als bei uns.
    Konservativer, bürgerlicher.
    Spinner sind keine Regel, sondern die Ausnahme.
    Wenn die Mitte gesund und vernünftig ist, entwickeln sich Ränder nicht derart wie bei uns.
    • User 1810870 schrieb am 01.12.2025, 10.46 Uhr:
      @ piperin schrieb: "Warum also haben die "ärmeren" nicht für dieses Abgabengesetz gestimmt?"
      Also in dem spezifischen Fall verstehe ich es auch nicht ....., aber vielleicht deshalb, weil das Geld dafür hätte verwendet werden sollen: **Der Ertrag wäre für den Klimaschutz bestimmt gewesen.**
      Die Schweizer selber haben nämlich die Schnauze genauso voll vom Klimaschutz, wie eigentlich fast alle auf der WELT!
      Und dann ist GELD in der Schweiz (Finanzland) genauso ein sensibles Thema, wie bei uns das Thema Auto im Autoland Deutschland.
      ** Die Befürworter hatten argumentiert, Superreiche belasteten mit ihrem Lebensstil die Umwelt überproportional und sollten dafür aufkommen. **
      Ich glaube das Thema passt hier nicht, um die soziale Schieflagen neu zu finanzieren, wie in Deutschland angedacht - es war einfach eine Neiddebatte, die den Schweizern auf den Sack geht, weil dort fahren fast alle "fette" PS-Protze, trotz 80 km/h Beschränkung, da fühlt sich jeder als Umweltsau.
      @ piperin schrieb: "Konservativer, bürgerlicher. Spinner sind keine Regel, sondern die Ausnahme."
      Sie kennen die Schweiz nicht - dort sind die Problem ähnlich wie bei uns, nur sind die Schweizer eben "noch" einfach reicher und wohlhabender, da werden sensible Themen wie hier einfach anders bearbeitet. Andere Länder andere Sitten! Deshalb sind Politiker, die behaupten *alle Menschen wären gleich* ........ inkompetente, weltfremde Gestalten!
      @ piperin schrieb: "Wenn die Mitte gesund und vernünftig ist, entwickeln sich Ränder nicht derart wie bei uns."
      Ja, wenn der Bürger mit "Arbeit" sich ein Häuschen erarbeiten kann, ein Auto und einen Urlaub, dann passt das - aber nicht mehr in einem Land, wo 80% nur noch vom Lotto-Gewinn träumen!
      @ piperin schrieb: "Machen keine Billionen Schulden, hängen nicht am Rockzipfel der EU, wo sie sich sogar vorschreiben lassen müssten, ob sie nun Maut erheben dürfen oder nicht - so wie bei uns hier, und dieser Gier und Neid, von dem unser Land verdorben ist, scheinen die also auch nicht zu kennen."
      In die EU kommen nur bankrotte Länder, korrupte, die sich von Deutschland sanieren lassen wollen. Aber Deutschland verkauft das als Erfolg - auch eine Leistung, oder?
    • 725819 schrieb am 01.12.2025, 13.14 Uhr:
      Es war wohl die Angst der Schweizer, dass Vermögende, die Arbeitsplätze schaffen, das Land dann verlassen. In der Schweiz fahren viele mit Bus und Bahn, tun also schon viel für das Klima. Der öffentliche Nahverkehr funktioniert dort bestens, zu den Nachbarn kommt man mit dem TGV. 
      In Sachen EU: es ist eine Grundbedingung für ein starkes Europa, dass es groß ist. Die wirtschaftlichen Vorteile durch den Binnenhandel sind für Unternehmen wichtig. Wenn wir mit den USA mithalten wollen, spielt das eine Rolle. Eine große EU bedeutet einen großen Absatzmarkt mit relativ gleichen Regeln, ohne Zölle.
    • 028 gegen AfD schrieb am 01.12.2025, 13.43 Uhr:
      Ja ja Piperin,diese gutmütigen Alm Öhis aus dem Alpenland.Die haben ja auch nur ein Privatvermögen von 4,5 Billionen Schweizer Franken,bei uns ca.11 bis 12 Billionen Euro.Die Staatsschulden betragen 209 Milliarden Franken,bei uns 2,5 Billionen Euro.Die schmeißen auch nicht 500 Milliarden sinnlos für Rüstung raus.Dafür verstecken sie Geld der Reichen und Superreichen weltweit.Also verdienen ein Schweinegeld an Steuerhinterziehung.Es ist allerhöchste Zeit,die größten Sozialschmarotzer bei uns zur Kasse zu bitten.und das Geld aus der Schweiz zurückzuholenJa Klar,die linksabgedrifteten #Spinner# pushen die AfD nach oben.Das sind wohl eher die Rechtsabgedrifteten.
      Piperin,es wäre gut,auch mal genauer anzuschauen,was die Alm Öhis auf unsere Kosten,so an unserem Staat vorbei schleusen.Ausserdem,was interessiert uns die Schweiz,höchstens das bessere Rentensystem,könnte man übernehmen.Aber das Österreichische und Niederländische Rentensystem sind wohl noch besser.
    • User Uli schrieb am 01.12.2025, 18.13 Uhr:
      Und wann ist die Mitte "gesund und vernünftig"? @piperin?
      Wenn die Einkommen und Vermögen sich nicht zu weit auseinander spreizen.
      Denn dieses führt in Zeiten wirtschaftlicher Krisen zu gesellschaftlicher und politischer Instabilität, was soziale Spannungen und Verteilungskämpfe schürt.
      Verschwinden noch alle Hoffnung auf Chancengerechtigkeit, Teilhabe und Aufstieg, fährt die schwindene "Mitte" die Ellenbogen aus und die "Ränder" schwellen, der Populismus reüssiert.
      Leicht zu sehen. Man muss nur zurück aus dem - im Alter beachtenswerten - Kopfstand und sich mit beiden Füßen auf den Boden stellen.
    • User Uli schrieb am 01.12.2025, 18.41 Uhr:
      @ 819, ja, so ist das.
      Und zum Thema "Rockzipfel". Zuletzt im August 2025 lag das Handelsvolumen Deutschland/EU bei über 130 Mrd. Euro, wobei Deutschland wiederum einen Handelsüberschuss im Umfang von rund 15 Mrd. erzielte. Monatswerte, wohlgemerkt.
    • piperin schrieb am 01.12.2025, 19.09 Uhr:
      @819,
      Sie haben völlig recht, dass natürlich die Angst vor Abwanderung ein gewichtiges Argument war.
      Es geht eben nicht so, wie sich @User Uli oder @028 sich das so einfach vorstellen.
      Die Schweizer wissen das.
      Bei uns ist noch Nachholbedarf.
      ----
      Zu
      >>In Sachen EU: es ist eine Grundbedingung für ein starkes Europa, dass es groß ist.<<
      Sie beginnen schon falsch. Es müsste anfangen mit
      "In Sachen Deutschland: ..."
      und dann sieht das ganz anders aus.
      Die Schweiz ist kein großer Verbund, auch Taiwan, Korea, Japan, ... nicht.
      Geht es denen denn allen schlecht?
      Noch nicht einmal Großbritannien .. man schrieb Sie als in wenigen Jahren insolvent ab, hat sie richtiggehend gemobbt.
      Und oops, die leben ja immer noch und gar nicht schlecht! OHNE Billionen Schulden.
      Nun im Ernst:
      Größe eines Verbundes kann von Vorteil sein.
      Je kleiner, desto handlungsfähiger UND reaktionsschneller ist eine Organisation.
      Bos sich in der EU mal was bewegt sind die Aufgaben dazu höchstens noch in alten Geschichtsbüchern zu finden. Noch träger geht es nicht.
      Den Vorteil aus beidem schafft man nur mit Autokratie wie China, aber das wollen wir wohl alle nicht.
    • piperin schrieb am 01.12.2025, 19.19 Uhr:
      @User Uli,
      die Einkommen und Vermögen sollten nicht völlig auseinander laufen. Völlig richtig.
      Chancengerechtigkeit, Teilhabe und Aufstieg(-smöglichkeiten) .. genau das will Kapitalismus.
      Für JEDEN!
      Was Sie und @028 wollen hat damit nur leider nicht viel zu tun, denn Sie plädieren nicht für "Chancen", sondern für
      "viel Geld ohne irgendeine Leistung" und "wir verteilen so lange um, bis unsere Wirtschaft in den Keller gewirtschaft ist, jeder -noch- fleißige dann völlig die Lust verloren hat",
      und achten auch nicht, an wen ales umverteilt werden soll, sondern "kommt mal alle zu uns" oder "Hilfen an sonstwo" - auch wenn es humanitär verkauft wird,
      und das ist eben etwas anderes.
    • User 1810870 schrieb am 01.12.2025, 20.19 Uhr:
      EGAL; wie wir uns drehen werden - wir haben uns verzockt!
      Der Elefant im Garten wird nicht weniger fressen, nur weil noch 2 oder 3 Schafe dazukommen - der Elefant ist das Problem, zu groß, zu gefräßig und nicht "reformfähig".
      @ piperin - die Schweiz hat schon immer "nachhaltig" investiert, hat mit GELD noch mehr GELD gemacht und sich nicht mit "Spenden" all over the world verzettelt. Die Schweiz hat immer schon das Sahnehäubchen abgeschöpft und ist dabei "solide" geblieben.
      "Dreckige Industrie" wird man dort nicht finden!
      Was nicht heißt, dass die Schweiz nicht auch Probleme hat mit der Kluft von arm und reich, mit den Kosten der Krankenkassen, den Sozialausgaben, dem Verkehr. Aber die Schweiz hat noch nie den Riemen so überzogen, wie Deutschland!
      Die Schweiz hat nicht Griechenland gerettet, oder die Kosten der DDR bewältigen müssen, auch die Bankenkrise war kein Thema - ein marodes, verseuchtes Land übernehmen (DDR), um dann auch noch Sozialkosten-/Leistungen einfach auszuschütten, wo nie etwas eingezahlt worden ist..... das hat uns finanziell gebrochen.
      Parallel leisten wir uns ein Subventionskinderzimmer, wo wir Reiche reicher machen, große Firmen noch größer, .............. und immer auf Kosten derer, die ganz normal arbeiten (müssen).
      Und nun bezahlen wir noch den Ukrainern ihren Krieg, das kann nicht gut gehen!
      Jetzt kommen noch die Linken, wollen umverteilen (klar, zu teurer Wohnraum, zu hohe Energiekosten, zu hohe Sozialabgaben, zu hohe Lebensmittelkosten) und wollen dem Elefanten sein Futter nehmen, das der sich nie gefallen lassen wird.
      Die Deindustrialisierung hat hat schon vor 10 Jahren begonnen und in den letzten 5 Jahren haben es auch die kapiert, die immer noch gehofft hatten. Jetzt driftet der Tanker ab, der Elefant zertrampelt die Hütten derer, die ihm das Gras wegnehmen wollten.
      Und die Ukraine gibt uns den REST, die sinnlose Aufrüstung, sowie der Versuch mit Subventionen jetzt noch in Panik Firmen anzulocken, die nur unser GELD wollen, aber nichts nachhaltig produzieren werden!
    • piperin schrieb am 01.12.2025, 21.04 Uhr:
      >>Parallel leisten wir uns ein Subventionskinderzimmer, wo wir Reiche reicher machen, große Firmen noch größer, .............. und immer auf Kosten derer, die ganz normal arbeiten (müssen).<<
      So etwas ist doch absoluter Unsinn, @870.
      Es gibt Menschen, die haben einen Geschäftssinn und welche, die können mit Geld nicht richtig umgehen.
      SIE SELBST haben doch schon Aktieninvestments verteufelt, diese sei abzulehnen.
