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26

Die Legende von Beowulf

(Beowulf)USA, 2007
Die Legende von Beowulf
Bild: TV24
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  • Wertung0 7627noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 15.11.2007
Deutsche Erstausstrahlung: 22.02.2009 (Premiere 1)
Die grauenhafte Kreatur Grendel richtet am Hof von König Hrothgar ein Massaker an. Zur Hilfe eilt der tapfere Krieger Beowulf. Nachdem er dem Monster den Garaus gemacht hat, nimmt er sich dessen Mutter vor. Der verführerische Dämon verleitet Beowulf zu einem verhängnisvollen Pakt. Regisseur Robert Zemeckis verfilmt das altehrwürdige Heldenepos mit Stars wie Angelina Jolie, Ray Winstone und Anthony Hopkins und setzt es als Animationsfilm im Computer zusammen. Exklusiv in Zweikanalton deutsch/englisch. Der tapfere Krieger Beowulf steht König Hrothgar bei und tötet das Monster Grendel. Mehr Mühe bekundet er mit dessen verführerischer Mutter. Digitales Fantasyepos mit Ray Winstone und Angelina Jolie. Am Hof von König Hrothgar (Anthony Hopkins) wird gefeiert, zur Einweihung der neuen Met-Halle sprechen die zahlreichen Gäste eifrig dem Honigwein zu. Mitten ins ausgelassene Fest platzt die hünenhafte Missgeburt Grendel und richtet ein Blutbad an. Wie gerufen erscheint darauf der Krieger Beowulf (Ray Winstone), um Hrothgar beizustehen. Nachdem es Beowulf in einem erbitterten Duell gelungen ist, die Kreatur zu besiegen, steht seinem Triumph nur noch eines im Wege: Grendels dämonische Mutter (Angelina Jolie). Mit dem Vorsatz, auch sie zu vernichten, wagt Beowulf sich zu ihrer Höhle in der Wildnis. Anstelle eines wehrhaften Biests erwartet Beowulf ein äusserst anziehendes Wesen, dessen Verführungskünsten der stolze Krieger nicht widerstehen kann. Beowulf schliesst mit Grendels Mutter einen Pakt, den er dereinst bitter bereuen wird. Kulturhistorisch von grösster Bedeutung, ist das sich über 300 Verse umfassende Beowulf-Epos aus dem achten Jahrhundert vornehmlich als Geissel der Anglistik-Frühsemester berüchtigt. "Pulp Fiction"-Mitverfasser Roger Avary und Comic-Autor Neil Gaiman kochten den altehrwürdigen Stoff künstlerisch weitgehend frei zu einem abendfüllenden Abenteuer ein und würzten ihn mit einer Prise Erotik sowie allerlei derben Gags. Vor allem trägt "Die Legende von Beowulf" die Handschrift des Robert Zemeckis, der seinen vorigen Film "Polar Express" bereits zu grossen Teilen im Computer erschaffen hatte. Dieselbe inzwischen weiterentwickelte Technologie wandte der US-Filmemacher auch bei seiner Verfilmung des Heldenepos an. Robert Zemeckis liess seine Darsteller in mit Markierungen versehenen, eng anliegenden Anzügen spielen und stellte den Film im Computer fertig. Diese "motion capture" erlaubte es ihm etwa, Ray Winstone in der Titelrolle als muskulösen Jüngling auftreten zu lassen und die gesamte Inszenierung nach Belieben zu manipulieren. Insofern ist nicht mehr als folgerichtig, dass Zemeckis seinen Film für den Oscar in der Kategorie Animationsfilm einreichte (allerdings ohne Erfolg).
(SRF)
Rubrik: Fantasy
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