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116

Welt der Tiere

D, 2000–

Welt der Tiere
  • 116 Fans
  • Serienwertung0 14745noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Welt der Tiere"

  • Mein Afrika - Gepardenbrüder (1)
    Simon King mit seinem Gepardenschützling.
    Bild: © BR Fernsehen
  • Marderhund : Honorarfrei lediglich fuer Ankuendigungen und Veroeffentlichungen im Zusammenhang mit obiger BR-Sendung bei Nennung: Bild: BR . Andere Verwendungen nur nach entsprechender vorheriger schriftlicher Vereinbarung mit dem BR-Bildarchiv, Tel. 089 / 5900 3040, Fax 089 / 5900 3284.
    Bild: © Byline: Mss R S Hoskins, Credit: Bayerischer Rundfunk, Source: BBC,
  • Die Hudson Bay ist nur einen Teil des Jahres mit Eis bedeckt. Dann haben die Eisbären ein riesiges Jagdrevier, denn ihre Beute, die Robben sind nur vom Eis aus für sie jagdbar. Schmilzt jedoch das Eis der Bay im Sommer, beginnt für die weißen Riesen, die den Weg in den kalten Norden nicht rechtzeitig angetreten sind, eine magere Zeit. Sie müssen im Süden des Bay ausharren, von Gras und Früchten leben und warten jetzt sehnlichst auf die Rückkehr des Winters.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Das Wolfsexperiment
    Ein Wolf.
    Bild: © ZDF und BR.
  • Geparde der Kalahari
    Der schlanke, langgestreckte Körper ist für einen Sprinter ideal. Geparde sind die schnellsten Läufer der Welt. Bei ihren Jagden erreichen sie Spitzengeschwindigkeiten von fast 120 km/h. Das ist in der Tierwelt einsame Spitze. Trotzdem klettern diese Katzen auch gerne auf Bäume. Und solange sie jung sind, leben sie eng mit ihrer Mutter zusammen.
    Bild: © BR/Gus Mills
  • Gober kommt frei
    Gober, die Orang-Utan-Mutter, kann nicht verstehen, dass ihr Sohn Ganteng am Tag der Freilassung so lange zögert, umgehend mit ihr im Dschungel von Sumatra zu verschwinden.
    Bild: © BR/tigerbaby.tv
  • Herbstjagd in Bayern - Die Meute auf heißer Spur
    Jedes Jahr im Herbst wird wieder zum Halali geblasen: Auf Schloss Schleißheim findet eine der wohl eindrucksvollsten Jagdveranstaltungen in Bayern statt.
    Bild: © BR/Schubert Bernried
  • Im Land des Widders
    Schon etwa 6.000 v. Chr. gab es Mufflons auf Sardinien. Jungsteinzeitmenschen sollen die scheuen kleinen Wildschafe aus Kleinasien bis hin zur Iberischen Halbinsel mitgenommen haben.
    Bild: © BR
  • Dumme Gans, gescheite Gans
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Ein Sommer in den Bergen
    Ein Murmeltier.
    Bild: © BR/Karl Eberle
  • Im Reich der Inka - Alpakas
    Die Lamas sind zwar mit den Alpakas verwandt, werden aber als Tragetiere genutzt. Und dienen in der autofreien Bergregion als Lastwagenersatz.
    Bild: © BR/Angelika Vogel
  • In den Bergen rund um das italienische Cuneo lebt ein Wolfsrudel, das viel von sich reden macht, denn der Nachwuchs wandert bevorzugt nach Norden in Richtung Bayern. So soll zum Beispiel der Wolf, jüngst überfahren vor Starnberg, aus diesem Rudel stammen.
    Bild: © BR/Andrea Gazzola
  • Rufe aus der Kalahari - Die Sprache der Erdmännchen
    Bild: © BR/Prof. Dr. Marta Manser
  • Dicke Freunde
    Junge Füchse im Wald.
    Bild: © BR/Vaclav Chaloupek / Vaclav Chaloupek
  • Er sieht aus wie ein übergroßer Puter mit gelackten schwarzen Federn und roten Wangen. Dazu kommt sein immens großer Schnabel, der ihn dazu noch gefährlich aussehen lässt: der Hornrabe. Scott Ronaldson versucht, mithilfe von alten Tonnen künstliche Nistmöglichkeiten aufzustellen, die den Bruterfolg und damit auch die Zahl dieser Vogelart erhöhen soll. Im letzten Jahr haben die ersten Hornraben eine Tonne angenommen.
    Bild: © BR/Tim Paxton
  • Zwei Wölfen verschiedener Herkunft ist es in Europa zum ersten Mal gelungen, sich neue Korridore zu schaffen. Damit finden zwei jahrhundertelang getrennte Populationen zueinander - und zwar in den Zentralalpen Italiens.
    Bild: © BR/Andrea Gazzola
  • Bären in der Nachbarschaft