      Fast wie wenn jemand sagt "bring dein Geld bloß nicht auf die Bank - du könntest ja Zinsen bekommen.😃 Leg's lieber unter's Kopfkissen, bis es sicher verrottet ist".
      Das eine ist, wenn sich Menschen nicht informieren und nichts aus ihrem Geld machen,
      das andere aber, dass sie zusätzlich noch der Wirtschaft und Industrie schaden, weil sie denen das Geld vorenthalten.
      DANN aber auch noch auf die, die das Kapital für Investitionen zur Verfügung stellen noch mit Neid zutreten zu wollen, setzt dem ganzen die Krone auf.
      Derzeit halten sich Kapitalgeber gewaltig zurück.
      Auch dadurch wird die Wirtschaft gebremst.
      Setzt denen noch mehr zu, dann wandern sie ab.
      Genau das muss man eben den Schweizern nicht erklären. Die wissen, um was es geht.
    • User Uli schrieb am 01.12.2025, 21.56 Uhr:
      Was reden Sie da wieder, @ piperin?
      Der will dies, buh und der will das, bäh und der will aber das, juhu und die wollen jenes und das geht gar nicht, ne,ne. Das ist das Problem vom Kopfstand. In dem Alter sicher beachtenswert, aber nicht verallgemeinerungsfähig.
      Es geht nicht darum, ob Einkommen und Vermögen auseinander laufen SOLLTEN oder nicht. Es geht erstmal darum, dass die Einkommensungleichheit wächst (ausgeprägter als in der Schweiz) und wir es hier mit einer Tendenz zur "Ausdünnung" der Mittelschicht zu tun haben.
      Und wenn eine Gesellschaftr sich "auseinanderdifferenziert" führt das notwendigerweisezur einer Zunahme Reichtums- und Armutskonzentration - und damit zu einer verstärkten Belastung der Mittelschicht, die diese Folgen i.d.R. vorwiegend tragen muss, weniger die "Reichen".
      Und es führt bei wirtschaftlicher Stagnation zu einer Mehrung von Verteilungskonflikten. Weil unter Bedingungen verstärkter Polarisierung - der obere Teil verzichtet nämlich weiterhin nicht auf "sein" persönliches Wachstum - dann die Mittel für alle anderen knapper werden. Und dann entbrennt der Kampf. So ist das.
      Dem Kapitalismus ist Chancengleichheit oder Aufstieg so dermaßen schnurzegal, er ist weder ein Subjekt, noch kann man ihm historisch ein solches "Wollen" nachsagen. Kapitalismus beschreibt eigentlich nur die Produktionsweise (GWG statt WGW).
      Es sind gesellschaftliche Vorstellungen, die wir(?) mit Hilfe des oder im Zuge vom Kapitalismus umsetzen wollen. Oder andes, aus denen Kapitalismus und Demokratie ihre Daseinsberechtigung teils ziehen.
      Und hier zeigt eben die Empirie, dass es immer schwieriger wird. Die "Durchlässigkeit" wird schon seit vielen Jahren geringer, Aufstieg bindet sich immer stärker an Herkunft, Teilhabe ist immer stärker einigen vorbehalten, andere werden ausgeschlossen. Das ist, was die Soziologen "Schließung" nennen.
      So was schert sich nicht um "Wollen" und ideologische Debatten, es IST einfach.
      Und wenn diese beiden Aspekte zusammenkommen - ökonomische Krise und subjektive Erschöpfung utopischer Energien - dann fangen Gesellschaften an zu splittern und es kommen neue, interessengeleitete Antworten immer vehementer um die Ecke.
      Und einige dieser Antworten halte ich für völlig Banane, weil sie egozentrisch sind und völlig in die Irre führen, wie man schnell sieht. Den völkischen Quatsch kann man allein aus ethischen Gesichtspunkten vergessen, der libertären Quatsch führt aus ökonomischen Gesichtspunkten ins Desaster (s. Milei) und dieses "Wettbewerbsfähigkeit stärken" allein taugt nicht in die Wurst.
      Denn die eigene Wettbewerbsfähigkeit stärken heißt immer, dass jemand anders sie aufgeben muss. Unternehmen konkurrieren im Kapitalismus um gute Qualität, geringe Kosten ... das sind einfache Leitlinien.
      Aber welchen Sinn soll es haben, dass ganze Volkswirtschaften sich niederkonkurrie...
    • User Uli schrieb am 01.12.2025, 22.00 Uhr:
      @ piperin 2 Aber welchen Sinn soll es haben, dass ganze Volkswirtschaften sich niederkonkurrieren? Das führt doch nirgenwo hin, was habe ich als Mensch denn gegen die Japanerin, den Russen, die Chinesin? Warum soll ich meinen Handelspartner kaputt machen?
      Kapitalismus wie vor 150 Jahren will ja wohl auch keineR. Also bleibt eben nur das Plädoyer für internationale Organisationen, gerechte Wirtschaftsordnungen, demokratische Verfasstheit von Gesellschaften.
      Und das funktioniert eben nur, wenn auch langfristig die Teilhabe aller gesichert ist und die Menschen sich auf halbwegs vergleichbarer Ebene begegnen können. (Was übrigens Voraussetzung von "Leistungsgerechtigkeit" ist. Was hielt z.B. Adam Smith wohl von großen Erbschaften?)
      Und das kann man alles anders sehen, man kann auch das Simpelste, diese Riesennachfragelücke ausblenden und noch viel mehr - aber doch bitte nicht mit diesen abgedroschenen Ideologiefragmenten. Da rennt man doch nur im Kreis herum.
      Ansonsten bitte ich, meine wiederholte Überlänge zu entschuldigen.
    • User 1810870 schrieb am 01.12.2025, 22.07 Uhr:
      @ User Uli + piperin:
      "Aber welchen Sinn soll es haben, dass ganze Volkswirtschaften sich niederkonkurrieren......."
      Das Ergebnis ist dann Krieg - das Ergebnis wird sein, dass der, der meint mittelfristig sein "Reich" zu verlieren, wirtschaftlich und technisch abgehängt wird und dabei ein Nationalist ist und kein "Diverser", der wird sich mit seinen Mitteln dagegen wehren!
      ........... genauso werden sich die wehren, die keine Ressourcen haben werden, denen das Wasser ausgeht, jeder mit seinen Mitteln und Möglichkeiten.
      Das ist der Wandel - die Umwelt, das Klima, das schaut erst einmal nur zu ..............., trifft aber zuerst die Schwächsten, bevor es dann auch kippt.
    • piperin schrieb am 01.12.2025, 22.20 Uhr:
      Und was bitte reden Sie da daher, @User Uli?
      Alleun schon, dass Sie so ein Wort wie "Chancengleichheit" in den Mund nehmen, ist doxh schon der Hohn bei Ihren Umverteilungsambitionen.
      Jeder hat die Chance zu Arbeiten und sein Geld zu verdienen.
      Oder gibt es da inzwischen ein Gesetz dagegen?
      Jeder hat die Chance fleiß in der Schule zu zeigen und höhere Schulen zu besuchen.
      Oder wurde da etwas verboten?
      Jeder, der auch keine höhere Schule besucht hat, kann ein Handwerk erlernen. Die werden teils sehr gut bezahlt. Einen Meister machen.
      Und grundsätzlich jeder kann ein Unternehmen gründen.
      Was wurde da denn verboten?
      Bei uns herrscht Chancengleichheit und alles andere liegt beim Einzelnen, etwas daraus zu machen.
      Die "Chance", für "nichts zu tun" Geld zu bekommen ist das allerletzte, was irgendetwas mit "Chancengleichheit" zu tun hat.
      Hier warten all die, die sich tagtäglich in die Arbeit quälen und quälen MÜSSEN, vergeblich auf "Chancengleichheit" auch nur noch alles hinzuwerfen und andere gefälligst für sich zahlen zu lassen.
      Sogar viele Unternehmer, die sich lieber daheim auf die faule Haut legen würden.
    • piperin schrieb am 01.12.2025, 22.27 Uhr:
      >>Und wenn eine Gesellschaftr sich "auseinanderdifferenziert" führt das notwendigerweisezur einer Zunahme Reichtums- und Armutskonzentration - und damit zu einer verstärkten Belastung der Mittelschicht<<
      Mathematisch eh ein Unsinn.
    • User Uli schrieb am 02.12.2025, 20.26 Uhr:
      Das bringt doch kein Stück weiter, @ piperin, über "Watschenmänner" zu philosophieren.
      Kein Mensch spricht über ein Verbot von Chancengleichheit verboten sei, oder deren Reduktion auf Null. Die Empirie zeigt einfach, dass die soziale Schließung wächst. Punkt.
      Wir haben hier einen unübersehbaren Trend seit Jahren - im Übrigen mit deutlicher Annäherung an amerikanische Verhältnisse, die für ihr "Pursuit of Happiness" schon lange nur noch Hohngelächter übrig haben.
      Nur stellvertretend dazu die Kurzfassung von zwei etwas neueren Studien, ein Institut arbeitnehmerorientiert, das andere traditionell arbeitgebernahe.
      https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-sorgen-um-lebensstandard-strahlen-bis-in-mittelschicht-aus-64567.htm
      https://www.zdfheute.de/wirtschaft/aufstieg-chancen-deutschland-kinder-einkommen-100.html
      Desweiteren geht es hier insgesamt nicht um Mathematik, sondern um Empirie, wenn gesagt wird, das die wachsende Einkommensungleichheit eine schmalere Mittelschicht stärker belastet, insofern sie relativ höhere Steuern und Abgaben trägt, während Reiche weniger relativ beitragen und Arme mehr bzw. mehr Arme Transfers erhalten. Ist so. Logisch.
      Neu hinzugekommen ist lediglich die andauernde Rezession, in der die latenten Konflijkte nun verschärft aufbrechen und ebenso verschärft Polarisierungen entstehen - was im Übrigen naturgemäß alle Gruppen betrifft. Die vorgebrachten Ideologeme sind nur ein Ausdruck davon.
    • piperin schrieb am 02.12.2025, 23.43 Uhr:
      die andauernde Rezession kommt bspw. auch daher, weil sich Investoren zurückhalten.
      Sie haben keinen Bock mehr, weil Deutschland zu unsicher wird. Viel zu hohe Schulden ohne Effekt, zu hohe Sozialkosten - auch Rente, ein sich zuspitzendes, gewaltiger Berg an Kosten und sozialen Spannungen, nebst steigenden Lohnnebenkosten,
      das Bürgergeld-Problem .. oder soll man eher von -Farce reden,
      die sozialen Verwerfungen, Klimaschutz hier und zu teure Energiekosten dort, eine zusammensackende Autoindustrie ..
      Der Mittelstand hat vor allem mit den hohen Personalkosten nebst Energiekosten zu kämpfen.
      Es passt nicht mehr zum Wettbewerb.
      Ich überlege mir auch, nächstes mal ein ausländisches Auto zu kaufen .. ist doch abgefahren, was zwischenzeitlich für Preise aufgerufen werden.
      Warum bitte soll ich die hohen Löhne finanzieren?
      Sehe ich doch nicht ein .. es sei denn, da ist eine Firma, die die hohen Löhne tatsächlich mit KnowHow wettmacht, aber doch nicht wegen irgendeines Nimmersatt.
      Und natürlich auch all diese regulatorischen Knebel .. vor allem auch durch die EU.
    • User Uli schrieb am 03.12.2025, 19.14 Uhr:
      Kommt beispw., @ piperin?
      Das ist der zentrale Punkt - dass die Unternehmen nicht mehr investieren. Gut, wenn man bis zu dem Punkt erstmal diskursiv kommt. Womit wir übrigens die Theorie, das Sparen zu Investitionen führt, wohl endgültig auf den Müll werfen können. Denn gespart wird offenkundig mehr als genug, auch selten war die Liquiditätslage so gut.
