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735

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 312735 Fans
  • Serienwertung2 121291.93von 120 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Talkshow
Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Daten
Deutsche TV-PremiereDi, 03.06.2008 (ZDF)
Originalsprache:Deutsch
Spin-off: Lanz kocht! (D, 2008)
siehe auch Johannes B. Kerner (D, 1998)
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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • moni.tor schrieb am 17.03.2026, 13.49 Uhr:
      Es ist ein erstaunliches Paradoxon, dass die modernen Kräfte, die die größten Probleme der Menschheit lösen wollen, gleichzeitig von einem Ballast ständig reaktionärer Minderheiten tangiert werden. Das macht die Lage besonders komplex. Die exponentiell zunehmende Geschwindigkeit des technologischen Fortschritts übersteigt die Fähigkeiten vieler Bürger, die damit verbundenen wirtschaftlichen, ökologischen, kulturellen und sozialen Risiken zu begreifen und zu steuern. Während Mathematiker oder andere Naturwissenschaftler inzwischen auch den Umgang mit Künstliche Intelligenz (KI) exakt handhaben, bleibt bei vielen Bürgern von der Strasse oder im Verborgenen der Anonymität die eigene natürliche Intelligenz weit zurück.
      Während der heutige Zugang zu vielen Forschungs- und Bildungsthematiken für die Moderne fruchtbar ist, übersteigt dieses Angebot notorische Gegner als auch leistungsunwillige Naturelle, was sich zunehmend in extremen Fällen in Sozial Media in primitivster Artikulation bemerkbar macht.
      Es handelt sich um allerdings nur um Nebenerscheinungen eine rasant fortscheitenden Gesellschaftsentwicklung, mit welcher manche einfach nicht klarkommen.
    • piperin schrieb am 17.03.2026, 06.36 Uhr:
      noch eine Anmerkung zur "Hufeisentheorie".
      Theorien sind nur Theorien und keine Gesetze wie in der Naturwissenschaft, jedoch werden sie um so stichhaltiger, je mehr sie von unterschiedlichen Zusammenhängen belegt werden können.
      Bundestagswahl 2025, Wählerwanderung.
      Nun würde man annehmen, wenn man die übliche Einstufung von rechts nach links
      AfD - FDP - Union - SPD - Grüne - (BSW) -Linke
      zugrunde legt, dass unzufriedene Linke zu Grünen wechseln.
      Tatsächlich wanderten
      350.000 zu BSW
      110.000 zu AfD
      110.000 ist nun nicht viel, jedoch bemerkenswert, dass Linke offenbar fast NUR zu diesen Parteien wechselten, aber eben nicht zu Grünen, SPD, ...
      Wenn man BSW rein als Spaltung der Linken sieht, daher sie prinzipiell gar nicht einbeziehen darf, wanderten ansonsten Linke fast ausschließlich zur AfD.
      Warum also ausgerechnet zur AfD, wenn diese doch so gegensätzlich sein soll?
      https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2025-02-23-BT-DE/analyse-wanderung.shtml
      -------
      Wählerwanderung BW:
      Hier gibt es sogar nur einen einzigen Pfeil von den Linken, nämlich
      Linke -> AFD 10.000
      Hört sich nicht viel an, sind aber immerhin knapp 4% der Linken.
      Wie kann das sein?
      https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2025-02-23-BT-DE/analyse-wanderung.shtml
      -----
      Die Zahlen jedenfalls sprechen für sich.
      • 725819 schrieb am 17.03.2026, 08.58 Uhr:
        Zur Bundestagswahl 2025 gibt es Analysen en masse. Fakt ist, dass Wähler heutzutage schneller die Partei wechseln, gerade die jungen. Die gehen gern von Grün auf AfD. 
        Die Linke, gerade unter Wagenknecht, argumentierte ähnlich gegen Migration wie die AfD, bediente auch andere Ängste wie wirtschaftliche Abstiegsangst ähnlich wie die AfD. Damit fällt dem linken Wähler mit ähnlicher sozialer Herkunft der Wechsel leicht. Dazu braucht es keine weiteren Theorien. Außerdem gab es lt. Infratest auch eine starke Wählerwanderung bei den anderen Parteien untereinander, gerade von der FDP und SPD zur  Union, von der wiederum zur AfD.
