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735

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 225735 Fans
  • Serienwertung2 121291.93von 120 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • piperin schrieb am 22.11.2025, 23.26 Uhr:
    (In der Eile hatte ich mich verschrieben, aber korrigiert. Ging ja auch aus dem Kontext hervor.
    Ich schrieb somit:)
    >>-man kann schon nahezu sagen- "Überentnazifiziert"<<
    Und sehr wohl kann man das sagen:
    Überentnazifiziert!
    Was soll denn das anderes sein, wenn die Polizei noch nicht mal mehr Identitäten feststellen darf und Personalausweise kontrollieren ohne einen Shitstorm von Racial Profiling vorgeworfen zu bekommen?
    Was soll das anderes sein, wenn in der Kölner Silvesternacht dies von Politiker auch noch verharmlost wird?
    Was soll das sein, wenn bei jeder AfD-Demo ein riesen Heschrei stattfindet,
    aber Kalifatdemos und sogar offener Antisemitismus in unseren Straßen einfach so toleriert werden?
    2024:
    Über 117.000 Übergriffe auf Polizei und Rettungskräfte. Kreuzberg Silvesternacht .., Stuttgart offene Plünderung und ein Polizist wird einfach umgerannt..
    Und machen darf man schon gar nichts mehr dagegen.
    Quasi zum Nichthandeln und Zusehen verdonnert, still halten und ja nicht einmischen, denn es könnte ein Migrant, ein Ausländer, einer aus einer anderen Kultur oder Herkunft beteiligt sein.
    Ist es denn nicht so?
    Menschen ohne Bleiberecht darf man noch nicht einmal abschieben. Noch nicht einmal bestehendes Recht durchsetzen.
    Ja wo gibt es denn das noch?
    So etwas gibt es doch nur bei uns.
    Es wurde zu weit getrieben.
    Von faschistisch Machtbessessenen, die alles unterwerfen wollten hin zu einem Volk, dass sich am liebsten selbst auf jeden sich auch nur bietenden mentalen Scheiterhaufen stellt und diesen auch noch anzündet.
    Das nicht jeder mit einem T-Shirt herum läuft auf dem steht "wir sind Schuld, egal bei was" (na ja, genau genommen: "all die anderen Deutschen sind Schuld, ICH NICHT", denn das geistert in denen Hirnen in Wahrheit) grenzt schon fast an ein Wunder. Kollektive Selbstkasteiung.
    Hab ich nun etwas überzogen? Hmm, mag sein, aber wohl nicht allzu sehr.
    Zumindest auf gewisse Bevölkerungsgruppen bezogen, die vorwiegend in linken und grünen Milieus zu finden sind.
    • User 1810870 schrieb am 23.11.2025, 10.58 Uhr:
      @ piperin: "Hab ich nun etwas überzogen? "
      Nein. es ist sogar noch viel schlimmer.
      @ piperin: "Zumindest auf gewisse Bevölkerungsgruppen bezogen, die vorwiegend in linken und grünen Milieus zu finden sind."
      Und diese Gruppe findet man überall - da reicht ein linkes Persönchen, um 100 "normale" zu diskreditieren, wenn man eine Ameise übersehen hat .....🙋‍♂️
      ..... es sind außerdem die Quellen der Kriegsdienstverweigerer ....., die unser Land geschwächt haben.
    • 028 gegen AfD schrieb am 23.11.2025, 20.18 Uhr:
      Piperin Sie haben es selbst bemerkt,Sie haben nicht etwas überzogen,sondern komplett überzogen.Es wurde in Deutschland nach dem Krieg bestimmt nicht Überentnazifiziert,sonst hätten nicht soviele Nazis weiterhin in Amt und Würden weitermachen können.Ob jetzt in der Politik und Verwaltung,oder BND und sonstigen Diensten.
      Und ob die Polizei einen Shitstorm vorgeworfen wird ist erstmal auch egal,Sie dürfen Inditäten und Personalausweis kontrollieren.Es wurde auch nicht die Kölner Silvester verharmlost.Es wurde versucht,von wem auch immer,die Taten zu vertuschen,das stimmt.Gut das bei AfD Demos das Geschrei groß ist.Bei den Kalifat Demos wurde der offene Antisemitismus nicht von der Polizei toleriert,sondern eingeschnitten und das zurecht.Aber Es stimmt auch,der Hass gegenüber Israel war deutlich sichtbar.Von Wem gab es die 117000 Übergriffe?Ich hoffe das dem einen Polizisten nichts schlimmes passiert ist,außer vielleicht ein paar blaue Flecken.Und na klar darf man dagegen sein und es auch so benennen,wer die Straftaten begangen hat.Und auch in der Berichterstattung werden Taten von Flüchtlingen,Migranten und Ausländern zu ca.75% eher veröffentlicht als von Deutschen.Auch Das Bleiberecht steht im Asylrecht,wenn man z.B. Afganistan,Syrien,Irak,Lybien nicht als sichere Staaten bezeichnen kann.Ja und das wir eine Mitschuld an den Chaos in der Welt haben,ist auch eine Tatsache,mit Waffenlieferungen in Kriegs und Krisengebiete und mit jedem Schwein auf der Welt Geschäfte machen,Hauptsache die Schweinestaaten können bezahlen.So Piperin,ich bin schon etwas enttäuscht,wo Sie verallgemeinern und keine konkreten Zahlen und Gesetze benennen.Das können Sie auf jeden Fall viel besser.