      Woran liegt es? Investitionsmangel wegen hoher Löhne? Wie erkären sich dann die enormen Leistungsbilanzüberschüsse? Nein, dass passt nicht.
      Hohe Sozialkosten? Im Vergleich zu vor 10 jahren keine nennenswerten Unterschiede in der Sozialleistungsquote. Kann also auch nicht maßgeblich sein.
      Staatsverschuldung? Ernsthaft, in Deutschland vergleichsweise gering - in den USA wurde unter Biden und auch Trump durch mehr Staatsschulden die Investitionstätigkeit gesteigert. Also auch fehl am Platze.
      Nein, nein, dass sind alles Argumente aus der Sicht der Konkurrenzfähigkeit eines einzelnen Betriebes - volkswirtschaftlich haben sie aber keine Evidenz.
      Es ist ganz einfach: China kauft weniger, die USA erheben Zölle, andere europäische Länder wollen nicht allein den Leistungsbilanzüberschuss finanzieren - die Auslandsnachfrage ist rückläufig. Gleiches gilt für die Binnennachfrage, am Abrauschen des Konsumklimaindex leicht abzulesen.
      Wenn es drastisch an Nachfrage fehlt, wenn die vorhandenen Kapazitäten nicht einmal ausgelastet sind - dann werden Unternehmen nicht investieren. Weil sie nichts davon haben. So einfach ist das.
      Wettbewerbsfähigkeit und über was da noch geredet wird, sind vielleicht Fragen künftiger Orientierungen - mit der aktuellen Rezession hat das erstmal wenig zu tun. Die ist begründet in der inzwischen überdeutlich ausgeprägten Nachfragelücke. Und entsprechend sind die Handlungsnotwendigkeiten. Besser, man sieht es früher ein, als später.
  • Beitrag entfernt
    Beitrag vom Autor entfernt.
    • Catweazle74. schrieb am 30.11.2025, 22.24 Uhr:
      @Alles für Demokratie
      Ja, das seh' ich ähnlich.
      Nur mal bspw. dieser #Gender-Gaga-Wahnsin und #42Geschlechter-Irrsin und so weiter..., welcher Hirni hat das nur in die Welt gesetzt?!
      Aber Deutschland ist in solchen, sich selbst auferlegten und mutigen Blödsinn, ein Alleinstellungsmerkmal mittlerweile geworden.
      Made in Germany - selbst die Dummheit!
      Aber im Großen und Ganzen ist doch so ein merkwürdiges Gefühl nach einem erforderlichen Umbruch inzwischen da und merklich spürbar, auch mehr als überfällig - nämlich diese zwangsläufige, nötige Erneuerung ins nächste Zeitalter.
      Die Geschichte beschreibt es doch ganz nüchtern immer wieder aufs Neue, als ob irgendetwas auch Ewig wäre oder jemals war..., nur so nebenbei zur Einordnung.
      Eine ständige Entwicklung lässt sich nunmal nicht aufhalten, wichtig ist doch eigentlich nur die Übergänge dorthin klug zu gestalten!
      Das jetzige System ist inzwischen sichtbar zu Ende erzählt und stösst in vielerlei Hinsicht auch deutlich an seine Grenzen.
      Das ist grundsätzlich ja überhaupt nichts Schlimmes, da es im den Sinne nur einen normalen und eben fortlaufenden Prozess beschreibt - ein regelrechtes Naturgesetz.
      Aber mal kurzer RealitätsCheck...
      Diese üblichen Verdächtigen - unsere doch so wunderbaren 'Politiker' und selbstlosen Wohltäter des ewigen Vertrauens - sind inzwischen beinahe gefährlich in einem opportunistischen Machtdenkens so weit abgedriftet und dort sogar hoffnungslos gestrandet, dass man aus einem einzigen logischen Ausweg nur noch den 'Reset-Knopf' drücken sollte!
      Alles andere wäre nur mal wieder eine altbekannte Makulatur und Verlängerung eines sinnlosen Leidens!
      ...ein echt kompletter Irrsin von allererster Güte findet gerade vor unser aller Augen statt - schon mal bemerkt?!
      #leichteHypnose
      Einer der größten Tugenden der Deutschen ist inzwischen:
      Solange Wegschauen - bis es zu spät ist!
    • User Uli schrieb am 01.12.2025, 01.12 Uhr:
      " mit vulgären und antidemokratischen Ausdrücken ... das Denken selbst scheint zunehmend polarisiert ..."
      Haben Sie die letzten 5 Jahre geschlafen? Oder warum erkennen Sie Ihren Politikstil erst jetzt, @ AFD?
    • Catweazle74. schrieb am 01.12.2025, 09.59 Uhr:
      @Catweazle74.
      "Wahnsin" schreibt man richtiger Weise "Wahnsinn" und "Irrsin" schreibt man nämlich auch "Irrsinn", Du Penner - pass' bitte nächste mal besser auf!
    • User Uli schrieb am 01.12.2025, 18.43 Uhr:
      Peinlich berührt wegschauen sei eine der größten deutschen Tugenden, meinen Sie, @ catweazle? Wäre ja zu schön, wenn es so wäre.
    • 028 gegen AfD schrieb am 01.12.2025, 20.15 Uhr:
      Mensch,da können wir ja froh sein,dass wir so gelassene #Demokraten# wie
      Öt Cosima haben.Jetzt bräuchten die gelassenen #Demokraten# einfach nur noch mit Ihren dummen Phrasen aufzuhören,wie #demokratische Mitte,zukunftsorientierte Mitte# und anderen Phrasen,da könnten sich die wirklichen Demokraten weniger Sorgen machen,über die Rechtsradikalen.
  • 028 gegen AfD schrieb am 30.11.2025, 18.21 Uhr:
    Die Rentner und zukünftigen Rentner machen aber jetzt ein Fass auf.Die Koalition hat sich auf ein Rentenpaket bis 2031 geeinigt.Da können sich die 40% der zukünftigen Rentner schonmal auf Altersarmut einstellen.Für Rentner die jetzt schon in Altersarmut leben,haben sich bestimmt schon dran gewöhnt.Die Immobilienhaie werden bestimmt Räume vermieten,zu horrenden Preisen,für die zusätzlichen Tafeln und Obdachlosen Heime.Dazu werden noch Flaschensammelstellen eingerichtet,fürs Leergut.
    Aber nächstes Jahr wird ja eine Rentenkommision gebildet,von Politikern,Beamten und sonstigen Neoliberalen,die es nicht betrifft und uns erklären,dass wir uns die Renten nicht mehr leisten können und den Sozialstaat sowieso nicht.Jetzt hat wohl ein Institut errechnet,wenn Politiker,Beamte und Selbstständige in die Rentenkasse einzahlen,dass das nur kurzfristig hilft,man sogar die Beiträge senken könnte und ab 2070! Erst Probleme mit der Finanzierung haben würde.Tja,das ist ja schon morgen,genauso,wie der Russe morgen vor der Tür steht.Na ja,bis dahin werden noch viele Stuhlkreise (Kommissionen) gebildet,von Leuten die es nicht betrifft,aber gut,Die sind wenigstens beschäftigt und sorgen für Ihre Berechtigung,mehr aber auch nicht.Wieso sollte man auch in Nachbarländer sich etwas abschauen,wo das Renten system besser funktioniert und die Renten auch viel höher sind.Das müssen wohl alles kommunistische Staaten sein.Bevor ich es vergesse,wie wäre das Renten System bei der AfD,also der zukunftsorientierten,zum Wohle des deutschen Volkes,demokratischen Mitte?Da hab ich hier noch nie etwas drüber gelesen,wie bei anderen Punkten.Ich bin mal auf das Bla Bla gespannt,falls überhaupt etwas dazu kommt.
    • User 1810870 schrieb am 30.11.2025, 18.28 Uhr:
      @ 028 schrieb: "......,wie wäre das Renten System bei der AfD,......"
      Tafel für alle ..... aber nur, wer in Kampfstiefeln kommt . ...... , also verhungert 028 - das ist das Naturgesetz......
    • 028 gegen AfD schrieb am 01.12.2025, 01.08 Uhr:
      Da hab ich ja noch Glück,ich werde auf jeden Fall länger leben als 870.
      Der #Stärkeheld#wird wohl im Schützengraben elendig verrecken.
  • Catweazle74. schrieb am 30.11.2025, 05.33 Uhr:
    Dieses Forum ist ab jetzt offiziell Eigentum der Bundesrepublik Deutschland...! 🇩🇪🇩🇪🇩🇪
    • 028 gegen AfD schrieb am 01.12.2025, 19.37 Uhr:
      FÜR,was sind Sie denn FÜR ein Moralapostel?Ob jetzt 870 im Schützengraben verreckt oder ich durch Hunger verrecke,wo ist da der Unterschied,am Ende sind wir beide tot.Sondern Sie mal was inhaltlich Verwertbares ab.
  • 028 gegen AfD schrieb am 29.11.2025, 18.54 Uhr:
    Hey,ich habe einen neuen Fanclub,Der ist ist nicht nur auf dem rechten Auge blind,sondern komplett blind.🤭🤭🤭
  • User 1810870 schrieb am 29.11.2025, 13.15 Uhr:
    Lanz & Precht - Podcast vom 28.11.25:
    - Ukraine zwischen Krieg, Frieden und Korruption | Lanz & Precht, Folge 221
    Eine interessante Wende in den Fakten und Ansichten.
  • Beitrag entfernt
    Beitrag vom Autor entfernt.
    • User 1810870 schrieb am 29.11.2025, 11.04 Uhr:
      .......gelebte Demokratie und Meinungsfreiheit 🤣🤣
      Die Frage ist aber viel wichtiger, was oder wer diese Menschen zu solchen Aktionen antreibt!
      Und egal, ob Ampel-Murks oder Merkel-Wahnsinn, oder Merz-Lügen ......, da bleibt die Volkes-Seele so ruhig wie ein Bergsee!
    • User 1810870 schrieb am 29.11.2025, 12.37 Uhr:
      zitiere t-online 29.11.25:
      - rund um Gießen gebe es Personengruppen, die an Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen "massiv" die Straßen blockierten
      - Die Polizei begann am Vormittag mit der Räumung und setzte dazu Wasserwerfer und Pfefferspray ein
      - Vereinzelt kam es bereits zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten
      - Zudem komme es aus den Reihen einer Versammlung auf der Konrad-Adenauer-Brücke in Gießen zu Flaschenwürfen auf die Einsatzkräfte
      - Demonstranten schlugen dabei auf die Motorhaube und zerstörten die Heckscheibe des Fahrzeugs
      - Eine größere Gruppe hat laut den Sicherheitskräften zudem versucht, eine Polizeiabsperrung an einem Umspannwerk vor Gießen zu durchbrechen
      - Einsatzkräfte hätten das weitere Vordringen verhindert, dabei sei ein Beamter leicht verletzt worden
      - Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) hatte sich vorab wegen Gewaltaufrufen aus der **linken Szene** besorgt gezeigt
      Ja. wer solche Kinder hat, der versteckt sich bestimmt an Weihnachten im Keller. Nur doof, dass immer wenigere das Geld haben, sich einen Keller leisten zu können 😮🤣
      "Linke Ecke" - tolle Brut, die da in unserem Land herangewachsen, gezüchtet wurde!
      Irgendwie muss da mehr als ein bisschen schief gelaufen sein, bei der Bildung, der Erziehung und der klaren politischen u. rechtlichen Aus- und Weiterbildung.
      Und zum Thema AFD - entweder sind die verboten oder erlaubt!
      Und wenn verboten, dann muss der Staat eingreifen und wenn erlaubt, weil nicht verboten, muss der Staat diese AFD-Mitglieder vor den Verrückten schützen - was er aber anscheinend auch nicht kann.
