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L.A.'s Finest
Ungebremste Frauenpower

Die Serie "L.A.'s Finest" basiert auf der Figur Sydney Burnett (Gabrielle Union), die im Film "Bad Boys II" eingeführt wurde und dort die Schwester des von Martin Lawrence gespielten Detective Marcus Burnett war. Mittlerweile hat sich die damalige Agentin der Drug Enforcement Administration (DEA) als Detective der Polizei von Los Angeles (Spitzname: L.A.'s Finest) angeschlossen.

Dort ermittelt sie im Team mit Detective Nancy McKenna (Jessica Alba) - und hat gleichzeitig Anschluss an deren Familie erhalten. Denn während Syd wagemutig ist und beruflich wie privat nur wenig an Konsequenzen ihrer Taten von gestern oder die Planungen für morgen denkt, hat Nancy Arzt Patrick (Ryan McPartlin, "Chuck") geheiratet, der aus seiner ersten Ehe eine Tochter im schwierigen Teenager-Alter mitbrachte. So wurde Nancy bodenständiger - und hat immer einen gefüllten Kühlschrank.

Mit der Zeit wird Nancy klar, dass ihre Kollegin ein dunkles Geheimnis verbirgt, das schwer auf ihr lastet und das sie zu immer gewagterem Vorgehen treibt. In der Tat versucht Syd einen ungeklärten, für sie sehr persönlichen Fall aus ihrer Zeit bei der DEA zu knacken. Dazu hat sie sich sogar an ihren entfremdeten Vater Joseph Burnett (Ernie Hudson) gewandt.

Auch, wenn die Kritiker sich bei der Serie nur von den Stunts beeindrucken ließen, hatten die Zuschauer ihren Spaß an den Badass-Protagonistinnen und US-Anbieter Spectrum hat mittlerweile eine zweite Staffel bestellt.

AXN zeigt die 13-teilige erste Staffel ab dem 17. Oktober. Zum Auftakt gibt es einen Dreierpack, danach eine neue Folge pro Woche. Wie üblich stehen die Episoden nach der Ausstrahlung auch on Demand bei den Plattform-Partnern bereit.


The Handmaid's Tale
Widerstand ist nicht zwecklos

"The Handmaid's Tale - Die Geschichte der Magd" handelt von dem Leben in dem dystopischen Staat Gilead, einer totalitären, christlich-fundamentalistischen Gesellschaft, die aus Teilen der früheren Vereinigten Staaten entstanden ist. Nach ökologischen Katastrophen und einer stark gefallenen Geburtenrate wird Gilead von religiösen Fundamentalisten regiert, die in noch fortpflanzungsfähigen Frauen das Eigentum des Staates sehen: Sie wurden als sogenannte Dienerinnen ihrer Freiheit und Identität beraubt. Eine von ihnen ist Desfred (Elisabeth Moss) - der Name leitet sich davon ab, dass sie das Eigentum "Des (Commanders) Fred" ist (im Original Offred).

Desfred ist eine jener wenigen noch fruchtbaren Frauen und arbeitet als "Magd" in der Residenz des Commanders Fred Waterford (Joseph Fiennes) und dessen unfruchtbarer Ehefrau Serena Joy Waterford (Yvonne Strahovski). Sie gehört einer Kaste von Frauen an, die zu sexueller Dienerschaft gezwungen werden, als Teil eines letzten, verzweifelten Versuchs, Nachkommen für das verwüstete Land hervorzubringen. Desfred hat nur ein Ziel: ihre Tochter wiederzufinden, die man ihr genommen hat. Dabei muss sie sich zwischen Commandern, deren grausamen Ehefrauen und anderen Mägden behaupten, von denen jeder eine Spionin für Gilead sein könnte.

In den USA ist "The Handmaid's Tale" ein Kritikererfolg und konnte auch das Publikum überzeugen: Die Auftaktstaffel wurde mit acht Emmys und zwei Golden Globes ausgezeichnet, aktuell wird eine vierte Staffel gedreht. In Deutschland war die Auftaktstaffel bereits beim Streaminganbieter Magenta TV und beim Pay-TV-Sender RTL Passion zu sehen und kann in verschiedenen Formaten gekauft werden.

Ab dem 18. Oktober zeigt Tele 5 die zehnteilige erste Staffel an fünf aufeinanderfolgenden Tagen je um 22.00 Uhr mit zwei Folgen am Stück als Eventprogrammierung.


Catherine the Great
Von einer einmaligen Monarchin

Helen Mirren schlüpft in die Rolle der absolutistischen russischen Herrscherin deutschen Ursprungs: "Catherine the Great", die eigentlich als Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst geboren wurde. Durch Einheirat ins russische Zarenhaus und den Tod ihres Ehemannes kam sie an die Macht - die sie über drei Dekaden klug verteidigte. Die Serie zeigt sie nun gegen Ende ihrer Herrschaft, als alte Feinde aber auch alte Freunde zusammen mit ihrem gerade amtsfähigen Sohn an ihrem Thron rütteln.

Die Serie zeigt in üppigen Bildern, wie Katharina ihren Staat führt, ihr Leben genießt, und zudem Männer wie ihren Langzeit-Favoriten Grigory Orlov (Richard Roxburgh) und den schmucken Grigory Potemkin (Jason Clarke) zähmen muss.

Sky Atlantic zeigt die vierteilige Miniserie ab dem 24. Oktober, jeweils donnerstags ab 20.15 Uhr in Doppelfolgen.


Pennyworth
Wie Alfred der Butler der Waynes wurde

"Pennyworth" erzählt die Geschichte vom späteren Wayne-Butler Alfred Pennyworth (Jack Bannon). Der hat gerade seine Zeit bei der britischen Armee hinter sich und will sich in London eine Existenz als "Bodyguard" aufbauen. Dabei begegnet er dem jungen amerikanischen Industriellen Thomas Wayne (Ben Aldridge) - und für Pennyworth beginnt ein großes Abenteuer.

Denn Wayne hat ein akutes Sicherheitsproblem mit Terroristen, die "England zurückgewinnen" wollen. Wayne ist ihnen auf die Spur gekommen und daher ein Dorn im Auge, weswegen sie ihn aus dem Weg schaffen wollen. Als ihnen das während eines Anschlags misslingt, fällt ihr Augenmerk auf seinen neuen Sicherheitsmann Alfred. Daher entführen sie dessen neue Flamme, die Tänzerin Esmé (Emma Corrin), um Pennyworth dazu zu bringen, ihnen Wayne in einem Gefangenenaustausch auszuliefern...

Bruno Heller ("Gotham") hat "Pennyworth" basierend auf Figuren aus Comics der 1960er entwickelt.

Bei Starzplay wird die zunächst zehnteilige Serie "Pennyworth" am 25. Oktober veröffentlicht.

 

Über den Autor

  • Bernd Krannich
Bernd Krannich ist Jahrgang 1974 und erhielt die Liebe zu Fernsehserien quasi in die Wiege gelegt. Sein Vater war Fan früher Actionserien und technikbegeistert, Bernd verfiel den Serien spätestens mit Akte X, Das nächste Jahrhundert und Buffy. Mittlerweile verfolgt er das ganzes Serienspektrum von "The Americans" über "Arrow" bis "The Big Bang Theory". Seit 2007 schreibt Bernd beruflich über vornehmlich amerikanische Fernsehserien, seit 2014 in der Newsredaktion von TV Wunschliste.

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