      Dann unser #Superheld# noch auf den Zug mit aufspringt und die Wehrdienstverweigerer die Schuld der Schwächung in die Schuhe schieben will.Unglaublich! Aber gut,so reden unsere Politiker Pfeifen auch.
    • User 1810870 schrieb am 24.11.2025, 09.56 Uhr:
      "Sie haben nicht etwas überzogen,sondern komplett überzogen.Es wurde in Deutschland nach dem Krieg bestimmt nicht Überentnazifiziert,....."
      Nein, alle waren NAZI´s - es waren solche feigen Mitläufer, wie Sie 028, die solange es ihnen gut oder besser ging, alle mitgeschrien haben und der Verg.....sung zugesehen haben, zugesehen, mit freudigen Augen, es den reichen Ju....en zu zeigen.
      Man hat sich gefreut, dass Deutschland sein "Reich" vergrößerte - man hat mitgejubelt und gefeiert.
      Die ein paar Wenigen, die dem Wahnsinn nicht zugejubelt haben, die sind von der Mehrheit meistens "verraten" worden ....
      Auf jeden Fall wurde der Nationalstolz und das Engagement für das eigene Land, für das eigene Volk, ziemlich gut "entnazifiziert".
      Und wenn jetzt rein theoretisch 25% als Nazis verunglimpft werden von ihnen, dann sind noch immer 75% Gutmenschen in ihren Augen.
      Dokumentiert wird es auch von der Zahl der Kriegsdienstverweigerern und der Feigheit der meisten Jungen - in der Welt herumreisen, Oma´s Sparbuch ausgeben, aber das eigene Vaterland nicht verteidigen wollen.
      Klar, das Vaterland hat sich verändert, weil es eben nur noch Waschlappen gibt - und unsere Politiker sicherlich nicht die sind, für die auch ich nicht in den Krieg ziehen wollte, aber das ist ein anderes Thema, das aber nichts mit der Empathielosigkeit und fehlenden Nationalitätszugehörigkeit zu tun haben.
      Und so, wie es schon immer feige Menschen gab, gab und gibt es auch die Verräter, die Mitläufer, die Versager, ...... die sich leider in den letzten 50 Jahren vermehrt haben wie Unkraut in der Wiese.
    • 028 gegen AfD schrieb am 24.11.2025, 13.55 Uhr:
      870 was erzählen Sie wieder für einen Blödsinn.Sie wären doch der erste Mitläufer gewesen,wenn es um ein starkes Deutschland geht.Den Rest zu kommentieren lohnt sich normalerweise nicht,dass ist kein Blödsinn,sondern Schwachsinn.Dann noch schreiben,von Kriegsdienstverweigerer und Feigheit der Jugend,aber selbst nicht in den Krieg wollen,fürs Vaterland,Sie Feigling.Sie sind aber auch ein Vaterlandsverräter,ein Mitläufer,Versager und Waschlappen.Grosse Töne spucken und NICHTS dahinter.
    • User Uli schrieb am 25.11.2025, 02.30 Uhr:
      Übetrieben, @ piperin?
      Nein, sondern nur ein bisschen emotional eskaliert. Oder:
      "Überentnazifizierung" ist schon vorab eine polemische Neuschöpfung, die historisch keine Quelle hat. Die eigentliche Entnazifizierung war, wie Sie wissen, nach dem Zweiten Weltkrieg eine von den Alliierten initiierte Maßnahme zur Befreiung der deutschen Gesellschaft von nationalsozialistischen Einflüssen, indem belastete Personen teils aus Ämtern entfernt und das öffentliche Leben demokratisiert wurde.
      Ihre „Überentnazifizierung“ suggeriert eine Übertreibung oder Fehlentwicklung dieser Aufarbeitung, verbindet verschiedene aktuelle gesellschaftliche Themen wie Polizeikritik, politische Reaktionen auf Gewalt und gesellschaftliche Debatten um Migration in pauschaler Weise und bedient so populistische Klischees. Dabei wird eine komplexe Realität verzerrt und stark vereinfachend dargestellt, um eine bestimmte politische Haltung zu stützen.