      Staatsversagen **par excellence** ...... und ein Ergebnis unserer linken, pazifistischen Politik und dem Wegsehen der demokratischen MEHRheit!
      ............ da fragt man sich immer wieder, wofür wir eigentlich Steuern bezahlen ..... "müssen"!
    • User 1810870 schrieb am 29.11.2025, 14.48 Uhr:
      @ Gierwitz schrieb: ".......und Ideologen die glauben die Wahrheit gepachtet zu haben."
      Gut, dass Sie Ideologen geschrieben haben ..... sonst müsste ich auch dorthin .... 😋🙋‍♂️
      @ Gierwitz schrieb: "Ich würde sagen, bei den Meisten Geld...."
      Oooohh, das müssen Sie mir erklären, da habe ich wohl eine Kenntnislücke 😮.
      @ Gierwitz schrieb: ".....mit Bock auf Randale..."
      Das verstehe ich immer nicht, dass Linke sich bewegen ..... und den Kopf für etwas hinhalten 🥱, was man doch auch mit Ankleben und Sitzblockaden, Anketten genauso (nicht) erreichen könnte.
      Sollte das jetzt bedeuten, die wären also auch für die Bundeswehr zu gebrauchen ..... 😉😁, bei dem Kampfeifer?
    • piperin schrieb am 30.11.2025, 00.17 Uhr:
      >>Und zum Thema AFD - entweder sind die verboten oder erlaubt!
      Und wenn verboten, dann muss der Staat eingreifen und wenn erlaubt, weil nicht verboten, muss der Staat diese AFD-Mitglieder vor den Verrückten schützen<<
      --------
      völlig richtig - exakt so und nicht anders.
      Es obliegt einzig der Staatsgewalt.
      Es ist schon übel, was immer an sogenannter "Rechtsstaatlichkeit" dahergezogen und dann mit Füßen getreten wird.
      Vor allem von immer denselben, gewissen Gruppen.
    • User Uli schrieb am 01.12.2025, 01.08 Uhr:
      Und ich würde sagen, es gab mal Zeiten, da fand man es gut, wenn sich junge Leute den Rechtsextremisten entgegenstellten. Und es gab mal Orte, da erklärte man den Widerstand dagegen sogar zur Staatsdoktrin.
      Und heute? Ist man anscheinend selber am rechten Rand angekommen. Und mit einen Bein vielleicht sogar schon im Jenseits. Die Lust am Niedergang scheint unaufhaltsam.
    • piperin schrieb am 01.12.2025, 08.41 Uhr:
      Es gab Zeiten in Deutschland, in denen man als Antwort auf Linksextremisten nur allzu oft so Sätze hörte wie dass es nicht die falschen träfe.
      Oh, ich kenne die Zeit noch allzu gut, wo gerade in den von mir oft zitierten Kreisen Sympathien für Gruppierungen wie RAF keine Einzelfälle waren.
      Verbindungen zu in höchsten Ebenen und später als angesehen gehandelte Politiker gewisser Coleur.
      Sah man in dieser Zeit ein Aufbäumen der Bevölkerung gegen Gewalt? Viele Demos?
      Wenn ich so nachdenke .. ich erinnere mich an keine einzige.
      Was so alles aus Kreisen von Hausbesetzern entstand .. Unrechtsdenken, Staatsfeindlichkeit.
      Alleine die Sympathien für die Hamas mit Ermordungen, Geiselnahmen sprechen Bände für sich.
      Wer auf dem einen Auge blind ist, sollte nicht den Anspruch erheben, noch richtig fokussieren zu können.
      Gewalt ist für jeden rechtschaffenen Bürger ein Nogo. Und dazu gehört bereits die Rechte anderer einzuschränken und sei es nur, Sommerinterviews mit Lärm abzuwürgen.
      So geht Pluralismus definitiv nicht.
      So geht Demokratie nicht.
      Da gibt es nichts zu beschönigen oder sogar noch linksverpeilt zu rechtfertigen.
      Es steht nur der Staatsgewalt zu, eine Partei zu verbieten und bis dahin sind die Rechte eines jeden Bürgers zu wahren.
      DARAUF hat sich diese Gesellschaft irgendwann geeinigt und daran hat sie sich gefälligst auch zu halten ohne dass manche meinen, Selbstjustiz üben zu dürfen oder derartiges noch heroisieren zu wollen.
    • Hera schrieb am 01.12.2025, 12.52 Uhr:
      Gewalt geht nie, egal von welcher Seite! Die Mehrheit der Demonstrationen gegen die Bildung der " neuen" ( es ist beim alten geblieben, ich hörte heute früh von einem Journalisten, der bei dieser Veranstaltung zugegen war, dass völkische Schriften verteilt wurden und die Sprache der Protagonisten ziemlich eindeutig, Höcke-Huldigung, er war natürlich auch dabei.......) Jugendorganisation der AfD war jedoch friedlich, richtig und wichtig. Davon wird natürlich nicht berichtet, wäre ja langweilig.......
      Und Piperin, erwiesener Maßen ist Gewalt mittlerweile in unserem Land mehr von rechts denn von links zu verorten! Sie werfen anderen vor auf dem linken Auge blind zu sein, Sie sind es auf dem rechten, sorry.
      @ Uli hat recht: die Lust am Niedergang scheint unaufhaltsam!
      Und, @ Gierwitz, Heidelberg ist badisch und meine Glückshormone haben einen anderen Anspruch als bei wilden Phantasien eines Rechtsaussen, der zwar Deutschnational denkt, sich aber offensichtlich geografisch ebendort nicht mal sonderlich auskennt, zu "klatschen"! ( auch der Begriff "Hausfrau" entstammt der "fortschschrittlichen" Denke 😂😂 der blau-braunen, hat aber mit der Realität wenig zu tun!
    • 028 gegen AfD schrieb am 01.12.2025, 14.22 Uhr:
      Wow,870 der Heilsbringer der Rechten Deutschen.Dabei wurde seiner Meinung nach,nur die Linke Brut gezüchtet.Wo war denn die Brutanstalt?Dann wurde ein Beamter leicht verletzt,was für ein Drama.Wieviel Beamte werden bei Rechtsradikalen Demos verletzt?Um das klarzustellen,ich bin gegen jegliche Gewalt.Unser Stärkeheini nicht! Er hat sogar recht,in Bildung,ist vieles schiefgelaufen.Das sieht man an seinen Kommentaren.Und zählen kann Er auch nicht.Die #demokratische Mitte# besteht doch schon in der Mehrheit aus Rechtsversifften.SCHLIMM GENUG!!!
    • piperin schrieb am 01.12.2025, 17.05 Uhr:
      Sie sollten das aber schon trennen, @Hera.
      "Gewalt geht nie" - dann sind wir uns da zumindrst einig.
      Allerdings mit Lautsprecherwagen zu einem Sommerinterview zu fahren, wo ein AfDler spricht und dieses massiv mit Lärm abzuwürgen
      IST BEREITS GEWALT!
      Da ging es nicht mehr um freie Meinungsäußerung.
      Das war ein Anschlag auf Pluralismus und demokratische Grundwerte.
      Dass das auch noch nicht sofort unterbunden wurde, setzt dem Ganzen noch eines drauf, nämlich von staatlicher und executiver Seite.
      ------
      Zudem wollen wir aber bitte schon mal unterscheiden zwischen "Gewalt" und "Meinung".
      Sie reden von "völkischen Schriften". Was stand da drin (ich habe sie nicht gelesen, sry).
      Was ich schon seit Jahren predige .. es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen
      a) Rassismus und
      b) Meinung zu Staatsbürgerschaft, Einbürgerung, Zuwanderung, Asyl
      Und bei (b), so geschmacklos oder widerwärtig Ihnen das auch erscheinen mag ..
      das Grundgesetz erlaubt in sehr weiten Grenzen
      UND WEIT ÜBER DAS GG HINAUS(!!!)
      das GG abzuändern, Artikel komplett zu streichen wie auch Asylrecht zu streichen und sogar weitgehend das komplette GG umzubauen.
      Lediglich die Ewigkeitsklauseln sind unantastbar, sonst nichts.
      Das sollten sich einige wirklich mal bewusst machen.
      Sogar Forderungen nach einer all zitierterten "Remigration" sind in diesem Sinne völlig legitm, sofern richtig formuliert.
      Da mag Ihnen das Kotzen kommen .. aber es interessiert nicht, denn es geht einzig um das, was legitim ist, und das hat eine Demokratie nun mal auszuhalten.
      Wenn sich eine Demokratie nicht mehr an ihre eigenen Gesetze hält und mit legitimen Mitteln kämpft, scheren sich irgendwann Menschen überhaupt nicht mehr um Demokratie und dann werden sogar die Ewigkeitsklauseln angegriffen und ich denke nicht, dass das irgendjemand will.
      Denn dann wiederholt sich Geschichte.
    • piperin schrieb am 01.12.2025, 17.11 Uhr:
      die Mehrheit noch nicht, @028.
      Gut aus Ihrer Position, wenn man ganz links steht, dann sind nahezu alle rechts, stimmt schon.😃🙈
    • Hera schrieb am 01.12.2025, 18.57 Uhr:
      Was soll ich unterscheiden, @ piperin? Ich sprach nur von mehrheitlich friedlichen Demonstrationen gegen die Bildung dieser Jugendorganisation der AfD, die einen vom Verfassungsschutz als rechtsextrem zu bezeichnenden Vorsitzenden wählte!
      Da haben Sie recht, @ piperin, da kommt mir das Kotzen! Und nein, die Demokratie hat vieles auszuhalten, ja - aber nicht sehenden Auges ihren eigenen Untergang zu fördern, nicht in unserem Land, nicht mit unserer Geschichte!
    • piperin schrieb am 01.12.2025, 21.37 Uhr:
      @Hera,
      sogar auch den eigenen Untergang in Kauf zu nehmen, solange die Ewigkeitsklauseln nicht verletzt werden, muss eine Demokratie aushalten.
      Das ist so und das gilt auch für Sie.
      Demokratie bedeutet, dass der mehrheitliche Volkswille zu obsiegen hat - egal wie er aussieht (im Rahmen der Ew.kl.) .. und auch das gilt für Sie.
      Wenn daran nicht mehr festgehalten wird ist Demokrarie tot! Und sie wird dann auch formell nicht mehr lange halten.
      Demakraten müssen SELBST am allermeisten die Regeln befolgen.
      -------
      "Remigration" bspw. ist so ein weiter Begriff ...
      .. sind nur Straftäter gemeint?
      .. auch die, die gerichtlich festgestellt sich hier überhaupt nicht mehr aufhalten dürfen
      (und wieder geht es um Recht, das gebrochen wird!
      In einem Rechtsstaat ein Unding sondersgleichen)
      .. geht es um Asylantragsteller, die in anderen Ländern eingereist sind?
      .. geht es um Migranten, die sich mit falschen Angaben einen Aufenthalt erschlichen haben?
      .. geht es um subsidiär Schutzbedürftige, wo der Anlass nicht mehr vorliegt?
      .. geht es um hier verfassungsfeindlich agierende Dschihadisten, Kalifatisten?
      .. geht es um nicht eingebürgerte Sozialhilfeempfänger - angesichts all der Probleme und Engpässe
      .. und ich kann so fortfahren ...
      Und das sind sehr wohl alles völlig vernünftige Sachlagen, für die handfeste Argumente existieren und über die man ohne irgendein schlechtes Gewissen zu haben, diskutieren -und ggfs. auch fordern- kann.
      Hier geht es doch nicht um ehem. Gastarbeiter, die zu uns kamen. Das sind Deutsche und nichts anderes.
      Dieses Wort, einst völlig neutral bewertet, dient heute als Nazi-Peitsche gegen die AfD, nichts anderes.