    Die wilden Karpaten Rumäniens sind heute noch Heimat der größten europäischen Population von Wolf und Bär. Zwischen den Wäldern liegt Brachov - eine Stadt, die mehr oder weniger mit ihren großen Räubern leben muss. Nachts kommen die Bären bis in die Vororte und kümmern sich um den Inhalt der Mülltonnen. Im Bild: ein eingesperrter Bär in Rumänien.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer
  • Der Krieg der Eichhörnchen
    Das nordamerikanische Grauhörnchen wurde in England ausgesetzt und verdrängt nun dort das heimische Eichhörchen.
    Bild: © BR/Angelika Sigl
  • Wölfe in der Toskana
    Die Casa Stabbi ist die Foschungsstation, die das Ausbreitungsgebiet und Jagdverhalten von Wölfen im Nationalpark Casentinesi untersucht. In den vergangenen 50 Jahren hat sich die Wolfspopulation in der Toskana erholen können, weil dort weniger Landwirtschaft betrieben wird.
    Bild: © BR/Andrea Rüthlein
  • Bild: © BR/Angelika Vogel
  • Gesichter im Urwald - Muriqui
    Muriquiaffen gehören zu den Primaten.
    Bild: © BR
  • Der schöne Kardinal
    Man muss nicht tief tauchen, um einen der schönsten Fische des tropischen Meeres zu finden: den Banggai-Kardinalbarsch. In zwei bis zehn Metern Tiefe lebt er zwischen Korallen und Seeigeln in seiner Heimat, dem Banggai-Archipel vor der indonesischen Insel Sulawesi.
    Bild: © BR/Alejandro Vagelli
  • Bayerischer Rodeo
    Bild: © BR/D'Ochserer Haushofen
  • Bayerischer Rodeo
    Bild: © BR/D'Ochserer Haushofen
  • Die Paradiesvögel von Singapur
    Kaum ein Zoo oder Vogelpark beherrscht die Haltung der auffälligsten Kreaturen der Vogelwelt - den Paradiesvögeln. Wer sie mit eigenen Augen sehen will, dem bleibt nur der unzugängliche Urwald Neu Guineas - oder aber, wie hier im Bild, der "Jurong BirdPark" mitten in Singapur.
    Bild: © BR/Jurong BirdPark
  • Bild: © BR/BPA
  • Junger Wespenbussard, wohin?
    Der Habicht ist der bedeutendste natürliche Feind des Wespenbussards. Habichte sind meist nicht größer als Wespenbussarde, dafür sind sie sehr viel angriffslustiger.
    Bild: © BR
  • Ein Mähnenwolf.
    Bild: © BR/Andrea Rüthlein
  • Im Oktober werden die Bären in der russischen Tundra müde. Vor ihnen liegt eine 6 Monate lange Winterruhe - entweder unter einer Baumwurzel vom Schnee begraben oder mehr geschützt in einer Höhle. Doch bevor sich die großen Raubtiere zum Schlafen zurückziehen, müssen Vorkehrungen getroffen werden: graben, polstern und vor allem Dickwerden, dickwerden, dickwerden...
    Bild: © ZDF und BR/Vladimir Bologov.
  • Mitten in der Stadt Rio liegt ein Nationalpark. Nasenbären (im Bild) und Kapuzineraffen leben im sogenannten Floresta di Tijuca, der die berühmte Jesusstatue umringt. Selbst in einigen Favelas gibt es vermehrt Schutzbemühungen um wilde Tiere. Und weil die Stadt mitten im atlantischen Regenwald liegt, kommt es hin und wieder auch zu unerwartetem Besuch in der Küche ...
    Bild: © BR/Thomas Schleider
  • Bild: © BR/BR
  • Vom Igel mit den großen Ohren
    Eigentlich ist der Ohrenigel ein Wüsten- und Halbwüstenbewohner, der sich mit seinen großen Ohren auch nachts gut orientieren kann. Dank des hierzulande immer wärmer werdenden Klimas in Europa, findet heute bereits der ein oder andere der Langohren seinen Weg in die Verbreitungsgebiete der europäischen Stacheligel. Nun wurde einer schon in den tschechischen Wäldern gesichtet.
    Bild: © BR/Vaclav Chaloupek / Vaclav Chaloupek
  • Feldhamster, wo seid ihr?
    Nur wenige wissen, dass er in Bayern lebt oder haben ihn je gesehen: den Feldhamster. Kein Wunder, denn er ist vom Aussterben bedroht.
    Bild: © BR/Markus Schmidbauer / Markus Schmidbauer
  • Er sieht aus wie ein übergroßer Puter mit gelackten schwarzen Federn und roten Wangen. Dazu kommt sein immens großer Schnabel, der ihn dazu noch gefährlich aussehen lässt: der Hornrabe.
    Bild: © BR/SANHU
  • Wo ist der Wiedehopf - Vogelsuche in Franken
    Lukas Sobotta auf Vogelsuche im Aischgrund.
    Bild: © Julia Schade / BR
  • Rufe aus der Kalahari - Die Sprache der Erdmännchen
    Bild: © BR/Prof. Dr. Marta Manser