      Ihre Thesen sind also vorrangig ideologisch gefärbt und historisch indifferent, sie dienen weniger einer differenzierten Analyse als einer absichtlich emotional aufgeladenen Zuspitzung.
      Aber mit der langen Rede sage ich Ihnen wohl nichts Neues.
    • User Uli schrieb am 25.11.2025, 02.41 Uhr:
      @ 070 - Menschen mit Unkraut zu vergleichen und im gleichem Atemzug andere aus deren Mangel an Nationalstolz als Nazis zu bezeichnen - die Kapriole macht Ihnen wohl tatsächlich kaum einer nach.
      "Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, sich weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht dumm machen zu lassen.“ (Theodor W. Adorno)
    • User 1810870 schrieb am 25.11.2025, 10.57 Uhr:
      @ User Uli - Sie sind einfach zu feige, die Wahrheit sehen zu wollen, stattdessen verstecken Sie sich hinter Zahlen und "Studien", verzerrten Geschichtserzählungen, sehen in jedem Wort ein Angriff, um dann auch noch alles so zu interpretieren, wie es eben Linke tun.
      Die Welt ist so, wie sie gerade ist - und das hat viele Gründe u. Ursachen, und die kommen nicht von Elefanten oder Mäusen, die sind menschengemacht - weil man die Realitäten schon immer verdrehen wollte und hat.
      Nicht ohne Grund gibt es die Bibel mit ihren Schauergeschichten, gibt es die Story vom Rattenfänger oder die der "Kinder vom Bahnhof Zoo".
      Und übrigens - Theodor W. Adorno ist wer? Auf jeden Fall haben weder seine Gedanken noch er selber überlebt oder Spuren hinterlassen - ganz anders als Cäsar oder Hannibal oder Attila....... .
    • User Uli schrieb am 27.11.2025, 00.32 Uhr:
      @ 070 - die Feigheit, sich selbst zu erkennen, die Angst, jenes zu sehen, was offen da liegt. Darum rankt sich das Adorno-Zitat.
      Theodor W. Adorno ist einer der größten Nachkriegsphilosophen, jüdischer Intellektueller, vor den Nazis geflüchtet, zurück nach Deutschland und das Frankfurter Institut für Sozialforschung wieder aufgebaut. Maßgeblicher Denker der Kritischen Theorie und bekannt etwa für seine Untersuchungen zur "Autoritären Persönlichkeit", die "Dialektik der Aufklärung" oder "Erziehung nach Ausschwitz".
      Während Cäsar, Hannibal, Attila heute nur noch gelernte Fußstapfen in Geschichtsbüchern dastehen, sind viele von Adornos Gedanken weiter aktuell und inspirierend. Wenn man an Bildung, an Auseinandersetzung mit der Struktur des Faschismus interessiert ist, allemal.
      Wenn es einem natürlich nur um "Namedropping" und Selbstdarstellung geht, dann ist man vielleicht damit überhaupt nicht vertraut und kennt eher ... Helene Fischer?
      Und welche großen und noch heute bedeutsamen Gedanken (die nicht abgekupfert waren) boten denn die von Ihnen benannten Herren?
      Außer vielleicht bei Marc Aurel war da doch meistens nix.
  • Catweazle74. schrieb am 22.11.2025, 22.51 Uhr:
    Ich glaube in diesem 2minütigen - auch sehr verständlich gemachten - Kurzfilmchen ist wohl für jeden etwas dabei! 😉
    https://youtu.be/4Fp9frQmT20?si=JmiZIabosJeDkeJi
  • edeltraut wolf schrieb am 22.11.2025, 22.34 Uhr:
    Um nochmal auf die Sendung vom 20. zum 21.11.2025 zurückzukommen, so war das sowohl eine gehaltvolle als auch sinnvolle Sendung. Geschichtliche Ereignisse ohne Tabu und von mehreren Seiten zu beleuchten, ist in den Öffis leider immer noch selten und lassen überdies Zweifel aufkommen. Was übrigens eine Ursache von mehreren ist und Polarisierung usw. verursacht.
    Es gibt übrigens einen Film über den Kriegsverbrecher Josef Mengele, der sich nach Südamerika abgesetzt hatte, wie manche anderen auch: DAS VERSCHWINDEN DES JOSEF MENGELE.
    Darin wurden m. E. gut herausgearbeitet die Ursachen, der Tatbestand und die Nachkriegs-Situation. Was das Letztgenannte angeht, so ging es alsbald um das Entstehen des Kalten Krieges, also um den Kampf der gegensätzlichen Mächte.
    Parallelen zur Gegenwart???
  • 028 gegen AfD schrieb am 22.11.2025, 20.21 Uhr:
    Schön das sich soviele mit der Vergangenheit auskennen,besonders die AfD Verpeilten.Was soll uns das sagen,Sie kennen sich aus,mit ihrer Klientel.🤭🤭
    Aber auch 819 und Hera sehen die Nachkriegszeit durch die rosarote Brille.