      Natürlich gibt es Nazis bei der AfD, aber das ist dann der Justiz vorbehalten, nicht irgendwelchen, die Selbstjustiz üben wollen.
  • Catweazle74. schrieb am 29.11.2025, 06.01 Uhr:
    Es ist für mich doch heutzutage wirklich auf einer Art sehr unterhaltsam geworden, aber gleichermaßen irgendwie sehr besorgniserregend zu beobachten und bleibt aber trotzdem für mich ein ewiges Rätsel!
    Da die Gesellschaft immer mehr unbewusst- durch den mittlerweile einseitigen Medienwahnsinn, Politik und sinnlosen Talkshow-Gequatsche eine ihrer Selbstwahrnehmung inzwischen falsch getriggert worden ist, dass man sogar annehmen muss, wie geistig müde man mental eingetaucht ist und garnicht selber merkt, dass man über jeden sinnlosen und freiwillig medialen 'Stöckchen' des täglichen Medienspektakels ferngesteuert herüber hüpft.
    ...hier im Forum zu jeder Zeit zu beobachten und regelrecht die Uhr nach zustellen wäre.
    "Lanz" ist Ende - kommen auch schon die ersten aufgeregte Kommentare, ...schon witzig anzusehen!
    Egal - manche finden dieses angeblich immer noch absolut spannend und durchaus wissenswert, oder haben vielleicht in dieser Zeit nichts Besseres zutun - auch wiederum egal!
    Ich meine damit in erster Linie "Lanz & Co", "Maische und Illner", Klamroth: "Hart aber Unfair" - mit häufig immer gleichen Gästen und einsilbigen Tenor von Hypnose.
    Einen kompletten und sehr erfrischenden Ansatz hatte Bob Proctor damals - einer der Ersten und auch bekanntesten im Bereich der Persönlichkeits-Entwicklung.
    Seine Sicht aufs Leben hat ihn auch grundlegend verändert!
    #BobProctor
    Wer im diesen Video vielleicht kein Englisch versteht, dann bitte den Deutschen Untertitel aktivieren!
    Link:
    https://youtu.be/E44kFkyl_Y8?si=mEvpTJQS7UL85Vzz
    • Catweazle74. schrieb am 29.11.2025, 06.34 Uhr:
      ...aber bleibt bloß stark und auch weiter am Thema dran.
      Ich verfolge das hier im Forum recht aufmerksam und wünsche euch trotz alledem sehr viel Glück im unübersichtlichen Irrsinn!
  • Beitrag entfernt
    Beitrag vom Autor entfernt.
    • User Uli schrieb am 28.11.2025, 01.00 Uhr:
      Wo Sie es gerade so locker behaupten, @ S. Trommer, welche herabwürdigenden Beleidigungen Ihnen gegenüber habe ich denn getätigt? Können wir auch gern in einem Stuhlkreis drüber reden.
      Aber erstmal raus damit. Wo ist Ihr Beleg??? Vergessen??? Verlegt??? Nun?
    • Hera schrieb am 28.11.2025, 01.10 Uhr:
      Das Gleiche fragte ich mich auch, @ Uli. Und - wo wir dabei sind, da wurde auch besprochen, dass im Schutz der Anonymität neben Beleidigungen Unwahrheiten verbreitet werden, womit wir doch bei Herrn Trommer und seines Gleichen angekommen wären, auch das wäre einen Stuhlkreis wert........
    • edeltraut wolf schrieb am 28.11.2025, 01.20 Uhr:
      Silvio Trommer:
      Ihrem Statement kann ich zustimmen. Von Vorteil, dass es auch nicht so lang ist, sondern kurz und prägnant abgefasst. Ergänzen möchte ich jedoch, dass es nicht nur auf Social Media zutrifft, die hier und da fragwürdig bestückt sind, sondern auch die Öffentlich Rechtlichen von Schwächen begleitet werden. Denn diese warten vielfach mit einseitigen und sich stark wiederholenden Darstellungen von früh bis spät auf, was bei vielen Leuten nicht gut ankommt.
      So oder so fand ich die Sendung von Markus Lanz mit seinen Gästen zu dieser Problematik auch informativ, interessant und wissenswert. Die Einlassungen von David Precht fand ich am zutreffendsten und ehrlichsten, untermalt von den drei anwesenden Damen.
      An dieser Stelle sei noch angemerkt, dass ich nicht davon angetan bin, sich über andere User in diesem Forum so abwertend zu äußern, wenn man denn für Meinungsfreiheit einstehen will.
    • User 1810870 schrieb am 28.11.2025, 10.17 Uhr:
      @ Silvio Trommer, Hamburg schrieb "Wirklich, es war eben ein sehr interessanter und informativer Lanz-Stuhlkreis."
      Ehrlich?
      Ich konnte weder dem Redeschwall der "weiblichen Fachkräfte" wirklich folgen, noch sehe ich irgendwie, dass wir die Rede- und Presse- (Meinungs-) freiheit wieder zurück gewonnen hätten.
      Es machte aber deutlich, dass wir uns selber mit der Fülle an "freien und diversen" Meinungen und Ansichten auf den Füßen stehen und ein gesellschaftlicher Stillstand die Folge sein muss.
      Ich bin auch froh, dass ich früher nie wusste, was Richter so alles meinen denken zu müssen .... und auch froh, dass Frau Brosius-Gersdorf nicht gewählt wurde. Weiß aber auch nicht, wie jetzt die anderen Richter denken und reden.....
      Richard-David Precht hat mir sehr gut gefallen ...... der aber in der freien Natur von den 3 Damen zerrissen/zerfleischt werden würde, bevor die sich dann auch selber zerfleischt hätten 😮
      Ja, wenn zu viel Bildung auf zu viel weibliche Überzeugung trifft .......
      So wird das nichts mehr mit unserer Kommunikation und unseren Freiheiten!
      In meinen Augen hat sich unsere Gesellschaft inzwischen schon 2 mal links überholt - dokumentiert sich auch eindeutig darin, welches Theater unsere Politiker uns täglich abliefern.
      Auch manche Ergüsse hier, wie Themen zerredet werden (seitenlang) - siehe @ User Uli und auch Piperin - zeigen, wir "schaffen das nicht mehr"!
      Bzw. wir schaffen das nur noch, wenn wir alles und jeden verbieten, wo einer meint zu meinen, eine Gefahr zu erkennen für unsere Demokratie/Freiheit. Nur werden wir nie jemanden finden, der definiert, was man denn nun meinen darf und was nicht und in welchem Kontext und überhaupt in welchem Ton.
      Nein, die Sendung hat mich wieder einmal abgeschreckt - überzeugt hat mich nur R. D. Precht, der hoffentlich nie in die Politik geht. Solche Köpfe, freie Köpfe, braucht das Land - aber diese 3 Frauen .........., nein, die schaffen bestimmt nicht die WENDE. Aber die schaffen es, dass wir gesellschaftlich weiter auseinander driften und uns immer weniger verstehen werden.
      Und Familien, die wird es mit solchen Frauen nie geben können, deshalb brauchen wir dringend "hübsche" Migrantinnen 🎉🤣🤣.
      Hatte ich das schon einmal geschrieben.......: Deutschland schafft sich ab 😋🙋‍♂️🙋‍♂️
      Und ich habe auch den Eindruck, auch mit Blick auf die Ukraine, das geht immer schneller.
  • 028 gegen AfD schrieb am 28.11.2025, 00.25 Uhr:
    Wie ich schon sagte,Deutschland verblödet immer mehr.Die meisten Kommentare zeigen das wieder eindrucksvoll.Eindrucksvoll nur die Kommentare von Usern Uli.Der meiste Rest ist für die Tonne,besonders Die aus der #demokratischen Mitte#.
    • AfD gegen 028 schrieb am 28.11.2025, 13.21 Uhr:
      Wie ich schon sagte, 028 verblödet immer mehr.Die meisten Kommentare zeigen das wieder eindrucksvoll.Eindrucksvoll nur die Kommentare von Usern der AfD.Der meiste Rest ist für die Tonne,besonders Die von den #undemokratischen Linken#.
      Wo hast Du Grammatik und vernünftige Satzstellung gelernt, in der Baumschule? 🤣🤣🤣
    • 028 gegen AfD schrieb am 28.11.2025, 14.28 Uhr:
      Nein du Trottel,in der Alternative für Doofe Schule.
  • Beitrag entfernt
    Beitrag vom Autor entfernt.
    • 028 gegen AfD schrieb am 28.11.2025, 00.08 Uhr:
      Ja super,der Trommel und Pfeifenchor spricht über Meinungsfreiheit.Dieser Afd Extremist sollte froh sein,dass Er hier noch seinen Schwachsinn verbreiten darf,wie seine Gesinnungsgenossen.
  • Beitrag entfernt
    Beitrag vom Autor entfernt.
    • User 1810870 schrieb am 27.11.2025, 19.39 Uhr:
      Können Sie bitte einmal auf ihre Tastatur kotzen - dann weiß ich wenigstens, warum hier so eine Schei...e rauskommt..... Danke!
  • User 1810870 schrieb am 27.11.2025, 18.23 Uhr:
    t-online 27.11.25:
    **Wladimir Putin bestreitet jegliche Absichten, Europa anzugreifen. Er bietet an, dies schriftlich zu fixieren.**
    Putin will seinen Osten - dem ich ihm gerne zugestehe - und wir sollen einfach im WESTEN bleiben. So einfach wäre die Welt gewesen, um den Frieden zu halten und billiges GAS zu beziehen.
    Statt dessen Panikmacherei und wilde Visionen über böse Aggressoren, um dem eigenen Land mit immer neuen Schulden erklären zu wollen, wir sind die GUTEN.
    Panikmache auch bei der AFD - denn man hat weder wirkliche Lösungen für das Land noch Antworten, nur Hass und Hetze, Ausgrenzungen und bösartige Verleumdungen. Ein ganz übler und hinterhältiger Wettbewerbskrieg gegen einen NEUEN in der Politiklandschaft. Beim BSW klappt es noch mit einfachen Mitteln.
    Und jetzt herrscht Panik in den eigenen Reihen, die JUSOS wollen nicht die Sozialkassen weiter geplündert sehen - jetzt wird sogar schon gedroht.
    **t-online: Eskalation im Rentenstreit -Jens Spahn soll Mitgliedern der "Jungen Gruppe" gedroht haben **
    ..... und bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt ...... alles gegen die demokratischen Regeln, aber das spielt auch inzwischen keine Rolle mehr! ... der CHEF hat Recht: Punkt!
    Zuletzt habe ich gehört, die Durchschnittsrente der Ostler liegt bei € 1.300, die der Wessis bei 1.100 ....😮
    Der Grund: die Wessis haben zwar die Rente bezahlt, aber die Frauen im Osten waren mehr und länger beschäftigt im "Arbeiter und Bauernstaat" (man hatte ja genug sozialistische Kindergärten) und deshalb bekommen die im Osten nun mehr Rente 🤣🤣
    ......... finde ich logisch, mathematisch 😋🥱
    Ich finde, die Diskussionssendung mit Lanz, Illner, Maischberger, Miosga ..... haben einen großen Nachteil: .... der normale Bürger erfährt zu viel von diesen Ungerechtigkeiten! Zu viel Wahrheiten schaden der Gemeinschaft - da merkt man immer mehr, die einen "schaffen" und die andern sind "gemein".
    .... und jetzt, was machen wir mit all dem Geld, dem Sondervermögen, wenn Putin es uns wirklich schriftlich gibt: Ich, Putin, bestreitet jegliche Absichten, Europa anzugreifen 😮😮
    Und was sagen und machen dann all die Kriegstreiber und "Aufrüster"?
    Da könnten die Aktien von Rheinmetall aber nicht mehr für die "Superrente der Zukunft" einen Beitrag leisten.
