Oscar-Preisträgerin Kate Winslet spielt eine selbstbewusste Frau zu Zeiten des Absolutismus und überzeugt als starke Titelheldin in dem Historienfilm von Regisseur Alan Rickman, der gleichzeitig die Rolle des Sonnenkönigs übernimmt. Frankreich, im 17. Jahrhundert. Die selbstbewusste Landschaftsgärtnerin Sabine de Barra bekommt die Chance ihres Lebens: Unter der Leitung des angesehenen André Le Nôtre soll sie einen Teil der Gärten von Versailles gestalten. Frankreich, im 17. Jahrhundert. Die selbstbewusste Landschaftsgärtnerin Sabine de Barra bekommt die Chance ihres Lebens: Unter der Leitung des angesehenen André Le Nôtre soll sie einen Teil der Gärten von Versailles gestalten. Beim Bau des Prunkschlosses stellt Ludwig XIV. höchste Erwartungen an alle Gewerke. Um den Sonnenkönig zufriedenzustellen, müssen seine Gartenmeister selbst die Natur übertreffen und ein Fenster zur Vollkommenheit erschaffen. Die verwitwete Sabine verfügt zwar über den Mut, sich gegen die Vorurteile männlicher Kollegen zu behaupten. Der hohe Zeitdruck lastet jedoch schwer auf der unkonventionellen Gärtnerin. Ihr Auftraggeber Le Nôtre ist jedoch felsenfest von ihrem Talent überzeugt: Sabines chaotische Kreativität und sein ästhetischer Ordnungssinn ermöglichen im Zusammenspiel, etwas völlig Neuartiges zu erschaffen. Auch der einflussreiche Herzog von Orléans, ein enger Vertrauter Seiner Majestät, stärkt ihr den Rücken. Als intrigante Gegenspielerin erweist sich Françoise Le Nôtre. Ihr ist jedes Mittel recht, die aufkeimende Liaison zwischen ihrem Mann und der Gärtnerin zu verhindern. Kate Winslet glänzt als unkonventionelle Titelheldin in dem Historienfilm "Die Gärtnerin von Versailles": An ihrer Seite spielen der belgische Shootingstar Matthias Schoenaerts als berühmter Gartenbaumeister und Hollywoodlegende Alan Rickman in der Rolle des Sonnenkönigs. Für Rickman, der selbst Regie führte, war es die vorletzte Kinorolle vor seinem Tod im Jahr 2016. Das exzellente Spiel der hochkarätigen Darsteller, grandiose Kostüme und atmosphärische Landschaftsbilder zeichnen das britische Liebesdrama mit französischem Flair aus. "Der Film [...] zieht sozusagen alle melodramatischen Register, ohne dass man das alles so ernst nehmen muss. Es ist eine Spielerei, trotz seiner melancholischen Grundstimmung ein Filmspaß, der seine Geschlechtergeplänkel standesgemäß auszuspielen versucht." (epd Film, 04.01.2019)...
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