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Abbitte

(Atonement)GB/F/USA, 2007
Abbitte
Bild: Servus TV
  • 35 Fans   62% 38%
  • Wertung0 5485noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 08.11.2007
Deutsche Erstausstrahlung: 31.01.2009 (Premiere HD)
Weiterer Titel: Atonement - Abbitte
An einem schwül-heissen Sommertag auf einem englischen Landsitz nimmt das Unglück seinen Anfang: Die 13jährige Briony (Saoirse Ronan) beobachtet durch das Fenster, wie Robbie Turner (James McAvoy), der Sohn des Hausverwalters, sich mit ihrer grossen Schwester Cecilia (Keira Knightley) streitet. Im Laufe des Nachmittags gibt Robbie ihr einen Brief, den sie ihrer Schwester überbringen soll. Ein kurzer Blick darauf genügt, um Briony zu bestätigen, was sie bereits zu vermuten glaubt: Robbie ist auf unstandesgemässe Weise hinter ihrer Schwester her. Dann wird sie am Abend Zeugin eines leidenschaftlichen Liebesspiels der beiden. Briony, die gerne Geschichten schreibt und mit viel Phantasie begabt ist, ist überzeugt davon, dass Robbie Cecilia zum Sex gezwungen hat. Als in der Nacht ein Mädchen, das bei ihnen zu Gast ist, vergewaltigt wird, steht für Briony fest, dass nur Robbie der Täter sein kann. Ihre Zeugenaussage, die auf reiner Einbildung beruht, bestimmt das weitere Schicksal der Liebenden: Robbie wird festgenommen und kommt ins Gefängnis. Als einige Jahre später der Zweite Weltkrieg ausbricht, darf er den Rest seiner Strafe als Freiwilliger in der Armee verbüssen. Vor seinem Abmarsch in die Normandie trifft er in London ein letztes Mal Cecilia, die verspricht, auf ihn zu warten. Briony (Romola Garai), mittlerweile 18 Jahre alt, hat längst erkannt, welches Unglück sie über ihre Schwester und Robbie gebracht hat. Sie macht es sich fortan zur Lebensaufgabe, für ihre fatale Lüge Abbitte zu leisten. Die Romane von Ian McEwan, der im Laufe seines Lebens mit nahezu allen bedeutenden Preisen für englischsprachige Literatur ausgezeichnet wurde, dienten immer wieder als Vorlagen für Filme, am bekanntesten darunter waren bis anhin "The Cement Garden" und "The Comfort of Strangers". McEwans grosser, 2001 erschienener Roman "Atonement - Abbitte" wurde von Presse und Leserschaft gleichermassen gefeiert, "Die Zeit" bezeichnet ihn als "tiefenpsychologisches Meisterwerk". Doch eine Verfilmung schien wegen der viergeteilten Struktur, der Ich-Erzählung sowie einer sehr introspektiven Erzählweise fast unmöglich. Der britische Regisseur Joe Wright hat sich daran gewagt und gewonnen: Er hat die Geschichte um Schuld und Selbsterkenntnis, Treue und Verrat als episches Drama in starken Bildern verfilmt. Einen wichtigen Beitrag zum Gelingen trug auch Kameramann Seamus McGarvey bei, der jeder Epoche eine eigene Tonalität verleiht. In den Hauptrollen sind Keira Knightley, die bereits bei "Pride and Prejudice" mit Wright zusammenarbeitete, und Shooting Star James McAvoy ("X-Men: First Class", "Filth") zu sehen. Die Figur der Briony, die mit ihrer falschen Zeugenaussage die Geschichte ins Rollen bringt und als Ich-Erzählerin das Geschehene kommentiert, wird im Film von drei herausragenden Schauspielerinnen verkörpert: als 13jährige von Saoirse Ronan ("Hanna"), mit 18 Jahren von Romola Garai ("The Hour") und im Alter von Vanessa Redgrave ("The Butler"). Ronan erhielt für ihre reife Darstellerleistung unter anderem eine Oscar-, eine Bafta- und eine Golden-Globe-Nomination.
(SRF)
"Atonement", auf Deutsch "Abbitte", ist sowohl im Englischen als auch im Deutschen ein sehr selten gebrauchtes Wort. Dabei ist das demütige um Verzeihung bitten ein Zeugnis von großer Reue und Selbstüberwindung, ein zutiefst menschlicher Akt. Der altklugen, 13-jährigen Briony in McEwans Roman, der nicht nur aufgrund seines Titels Seltenheitswert hat, gelingt es jedoch nicht, Abbitte für ihr schweres Vergehen zu leisten und ihre Schuld begleitet sie bis ans Ende ihres Lebens. Regisseur Joe Wright ist mit "Abbitte" die kongeniale Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ian McEwan ("Der Zementgarten", "Liebeswahn") gelungen, einer Erzählung, die Leser und Kritiker begeistert aufgenommen haben und die als "tiefenpsychologisches Meisterwerk" ("Die Zeit") bezeichnet wurde. Im Jahre 2007 eröffnete "Abbitte" die Filmfestspiele in Venedig und wurde dort frenetisch bejubelt. Wright hat auch bei diesem Projekt wieder etliche der Mitwirkenden um sich geschart, mit denen er schon bei seinem Film "Stolz und Vorurteil" wahre Triumphe feierte. Neben Keira Knightley und Brenda Blethyn sind auch Produktionsdesignerin Sarah Greenwood, Kostümdesignerin Jacqueline Durran, Cutter Paul Tothill und Komponist Dario Marianelli wieder mit von der Partie; letzterer wurde 2008 mit dem Oscar für die beste Filmmusik ausgezeichnet. Der besondere Reiz an der Leinwandadaption von "Abbitte" lag für Wright in der Erzählweise: "Diesen Roman auf die Leinwand zu bringen bedeutete, dass sich die Geschichte im Laufe der Arbeit offenbart. Wir hinterfragen die Erzählstrukturen, die Perspektiven, und wir hinterfragen die einzig wirkliche Wahrheit durch die Gegenüberstellung mit vielfältigen möglichen Wahrheiten." Drehbuchautor Christopher Hampton wurde denn auch von Ian McEwan, dessen Werke schon häufiger für die Leinwand adaptiert wurden, mit ausdrücklichem Lob bedacht. "Es ist wie ein Job mit der Abrissbirne. Man muss rund 130.000 Worte auf ein Drehbuch mit 20.000 Worten einkochen. [...] Meiner Meinung nach hat Christopher Hampton einen klugen und intelligenten Kurs durch den Roman hindurch eingeschlagen." McEwan selbst hatte für "Abbitte" den Los Angeles Times Book Prize, den National Book Critics Circle Award sowie den WH Smith Literary Award erhalten.
(Servus TV)

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