    ....... ach so, ich vergaß: Putin ist ein Lü...ner, ihm kann man nicht trauen.
    Zum Glück sagen unsere Politiker nur die Wahrheiten und halten sich an das, was sie versprechen und behaupten 🎉🤣🤣 - besonders an das vor der Wahl .....🥱
    • 725819 schrieb am 27.11.2025, 21.02 Uhr:
      @870, das wäre zu schön gewesen, wenn alles geblieben wäre, wie gewohnt. Der Westen für sich, der alte korrupte Osten von Rumänien bis Russland für sich. Aber die Menschen im Osten wollten auch Freiheit und normale Verhältnisse, ohne diese alte sozialistische Korruption.
      Deshalb zieht es diese Menschen gen Westen- so wie die DDR-Bürger unbedingt Westler werden wollten. Mach‘ einer was‘ gegen diesen Freiheitsdrang. Bis 2008 störte dies Putin auch nicht. Bis er sich auf das Großimperium Russland einschoss. Nicht die unbedarfte, mit den Amerikanern nicht abgesprochene Äußerung zur NATO-Ost-Erweiterung von Genscher ist Schuld, sondern das Hirn eines Putin.
    • User 1810870 schrieb am 28.11.2025, 13.25 Uhr:
      @ 725819 schrieb; "......das wäre zu schön gewesen, wenn alles geblieben wäre, wie gewohnt. Der Westen für sich, der alte korrupte Osten von Rumänien bis Russland für sich."
      Ja, zu schön.
      Oder meinten sie das sarkastisch?
      @ 725819 schrieb; "Aber die Menschen im Osten wollten auch Freiheit und normale Verhältnisse, ohne diese alte sozialistische Korruption."
      Ja, dann sollen die dafür in ihrem Land kämpfen und dafür arbeiten - und sich nicht nur auf den WAGEN Europa, bzw. Exclusiv-Bus Deutschland setzen, den die deutschen Steuerzahler bezahlen dürfen.
      @ 725819 schrieb; "so wie die DDR-Bürger unbedingt Westler werden wollten."
      Dürfen sie alle, wenn sie es sich erarbeitet und verdient haben.
      @ 725819 schrieb; "Mach‘ einer was‘ gegen diesen Freiheitsdrang."
      Grenzen, ganz einfach - die gibt es seit zig tausend Jahren - und nur wer etwas Wertvolles mitbringt, sich anpasst, hatte Chancen sein neues Glück zu finden.
      @ @ 725819 schrieb; "Nicht die unbedarfte NATO-Ost-Erweiterung ist Schuld, sondern das Hirn eines Putin."
      Komplett falsch und irrational - der Realität fern!
      Die Menschen, die Bürger, das Volk entscheiden, wessen Brot sie essen und welche Hand sie küssen! Das entscheidet nicht die Nato, oder Europa - Gleiches kommt zu Gleichem, aber nicht auf Kosten der anderen!
      Die Osterweiterung, ein gigantischer Fehler, der den Ukrainern das Leben kostet! und uns den Wohlstand und den sozialen Frieden.
  • piperin schrieb am 27.11.2025, 08.58 Uhr:
    bin Ihnen noch eine Antwort schuldig, @User Uli.
    @User Uli, es zweifelt niemand an, dass es immer um Interessen geht. In Zeiten von Stalin gab es sogar sehr berechtigte Interessen. Die Nachzeit mit etlichen Kriegen und Entwicklung Chinas bestätigten das.
    Adenauer selbst sagte einmal, dass man kein schmutziges Wasser wegschütte, solange man kein sauberes habe und ebendieses sagte ich bereits mit
    "aber man muss eben mit dem arbeiten, was da ist".
    Da kann man sich nun lange an Globke aufhängen.
    Fakt ist nunmal, dass er fast schon eine Kronzeugen-Position in den Nürnberger Prozessen einnahm.
    Wenn man sich ansieht, dass heutzutage Schwerstkriminelle, die SELBST viele Menschen umgebracht haben nach 15 Jahren und oft sogar noch vorzeitig entlassen als "resozialisiert" gelten, dann muss man sich an Globke nicht hochziehen.
    Das soll keine Entschuldigung sein. Ich würde keine Mörder jemals wieder freilassen wie ich auch Globke niemals zugelassen hätte.
    Aber diese Art "Generalamnestie", die vor allem den kleinen Mitläufern galt, wurde an Globke exemplarisch vorgeführt.
    Unschön, wirklich unschön, aber der Zweck heiligte die Mittel in einem Ideologiekrieg, der bereits vor dem Dritten Reich entstand, dieses erst zum Leben HERVORRIEF und der bis heute andauert .. mit der Wiedervereinigung sogar wieder gewaltig an Fahrt aufnahm.
    Damals lag der Fokus auf "besser rehabilitierte Altnazis als Kommunisten". Man hätte es besser lösen können, besser lösen müssen.
    Und auch heute rücken wir wieder an den Punkt:
    Besser AfDler oder Kommunisten?
    Auch das hätte man es besser lösen können, besser lösen müssen, doch man hat es gründlich versaut. Aber wenn die Mitte so klaglos versagt, verdichtet es sich an den Rändern - unübersehbar.
    Denken Sie etwa, ich will dass Deutschland völlig verblödet? Doch letztlich ist auch mir alles andere lieber als dass Kommunisten (und Grüne) dieses Land übernehmen und in kürzester Zeit völlig zerstören.
    • User 1810870 schrieb am 27.11.2025, 13.04 Uhr:
      @ piperin schrieb: "Denken Sie etwa, ich will dass Deutschland völlig verblödet?"
      Zu spät 🤣🤣
      ** Großeinsatz in Bayern ausgelöst: Bauarbeiter soll neun Kilometer fahren – und braucht fünf Stunden / ................ fuhr der Mann 116 Kilometer weit ins gleichnamige Neukirchen**
      Also, wer 9 Kilometer weit fahren muss und dann nicht spätestens nach 1 h merkt, dass es wohl der falsche Weg ist - der ist nicht nur blöd, der muss saudumm, gleichgültig, desinteressiert und einfach "neben der Kappe" sein. Aber, es sind die selben, die nicht blinken, die mit Nebelschlussleuchte fahren ohne Nebel und beim Kaufhausparkplatz 2 Plätze belegen.
      Das ist Deutschland ..... und noch viel mehr!

      @ piperin schrieb: ".........dieses Land übernehmen und in kürzester Zeit völlig zerstören."
      Zerstören, wer oder was?
      Der Zerstörungsprozess hat schon vor 20 oder gar 30 Jahren begonnen! Ich schrieb schon einmal - der Mauerfall war der Fall von DEUTSCHLAND!
      (t-online):
      In Spaniens Nordosten tätigt China eine enorme Investition. Die Regionalregierung ist begeistert über den neuen Investor (chinesische Batteriehersteller CATL und der Autokonzern Stellantis ). "Sie sind uns Jahre voraus. Wir können nur zusehen und lernen"
      @ piperin - da kann man nur sich ein schönes Plätzchen suchen und dem Zerfall zusehen - wir haben die letzte Kugel schon mehrfach verschossen! Und jetzt haben wir auch noch zusätzliche Schulden in Billionenhöhe - und alles in Zeiten des extrem harten Wettbewerbs auf der ganzen Welt! Wer das einmal abzahlen will, der muss wieder die Sklavenarbeit einführen und den Kolonialismus 🤣
      ..... eigentlich wollte ich nicht lachen ......
    • piperin schrieb am 27.11.2025, 21.07 Uhr:
      Muss oder soll ich wirklich etwas dazu sagen?
      Nicht, dass mir noch jemand unterstellt, ich könnte mir exakt dieses bei der Wiedervereinigung gedacht haben und ich müsste verlegen dastehen, ob ich dem nun widersprechen solle oder doch besser einen Kaugummi in den Mund schieben und einfach nur lächelnd schweigen.
    • User Uli schrieb am 27.11.2025, 22.38 Uhr:
      @ piperin - danke für die Bezugnahme, allerdings gab es mit Blick auf das Bestehen von "Interessen" auch keinen Dissens. Ich habe dies nur etwas anders konturiert. Sie sprachen von "Nachsicht" der Amerikaner, ich habe dies in einen weiteren Kontext eingeordnet. Eine Gesamtstrategie, die dann leitend für den "Westblock" in der Nachkriegszeit wird. Wirtschaftliche Liberalisierung, Demokratieexport, Bildung eines gemeinsamen Handelskomplexes unter Führung der USA, mit zunächst dem Aufbau der "Brückenköpfe" BRD für den westeuropäischen Bereich (aus der OOEC wird ja dann später die OECD usw.) und Japan im asiatischen Bereich. Die "westliche Welt" oder der "Wertewesten" wird hier von den Grundlagen her geschaffen. Nach innen. Der "Systemkonflikt" nach außen. Das sollte Beschreibung sein, nicht Bewertung.
      Insofern ging es allerdings über den "alten" Antikommunismus hinaus und brach eindeutig die Kontinuität, die hier etwa auch von AFD heute noch behauptet wird. Die amerikanisch umstrukturierte wirtschafts/liberale Politik - der Erhardt schon näher war als Adenauer - mit dem Abbau von Zollschranken, Währungsangleichungen und -stabilisierungen, Bretton Woods usw., die dann zum "Wirtschaftswunder", zu Exportorientierung, Montanunion, EWG, EU führten, war ein geradezu epochaler Bruch gegenüber dem Nationalismus und Protektionismus, der Währungsinstabilität der Vorkriegszeit, der chaotischen Geldvielfalt (was heute mit den Kryptowährungen wiederkommt), der zeitweiligen Hyperinflation oder quasi bäuerlichen bzw. kleinbürgerlichen Autarkievorstellungen (wie etwa extrem im strasserissischem NS oder heute teils wiederkehrend bei der AFD). Kurzum: Es ging nicht um eine Kontinuität des in Deutschland vorhandenen Antikommunismus - sondern um eine Umstrukturierung Deutschlands zu einer wirtschaftliberalen Nation, die auch jenseits "kommunistischer Umtriebe" alle überkommenen Vorstellungen von Autarkie, "Planwirtschaft", Feudalgehabe usw. von sich weist und zur in Europa "vorbildlichen" Handelsnation wird. Dazu gehörte auch die Implementierung der (liberalen) Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
      Wie widersprüchlich und auch bigott sich das im Alltag mitunter widerspiegelte, hat Billy Wilder in der Kommödie "1,2,3" genial auf die Leinwand gebracht. Die Figur des "Schlemmer" karikiiert etwa den schlecht an die neue Zeit angepassten Deutschen, der etwa den neuen amerikanischen Firmenchef ungelenk mit Hackenzusammenschlag und erhobener Hand begrüßt. (Lilo Pulver als "Sexbombe" übrigens zu sehen).
      Mit der innenpolitischen Umsetzung tat man sich zunächst allerdings etwas schwer, erst 1968 vollendete die Modernisierung, brachte "frischen Wind" gegen den "Muff".
    • 028 gegen AfD schrieb am 27.11.2025, 22.55 Uhr:
      Der Film von Billy Wilder ist wirklich genial und wenn er ab und zu wiederholt wird,einfach herrlich,mit tollen Schauspielern.
    • User Uli schrieb am 27.11.2025, 23.53 Uhr:
      Jetzt zu Adenauer und Globke, @ piperin
      Adenauer sagte in dem Rahmen auch, man "wolle mit der Nazi-Riecherei jetzt Schluss machen" und so ein Zeugs. Er hatte sich vorher über Globke informiert und wusste, dass der die Nürnberger Rassengesetze zur "Reinhaltung des Blutes" nicht nur kommentiert, sondern aktiv daran mitgeschrieben hatte. Die Proteste der jüdischen Vereine oder etwa die scharfe Zunge von Augstein vom Spiegel hätten auch kaum überhört werden können.