    Anderes Thema.Ukrainekrieg
    Am Mittwoch im WDR.#Ukraine,Hilfe für ein versehrtes Land#Das sollten sich mal die Kriegstüchtigen Kriegstreiber und die Jugend ansehen,damit sie endlich mal wissen was Krieg bedeutet,besonders die betreffenden Jungend,Die dann als Kanonenfutter missbraucht werden.Jetzt ist das Gejammer der Willigen Kriegstüchtigen Europäer wieder groß,weil die USA im Alleingang einen 28 Punkte Plan vorgelegt hat ohne die Ukraine und Europa und angeblich auch ohne Russland,was wohl eher nicht der Fall ist.Die Kriegstüchtigen Europäer haben immer noch nicht verstanden,dass sie nichts zu sagen haben,nur bezahlen sollen,bis zur Pleite.Es gibt keinen Natobeitritt der Ukraine und hoffentlich auch keinen EU Beitritt.Die können sich das Geld von den USA leihen,weil Die wollen NUR 50% vom Gewinn,bei ihren Geschäften.Ich kann es nur wiederholen,die Ukraine wird sich nie mehr vom Krieg erholen,die Ukrainer können einem wirklich Leid tun,Ihnen wird es leider auch so ergehen,wie den Ex Jugoslaven,Afghanen,Iraker,Syrern,Libanesen und Palästinenser.Nichts mit Frieden,Freiheit,Demokratie und westlichen Werten,besonders weil westliche Werte nur aus Doppelmoral besteht.
    • piperin schrieb am 22.11.2025, 23.51 Uhr:
      @028, was den Kriegsbeginn und davor betrifft, sind wir nahezu gleicher Meinung.
      Allerdings muss man die heutige Lage nochmals neu einschätzen.
      Die Ukraine wird wohl einen gewissen Landstrich abgeben müssen. Dass es so ist, daran dürfte zwischen uns kaum Dissens bestehen.
      Aber niemand -und auch Putin nicht- kann verlangen, dass ein riesiges Gebiet oder gar die ganze Ukraine an Russland übergeht.
      Auch Trump hat keinerlei Recht, die Ukraine dahin zu treiben und sie sogar zu erpressen.
      Würde Putin einen Kompromiss suchen, käme er sogar mit halbwegs Anerkennung und Akzeptanz aus der Misere heraus, denn auch Russland schadet diese sich endlos hinziehende "Militäroperation" (wie er sie nennt).
      Ich finde, und egal bei allem, was auch vorher war .. die Ukrainer haben es sich zwischenzeitlich mehr als verdient, dass man ihnen hilft.
      Und vor allem nicht "anheizt" und sie dann im Stich lässt.
      "Kein Nato- und kein EU-Beitritt" muss ohne wenn und aber akzeptiert werden, wenn man einen Frieden schmieden will, den auch Russland akzeptieren könnte.
      Aber wenn man ein Überleben einer Ukraine als eigenständigen Staat erreichen will, werden wir viel Geld und Waffen dorthin schicken müssen.
      Wir stecken auch schon viel zu tief drin, da können wir gar nicht mehr zurück.
      Daher sehe ich derzeit gar keine Alternative.
    • 028 gegen AfD schrieb am 23.11.2025, 02.40 Uhr:
      Ja Piperin,wir waren meistens einig über den Ukrainekrieg.Wenn ich die heutige Lage einschätze,hat die Ukraine gar keine Wahl dem 28 Punkteplan der USA nicht zuzustimmen.Es gibt bestimmt noch Punkte wo verhandelt werden kann,aber wie Sie richtig sagen und ich auch,es wird keinen Natobeitritt der Ukraine geben und hoffentlich auch keinen EU Beitritt.Das würde die EU mindestens 1 Billion Euro kosten,weil für die EU in der Ukraine nichts mehr zu holen ist.Das meiste ist doch schon in AmiHand.Man kann noch über Gebietsabtrtungen oder Verschiebungen verhandeln,aber dann jetzt,sonst wird Putin solange weitermachen,bis Er den kompletten Donbass erobert hat und das wird wohl nicht mehr lange dauern.Ich bin auch weiterhin für humanitäre Hilfe für die Ukraine,aber Waffen und Geld haben nur zur Verlängerung des Krieges beigetragen.Und nicht zu vergessen,dass wir schon längst Kriegspartei sind und korrekt,dass wir auch längst schon viel zu tief drin stecken.
      Es gibt immer eine Alternative.Es wird höchste Zeit Selenskij an den Verhandlungstisch zu zwingen,damit das Sterben endlich aufhört.