        In der Runde bei Blome, n-tv,  polterte die Reichinnek gestern gegen Spahn. Die Migration 2015 sei doch erfolgreich gelungen, weitere Flüchtlinge aus dem Iran also kein Problem. Die ist ja so realitätsfern, dass es weh tut. Wenn das die Runde macht, wählen noch mehr junge Leute die AfD.
      • Häh? schrieb am 17.03.2026, 09.38 Uhr:
        @piperin: schön, dass Sie wieder da sind. 
        Es war für mich erschreckend, wie schnell ein Meinungsaustausch, den wir respektvoll trotz unzerschiedlicher Sichtweisen geführt hatten, plötzlich ausartete. Ich erwähnte bereits, dass ich Ihre aber auch die Beiträge von @Uli sehr gerne lese. Die Meinung aller anderen (@028, @Hera, @Paule) sind auch interessant. Diese sind zwar sehr aus dem Bauch heraus, so wie bei mir, aber deshalb nicht ohne Fakten.

        Was mir hier aber fehlt, das ist eine gesunde politische Streitkultur. In der Zeitschrift "Außerschulische Bildung" ist dieser Begriff sehr gut definiert:

        "Unter politischer Streitkultur versteht man die Art und Weise, wie in einer Gesellschaft über politische Themen, Werte und Ziele gestritten wird. Sie gilt als Grundbedingung einer funktionierenden Demokratie."
        "Deren Merkmale sind Respekt und Fairness dem Streitpartner gegenüber, die Bereitschaft den Standpunkt und die Perspektive des anderen ernstzunehmen, keine Emotionen oder alternative Fakten als absolute Wahrheit darzustellen."

        Hin und wieder habe ich das Gefühl, dass dies hier nicht immer der Fall ist. Wir sind nicht der Bundestag, wo es auch an guter Streitkultur mangelt. Wir sind nur in einem Forum und tauschen Meinungen und Standpunkte aus. Wir werden hier nichts ändern. 

        Ich hoffe, dass ich jetzt nicht Oberlehrerhaft rüber gekommen bin. Wenn doch, das war nicht das Ziel. Ich wollte nur, dass es hier wieder Diskussionen mit einem respektvollen Umgang gibt.
      • piperin schrieb am 17.03.2026, 11.59 Uhr:
        @819, Wanderungen zwischen Union, SPD und FDP gab es schon immer.
        In BW waren etliche aber sicher strategische Wahlentscheidungen, gerade FDP-CDU oder SPD-Grüne.
        Bemerkenswert sind jedoch die Wechsel von ganz links nach ganz rechts.
        ------
        >>Damit fällt dem linken Wähler mit ähnlicher sozialer Herkunft der Wechsel leicht.<<
        So einfach ist das nicht.
        In Ostdeutschland mag das noch zutreffen, auch wenn ich das nicht als wesentliches Motiv sehe, sondern schon die Auflehnung gegen das bestehende System.
        In BW jedenfalls wäre ein Wechsel zur SPD naheliegend gewesen.
        ----
        Die Runde gestern sah ich auch.
        Und ich dachte mir das Gleiche.
        Auch van Aken und Bartsch kamen gestern noch.
      • PauleHeißter schrieb am 17.03.2026, 12.44 Uhr:
        Schon wieder der krampfhafte Versuch, die überholte Hufeisentheorie, entwickelt von konservativen sogenannten Extremismusforschern, mit fadenscheinigen Argumenten aus der Mottenkiste zu holen. Es ist allgemein bekannt, dass es immer Wechselwähler gibt, ob aus Frust oder anderen Gründen.
        Soso, von den Linken wanderten bei der Bundestagswahl 2025 110 000 Wähler zur AFD. Interessanterweise wanderten aber von der Union 1.010.000 und von der FDP 720.000 Wähler zur AFD. Wie kann denn das sein? Wenn man wie unser Autor nur die Zahlen der Wechselwähler nimmt, könnte man doch glatt zu dem Schluss kommen, dass sich Union, FDP und AFD ja noch viel ähnlicher wären!
