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TV-Kritik/Review: "Parfum": Neuer, mysteriöser Duft bei ZDFneo versteht Zuschauer zu fesseln

von Annick Peters (13.11.2018)
Innovatives Crime-Format punktet mit komplexer Erzählweise
Das verführerische Mordopfer K (Siri Nase) in "Das Parfum"
Bild: ZDF/Phillipp Rathmer
TV-Kritik/Review: "Parfum": Neuer, mysteriöser Duft bei ZDFneo versteht Zuschauer zu fesseln/Bild: ZDF/Phillipp Rathmer

Mitte November läutet ZDFneo die Eröffnung seines neuen Labels NEOriginal mit der Serie "Parfum" ein. Inspiriert von Patrick Süskinds 1985 erschienenen Roman "Parfum - Geschichte eines Mörders" erzählt das Format eine im gegenwärtigen Niederrhein angesiedelte Geschichte. In der werden Morde begangen, um - so scheint es - von den Leichnamen Gerüche zu extrahieren - ebenso wie es der Antiheld in Süskinds Roman tat. Ein großes Ensemble und eine komplexe Erzählweise mit vielen Rückblenden erschweren es den Zuschauern anfangs zwar, sich in der Serie zurechtzufinden, doch das macht "Parfum" wieder wett, indem es die Zuschauenden, denen es nach Aufklärung dürstet, an sich bindet: Informationen werden nur in Häppchen präsentiert und ein großes Mysterium um eine geheimnisvolle Jugendgruppe gesponnen, von der jedes Mitglied auf seine eigene Weise verdächtig erscheint.

Komplexe Ermittlungen
Das Ermittlerteam, bestehend aus der kühlen, strengen Nadja Simon (Friederike Becht), Expertin für Sexualstraftaten, dem leitenden Kommissar Matthias Köhler (Juergen Maurer) sowie dem machohaften Jens Brettschneider (Marc Hosemann), trifft am Tatort auf die Leiche der Sängerin Katharina Läufer (Siri Nase). Sie wurde erdrosselt, kahl rasiert und es wurden ihr mit tiefen Einschnitten Hautpartien aus den Achselhöhlen und dem Schambereich entfernt. Die erfahrene Profilerin Simon stellt sofort einen Trophäenmord und Liebe als Motiv fest.

Durch ihre von sich selbst überzeugte, besserwisserische Art soll Simon allerdings im weiteren Verlauf des Öfteren mit ihrem Vorgesetzten, Staatsanwalt Grünberg (Wotan Wilke Möhring), aneinander geraten. Die Beziehung zwischen den beiden stellt sich zudem kompliziert dar, weil Simon mit dem verheirateten Familienvater Grünberg ein Verhältnis hat. Von dem Verhältnis erfährt der Zuschauer in einer verstörenden Szene am Obduktionstisch, wenn über den Geschlechtsverkehr des Opfers gesprochen und dann zu einer Sexszene zwischen Simon und Grünberg gewechselt wird. Zu dem Mord an der Sängerin gräbt Simon zusätzlich einen alten Vermisstenfall aus der Region aus, den des Internatsschülers Merten Brodmann. Simon nutzt hier ihre Beziehung zum Staatsanwalt aus, um Ermittlungen auf eigene Faust durchzuführen. Ihr intuitives Gespür bei den Ermittlungen lässt es hingegen unverständlich erscheinen, wieso eine brillante, Menschen kennende Profilerin wie sie sich so naiv auf eine Affäre mit Grünberg einlässt und darauf hofft, dass er seine Familie für sie verlässt.
Die Ermittler Brettschneider (Marc Hosemann, l.) und Köhler (Juergen Maurer, 2.v.r.) sowie Staatsanwalt Grünberg (Wotan Wilke Möhring, 3.v.r.) untersuchen mit Profilerin Nadja Simon (Friederike Becht, 2.v. l.) den Tatort und das verstümmelte Opfer