  • Catweazle74. schrieb am 22.11.2025, 17.40 Uhr:
    Wie sagte mal George Bernhard Shaw vielleicht ganz trefflich - ein Irischer Literaturnobelpreisträger:
    "Je älter ich werde, so mehr bin ich davon überzeugt,
    dass dieser Planet von anderen Planeten als Irrenanstalt des Universums genutzt wird"
  • 725819 schrieb am 22.11.2025, 17.01 Uhr:
    Der Artikel von Frau Hermann in der Taz ist aus 2019. Die Ludwig-Erhard-Stiftung nahm dazu Stellung: „ Historiker geben Entwarnung. Sie weisen darauf hin, dass sich die Autorin auf in den neunziger Jahren erschienene Biographien stützt und die dort dokumentierten Fakten auf ihre Weise interpretiert. Der an der London School of Economics and Political Science lehrende Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschl urteilt: „Hat Erhard für NS-Stellen gearbeitet? Ja. Hat er sich dabei ideologisch hervorgetan? Die Forschung hat eher den gegenteiligen Eindruck gewonnen.“ In seiner im Krieg verfassten Denkschrift über die Beseitigung des Schuldenüberhangs nach einem verlorenen Krieg skizzierte Erhard einen Schuldenschnitt im Zug einer Währungsreform. Die von der amerikanischen Regierung beauftragten Experten für die Durchführung der Währungsreform im Jahr 1948 kannten diesen Plan. Nach der von Erhard verfügten Freigabe der Preise stieg die Inflation tatsächlich zunächst an, schwächte sich im Laufe von 1949 aber wieder ab.Wenn das alles schon gut erforscht und die von einzelnen Autoren erhobenen irreführenden Anschuldigungen bekannt sind, stellt sich die Frage, warum die taz nun Erhard als Freund und Profiteur der Nazis darstellt. Möglich ist, dass man mit schockierenden „Fake News“ einfach die Auflage stärken will. Zu einer Zeitung, die aus dem „Tunix-Kongress“ 1978 als Projekt einer „neuen linken Tageszeitung“ hervorging, passt dies jedoch nicht.Wahrscheinlicher ist, dass die Autorin und die sie beschäftigende Zeitung die Erzählung des Liberalismus schädigen wollen, indem sie das liberale Idol Ludwig Erhard in die Nazi-Ecke stellen. Für konstruktivistische Gesellschaftstheoretiker war die Idee, dass die Gesellschaftsordnung der Freiheit des Einzelnen dienen und nicht nach ihren Vorstellungen geformt sein soll, schon immer ein Dorn im Auge. Die russischen Bolschewisten wollten in einer von ihnen geführten Diktatur des Proletariats den Menschen eine klassenlose Gesellschaft aufzwingen. Dies führte zu unermesslichem Leid und schließlich zum Bankrott des real existierenden Sozialismus. Kürzer, aber ähnlich leidvoll verlief die Umsetzung faschistischer und nationalsozialistischer Gesellschaftstheorien. Immer wieder brach der Drang nach Freiheit und Wohlstand durch, den nur eine freiheitlich organisierte Gesellschaft befriedigen kann.…“
    • 725819 schrieb am 22.11.2025, 17.18 Uhr:
      Das Zitat stammt von Prof. Dr. Thomas Mayer ( Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute und Honorarprofessor an der Universität Witten-Herdecke. Er ist Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung und Vorsitzender der Jury des Ludwig-Erhard-Preises für Wirtschaftspublizistik.)

      www.ludwig-erhard.de/ludwig-erhard-war-kein-nazi/
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    • 725819 schrieb am 22.11.2025, 16.56 Uhr:
      Wenn man sich dem Heute zuwendet, sind wir froh über unser demokratisches System. Es zu verteidigen ist schwierig geworden. 
      Deswegen ist auch wichtig, jede noch so kleinste rechtsextreme Position zu entlarven. 
      Die Sendung über die Nürnberger Prozesse war eine der interessantesten der letzten Zeit. 
      Wie oft hörte man davon, ohne solche Informationen und Hintergründe, wie in der Sendung vom Donnerstag.Das Museum sollte man besuchen.
    • edeltraut wolf schrieb am 22.11.2025, 22.54 Uhr:
      Diesem Statement stimme ich zu!!!
      Warum war die Sendung eine der besten in der letzten Zeit? Weil mit Wissen, Umsichtigkeit, Ehrlichkeit und dem Willen zu einer objektiven Darstellung der Ereignisse rund um den Nürnberger Prozess im November 1945 gearbeitet und jegliche skandalöse Moderation, wie in ähnlich brisanten Sendungen, vermieden wurde.
      Beeindruckt hat mich überdies die Einlassung des Journalisten Ronen Steinke, der da meinte, dass die Vorgaben des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag mehr beachtet werden sollten, wenn wir von Rechtsstaatlichkeit reden.
      Dies neben den hervorragenden Beiträgen von Kai Ambos und Henrike Claussen sowie des Sohnes des Kriegsverbrechers Hans Frank.