        Sollte es zur nächsten großen Flüchtlingswelle aus dem Iran und Libanon kommen, hat unsere Regierung das allein ihren Freunden zu verdanken, den Amis und Israelis. Interessanterweise haben ja die Leute die meisten Probleme mit Migranten, die selten mal jemand mit Kopftuch oder verschleiert zu Gesicht bekommen, also die in den bayrischen Bergdörfern oder im Osten auf dem Land. In den Großstädten hat damit kaum jemand ein Problem, weil das dort alltäglich ist.
        Nochmal Stichwort Wählerwechsel: Der Wechsel von den Linken zur AFD hat natürlich auch was mit der Haltung der Linken zur Migration zu tun. Migration ist ja von bestimmten Medien auch deshalb zum allergrößten Problem hochgepuscht worden, um von den sozialen Problemen im Land abzulenken.
      • piperin schrieb am 17.03.2026, 13.01 Uhr:
        nach so einem Kommentar von @Paule kann ich nur lapidar bemerken:
        Was die Hufeisentheorie betrifft speziell an den Rändern - er hat's einfach nicht begriffen.😃
        Nun dürft ihr mich wieder für "arrogant" halten, aber was soll man denn zu so etwas schon sagen.🙈
      • piperin schrieb am 17.03.2026, 13.11 Uhr:
        @Häh,
        was heißt da "Oberlehrerhaft" .. von wegen, natürlich dürfen Sie Ihre Meinung sagen oder auch mich kritisieren. Damit habe ich kein Problem.
        Hängt davon ab, wie es jemand sagt.
        Alles gut.
      • PauleHeißter schrieb am 17.03.2026, 13.37 Uhr:
        Das frage ich mich auch, wer hier was nicht begriffen hat! Das waren ihre Argumente, allein anhand von Wählerwechselzahlen diese Theorie wieder flott machen zu wollen und ich habe anhand anderer Zahlen zum Ausdruck gebracht, dass das Unsinn ist. Wollen sie offensichtlich nicht kapieren!
        Und wenn sie noch 5 Emojis einbauen, ihre Aussagen werden dadurch auch nicht intelligenter. Ich kenne Inhalt und die politische Absicht hinter dieser „Hufeisentheorie“ schon seit ihrer Verbreitung, was nicht heißt, dass ich diesen Quatsch auch akzeptiere, wie viele Politikwissenschaftler übrigens auch nicht.
      • piperin schrieb am 17.03.2026, 14.22 Uhr:
        es kann doch echt nicht sein.
        Ich habe doch schon geschrieben, dass wenn man die Spaltung zur BSW außer Acht lässt,
        ... Wähler der Linken AUSSSCHLIEẞLICH zur AfD wanderten.
        Zu keiner anderen Partei. (zumindest in keinster Weise nennenswert)

        Nur Wählerwanderung BW:
        ---------
        Von den Grünen wanderten auch 35.000 zur AfD, aber 165.000 zur CDU.
        Von der SPD wanderten ebenfalls 35.000 zur AfD, aber 60.000 zur CDU und 100.000 zu den Grünen.
        Von den Linken wanderten ALLE zur AfD
        ---------
        Und nun die Gretchenfrage ..
        ach nee, ehrlich, mir wird so was nun echt zu blöd.
    • immer noch da 028 schrieb am 15.03.2026, 23.50 Uhr:
      Bei aller Kritik und berechtigter Kritik an Piperin,würde ich nie oder selten behaupten,seine Kommentare sind schwachsinnig,Dampfplauderei oder sonst etwas,dafür kennen wir uns zu lange.Ja,wir haben uns auch beschimpft,beleidigt und durch den Kakao gezogen.Ich war wohl einer der Wenigen,wenn überhaupt,der Ihm Paroli geboten hat.Schon lange vor User Uli und Paule und das werde ich,bei passender Gelegenheit auch weiterhin tun.Da User Uli auch inhaltlich besser argumentieren kann als ich,bin ich froh,dass Er hier im Forum ist,genauso wie Paule,da fühle ich mich nicht mehr so alleine.Aber sollte Piperin das Forum verlassen,was ich nicht hoffe,wäre das ein großer Verlust,wie gesagt,bei aller Kritik AfD Dummschwätzer,Höhlendödel,Stärkeheini haben oder hatten wir genug im Forum.Hoffentlich bleibt es so.Also lassen wir Piperin bei seiner Meinung,halten aber inhaltlich konsequent dagegen,wenn wir anderer Meinung sind.
