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ARD-Programmdirektor findet keine Frauen für Unterhaltung - und erntet dafür Shitstorm

von Glenn Riedmeier in News national
(10.06.2020, 12.53 Uhr)
"Mir fällt aktuell kein weibliches Pendant etwa zu einem Kai Pflaume ein"
Bild vom ARD-Unterhaltungsgipfel 2018
ARD / Thorsten Jander
ARD-Programmdirektor findet keine Frauen für Unterhaltung - und erntet dafür Shitstorm/ARD / Thorsten Jander

Am Wochenende erschien in der BILD am Sonntag ein Interview mit ARD-Programmdirektor Volker Herres. Unter anderem ging es um die Frage, wie die ARD im Unterhaltungsbereich aufgestellt ist. In diesem Zusammenhang wurde ein Mangel an weiblichen Moderatorinnen thematisiert. Mit seiner Erklärung sorgte Herres mit ein paar Tagen Verspätung für Empörung bei Twitter.

Ich glaube, wir sind im Showbereich mit Kai Pflaume, Jörg Pilawa, Guido Cantz, Eckart von Hirschhausen und Florian Silbereisen bestens und auch vielfältig besetzt, so Herres gegenüber der BamS. Auf die Nachfrage Merken Sie was? entgegnete Herres: Ja, das sind alles Männer. Das wäre mein nächster Satz gewesen! Ich würde in der Unterhaltung, jenseits von Comedy, gern mehr Frauen sehen. Im Showbereich arbeiten wir auch regelmäßig mit der hinreißenden Barbara Schöneberger zusammen. Aber gleichwohl: Wir haben da ein Defizit.

Weshalb es nicht mehr Frauen in der Unterhaltung gibt? Wenn man mal die großen legendären Entertainer durchgeht, dann kommt man auf Kulenkampff, Frankenfeld, Carrell, Gottschalk. In der Showunterhaltung trifft man nicht viele Frauen an. Herres ist der Ansicht, dass dies nicht das Ergebnis vorsätzlicher Diskriminierung sei. Er würde diesen Zustand gerne ändern. Wüssten Sie jemanden? Mir fällt aktuell kein weibliches Pendant etwa zu einem Kai Pflaume ein, der die große Samstagabend-Show moderiert und mit seiner Empathie und Zugewandtheit so große Mehrheiten für sich begeistert. Falls er jemanden übersehen habe, dürfe man sich gerne bei ihm melden.

Diese Äußerungen führten am gestrigen Dienstag zu einem Shitstorm bei Twitter. Die Journalistin Eva Schulz, die für die ARD das Webvideo-Format "Deutschland3000" moderiert, zeigte sich entsetzt über diese Aussagen. Unter den Kolleginnen gibt es so viel 'empathische und zugewandte' Frauen. Wie kann es sein, dass Sie uns nicht wahrnehmen?. Und schlimmer noch: Wie kann es sein, dass Sie nicht begreifen, dass es Ihre Aufgabe wäre, diesen Moderatorinnen die 'großen Mehrheiten' überhaupt zu ermöglichen, indem sie ihnen die Sendeplätze und Budgets verschaffen? Daraufhin nannte sie zahlreiche Frauen, darunter Carolin Kebekus, Sarah Kuttner, Laura Karasek, Katrin Bauerfeind, Palina Rojinski, Sabine Heinrich, Hazel Brugger, Anke Engelke, Bettina Böttinger, Larissa Rieß, Ina Müller, Linda Zervakis, Evelyn Weigert, Janin Ullmann, Jeannine Michaelsen, Dunja Hayali oder Sophie Passmann.

Anschließend meldeten sich einige der angesprochenen Frauen zu Wort. So schrieb ProSieben-Moderatorin Jeannine Michaelsen: Falls Sie, Volker Herres, sich immer schon mal gefragt haben, wie Mann es wohl schafft, den (vielen!) Frauen in der deutschen Fernsehunterhaltung eine kollektive Ohrfeige zu verpassen. Ja. Genau so.

 "Tagesschau"-Sprecherin Linda Zervakis äußerte sich in einem Instagram-Video: Liebe Eva, ich feier dich ab für den Tweet des Tages. Stichwort Frauen in der ARD-Unterhaltung. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. ZDF-Moderatorin Dunja Hayali reagierte ebenfalls auf den Tweet von Eva Schulz: Offensichtlich können (in den Augen mancher) Frauen 'nur' Talk, Männer alles, inklusive Quiz(MASTER) und Unterhaltung... Tatsächlich findet man Moderatorinnen viel häufiger im journalistischen Bereich und Talkfach an, wenn man etwa an Anne Will, Sandra Maischberger und Maybrit Illner denkt.