Verhängnisvolle Freundschaften
"Parfum" präsentiert eine Reihe von Verdächtigen, bestehend aus zum Großteil psychisch labilen Figuren. Die wirken zwar anfangs flach, im weiteren Verlauf der Serie bekommen sie jedoch Tiefe und werden nachvollziehbar. Sie machen es den Zuschauenden zu Beginn der Serie schwer, Sympathien für diese zu entwickeln. Während über Rückblenden Informationen über die Vergangenheit der Tatverdächtigen direkt präsentiert werden, entwickelt sich die gegenwärtige polizeiliche Ermittlung nur schleppend. Die Kamera fokussiert gelegentlich - zum ersten Mal im Haus der Verstorbenen - eine Fotografie, die als Knotenpunkt für das Ensemble der Verdächtigen steht. Auf dem Bild befindet sich eine Jugendgruppe vor einem Internatsgebäude. Die Vergangenheit dieser Clique wird in nostalgisch wirkenden Rückblenden gezeigt. Gegen Ende der ersten Folge trifft die alte Clique bei Katharinas Beerdigung erstmalig nach langer Zeit wieder zusammen. Alle Beteiligten zeigen sich überrascht aber auch vertraut mit der Art der dem Opfer zugefügten Wunden und verdächtigen sich gegenseitig. So endet die erste Folge sowohl mit Aufklärung wie neuen Fragen.

Das Ehepaar Selinger scheint eine schwer gestörte Beziehung zueinander zu haben. Roman Selinger (Ken Duken), der immer in Mordopfer Katharina verliebt war, konnte die sprunghafte Frau jedoch nicht für sich gewinnen und heiratete stattdessen Elena (Natalia Belitski). Diese wurde, wie man in einer Rückblende erfährt, als Teenagerin von Roman, Butsche und de Vries vergewaltigt und entwickelte danach eine Art Stockholm-Syndrom, indem sie sich in Roman verliebte, ihn heiratete und mit ihm ein Kind bekam, obwohl dieser sie weiterhin misshandelt und vergewaltigt.

Creep: Arzt Roman Seliger (Ken Duken) tyrannisiert seine Frau
Die Figur des Zuhälters Thomas Butsche (Trystan Pütter) verstärkt die verstörenden Gewaltdarstellung und den fragwürdigen Umgang mit Frauen in der Serie: Er wird vorgestellt, als er eine seiner Prostituierten misshandelt, weil diese nicht mit einem ungepflegten Kunden schlafen will. Später setzt er sich jedoch für ein kleines Mädchen ein und man erfährt, dass sein Motiv für die herablassende Einstellung gegenüber Frauen wahrscheinlich daraus entspringt, dass er als Kind von seiner Mutter misshandelt oder vernachlässigt wurde.

Daniel Sluiter (Christian Friedel), der von allen wegen seiner schlechten Zähne 'Zahnlos' genannt wird, hat schwere Probleme mit seinem Selbstwertgefühl und ist wegen Depressionen in Therapie. Während seiner Therapie-Sitzung, die man anfangs noch nicht einzuordnen weiß, macht die Serie Zeitsprünge und zeigt Sluiters Rückblenden zum Internat. Aus einem unbekannten Grund scheint ihn der Fall des damals vermissten Mitschülers Merten schwer zu beschäftigen. Zudem ist er in Elena verknallt, wird von dieser jedoch zurückgewiesen. Anscheinend wurde er von der Clique nur aufgenommen, damit diese jemanden haben, über den sie sich lustig machen können.

Moritz de Vries (August Diehl) hat aus seiner frühen Faszination für Gerüche seine Berufung gemacht
Moritz de Vries (August Diehl) ist die wohl mysteriöseste Figur der Serie. Der Parfümeur hat einen überdurchschnittlich ausgeprägten Geruchssinn und besitzt die Fähigkeit, den Gemütszustand von Menschen durch ihren Geruch zu bestimmen. De Vries mag man - wenn man an Grenouille von Süskind denkt - am schnellsten ein Motiv für den Mord zuweisen, da er auch in seinem Labor gezeigt wird, wie er Umgeben von Essenzen ein Parfüm herstellt und dabei Fleischstücke in ein Reagenzglas gibt.

Wer in "Parfum" eine Adaption von Süskinds Geschichte um den Mörder Grenouille erwartet, wird von der Serie enttäuscht sein. Das Buch und dessen bekannte Film-Adaption von 2006 erzählen größtenteils aus der Sicht des Mörders und offenbaren dessen Gefühlswelt, während die Motive der verstörenden Verdächtigen in der Serie "Parfum" nur nach und nach aufgedeckt werden und die polizeiliche Ermittlung ebenfalls im Vordergrund steht. Auch hat das düstere, teils trostlos wirkende und menschenleere Setting am Niederrhein wenig zu tun mit den von Menschen überfüllten französische Großstädten Paris und Grasse des 18. Jahrhunderts, die als Schauplätze im Roman und der Spielfilm-Adaption dienten.