      • 725819 schrieb am 16.03.2026, 09.09 Uhr:
        Von schwachsinnig usw. kann ja wohl keine Rede sein. Meinungen sind vielfältig.
        Ich hatte bisher noch nie von der Hufeisentheorie gehört. Wenn man sich genauer informiert, zeigt sich, dass dieses Modell unter Politikwissenschaftlern und Extremismusforschern als überholt und als zu eindimensional gilt, und die politische Realität dadurch nicht beschreibt. Können wir also abhaken.
        In Niedersachsen haben die Linken beschlossen, „den Zionismus abzulehnen und Israel als"genozidalen Staat" sowie als "Apartheidstaat" zu bezeichnen. Was machen wir dann mit Deutschland, wo mind. 20 Prozent der Menschen AfD wählen? Die auch für Ausgrenzung anderer sind? Deutschland als Ganzes ablehnen ?
        Es zeigt sich leider, dass die vielen Mitglieder in der Linken, die einen Migrationshintergrund haben, hier ungefiltert Hamas- und andere Ideologien durchsetzen. Das sind nicht mehr linke Positionen früherer Jahrzehnte.
        Da hat @piperin völlig recht, die Linken agieren in Teile ähnlich wie der rechtsextreme Rand. Dazu die unsinnigen Phantasien von Verstaatlichungen. Man muss die Realität auch benennen.
      • PauleHeißter schrieb am 16.03.2026, 10.20 Uhr:
        @028 Ok, Sie kennen ihn länger als alle anderen! Aber das, was ich hier in letzter Zeit von ihm gelesen habe, zeugt von derartiger Überheblichkeit und Selbstüberschätzung, dass ich dazu weiter meine Meinung sagen werde! Wenn jemand der Auffassung ist, nur er hätte recht und alle anderen haben nichts zu bieten und ernsthaft glaubt, mit Phrasen alle anderen Argumente zerlegen zu können, dann hat @hera mit ihrer Einschätzung ziemlich ins Schwarze getroffen! Und Kritik an der Kriegspolitik der israelischen Regierung mit Antisemitismus abzutun, zeugt auch nicht gerade von Argumentationsfähigkeit!
      • Hera schrieb am 16.03.2026, 13.15 Uhr:
        @ Paule, genau darum ging es! @ piperin diskutiert nicht, seine Meinung ist gesetzt, basta! Und das seitenweise. Es geht schlicht um den Respekt gegenüber Andersdenkender, die ebenso im Recht oder Unrecht sein können wie er selbst, darum, dass man besser auch mal die Klappe hält als auf eigenen Positionen zu beharren, die eigentlich schon widerlegt waren. Und darum, Mitdiskutanten nicht abzuwerten um sich selbst auf einen imaginären Sockel zu stellen!
        Wie sehr ich die Naziherrschaft und Judenverfolgung/mordung verachte, wurde von mir - so denke ich - hier schon mehr als deutlich dargestellt! Auch den unfassbaren Anschlag der Hamas am 7.Oktober 23 verurteile ich zutiefst! Dennoch bin ich neben sehr vielen Menschen der Meinung, daß auch die Israeli, respektive Netanjahu und seine Schergen, umgekehrt nicht brutal zu morden haben. Ich verbitte mir aber vehement deshalb als Antisemit beschimpft zu werden. Ein Beispiel von vielen.