Volker Herres selbst hat sich zur Kritik noch nicht geäußert, allerdings teilte ein Sprecher der ARD-Programmdirektion dem Nachrichtenportal Watson mit: Herr Herres nimmt die genannten Frauen nicht nur wahr, sondern schätzt auch ausnahmslos ihre Arbeit. Selbstverständlich hält Herr Herres Frauen für geeignet, Unterhaltungsshows zu präsentieren. Ausdrücklich wünsche er sich eine Moderatorin am Samstagabend. Voraussetzung ist, dass Sendeplatz, Format und Moderation perfekt zusammenpassen.

Fairerweise muss gesagt werden, dass der Mangel an Unterhaltungs-Moderatorinnen kein ARD-exklusives Problem ist. Im ZDF beschränkt sich die Auswahl auf  "Fernsehgarten"-Moderatorin Andrea Kiewel, einmal im Jahr Helene Fischer sowie Carmen Nebel, deren Show Ende des Jahres eingestellt wird. Auf ProSieben sind abgesehen von Heidi Klum und  "The Voice of Germany"-Ko-Moderatorin Lena Gercke nur ein paar Mal pro Jahr Jeannine Michaelsen und Janin Ullmann in der Primetime zu sehen. Bei RTL hält sich die Liste mit Sonja Zietlow, Laura Wontorra und Victoria Swarovski ebenfalls in Grenzen - zudem sind sie meist an der Seite von männlichen Kollegen zu sehen.

Dieses Problem kennt auch Eva Schulz: Ein TV-Produzent meinte mal, wenn ich eine eigene Show wolle, solle ich mir einen männl. Kollegen dazu suchen. Das könne er besser verkaufen. 'Frauen wollen halt auch keine Frauen sehen.' Tatsächlich sind Moderatorinnen viel härter der Kritik im Internet ausgesetzt als ihre männlichen Kollegen. Frauen und Männer ziehen im Internet regelmäßig über TV-Moderatorinnen her und beziehen sich dabei zumeist weniger auf deren Leistung als auf deren Äußeres. Dies geht bis hin zu sexistischen Beleidigungen, wie jüngst eindrucksvoll in der Sondersendung "Männerwelten" veranschaulicht wurde (TV Wunschliste berichtete).

Bereits 2017 sprach Jeannine Michaelsen das Problem im Interview mit TV Wunschliste an: Man muss einfach nur schauen, was bei Twitter oder Facebook zu lesen ist, während eine von einer Frau moderierte Sendung läuft. Vereinzelt findet man zwar konstruktive Kommentare, die sich mit dem Inhalt beschäftigen, aber meistens beschränken sie sich darauf, wie unmöglich man aussieht und welche hässlichen Klamotten man trägt. Ich habe sowas über einen Mann noch nicht gelesen. Zu einem großen Teil kommt sowas dann leider auch von Frauen. Eine Erklärung dafür hat sie auch: Ich glaube, das stammt noch zu Teilen aus der Zeit, in der wir Frauen für lange Zeit die Buchstabenumdreherinnen im hübschen Kleidchen waren, an der Seite von Männern, die dann erklärt haben, wie der Hase läuft. Aber ich bin Optimist und der festen Überzeugung, dass sich auf lange Sicht Qualität immer durchsetzt und bin vermessen genug, mir und uns welche zu unterstellen.


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Leserkommentare

  • zynicus schrieb am 06.07.2020, 11.01 Uhr:
    Aber ich bin Optimist und der festen Überzeugung, dass sich auf lange Sicht Qualität immer durchsetzt

    Genau so läuft es.
    Hätten sich "die Frauen", die andersfarbigen, die was auch immer, halt die anderen,
    mehr angestrengt, wären sie jetzt auch vermehrt auf den Bildschirmen, in Redaktionen, usw zu finden.

    Tun sie aber nicht.
    Alles Schuld der, wahrscheinlich, weißen alten (und natürlich rassistischen und diskriminierenden) Männer.

    Daher Hexenverfolgung der Männer. Alle entlassen, Pflichtquoten von 99 % Frauen und gut ist.
    Kommentare nur mit Klarnamen und als Frau. Männer dürfen nicht mehr kommentieren. Und die Kommentare werden vorher zensiert. Also nur Beifall und Bestätigungs Kommentar zulassen.

