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Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft

(Hachi: A Dog's Tale)USA, 2009
Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft
Bild: ? 2009 PROKINO FILMVERLEIH GMBH
  • 105 Fans   45% 55%ø Alter: 40-50 Jahre
  • Wertung0 2391noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 12.11.2009
Deutsche Erstausstrahlung: 15.01.2011 (Sky Cinema)
Der sympathische Musikprofessor Parker Wilson (Richard Gere) lebt mit seiner Familie in einem beschaulichen Städtchen in New England. Als er eines Abends, wie immer, mit dem 17-Uhr-Zug von der Arbeit kommt, läuft ihm ein Hundewelpe vor die Füße. Das herrenlose Tier ist aus einer beschädigten Transportkiste gefallen, Adresszettel fehlen. Kurz entschlossen nimmt Parker das putzige Kerlchen mit nach Hause. Trotz aller Bemühungen bleiben sämtliche Versuche, den rechtmäßigen Besitzer ausfindig zu machen, erfolglos. Also behält Parker den Hund. Seine Ehefrau Cate (Joan Allen) zeigt sich zunächst von dem neuen Haustier wenig begeistert, doch Hund und Herrchen sind auf Anhieb ein Herz und eine Seele. Auch Tochter Andy (Sarah Roemer) schließt das süße Tier sofort ins Herz. Parker findet mit der Zeit mehr heraus über den Vierbeiner, der von einem buddhistischen Mönch um die halbe Welt verschickt wurde. Er gehört der uralten Rasse der Akita an, von der in Japan einst Wachhunde für den Kaiserhof gezüchtet wurden. Sein amerikanisches Herrchen nennt ihn 'Hachiko', nach dem japanischen Schriftzeichen für die Acht, einem Symbol der Unendlichkeit. Im Haus der Wilsons erweist Hachiko sich als treuer, aber keineswegs unterwürfiger Gefährte. Morgens begleitet er den Professor zum Zug, abends wartet er pünktlich auf dessen Rückkehr. So wird das eigenwillige Tier nicht nur ein bereichernder Teil der Familie, sondern auch des Bahnhofslebens. Selbst als ein schwerer Schicksalsschlag alles verändert, scheut Hachiko keine Strapaze, um weiterhin jeden Tag am Bahnhof zu warten. Regisseur Lasse Hallström, der mit dem Jugenddrama "Mein Leben als Hund" berühmt wurde und später mit "Chocolat" einen Welterfolg landete, inszeniert die rührende Geschichte von "Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft" mit viel Gefühl, aber ohne falsches Pathos. Richard Gere, als bekennender Buddhist für diesen Stoff prädestiniert, gibt einen warmherzigen Hundebesitzer. Das reale Vorbild der Filmfigur ist ein legendärer Akita-Hund aus den 1920er Jahren: Hachiko holte sein Herrchen jeden Tag pünktlich vom Bahnhof Shibuya in Tokio ab. Selbst nach dem Ableben des Professors wartete das treue Tier - bis zu seinem eigenen Tod neun Jahre später - zur gewohnten Zeit am Bahnhof. Zu Lebzeiten richtete man ihm dafür einen Platz ein, heute ist Hachiko durch eine Bronzestatue vor dem Bahnhof Shibuya verewigt. Als er eines Tages aus seinem Pendlerzug steigt, läuft Musikprofessor Parker Wilson (Richard Gere) ein Hundewelpe vor die Füße, der aus einer Transportkiste gefallen ist. Da sich der Besitzer des Tieres nicht ermitteln lässt, gibt Parker dem Hund ein neues Zuhause. Sehr schnell entwickelt sich zwischen den beiden eine innige Beziehung. Jeden Morgen begleitet Hachiko sein Herrchen zum Bahnhof und wartet dort abends auf dessen Rückkehr. Bald ist der Hund allen Leuten in der Kleinstadt bestens bekannt. Eines Tages aber kehrt Parker nicht mit dem Zug nach Hause zurück. Als er eines Tages aus seinem Pendlerzug steigt, läuft Musikprofessor Parker Wilson ein Hundewelpe vor die Füße, der aus einer Transportkiste gefallen ist. Da sich der Besitzer des Tieres nicht ermitteln lässt, gibt Parker dem Hund ein neues Zuhause. Sehr schnell entwickelt sich zwischen den beiden eine innige Beziehung. Jeden Morgen begleitet Hachiko sein Herrchen zum Bahnhof und wartet dort abends auf dessen Rückkehr. Bald ist der Hund allen Leuten in der Kleinstadt bestens bekannt. Eines Tages aber kehrt Parker nicht mit dem Zug nach Hause zurück.
(One)
Regisseur Lasse Hallström, der 1985 mit "Mein Leben als Hund" berühmt wurde und 2000 mit "Chocolat" einen Welterfolg landete, inszeniert die rührende Geschichte von "Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft" mit viel Gefühl, aber ohne falschen Pathos. Richard Gere, als bekennender Buddhist für diesen Stoff prädestiniert, gibt einen warmherzigen Hundebesitzer. Das reale Vorbild der Filmfigur ist ein legendärer Akita-Hund aus den 1920er Jahren, der sein Herrchen jeden Tag pünktlich vom Bahnhof Shibuya in Tokio abholte und selbst neun Jahre nach dessen Tod dort noch auf ihn wartete.
(ARD)
Rubriken: Tierfilm, Drama

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