      • immer noch da 028 schrieb am 16.03.2026, 14.29 Uhr:
        Worüber reden wir denn eigentlich?Über Meinungsfreiheit oder nur über die Meinung von Piperin?819 ist der Meinung,Piperin hat Recht.Das heißt,er findet den Völkermord an über Hunderttausende Palästinenser völlig in Ordnung,sind dann Kolleteralschäden.Und wenn Linke in Niedersachsen beschlossen haben,Israel als genozidalen Staat bezeichnen,was ist daran falsch?Jetzt werden Tausende Iranische Zivilisten,durch den völkerrechtwidrigem Krieg durch Israel und den USA,mit Ihrem Leben bezahlen müssen.Das Juden bei uns und in der Welt nicht sicher sind,ist eine Schande,besonders bei uns!Aber hier geht es um die israelische Regierung von Netanjahu,einem erwiesenen Kriegsverbrecher.
        Paule,Sie haben m.M.n.auch Recht,deshalb sollte man,wie Sie User Uli und ich,Piperin auch die Grenzen aufzeigen und besonders inhaltlich dagegen halten.Aber So ist Er nunmal,König Piperin der Erste aus Bayern.Und Ich sage es nochmal,trotz berechtigter Kritik ist Er mir tausendmal lieber,wie die AfD Fuzzis,Stärkehein, Höhlendödel und Witzfigur, mit Ihrem Schwachsinn.Diese Meinung müssen Sie ja nicht unbedingt teilen.
        Und auch Hera bekommt ab und zu Ihr Fett weg,was ich zum Teil auch noch verstehen kann.Sie hat zum Ukrainekrieg eine einseitige Meinung,Die mit Tatsachen so gut wie nichts zu tun haben.Trotzdem ,behaupte ich mal,respektieren wir Sie Beide,wegen Ihrer nicht so Drauhauf Mentalität,zumindest in den meisten Fällen.😊
      • User Uli schrieb am 16.03.2026, 15.45 Uhr:
        Nein, @028, um Meinungsfreiheit ging es hier explizit nicht. Sie ziehen da eine falsche Analogie. (Am Beschluss des Antrags der Linksjugend kann man meiner Meinung nach durchaus einiges kritisieren, aber das ist ein anderes Thema.)
        Denn, wie @Hera wiederholt richtig bemerkt hat, ging es nicht um die vorgebrachten Inhalte, sondern um die Form der beanspruchten Dominanz – also um die Art und Weise der Auseinandersetzung.
        Man kann das auch etwas akademischer formulieren, um es von der Person zu lösen: Die eigentliche Frage ist doch, welches Maß an Eristik – der Kunst, eine Diskussion um jeden Preis zu gewinnen, gleichgültig ob man recht hat oder nicht – eine Debattenkultur prägen sollte. (Wenn viel, Schopenhauer liefert dazu bekanntlich jede Menge Tipps.)
        Oder, alltagssprachlich gefragt: Wie steht man zu Hahnenkämpfen? Verachtet, ja. Aber doch mitreißend? Am Ende dann wieder schrecklich ermüdend.
      • immer noch da 028 schrieb am 17.03.2026, 02.38 Uhr:
        Gut Uli,dann geht es nicht explizit um Meinungsfreiheit,sondern um die Art und Weise von Piperin,wie Er seine Meinung vertritt.Ja, Er schießt oft übers Ziel hinaus,keine Frage,damit habe ich aber weniger ein Problem,da ich Ihn schon lange kenne und ich das auch mache.Heute aber viel weniger als früher.sonst würde ich Ihn nicht als Freund bezeichnen und das trotz aller Unterschiede in unseren Meinungen.Genauso betrachte ich Sie als Freund,weil wir so gut wie immer einer Meinung sind und ich froh bin,dass Sie hier im Forum sind.Jeder kann und sollte mit Piperin so umgehen,wie Er oder Sie es für richtig hält.Kein Problem.Wir werden Ihn wohl nicht ändern,obwohl Er schon #menschlicher#geworden ist,wie früher.Also weiterhin heiße Diskussionen mit Piperin,ich bin dabei.Ich finde es auf jeden Fall besser als mit AfD Fuzzis,Stärkeheini,Höhlendödel und Witzfigur über ihren Schwachsinn zu diskutieren.Da habe ich mit meiner Art und Weise auch kein Problem,jeder wie Er oder Sie es verdient.
      • piperin schrieb am 17.03.2026, 11.36 Uhr:
        ich denke, die, die es betrifft, haben es gelesen. Die anderen geht es eh nichts an.