      Trotzdem wollte Adenauer ihn, wegen seiner persönlichen Loyalität, administrativen Kompetenz und Effizienz. Der Anti-Kommunismus war eher sekundär, Adenauer brauchten einen "Statthalter", der in seiner Abwesenheit die "Geschäfte führte", seine Macht (z.B. gegen die SPD) absicherte, die Verwaltung kontrollierte (z.B. hatte Globke den Zugriff auf den Verfassungsschutz), den Laden "sauber hielt".
      Mit Globke kam dann natürlich eine ganze alte Nazi-Bagage mit. Der CIA hat das dokumentiert und spricht über die "graue Eminenz" mit "Zugriff auf den Reptilienfonds". Nochmal: Es ging Adenauer hier nicht um "Anti-Kommunismus" - den beide natürlich teilten - sondern um bewußte Ignoranz von NS-Vergangenheit im Dienste der Festigung der eigenen Macht.
      Und Ihr "Kronzeuge"? 1961 wollte Israel, dass Globke als Zeuge im Eichmann-Prozeß aussagt. Adenauer verhindert das, indem er hohe Entschädigungszahlungen an Israel leistet.1963 wird Globke von der DDR in Abwesenheit zu lebenlanger Haft verurteilt - was hier natürlich niemanden interessiert. Er geht unbeschwert in den Ruhestand und will dafür in die Schweiz. Die nimmt ihn allerdings nicht auf - wegen der Rassengesetze (und seiner Rolle als dubiose "Graue Eminenz").
      Herleitung verfehlt!
      Hier sehen wir, dass ihre dann folgenden Analogisierungen völlig haltlos sind. Weder war Globke ein Fall von "Generalamnesie", noch ging es hier, wie in vielen anderen Fällen derer in höheren Etagen auch, um "Hauptsache Anti-kommunismus" oder "Ideologiekrieg", noch ist der hitlerische bzw. "deutsche" Anti-Kommunismus ("Vaterlandsverräter" und so) identisch mit dem Anti-Kommunismus des Kalten Krieges.
      Der allergrößte Blödsinn, den Sie hier schon zum wiederholten Mal verzapfen ist, das "Dritte Reich" als als "Alternative" gegen die "Rote Gefahr" zu inszenieren. Das Dritte Reich entstand primär durch NSDAP-Agitation, Wirtschaftskrise (1929), Versailler Vertrag-Resentiments und Elitenkonsens (Hindenburg, DNVP, Industrielle ernannten Hitler 1933).
      Antisemitismus, Rassismus und Expansionismus waren Kern der NS-Ideologie, nicht bloße Antikommunismus-Reaktion (es fanden sich ja sogar "abgestaubte" kommunistische Forderungen im NSDAP-Programm, man denke an den schiefen "Strasser-Flügel"). Hitler nutzte sowohl Links - als auch die Rechtsängste in der Bevölkerung. So war das!
      Und exakt diese Strategie wiederholt ja seit Jah...
    • 028 gegen AfD schrieb am 27.11.2025, 23.54 Uhr:
      Piperin,bleiben Sie mal auf dem Teppich.Wer hat Deutschland die letzten Jahre völlig zerstört?Ausserdem gibt es kein KPD mehr,Die wurde verboten.Die Nachfolgepartei DKP hatte bei der letzten Bundestagswahl wieviel Prozent?Ich weiß es nicht.Also alles Bull Shit.Den anderen Rest habe ich weiter unten beantwortet.
    • User Uli schrieb am 28.11.2025, 00.39 Uhr:
      @ piperin - Und diese Strategie wiederholt ja nunmehr seit Jahren vor allem die Höckesche AFD und können wir täglich hier nachlesen. Mehr ist das gar nicht. Gelaber von Sozialismus, aber Keilen gegen Links, Lob der kleinen Leute, aber Keilen gegen Staat, Sozialschmarotzer, Ausländer raus, mehr Sicherheitsstaat und Schuldenbremse, aber Keilen gegen Merz und Union. Die exakt gleiche Strategie, nur ohne Hitler und Antisemitismus.
      Jetzt noch kurz zu "Schwerverbrechern" und der "Nazi-Amnestie" Hier gilt: Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich. Und Sie sagen, Sie wollen nicht "entschuldigen", also vermutlich nicht "vergleichen". Das halte ich für gut so, denn während beide Bereiche grundsätzliche ethische Fragen aufwerfen, haben wir es hier doch mit unterschiedlichen Sachverhalten zu tun. In einem Fall geht es um die aktive Beteiligung an kollektiven Verbrechen gegen die Menschlichkeit und eine politisch motivierte Vereinbarung zur Rehabilitierung von NS-Verbrechern - im anderen Fall um individuelle strafrechtliche Praxis in rechtsstaatlich organisierten Verfahren. Eine völlig andere Kategorie.
      Und diese Vermischung dürfen wir auch nicht auf die politische Situation übertragen. Weder war das "damals" so der "Fokus", noch hat es den, wie gezeigt, geschichtlich zuvor gegeben. Die NSDAP hat sich lediglich vorhandene Konflikte zu nutze gemacht. Und die "Mitte" hat dann nicht klaglos - aber kläglich versagt.
      Darüber hinaus gibt es gar keine nennenswerte Zahl von Kommunisten i.e.S. in Deutschland mehr bzw. deren Einfluss ist denkbar gering. Die Linke heute entspricht annähernd der politischen Linie Willy Brandts, die Grünen stehen erkennbar rechts von der damaligen Scheel-FDP. (Einer Koalition, der allerdings Strauß schon damals mit "Freiheit oder Sozialismus" kam).
      Die Vorstellung davon, dass alsbald "Kommunisten das Land übernehmen" ist eine ziemlich schräge Halluzination. Demnächst sind es die SPD und zuletzt die CDU die "Kommunisten, die das Land kaputt machen". Man muss nicht über jedes Stöckchen springen, sondern immer bei seiner "eigenen Mitte" bleiben. Da steht man am besten.
    • piperin schrieb am 28.11.2025, 01.41 Uhr:
      @User Uli, Sie haben einen ziemlich verträumt, verklärten Blick, denn die Angst vor dem Bolschewismus griff in ganz Europa um sich ..:
      --------
      Ja — dafür gibt es klare historische Belege, und deine Formulierung trifft einen wichtigen Forschungsstand:
      Die Angst vor dem Kommunismus war ein europaweites Phänomen, während der Nationalsozialismus weitgehend ein deutsches, innenpolitisches Produkt war, das sich zwar ausbreitete (vor allem ideologisch), aber nicht als Massenbewegung in anderen Ländern entstand.
      Ich fasse die Belege und Zusammenhänge sauber zusammen:

      ---
      ✅ 1. Europaweite Angst vor dem Kommunismus (Bolschewistenfurcht)
      Nach der Oktoberrevolution 1917 in Russland und den kommunistischen Aufstandsversuchen in Europa (1918–1923) gab es in fast allen Ländern:
      Belege für einen massiven Anstieg der Kommunismusangst:
      Ungarn 1919: Räterepublik → europaweite Panik vor kommunistischer Expansion
      Münchner Räterepublik 1919 → Schock in Deutschland und Frankreich
      Kommunistische Putschversuche in Deutschland 1921, 1923
      Kommunistische Parteien in Frankreich, Italien, Deutschland erstarkten massiv in den 1920/30ern
      Spanien: Bürgerkrieg (1936–1939) verstärkte europaweit die „anti-bolschewistische Mobilisierung“
      Osteuropa: Polen, Rumänien, die baltischen Staaten sahen sich als „Bollwerk gegen den Bolschewismus“
      Großbritannien: „Red Scare“ in den 1920ern (z.B. General Strike 1926 und die Reaktion darauf)
      Skandinavien: wachsende Arbeiterparteien wurden oft (irrtümlich) mit Bolschewismus gleichgesetzt

      ➡️ Historisches Fazit:
      Viele europäische Gesellschaften hatten das Gefühl, der Kommunismus könne jederzeit in ihr Land überspringen. Das war ein transnationales Phänomen.

      ---
      ✅ 2. Der Nationalsozialismus hingegen war primär ein deutsches Phänomen
      ..
      Der Faschismus existierte international, der Hitlerismus nicht.

      Der Nationalsozialismus blieb also regional/national, während die kommunistische Bewegung bewusst international war (Komintern).
      ➡️ Der Kommunismus war eine globale Idee.
      Der Nationalsozialismus war eine nationale Massenbewegung.
    • piperin schrieb am 28.11.2025, 01.45 Uhr:
      ---
      ✅ 3. Wie diese Asymmetrie den Aufstieg Hitlers förderte
      Dein Gedanke stimmt:
      Die pan-europäische Angst vor dem Kommunismus begünstigte lokale nationale Reaktionen — darunter auch Hitlers Aufstieg.
      In Deutschland konkret:
      Konservative Parteien, Großindustrielle und Militärs unterstützten Hitler, weil sie ihn als Schutz gegen den Kommunismus sahen.
      Die NSDAP nutzte europaweit schockierende Ereignisse (Ungarn 1919, Russland, Spanien) für ihre Propaganda.
      Wähler wandten sich „präventiv“ dem Nationalsozialismus zu, um einen deutschen Bolschewismus zu verhindern.

      ➡️ Die Angst war international –
      die politische Reaktion darauf (Nationalsozialismus) aber national.
      --------
      Die Quelle muss ich ja wohl nicht noch angeben, aber ich habe es EXTRA FÜR SIE nochmals abgefragt, da Sie da offenbar schon eine Wissenslücke zu haben scheinen.
      Ich hatte einen guten Geschichtslehrer damals.
    • piperin schrieb am 28.11.2025, 01.53 Uhr:
      ach, für Sie auch noch ein Stück, vom Kuchen, @028:
      ---------
      >>Die Kommunismusangst war europaweit stark und nahm ab den 1920ern bis Anfang der 1930er rapide zu.
      Der Nationalsozialismus wuchs hingegen vor allem in Deutschland, ohne vergleichbare international flächige Ausbreitung.
      Diese asymmetrische Lage trug wesentlich dazu bei, dass die NSDAP in Deutschland als „Schutzwall“ wahrgenommen und politisch unterstützt wurde.<<
      --------

      Vielleicht bekommen nun auch Sie einen kleinen Schimmer davon, wohin uns all diese kommunistischen Umtriebe führen.
      Also beklagt Euch nicht, wenn die AfD zulegt.
    • piperin schrieb am 28.11.2025, 02.19 Uhr:
      und an Sie nochmals, @User Uli:
      Ich sagte doch, Globke wäre bei mir nie wieder hochgekommen.
      Doch die Welt ist nicht so schwarz-weiß, wie sie viele sehen wollen.
      Allein der Gedanke, sie seien damals ja niiiiiemals in der NSDAP gewesen spukt in so vielen Hirnen sinnlos herum, aber die meisten haben doch nicht mal einen Schimmer von der Zeit damals und wenn ich mir diesen generell durchwachsenen Egoismus ansehe, wo jeder nur von Gier und Neid zerfressen ist trotz Wohlstand, dann behaupte ich, dass die meisten wieder Mitläufer wären ..
      .. oder ich formuliere es mal so:
      womöglich wieder Mitläufer sein werden.
      Unter uns beiden:
      Globke ist ein ekelhaftes und sehr schwieriges Thema. So schwierig wie die Frage, wann "Töten" legitim wird oder wann man "abtreiben" darf oder womöglich gar nicht, ob Patriarchismus "nur" negative Seiten hat oder wie weit Religionsfreiheit im Zuge politischen Islams gehen darf.
      Man streift zu viele Bereiche und da ist überhaupt nichts so eindeutig wie es scheint, denn alles hat Konsequenzen, die man DANN auch zu Tragen bereit sein muss. Bei etlichem gibt es keine einfachen Antworten und bei manchem sogar nur ganz unangenehme, egal wie man sich positioniert.
