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30

The World's End

GB, 2013
  • 30 Fans 
  • Wertung0 11634noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 12.09.2013
Deutsche Erstausstrahlung: 14.06.2014 (Sky Cinema)
Einst waren Gary King und seine Freunde an der Schule die «fünf Musketiere». Deren vier haben sich in den vergangenen 20 Jahren zu respektablen Mitgliedern der Gesellschaft entwickelt. Zurückgeblieben ist Gary, der sich gedanklich noch in der guten, alten Zeit befindet und seine Freunde folglich zusammentrommelt, um eine Scharte aus den Jugendtagen auszuwetzen.
Auf ihrer Pubtour durch sämtliche Schankstätten von Newton Haven haben die «fünf Musketiere» einst nach dem sechsten von zwölf Lokalen schlapp gemacht. Bei der Neuauflage soll es nun gelingen: zwölf Pints in zwölf Pubs. Die Freunde von einst setzen alles daran, «The World's End» zu erreichen, die letzte Station der Pubtour - und wenn es das letzte ist, was sie tun. Denn gänzlich unerwartet begegnen sie einem weitaus heimtückischeren Feind als dem Alkohol.
Das Vergnügen bei «The World's End» ist umso grösser, je weniger man über den Film weiss. Denn mehr noch als bei den Vorgängern «Shaun of the Dead» und «Hot Fuzz» haben Hauptdarsteller und Co-Autor Simon Pegg sowie Edgar Wright, der neben dem Drehbuch auch für die Regie besorgt war, auch ihre dritte Liebeserklärung ans Genrekino mit überraschenden Details und unerwarteten Wendungen versehen. Die Komödie beginnt als zartbitterer Abgesang an die verlorenen Tage der Jugend - und führt komplett woanders hin.
Wem die Wendungen der Geschichte allzu brüsk sind, der mag sich an der erstklassigen Darstellerriege erfreuen, die sich für diese Saufsafari versammelt hat, nehmen neben den Stammgästen Simon Pegg und Nick Frost doch mit Paddy Considine, Eddie Marsan und Martin Freeman doch Stars des britischen Kinos Platz, flankiert von den Nebendarstellern Rosamund Pike («Gone Girl») und dem ehemaligen Bond-Darsteller Pierce Brosnan. «The World's End» gilt nach «Shaun of the Dead» und «Hot Fuzz» als Abschluss der «Blood and Ice-Cream»- oder «Cornetto»-Trilogie und markiert das vorläufige Ende des Gespanns Wright/Pegg.
Denn bei seinem nächsten Projekt wird Edgar Wright zwar erneut als Drehbuchautor und Regisseur in Personalunion amten, jedoch nicht mit seinem Kompagnon Simon Pegg zusammenarbeiten. Seinen Hauptdarsteller in «Baby Driver» hat Wright vielmehr im jungen Ansel Elgort («The Fault in Our Stars») gefunden, der sich im Film als Fahrer eines Fluchtfahrzeugs für einen Gangsterboss verdingt. «Baby Driver» ist für Herbst 2017 angekündigt. Simon Pegg hat derweil unter der Regie von Steven Spielberg «Ready Player One» abgedreht, der im März 2018 in die Kinos der Deutschschweiz gelangen soll.
(SRF)
Rubriken: Actionfilm, Komödie
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