Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
172

Ohne Kampf kein Sieg

DDR, 1966
Ohne Kampf kein Sieg
  • 172 Fans   80% 20%ø Alter: 50-60 Jahre
  • Serienwertung4 13344.08Stimmen: 12eigene Wertung: -

Serieninfos & News

Deutsche Erstausstrahlung: 28.08.1966 (DFF)
Manfred von Brauchitsch entstammt einer alten preußischen Adelsfamilie. Doch der Drill in der von den Eltern gewünschten Militärkarriere behagt dem jungen Mann ganz und gar nicht. Gegen den Willen seines Vaters entschließt sich Manfred, in den Rennsport einzusteigen. Mit seinem stromlinienförmigen Mercedes gelingt ihm 1932 der Durchbruch, und er wird zu einem gefeierten Helden des Autosports. Noch hat er kein Interesse an der Politik, und noch sieht in den Nationalsozialisten nur neue Förderer für seine große Leidenschaft. Erst der gewalttätige Zusammenstoß mit einigen SS-Männern und die Verhaftung der prominenten Frau von Stengel öffnen Manfred die Augen.
Er verhilft dem Journalisten Levi zur Flucht und kehrt selbst dem Dritten Reich den Rücken. Am Luganer See findet er Aufnahme bei Rudi Caracciola, der ebenfalls als Rennfahrer lange Jahre äußerst erfolgreich war. Doch als seine Mutter ihn an die Verpflichtung gegenüber der Familie erinnert, kehrt Manfred während des 2. Weltkriegs zurück nach Deutschland - und findet die Männer, die die Verantwortung für den Krieg tragen, in seiner eigenen Verwandtschaft: So zum Beispiel sein Onkel Walter, der als Generalfeldmarschall an den Planungen der Wehrmacht beteiligt ist. Langsam erkennt Manfred die Bedeutung des Kampfes, den sein langjähriger Techniker und Freund Theo Hempel gegen die Nazis führt. Nach dem Ende des Krieges will Manfred zusammen mit seiner Liebe Gisela ein neues Leben beginnen - und stellt entsetzt fest, daß die alten Seilschaften aus Vorkriegszeiten im westlichen Deutschland immer noch intakt sind.
Selbst Levi, dem er unter der Nazi-Herrschaft das Leben gerettet hat, arbeitet jetzt als amerikanischer Presseoffizier für imperialistische Interessen. Als Manfred die Werte und Lebensweise der DDR öffentlich bewundert, wird er unter dem Vorwurf des Hochverrats verhaftet und wandert schließlich in die DDR aus. Doch all die Anfeindungen und Intrigen verkraftet Gisela nicht und begeht Selbstmord. Die Serie entstand nach dem gleichnamigen Buch von Manfred von Brauchitsch.
aus: Der neue Serienguide
Cast & Crew
Fernsehlexikon
5 tlg. DDR-Historiendrama nach dem gleichnamigen Buch von Manfred von Brauchitsch.
Der unbekannte Nachwuchsfahrer Manfred von Brauchitsch (Jürgen Frohriep) gewinnt im Mercedes 1932 ein Rennen auf der Berliner Avus. Er interessiert sich nicht für die militärischen Traditionen in seiner Familie und die politische Entwicklung und wählt 1933 die Nationalsozialisten. Später entdeckt der inzwischen berühmte Rennfahrer sein Interesse für Politik und rettet seinem kommunistischen Freund Theo Hempel (Rudolf Ullrich) das Leben. Nach dem Krieg baut er den deutschen Automobilsport wieder auf, verzweifelt aber daran, dass im Westen die alten Seilschaften wieder an der Macht sind. Schließlich wandert er mit seiner Frau Gisela (Dietlinde Greiff) in die DDR aus, sie wählt jedoch den Freitod.
Die Biografie ergänzt die Spielszenen durch dokumentarische Aufnahmen, verklärt das Leben Brauchitschs aber konsequent bis zu seiner Entscheidung für ein Leben in der friedliebenden DDR. Jede Folge dauerte 70 Minuten.
Das Fernsehlexikon*, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

Wo läuft's?

Vor dem nächsten Serienstart kostenlose E-Mail Benachrichtigung an:

Shophighlights: DVDs, Blu-ray-Discs, Bücher

Highlights
DVD
In Partnerschaft mit Amazon.de.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Preisstand: 22.10.2019 03:00 GMT+1 (Mehr Informationen)
GEWISSE INHALTE, DIE AUF DIESER WEBSITE ERSCHEINEN, STAMMEN VON AMAZON EU SARL. DIESE INHALTE WERDEN SO, WIE SIE SIND ZUR VERFÜGUNG GESTELLT UND KÖNNEN JEDERZEIT GEÄNDERT ODER ENTFERNT WERDEN.
Externe Websites

Kommentare, Erinnerungen und Forum

Beitrag melden

  •  
  • ReCon schrieb am 08.02.2018, 15.44 Uhr:
    ReConIch habe bisher nur Teil 1 gesehen und natürlich ist da auch schon viel linke Propaganda und Verklärung drin. Aber was soll's, ich kann das geschichtlich einordnen und mich darüber amüsieren.
    Schlecht war der Film jedenfalls nicht, für eine TV-Produktion recht aufwendig.

Beitrag melden

  •  
  • Tserclaes (geb. 1969) schrieb am 11.08.2010:
    TserclaesDie Serie erscheint im DDR TV-Archiv beim Studio Hamburg in der Reihe GROSSE GESCHICHTEN als Nr. 39 am 22. Oktober, bei ardvideo ist schon das Cover zu sehen.
  • Kurt Wellenstein (geb. 1970) schrieb am 02.10.2010:
    Kurt WellensteinJa, habe ich auch schon gesehen und geordert. Binmal gespannt.

Beitrag melden

  •  
  • Achim (geb. 1951) schrieb am 28.07.2010:
    AchimIch erinnere mich noch gut an das große Interesse, das Buch und gleichnamiger Fernsehfilm bei der Erstausstrahlung fanden. Es gab im Anschluß auch ein Zuschauerforum mit Manfred von Brauchitsch, bei dem die Telefone über die gesamte Sendezeit nicht stillstanden. Die hier zu lesende Beschreibung enthält allerdings einige Fehler: Zu Teil 3 und Teil 4 wird ein- und dasselbe geschrieben. Der von Rudolf Ulrich dargestellte Mechaniker Theo Hempel war kein Kommunist, sondern Mitglied des Reichsbanners, also einer Organisation der SPD, der Mitglied der auch nach dem Kriege wieder wurde. Daß der Teil 5 ebenso unterschlagen wurde wie bei "Gewissen in Aufruhr" und "Rottenknechte" (hier gleich Teile 4 und 5) spricht nicht gerade für den MDR. Ich habe an Foren mit Zeitzeugen der Ära 1949 bis 1968, so Emil Carlebach und Jupp Angenforth, teilgenommen. Da ergibt sich ein Bild, das so gar nicht dem offiziellen entspricht und das so mancher, wie hier zu lesen war, leider nicht wahrhaben will. "Front ohne Gnade" entstand übrigens lange nach "Ohne Kampf kein Sieg". Auch wem solche Filme nicht passen - eine ernsthafte Auseinandersetzung kann niemals im Abqualifizieren bestehen.

© 1998 - 2019 imfernsehen GmbH & Co. KG

 
Social Media und Feeds
 
Kooperationspartner
 
* Für die mit einem Sternchen gekennzeichneten Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.