  • Hera schrieb am 22.11.2025, 14.16 Uhr:
    Wer verschanzt sich, @ Lennie? Ich lach mich schlapp! Ihr "Aufklärungs" - Geschreibsel hier ist doch schon ranzig. Meine Güte, Sie können noch soviele längst bekannte ehemalige Nazi-Zugehörigkeiten aufzählen, ( um keine mehr zu haben hätte man sehr viele Deutsche auf b e i d e n Seiten ausrotten müssen....,) ändert nichts an der Tatsache, dass wir in der BRD in Freiheit, Wohlstand und Rechtsstaatlichkeit aufwuchsen und nicht im Traum daran denken, dies für rechtspopulistische, völkisch-nationale und Putinaffine Spinner zu ändern.
  • User 1810870 schrieb am 22.11.2025, 11.09 Uhr:
    Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre (18.11.25 FORSA):
    CDU/CSU: 27%
    AFD: 27%
    SPD: 14%
    Grüne: 12%
    Linke: 11%
    Es ist ein Trend - aber eindeutig, wohin sich die Lage entwickelt.
    Die einen klammern sich noch krampfhaft an "rechte konservative" Parteien, weil man es so gewohnt ist, bzw. hier einfach die Angst mitspielt "die Schmuddelkinder" zu unterstützen, und die anderen - ein Drittel - hängt am Sozialtropf, hängt an einem linksverdrehten ideologischen Irrweg.
    Den Irrweg kann man natürlich gehen, solange die andern (2/3) sich der Verantwortung, der Verteidigung und dem erwirtschaften der Steuergelder noch widmen.
    Welche Gefahr ist nun die größte:
    - die von Rechts
    - die der Umwelt
    - die des sozialen Friedens
    - die der Wirtschaftsleistung
    - die der Verteidigung
    - die der globalen Herausforderungen
    - die der Migration
    - die der Bildung
    - die des Gesundheitswesens
    .................. ich glaube, die größte Gefahr ist und bleibt die der Dummheit.
    Wer hat nun die Wahrheit für sich gepachtet, wer hat denn nun wirkliche Problemlösungen, wer liefert handfeste Ergebnisse ......
    Ach so, der einzige, der Ergebnisse herbeiführt, der etwas bewegt, der etwas ändert, der sich den Herausforderungen stellt, ist TRUMP. Genau der, den die DEMOKRATEN abgrundtief verteufeln, dem man mit jedem Härchen versucht lächerlich zu machen, den man immer und überall als "doof", als narzisstisch, hinstellt - ohne dabei selber in den Spiegel zu schauen.
    Alle unsere so lieben Demokraten der Mitte, was haben die gemacht in den letzten 50 Jahren?
    Man hat sehenden Auges EUROPA, insbesondere den Zahlmeister Deutschland, ins Abseits regiert. Demokratisch und mit fester Überzeugung, der GUTE kann nur Gutes entscheiden.
    Sogar die Verschuldung ins Astronomische schreckt nicht mehr vor weiteren dummen Entscheidungen ab - inzwischen wird mit GELD Unfähigkeit aufgewogen.
    Klar, man kann weiter Angst schüren gegen RECHTS - wenn die dann so RECHTS sind, wie man uns weiß machen will - wissen tut es keiner. Aber alle wissen, wem wir das zu verdanken haben - und dennoch sind die meisten noch nicht bereit, denen wirklich die rote Karte zu zeigen.
    Ich bin noch immer irritiert, warum das BSW so abgestraft wurde/wird - wo doch deren Ziele gar nicht so übel sind - eine Mischung aus sozial, links, konservativ und rechts - aber fast keiner will sich das vorstellen können.
    Warum ist die ANGST vor Russland so groß in unserem Land - ich habe keine Angst -, was hat Russland uns eigentlich getan?
    Unsere Politiker fliegen in den Nahen Osten, nach Syrien, nach Saudi Arabien ..... und machen dort Geschäfte mit denen, die hier im Land schon böse Terrorakte ausgeführt haben, die Terroristen ausbilden, die in ihren Ländern morden...
    • User 1810870 schrieb am 22.11.2025, 11.10 Uhr:
      Unsere Politiker fliegen in den Nahen Osten, nach Syrien, nach Saudi Arabien ..... und machen dort Geschäfte mit denen, die hier im Land schon böse Terrorakte ausgeführt haben, die Terroristen ausbilden, die in ihren Ländern morden und verfolgen und foltern..., die die Demokratie offensiv bekämpfen.
      Ja, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre ...... wäre nichts anders, aber wir hätten zumindest wieder neue Fakten, die sonst nur zerredet und fehlinterpretiert werden.