Verwaschene Erinnerung: Die Clique in Jugendtagen - "Zahnlos" (Albrecht Felsmann), Moritz (Leon Blaschke), Butsche (Julius Nitschkoff), Katharina (Franziska Brandmeier), Roman (Oskar Belton), Elena (Valerie Stoll)
Während der Roman eher die Themen Verlangen, Besitztum und Macht fokussiert, befasst sich die Serie mit den Themen Liebe und Sehnsucht. Die Serie hat allerdings das Motiv Grenouilles 'Die Suche nach dem perfekten Duft' übernommen: In der dritten Folge finden die Ermittler Simon und Köhler das Buch Süskinds und ein Tagebuch in Elenas altem Kinderzimmer, was dazu führt, dass die gesamte Clique befragt wird und bekannt wird, dass sie zu Schulzeiten eine Art 'Geruchsclub' gegründet hatten, bei welchem sie versucht haben - wie Grenouille im Roman - Gerüche einzufangen. Unter anderem den von Katharina Läufer, allerdings damals von ihrem lebendigen Körper. So sind es die Figuren in der Serie, die das Motiv des Romans adaptieren - welches sie allerdings jeder nach seinen eigenen Vorstellungen auf unterschiedliche Weise interpretieren.

Ein fesselndes Netz
"Parfum" nimmt den Zuschauer nicht an die Hand, lässt viel Spielraum für Interpretationen und Vermutungen. Mit seiner horizontalen Erzählstruktur werden Informationen nur häppchenweise preisgegeben und Cliffhanger sorgen dafür, dass man weiter schauen möchte, um mehr zu erfahren. Die Rückblenden auf die in der Vergangenheit liegenden Ereignisse schaffen es zudem, nach und nach Licht ins Dunkle zu bringen und dass man im späteren Handlungsverlauf wenigstens für ein paar Figuren Verständnis für ihr Verhalten und ihre Handlungsweisen entwickeln kann. "Parfum" ist alles andere als ein 0815-Sonntagabendkrimi in 3-Akt-Struktur und ist auf jeden Fall einen Blick wert. Das mysteriöse, düstere Setting und die vielen Rückblenden erinnern an die Netflix-Produktion "Dark", die mit ihren verschiedenen Zeitlinien und noch mehr Protagonisten ebenfalls sehr verwirrend, aber dafür umso spannender ist. Es ist fraglich, ob das Format durch seine verschachtelte Handlung und den tröpfchenweisen Informationsfluss im linearen Fernsehen mit wöchentlicher Unterbrechung erfolgreich sein wird.

Ratsam wäre es, wenn man Probleme hat, sich mit der Serie zurecht zu finden, ihr zumindest bis zur dritten Folge eine Chance zu geben. Denn auch wenn man anfänglich Schwierigkeiten haben kann, sich mit dem großen Ensemble und den Handlungen auf verschiedenen Zeitebenen zurecht zu finden, so schafft "Parfum" es eine packende, komplexe Handlung in einer düsteren, mysteriösen Atmosphäre um die vielschichtigen Figuren zu spinnen; Figuren, die alle ein Geheimnis umgibt und von denen vermutlich jeder der Mörder sein könnte.


Dieser Text basiert auf Sichtung der ersten drei Episoden der Serie "Parfum".

Meine Wertung: 4.0/5

Annick Peters
© Alle Bilder: ZDF/Jakub Bejnarowicz

ZDFneo zeigt "Parfum" ab dem 14. November um 22.00 Uhr in Doppelfolgen. Zu diesem Termin kommt die komplette Serie auch in die Mediathek - ist aber wegen der höheren Altersfreigabe ohne vorherige Altersverifikation täglich nur zwischen 22.00 und 6.00 Uhr abrufbar. 2019 soll eine Ausstrahlung im ZDF erfolgen.

