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TV-Kritik/Review: "Maniac": Hochwertige Zutaten verklumpen zu schwerverdaulichem Serien-Eintopf
von Marcus Kirzynowski(20.09.2018)

Mit
Die Auftaktfolge begleitet über fast die gesamte Laufzeit Jonah Hills Figur Owen Milgrim, Sohn einer reichen New Yorker Unternehmerfamilie. Er ist jedoch so etwas wie das schwarze Schaf des Clans, leidet an Depressionen und wurde mit Schizophrenie diagnostiziert (ob das zutrifft, bleibt im Unklaren, zumindest sieht er regelmäßig Dinge und Menschen, die nicht real zu sein scheinen). Seine große Liebe (Jemima Kirke aus

Auf dem Papier las sich das alles vielleicht noch interessant, im Ergebnis hat "Maniac" aber mit drei Mal rund 45 Minuten eine der umständlichsten und langatmigsten Expositionen der Seriengeschichte. Des Öfteren fragt man sich, wann die Geschichte denn endlich mal richtig losgeht. Optisch wirkt die Serie wie eine Mischung aus
Schlimmer ist die inhaltliche Leere der Handlung. Patrick Somerville mag offenbar die Filme von Wes Anderson oder Michel Gondry, weiß aber nicht recht, was er mit deren Versatzstücken anfangen soll. Wobei das US-"Maniac" vielleicht auch nur eine uninspirierte Adaption der gleichnamigen norwegischen Vorlage ist. Die beiden Protagonisten, mit denen sich die Zuschauer eigentlich identifizieren können müssten, wirken auch nach drei Folgen weitgehend uninteressant und unzulänglich. Wobei Annie dank der besseren schauspielerischen Leistung Stones etwas sympathischer rüberkommt. Jonah Hill hingegen mag komödiantisches Talent besitzen, das er in vielen Filmen aus dem Umfeld des Starproduzenten Judd Apatow zeigen konnte - für ernste Rollen taugt er nicht. Seine gesamte "Solofolge" bestreitet er mit eingefrorenem Gesichtsausdruck.

Inhaltlich bietet die Handlung unter der schillernden Oberfläche im Grunde nichts Neues: eine Reise durch verschiedene Innenwelten, wie sie aus Filmen wie
Dieser Text basiert auf Sichtung der ersten drei Episoden der Serie "Maniac".
Marcus Kirzynowski
© Alle Bilder: Netflix
Die zehnteilige Miniserie "Maniac" wird am Freitag, den 21. September 2018 weltweit bei Netflix veröffentlicht.
Über den Autor
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Leserkommentare
Sentinel2003 schrieb am 20.09.2018, 18.55 Uhr:
Ich hatte bis heute noch nie ein Bedürfnis. "Inception" zu sehen.....da ich damals zum Erscheinen des Filmes auch sehr oft gehört und gelesen habe, daß man in diesem Film sehr schwer durchsehen würde...und, auf solche Filme habe ich null Bock!matzkap schrieb via tvforen.de am 20.09.2018, 18.11 Uhr:
Als ich eben diesen Serientitel, "Maniac", las, war mein erster Gedanke, die hätten aus dem guten, alten "Maniac" von 1980 mit Joe Spinell eine Serie gebastelt :)Baphomet schrieb am 20.09.2018, 18.04 Uhr:
"am Freitag, den"
****huuust
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