  • User 1903451 schrieb am 22.11.2025, 03.47 Uhr:
    @028 gegen AfD
    "Wenn ich die Kommentare lese von Mister Zukunft,öt Senta,AfD,dem Trommel und Pfeifenchor,Lennie the Penny,haben Die tatsächlich ein Problem und sollten auf die Couch beim Psychologen legen.Und der Tipp ist sogar umsonst.
    Ja -ich denke da hat er recht. Eure Beiträge sind emotional aber wirr. Glaubt Ihr wirklich es sein in der Geschichte immer alles gleich scheisse? Glaubt ihr wirklich, es lohne es nicht die Demokrtie zu verteidigen nur weil die Wirtschaft die Oberhand hat. Wirtschaft und Gesellschaft ohne Demokratie sind tatchlich deutschlich schlechter -> siehe Geschichtbücher , Blick auf Autokratien. Ja sebst Bklich auf die aktuellen USA.
  • User 1903451 schrieb am 22.11.2025, 03.27 Uhr:
    @028 gegen AfD
    "Wenn ich die Kommentare lese von Mister Zukunft,öt Senta,AfD,dem Trommel und Pfeifenchor,Lennie the Penny,haben Die tatsächlich ein Problem und sollten auf die Couch beim Psychologen legen.Und der Tipp ist sogar umsonst."
    Das ist ein guter Tipp für diese Verwirrten. Aber leider wollen sie natürlich genau die Budgets für die Behandlung kürzen, die sie brauchen. Da es keine finanzierte Behandlung gibt - bitte schaut doch nach den Fakten. Und vertraut doch mal darauf, das wissenschaftliche Beiträge nicht alle gut sind, aber erheblich besser als irgendwelches Meinungsgurken in Eurer Base.
  • 028 gegen AfD schrieb am 22.11.2025, 02.09 Uhr:
    Es ist wirklich erstaunlich,Faschistenanhänger klären uns über Faschisten nach dem 2.ten Weltkrieg auf.Es ist ja richtig,ob jetzt Adenauer Nazis in seinem Kabinett hatte,Kiesinger,Fillbinger und viele andere Nazis hatten hohe Posten nach dem Krieg,da wurde auf beiden Seiten nicht so genau hingeschaut.Aber uns jetzt von einer AfD belehren zu lassen,was da alles schlimmes vonstatten gegangen ist und ein Höcke und Krah und noch einige andere in der eigenen Partei hat,ist wie User Uli auch sagt,AFFIG.
    Wenn ich die Kommentare lese von Mister Zukunft,öt Senta,AfD,dem Trommel und Pfeifenchor,Lennie the Penny,haben Die tatsächlich ein Problem und sollten auf die Couch beim Psychologen legen.Und der Tipp ist sogar umsonst.
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    Beitrag vom Autor entfernt.
    • User Uli schrieb am 22.11.2025, 01.03 Uhr:
      @ Senta - Faschistenanhänger klären mit Emphase über die mangelnde Entnazifizierung auf? Das ist doch affig.
      Die Fakten sind ohnehin bekannt, natürlich gab es keine "Über-Entnazifizierung". Mit so einem Blödsinn hat man sich nicht zu beschäftigen, sondern mit der Wiederkehr von NS-Elementen im völkischen Nationalismus der AFD. Das ist real.
      Klären Sie doch darüber mal auf.
    • Hera schrieb am 22.11.2025, 10.16 Uhr:
      Tja, ich erwähnte es schon: Nein sicher gab es in beiden Teilen Deutschlands keine "Überentnazifizierung", aber wenn schon Geschichte, dann korrekt: die BRD wurde zu einem Rechtsstaat, zur Demokratie, während die DDR Menschenrechte nicht ganz so ernst nahm: Wer mit dem System nicht Konform war, wurde weggesperrt oder ermordet.......
      ( Der Führer ist gegangen - die Menschenschinder sind geblieben - jenseits der Mauer)
      "Neben Faschismus und Nationalsozialismus zählt der Kommunismus zu den grössten Übeln des 20. Jahrhunderts" war hier einmal eine Aussage, die ich zu 100% teile.
      Wer also macht sich hier zum Affen, Ihr AfD-Trolle?
  • edeltraut wolf schrieb am 21.11.2025, 10.17 Uhr:
    Die Geschichtsstunde rund um den Nürnberger Prozess im November 1945 in der Nacht vom 20. zum 21.11.2025 war aus meiner Sicht gelungen ob der ausgewogenen Analyse insbesondere der Historikerin und des Juristen bzw. Strafrechtlers, durchaus auch mit kritischen Anmerkungen versehen, die man selten so zu hören bekommt.
    Es geht doch!
    • User 1810870 schrieb am 21.11.2025, 10.46 Uhr:
      @ edeltraut wolf schrieb : "Die Geschichtsstunde rund um den Nürnberger Prozess im November 1945 in der Nacht vom 20. zum 21.11.2025 war aus meiner Sicht gelungen...."
