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447

Blade Runner

USA, 1982

Tele 5
  • 447 Fans  83%17% jüngerälter
  • Wertung4 241224.42Stimmen: 12eigene Wertung: -

Filminfos

Weitere Titel:
Blade Runner - Der Final Cut
Blade Runner - Director's Cut
Blade Runner - The Final Cut
Originalpremiere: 25.06.1982
14.10.1982
FSK 16
Los Angeles im Jahre 2019. Sogenannten Replikanten ist das Betreten des Blauen Planeten verboten. Es sind dies den Menschen zum Verwechseln ähnliche Androiden, die in Kolonien fern der Erde beinharte Sklavenarbeit verrichten. Eine kleine Gruppe von ihnen hat sich jedoch gewaltsam befreit und ist in Los Angeles untergetaucht - bereit, sich bis zum Äussersten ihrer künstlichen Haut zu erwehren. Deckard , der Replikantenjäger im Ruhestand, erhält den Auftrag, die Androiden zur Strecke zu bringen. Eine Hautschuppe in einem verlassenen Versteck bringt Deckard auf die Spur der Replikantin Zhora, die sich als Stripperin verdingt.
Gleichzeitig stellt der hartgesottene Anführer der Androiden, Roy , eigene Ermittlungen an. Wie alle Replikanten ist er mit einer Lebensdauer von nur vier Jahren ausgestattet. Roy sucht Zugang zu seinem Schöpfer, um seine Lebensuhr zurückzustellen. Diese tickt indes unablässig vor sich hin. Bereits machen sich bei Roy erste Anzeichen seines nahenden Todes bemerkbar. Bei seinen Nachforschungen gerät Deckard in eine verzwickte Lage, als er sich in die Assistentin von Eldon Tyrell verliebt, Rachael . Die schöne junge Frau ist nämlich ein Prototyp einer neuen Generation von Replikanten, die sich für Menschen aus Fleisch und Blut halten.
Als sich Ridley Scott anno 1982 anschickte, Philip K. Dicks Geschichte «Do Androids Dream of Electric Sheep?» in einen futuristischen Film noir umzusetzen, konnte er nicht wissen, dass ihm ein ästhetisch stilbildender Meilenstein des Science-Fiction-Films gelingen würde, wie aufreibend sich die Produktion des Filmes gestalten sollte und dass dem Film selbst nach seiner Premiere noch ein bewegter Werdegang beschieden war. Der Weg zum hier vorliegenden, endgültigen Meisterwerk war dermassen dornig, dass er in einer neuen Ausgabe des Filmes für das Heimkino in einem geschlagene dreieinhalb Stunden langen Making-of nachgezeichnet ist.
Dem «Final Cut» von «Blade Runner» sind nicht weniger als vier Versionen vorausgegangen. Die Produzenten des Filmes hatten der Intelligenz des Publikums misstraut und den Film ursprünglich mit einem Voice-over und einem Happy End verunstaltet. Für seinen «Director's Cut» nahm Ridley Scott dringend nötige Reparaturen vor und fügte eine Traumsequenz hinzu, die unter den Fans des Filmes höchst umstritten ist. Gänzlich von solchen Sperenzchen befreit ist nun diese vermeintlich endgültige Fassung. Dafür wurden kleinere Mängel des Filmes ausgebügelt, der in dieser restaurierten Version in grösstmöglicher Brillanz erstrahlt.
Für 2017 soll - 35 Jahre nach der Premiere des ersten Films - ein «Blade Runner»-Sequel in die Kinos kommen. Mit dabei sind von der Originalcrew noch Hauptdarsteller Harrison Ford und Regisseur Ridley Scott, der für die Neuauflage allerdings nur als Storylieferant und Produzent tätig sein wird.
(SRF)
Info: TELE 5 zeigt die Final Cut-Version von Ridley Scotts Meisterwerk. Kritik: "Brillant in der Schilderung der Aura dieser Zukunftswelt." (Lexikon des internationalen Films) "Düstere Replik auf den Weltraumoptimismus von E. T." (Hellmuth Karasek) "Bildgewaltiger Thriller, der Maßstäbe setzte" (cinema.de) Hintergrund: ,Blade Runner' basiert auf dem Roman "Träumen Androiden von elektrischen Schafen?" von Philip K. Dick. Der berühmte SciFi-Autor starb kurz vor der Fertigstellung des Films, konnte aber vor seinem Tod die ersten 20 Minuten ansehen und war begeistert.Bei seiner Uraufführung im Jahre 1982 fiel der Film sowohl bei der Kritik als auch beim Publikum durch. Erst Jahre später, als Regisseur Ridley Scott seine "Final Cut"-Version herausbrachte, erkannte man den Kultcharakter: "Blade Runner" gilt heute als einer der besten Filme aller Zeiten. Die Rolle des Rick wurde zunächst Dustin Hoffman angeboten. Als der Oscar-Preisträger jedoch auf Änderungen am Drehbuch bestand, holte man Harrison Ford. Weitere Kandidaten waren u.a.: Sean Connery, Al Pacino und Burt Reynolds. Wenn es nach Autor Philip K. Dick gegangen wäre, hätte 'Dallas'-Star Victoria Principal die Replikantin Rachael spielen sollen. Doch neben Sean Young, die den Part schließlich gewann, schafften es nur noch Nina Axelrod und Barbara Hershey in die engere Wahl. Starinfo Harrison Ford: Um genug Geld zu verdienen, legte er neben der Schauspielerei seine Meisterprüfung als Zimmermann ab. Denn der Sohn eines katholischen Iren und einer russischen Jüdin ist ein bodenständiger Kerl und kann ackern. Kein Wunder, dass Hollywood Ford schnell für sich entdeckte und ihm später für "Air Force One" als erstem Schauspieler eine Gage über 20 Millionen Dollar zahlte. Ein Millionenpublikum eroberte der 1942 geborene Schauspieler in den 'Star Wars'-Filmen und als 'Indiana Jones'. Mittlerweile engagiert sich Ford, der mit "Ally McBeal" alias Calista Flockhart in zweiter Ehe verheiratet ist, stark für die Umwelt. Als Anerkennung für sein Engagement, wurden eine Ameise (Pheidole harrisonfordi) und eine Spinne (Calponia harrisonfordi) nach ihm benannt.
(Tele 5)
Film einer Reihe:
Cast & Crew