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Leserkommentare

  • faxe61 schrieb via tvforen.de am 01.12.2018, 20.34 Uhr:
    faxe61Annick Peters
    >Ratsam wäre es, wenn man Probleme hat, sich mit der Serie zurecht zu finden, ihr zumindest bis zur dritten Folge eine Chance zu geben. Denn auch wenn man anfänglich Schwierigkeiten haben kann, sich mit dem großen Ensemble und den Handlungen auf verschiedenen Zeitebenen zurecht zu finden, so schafft "Parfum" es eine packende, komplexe Handlung in einer düsteren, mysteriösen Atmosphäre um die vielschichtigen Figuren zu spinnen; Figuren, die alle ein Geheimnis umgibt und von denen vermutlich jeder der Mörder sein könnte.>

    Das habe ich jetzt gemacht und noch eine 1/4 Stunde des 4.Teils.
    Dann habe ich für mich festgestellt: Nein, es ist mir peng-egal wer der Mörder ist und warum. Es ist gut gefilmt - kann mich aber nicht wirklich fesseln und einen Abruch einer Serie bei noch drei Folgen austehend, mache ich selten; es dürfte mein erstes Mal gewesen sein, nur bei 6 Folgen.
  • GerneGucker schrieb via tvforen.de am 24.11.2018, 12.44 Uhr:
    GerneGuckerIch schaue die Serie aktuell auch in der Mediathek, da die Ausstrahlungstermine mit anderen Serien kollidieren, für die - genau wie für "Parfum" - ebenfalls kein Nacht-Wiederholungstermin angesetzt wurde. Für eine deutsche Serie ist sie cinematographisch hervorragend gemacht und hat eine relativ hohe Komplexität.

    Ich habe eine Spiegel-Rezension zur Serie gelesen; das war allerdings ein äußerst dummer Verriß. Dort warf man z.B. der Serie vor, sie würde Misogynie kultivieren, statt zu erkennen, daß Misogynie das zentrale Thema ist (das sich im Übrigen sehr anbietet bei der literarischen Ideen-Vorlage, wo ein Mörder Frauen für ihren Geruch aussweidet).

    Nach aktuell zwei Folgen würde ich der Serie 7/10 Punkten geben und in der Tradition der Skandinavischen Kriminaldramen-Serien einsortieren, in denen oft persönliche Kränkungen und Wunden aus früherer Zeit den Hintergrund bilden für eine Art von Racheplot in der Gegenwart. Die jüngsten Staffeln von "Mammon" (ein überraschend guter Politthriller) und "Die Brücke" (Staffel IV) scheinen mir aber besser zu sein. Die Macher von Parfum setzen leider doch etwas gar zu stark auf das alte "Sex & Violence"-Rezept. Das allein ist aber noch keine gute "Unterhaltung."
  • burchi schrieb via tvforen.de am 24.11.2018, 10.18 Uhr:
    burchiIch habe angefangen, den 1. Teil zu schauen, dann nach der Hälfte aufgehört, weil es mir von der Uhrzeit her zu spät war. Am nächsten Tag stellte ich fest, dass es in der Mediathek erst ab 22.00 Uhr abrufbar ist. Daher wollte ich mich bei "Mein ZDF" anmelden...mit Altersfreigabe. Klappt aber scheinbar nicht mit meinem Fernseher - obwohl ich Mediatheken grundsätzlich abrufen kann. Am PC und Smartphone-Bildschirm kein Problem sich anzumelden, aber da will ich es ja nicht gucken.

    Und wenn ich gerade bei Mediatheken bin: Oftmals stoppen Filme dort und ich kriege sie nicht wieder zum Laufen. Schnelles "Vor und zurück spulen", um einen Film dort weiterzugucken, wo man vorher aufgehört hat, klappt auch nur bedingt. Allerdings habe ich den Verdacht, dass es grundsätzlich an meinem Internettempo liegt...naja...im Laufe des nächsten Jahres bekomme ich Glasfaser. Vielleicht wird es dann besser.
  • faxe61 schrieb via tvforen.de am 23.11.2018, 22.55 Uhr:
    faxe61Hat es schon jemand geschaut?
    Ich bin noch nicht so ganz überzeugt nach 2 Folgen auf dem SRF.

    Randbemerkung: Die Folgen in der Mediathek sind nur in DE abrufbar.
  • Chet_Laker schrieb am 13.11.2018, 22.36 Uhr:
    Chet_LakerYeahh....ich freue mich auf die Serie. Hab ein paar gute Kritiken dazu gelesen. Ich versuche mir morgen alle Folgen in einem Stück anzugucken (Mediathek).
    Hab ein paar Ausschnitte mit Musik gesehen und hab richtig Bock drauf. Mit Bad Banks + Dark bin ich schon sehr beeindruckt, mit welch einer Qualität hierzulande in letzter Zeit Serien produziert wurden.
    Ich denke, auch diese Serie wird mich überzeugen.
 

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