      Ja, das war es !
      Und zeigt es doch auch, zu was Menschen fähig sind, sich verleiten lassen - nur, um Befehle ausgeführt haben zu wollen.
      Auch die familiären "Emotionen" der Familie Frank zeigten eine wahre Realität, vor der sich viele verschließen - alles Fassade, aber man lebt es .....
      Es war eine Lehrstunde für: .... das ist der Mensch, das macht er, immer im Glauben, es richtig und auf "Befehl" gemacht zu haben.
      Deshalb - die GESCHICHTE wird oft zu gerne inszeniert, es ist eine Bühne für die GUTEN, wie für die BÖSEN und die wirkliche Wahrheit wissen nur die Toten.
      Ich glaube, ich muss mir nochmal eine Doku über diese Prozesse anschauen .....
    • piperin schrieb am 21.11.2025, 19.04 Uhr:
      >>Noch wichtiger wären für die politische Bildung die später nachfolgenden, größtenteils aber verdrängten NS-Nichtaufarbeitungen, deren Beschwichtigungen und sogar Renais...<<
      Westdeutschland wurde nicht nur "Entnazifiziert", sondern in Bildung und Medien derart -man kann schon nahezu sagen- "Übernazifiziert", dass viele noch nicht mal mehr zu einer eigenen Identität und Bewustseins für eine Staatsverbundenheit fähig sind.
      Was allerdings nie stattfand war eine "Ent-Honneckerisierung" oder "Ent-SED-isierung" oder was auch immer um diese Irrwüchse, nicht mit einem seit Jahrzehnten (zumindest bis 1990) höchst erfolgreichen und lebenswerten Staat mit weitgehenden Freiheiten, klarzukommen.
    • piperin schrieb am 21.11.2025, 21.17 Uhr:
      "Überentnazifiert" natürlich.
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    • User Uli schrieb am 20.11.2025, 23.15 Uhr:
      Wenn Sie die alte Leier unbedingt so endlos wiederholen wollen, konzentrieren Sie es doch ökonomisch effizient auf einen Satz, @ Lennie. Z.B.:
      "Die Rechtsextremisten und die AFD sind soooooo arme Opfer."
    • User 1810870 schrieb am 21.11.2025, 10.55 Uhr:
      @ User Uli schrieb: ""Die Rechtsextremisten und die AFD sind soooooo arme Opfer.""
      Der Status Quo ist das Ergebnis einer Politik von CDU und SPD - aber ihnen scheint auch nichts vergesslicher zu sein, als ihr eigener Spiegel.
      Ungeachtet dessen, dass es keine Alternativen gibt, als wirklich ein harter CUT, egal von wem, ist es am Ende egal, wer sich die Arbeit macht, das Chaos neu zu ordnen, das CDU+SPD angerichtet haben.
      Man sieht gerade jetzt, diese DEMOKRATEN haben alles versaut, Gesetze gemacht, mit denen sie sich jeden Tag selber ins Knie schießen ..... um parallel das Gesundheitssystem auch noch zu zerstören, zerstört zu haben.
      Wir brauchen dringend neue Köpfe - Menschen mit Verantwortung, mit Visionen und Realismus - aber auf keinen Fall LINKE oder Kommunisten!
      @ User Uli schrieb: "..........sind soooooo arme Opfer.""
      Es geht nicht um Opfer - es geht um die TÄTER! Aber, das merke ich schon lange, sie segeln mit ihrem Boot nur in der Badewanne .... ohne Wasser 🙋‍♂️
    • User Uli schrieb am 22.11.2025, 01.37 Uhr:
      @070 – Ihre Worte wirken wirr.
      Im von mir kritisierten Beitrag wird ein im Rechtsextremismus verwurzelter Opfermythos reproduziert. Sie wiederholen diesen, indem Sie pauschal und unbegründet „die Anderen“ als Täter brandmarken, zusätzlich die Linke als weiteres Feindbild aufbauen und meine – auch an anderer Stelle ausführlich begründete – Kritik nicht nur ignorieren, sondern auch rein polemisch abwerten.
      Kurz gesagt: Sie wiederholen den Opfermythos und manövrieren sich dabei selbst ins Opferboot.
      Wäre Laienschauspiel nicht eher etwas für Sie? Die Rolle der Lady Macbeth scheint Ihnen geradezu auf den Leib geschrieben: "Look like the innocent flower, but be the serpent under't."
    • 028 gegen AfD schrieb am 22.11.2025, 02.25 Uhr:
      User Uli,870 schreibt fast nur noch wirr,da fühlen sich ein Trotz und ein schlechter Trommler direkt mitangesprochen.Also ein wirres Dreigestirn.Die Kommentare gestern um 11.45 und 11.48 sind noch wirrer.So sind halt die wirren Starken oder die starken Wirren.