Blade Runner Streams

  • Blade Runner: Final Cut
    111 min.
    ab € 4,99*
  • Blade Runner: Final Cut
    112 min.
    ab € 3,98*
  • Blade Runner: Final Cut
    117 min.
    ab € 3,99*
  • Blade Runner: Final Cut
    112 min.
    ab € 9,99*
  • Blade Runner: Final Cut
    111 min.
    ab € 19,99*
  • Blade Runner (Final Cut)
    113 min.
    ab € 3,99
  • Blade Runner: The Final Cut
    117 min.
    ab € 3,99
  • Blade Runner (Final Cut)
    113 min.
    ab € 3,99
  • Blade Runner (Final Cut)
    113 min.
    ab € 3,99
  • Blade Runner: Final Cut
  • Blade Runner (Final Cut)
    112 min.
    ab € 3,99
  • Blade Runner: Final Cut
    117 min.
    ab € 3,99

im Fernsehen

In Kürze:
  • Blade Runner
  • Blade Runner
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Bilder

  • Die Replikanten Roy Batty (Rutger Hauer, links) und Leon (Brion James) sind auf die Erde gekommen, um ihre genetisch auf vier Jahre begrenzte Lebensdauer zu verlängern.
    Bild: © ARD Degeto
  • Rick Deckard (Harrison Ford)
    Bild: © Turner
  • Obwohl Rachael (Sean Young) ein Replikant ist, hat sie doch sehr menschliche Gefühle ...
    Bild: © ARD Degeto

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