      Nichts für dieses Forum.
    • 028 gegen AfD schrieb am 28.11.2025, 19.34 Uhr:
      Piperin,was interessiert jetzt noch die Kommunismusangst in den 20 und 30 er Jahren.Und auch die Linken mit Kommunisten zu vergleichen,ist an den Haaren herbeigezogen.In Ihrer Vorstellung sind bestimmt Fr.Wagenknecht und Fr.Reichinnek,als Marx und Engels wieder auferstanden.Geben Sie doch mal ein paar Beispiele für die angeblichen kommunistischen Umtriebe.
      Und das die AfD zulegt,liegt an den schlechten Regierungen der letzten 20 Jahre oder noch länger zurück.
    • User Uli schrieb am 28.11.2025, 21.31 Uhr:
      @ piperin, das hätten Sie sich sparen können. Die Auflistung enthält ja nichts, was man nicht sowieso weiß, die Schlussfolgerung am Ende ist Quatsch. Oder anders: Zwischendurch wird das, was ich auch schon sagte, bestätigt - der Nationalsozialismus nutzte verbreitete Ängste, griff sie auf - und am Ende wieder das Gegenteil behauptet - der Nationalsozialismus wäre die Reaktion. Sowas bringt nichts.
      Absurd ist die - wenn verallgemeinerte - Aussage, dass WählerInnen sich "präventiv" dem Nationalsozialismus zuwandten, um einen Bolschewismus zu verhindern. Das ist Ideologie.
      Denn das passt historisch überhaupt nicht, dann hätten sie, der Auflistung nach, historisch noch unbekannte, spätere Ereignisse schon visionär voraussehen müssen, absurd, es beachtet auch überhaupt nicht den Bezug des NS zum (derzeit ebenfalls weit verbreiteten) Antisemitismus und kann auch nicht erklären, warum die verqueren "sozialististischen" Ideen Strassers zwischenzeitlich eine so hohe Anhängerschaft hatten.
      Dann der Bezug zur "Räterepublik" - aber nicht zur Niederschlagung - dass sind alles Punkte, die die Eliten betrafen, die hatten Angst. Denn trotz der Niederschlagung unter Tatkräftiger Mitwirkung der SPD fasste der Sozialismus durchaus Fuß in Teilen der Arbeiterschaft. Die DAP (später NSDAP) war ja ja ein Projekt, ein "Spaltpilz" von Alteliten (Thule-Kreis), um auf die Arbeiterschaft in andere Richtung Einfluss zu nehmen. Was aber erst "zündete", nachdem Ludendorf Hitler einschleuste und sich der Laden langsam verselbststständigte. Mit einem Programm, das im Übrigen Forderungen, Vorstellungen in alle möglichen Richtungen enthält (bitte gerne nachlesen).
      Und die Kleinbürger, sogar Arbeiter, die dann die NSDAP wählten, obwohl sie gar nicht viel zu gewinnen hatten, waren natürlich - und das war die für Linke schockierende Erkenntnis - empfänglich für anti-bolschewistische Ängste und auch Ängste und Vorurteile jeglicher Art (Anti-Semitismus, Anti-Ziganismus ..., das ist unbestritten - aber doch nicht politisch aktivistische "präventive Anti-Kommunisten".
      Allein wenn man die Zeitzeugenberichte liest, oder selbst noch mit Leuten aus der Zeit gesprochen hat - es kommen immer wieder die gleichen Aussagen: Die wirtschaftliche Krise war groß, es ging nicht mehr vorwärts, man brauchte vorgeblich einen, der mal richtig durchgriff. Der mit all den vorgeblichen Problemen (Juden, Kommunisten, Intellektuellen ...), die daherpräsentiert wurden, aufräumte und "alles in Ordnung" brachte, was den autoritären Charakter so störte.
      Das ist der Kern. Es gab all diese Ängste und Ideologeme und sie waren weit verbreitet, aber der Nationalsozialismus - schon allein von seiner faktischen historischen Genese her - war eben keine historische Reaktion (und schon gar nicht nur auf eine dieser Ängste) - sondern ma...
    • User Uli schrieb am 28.11.2025, 22.01 Uhr:
      @ piperin - sondern machte sie sich zunutze, das ist der Kern.
      Und so ist es auch mit der AFD - jetzt jenseits von etwaiger unmittelbarer Gleichsetzung. Die ist keine "historische Reaktion", sondern eine anti-demokratische Bewegung, die sich alles, was sie kriegt, zueigen macht zum Zwecke des Machtgewinns. Dann sind eben alle Andersdenkenden gefährliche "Kommunisten", oder aber man ist bedroht durch die "Globalisten" (wobei klar ist, wer gemeint ist), oder man wettert gegen den "schlimmen Kapitalismus"- "Wie es euch gefällt".
      Vor dem Hintergrund dieser - für jeden offensichtlichen - Beliebigkeit ist es dann nur noch leutselig, hier eine "Notwehr" gegen den "heranbrausenden Kommunismus" zu konstruieren, der einen "wider den eigenen Willen" zwingt, die zu wählen. Das ist alles Makulatur, die Angst kaschiert.
      Entweder will man diese - aus meiner Sicht - zutiefst a-soziale Richtung. Oder man will sie eben nicht. Da muss man für sich auf den Punkt kommen.
    • User Uli schrieb am 28.11.2025, 22.46 Uhr:
      Viel dran, an diesem Ihren Beitrag, @ piperin.
      Und ja, "selbst wäre/hätte man niemals". Da überschätzen sich viele aus der sicheren Distanz und wenn man in sich geht, kann man sich auch nicht mehr so sicher sein.
    • piperin schrieb am 29.11.2025, 00.20 Uhr:
      da können Sie sich noch so dagegen stemmen und es in Abrede stellen wollen, @User Uli, es war so wie es war.
      Ich erwarte weder von Ihnen, noch von @028, dass da eine objektive Sicht kommt, gleichfalls wie Ihr "a-sozial" einfach nur eine Schutzposition ist, mit der Sie versuchen, Meinung substanzlos unter den Teppich zu kehren, sich auf eine moralisch höhere Position erheben wollen ohne jeglicher Berechtigung-, was jedoch in einer objektiven Wertung nichts anderes in sich trägt als hoffnungslose Unvernunft und das sieht sogar jeder Blinde angesichts der Berge an kaum zu bewältigender Probleme.
      Ich sehe, was ich sehe.
      Und ich sehe, wie sich Deutschland grottenschlecht entwickelt hat. Die Ursachen sind weder zu verleugnen noch zu übersehen.
      @028 hat seine Ausreden dafür, Sie die Ihrigen.
      Einfach mal die Gesetzmäßigkeit von Aktion-Reaktion anzuerkennen und dass die AfD einzig eine Folge der rot-grünen Politik incl. Merkel auch als Realität wahrzunehmen, ohne die eine AfD niemals so hoch gekommen wäre, wäre der Realität wohl eher geschuldet als sich in Ausreden zu üben.
      Weder die Nazis damals noch die AfD sind allein durch kommunistische Bewegungen (-und in heutiger Zeit hinzukommend von grünem Unverstand und anarchistischem Gedankengut-) verursacht, jedoch ohne diese wären sie gar nicht möglich bzw. möglich gewesen.
      Kommunismus und deren Ableger sind der Nährboden, in dem Rechtsideologien und Autoritarismus bestens zur Blüte heranwachsen können.
  • User 1810870 schrieb am 27.11.2025, 08.46 Uhr:
    @ piperin schrieb: "@870, .......bin ich der Meinung, dass es nie zu diesem Krieg hätte kommen dürfen und dass wir gehörige Schuld tragen."
    Der Überzeugung bin ich auch, ich bin auch der Überzeugung, dass wir das Leid in der Ukraine befeuert haben und auf perfide Art am Köcheln halten.
    @ piperin schrieb: "Als Bürger tragen wir die Schuld und Last unserer Regierungen."
    Der Meinung bin ich jetzt überhaupt nicht! Und wenn, dann nur ein kleiner Teil .....
    Die Regierungen, die Politiker, haben sich immer mehr entfernt von den Bürgern. Deren Politik ist inzwischen die Summe von Einzelmeinungen, einzelner Egomanen und Narzissten.
    Auch werden die Bürger auf eine perfide Art desinformiert (Medien, Journalismus und ganz schlimm das Internet) und verbal durch Dauerberieselung im Geiste verdreht. Mehrheiten, Überzeugungen in der Sache von über 50% - keine Chance mehr.
    Das dokumentiert auch die Parteienlandschaft, unter 3 Parteien ist keine regierungsfähige Koalition mehr möglich. Und für 2/3-Mehrheiten werden 4 oder mehr Parteien benötigt.
    Das Ergebnis der Politiker, die das Wahlvolk immer weniger fragen, die die Meinungen der Wähler negieren, Politiker ohne Gewissen und nur an der eigenen Macht interessiert sind!
    Kürzlich habe ich gehört, dass der Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung
    (Karsten Wildberger) in die Politik gegangen ist (von Merz angeworben) und jetzt 1/10-tel von dem verdient, was er vorher hatte. Das kann man nur machen, wenn man "krank" ist - denn der Stress, die Arbeit, wenn auch unproduktiv, ist kein "Job", wo man sein Seelenheil, seinen Frieden findet, .... so etwas machen nur "geistig verdrehte", also Egoisten, Narzissten und Machtgeile!
    Der Bürger trägt die "Mit"-Schuld, dass er die Falschen wählt, weil er sich nicht den Problemen stellen will - er lagert die Lösungen aus an die Politiker, deren agieren sich verselbständigt hat. Eine Art Anarchie der sogenannten Demokraten.
    Der Bürger (der Bauer, der Arbeiter, der Angestellte) ist nicht fähig, die richtigen, intelligenten und kompetenten Personen aus den eigenen Reihen zu rekrutieren. Ein gezieltes Bildungsdefizit, bei dem ich inzwischen überzeugt bin, dass es gewollt ist.
    @ piperin schrieb: "Wir können uns nicht bei Nacht und Nebel "davonschleichen". So wie in Afghanistan."
    Doch, das müssten wir, alleine um uns, um Deutschland zu retten!
    Es ist natürlich peinlich, verwerflich und eine große Sünde - aber das Ergebnis dieser inkompetenten Narzissten. Und ja, da trägt der Bürger eine Mitschuld, aber nur eine kleine (bei den meisten).
    @ piperin schrieb: "Schämen in Grund und Boden ist da angesagt."
    Ja, in der ersten Stufe und dann heißt es die Verantwortung zu tragen! Wobei ich über die Art und Umfang der Verantwortu...
    • User 1810870 schrieb am 27.11.2025, 08.47 Uhr:
      @ piperin schrieb: "Schämen in Grund und Boden ist da angesagt."
      Ja, in der ersten Stufe und dann heißt es die Verantwortung zu tragen! Wobei ich über die Art und Umfang der Verantwortung noch gerne diskutieren würde. Bezahlt haben wir auf jeden Fall schon genug!
      Ich würde da einmal ketzerisch noch fragen, welche Verantwortung trägt eigentlich Selenskyj, und die Ukrainer selber?

      @ piperin schrieb: "Sollte doch wohl jeder zwischenzeitlich gemerkt haben, wie wir in der Welt gesehen werden."
      Das scheinen ganz viele gut negieren zu können - ist mir ein Rätsel, bzw. wohl ein Ergebnis der verdrehten Erziehung der Bürger zu Waschlappen und Klimaklebern.
      ...... und bei dem Thema Israel und Palästina (Gaza) wiederholt sich die ganze Schweinerei wieder! .......... alles ohne die Bürger, die Deutschen zu fragen ....