    Problem gelöst.
    Bis dann irgendwann die Männer oder andere beleidigte sich aufregen und diskriminiert fühlen...
  • MP4616 schrieb am 12.06.2020, 08.34 Uhr:
    Super toll sind Sonja Zietlow und Barbara Schöneberger (voll der Knaller) oder bisschen anders, dann Sylvie Meis ist sehr unterhaltsam, oder castet die jungen Hörfunkmoderatorinnen. Da gibt es auch bessere und optisch ansprechendere als Sabine Heinrich und Andrea Kiewel... oder Newcomer aus der deutschen Musik- und Schlagerszene... eine Wille, eind Weg!!
  • Tom_Cat schrieb am 11.06.2020, 12.06 Uhr:
    Schwachsinn! Es soll um Qualität gehen und BITTE, eine Michelsen? Die kann ANSAGEN, mehr nicht. Die hat das Charisma einer Leberwurst.
    Kebekus ist in Ihrem Format doch sehr gut aufgehoben, dass kann Sie doch:
    Ina Müller? Die nervt doch schon seit 15 Jahren mit ihrem Gegröhle.
    Laura Wontorra? Bitte nicht mit dieser Stimme.
    Zietlow? Die wird in der Tat oft unterschätzt, weil als Zicke wahrgenommen, hat aber Verstand.
    Auf die anderen Namen möchte ich nicht eingehen: BLASS

    Bei den Männern ist es so, dass doch schon vor 30, 40 Jahren Menschen über Kulenkampff, Gottschalk, Elstner und co. abgelästert haben.
  • Sentinel2003 schrieb am 11.06.2020, 09.44 Uhr:
    @ostsee-robbe:

    ABSOLUTE ZUstimmung!!!
  • cassiel schrieb am 10.06.2020, 21.31 Uhr:
    Man kann es drehen und wenden wie man will: unsere evolutiv-biologischen Wurzeln und die damit verbundenen Verhaltensmuster holen uns immer wieder ein. Es gibt nun mal mehr Unterschiede zwischen Männern und Frauen als nur primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale. Wir kennen keine Worte wie "Hengstbissigkeit", "Chauvinettengehabe", "Klatschonkel" oder "Vaginavergleich". Und dass sich im Fernsehen vollkommen selbstverständlich und ernsthaft Hetero-Männer a la "La cage aux folles" und Hetero-Frauen wie in "Victor/Victoria" anziehen, soweit sind wir in der Emanzipation auch noch nicht. Was soll man am Ein- oder Zweireiher bei den Träumen aller Schwiegermütter schon kritisieren?
    Wenn ein Jörg Pilawa im Sakko oder gar ein Arzt(!) wie von Hirschhausen eine Unterhaltungs-Show moderieren, dann ist das für Frauen ähnlich erotisch wie für Männer wenn Carolin Kebekus einen Striptease hinlegen würde. Der Unterschied besteht nur darin, dass das eine im Fernsehen gesellschaftlich akzeptiert ist und das andere nicht. Es hat auch schon seinen Grund, dass es so viele Frauenzeitschriften gibt, die nur so vor blaublütigen Herz-Schmerz-Tratsch triefen und dafür nicht mal unterm Ladentisch gehandelt werden müssen. Rosamunde Pilcher ohne Männer? Undenkbar.
    Sex sells - auch im Fernsehen, auch wenn es manchmal nicht so offensichtlich ist.
  • Womenpower schrieb am 10.06.2020, 18.17 Uhr:
    Pilawa, Hirschhausen etc. Die glattgelegte studierte Elite der öffentlichen. Ich bin schon lange raus. Mich ziehts zu Netflix, prime, youtoube und co.

    Ach ja. Weg mit den Zwangsgebühren! Oder wenigstens zwei Drittel der Sender einstampfen. Dnn klappts vielleicht auch irgendwann wieder mit Qualität.
  • MacBlack schrieb am 10.06.2020, 17.46 Uhr:
    Definitiv Sonja Zietlow, die locker sämtliche Shows der fünf Herren da oben wegmoderieren könnte und noch drei eigene dazu, ohne dafür den Hartwich mit durchfüttern zu müssen. Im Fall von Silberdings, Kotz...äh Cantz und Unlustighausen würde ich mir das sogar dringendst wünschen. Pflaume und Pilawa gehen grade noch sooo, profitieren aber ungemein vom Konsum alkoholischer Getränke seitens des Zuschauers. Das mit dem locker wegmoderieren trifft auch auf Frau Engelke zu, von der ich aber annehme, dass sie auf Showkram gar keine Lust hat. Ansonsten immer her mit Rojinski, Michaelsen, Kebekus, Müller und Co - dann werden wir ja sehen, wer hier die Ausstrahlung hat. Die meisten Herren auf den Posten sicher nicht.

    @TV-Eyes:

    "nett anzuschauen und ohne Allüren"

    Echt jetzt?
    Oder hab ich nur den Scherz nicht verstanden?
  • ostsee-robbe schrieb am 10.06.2020, 17.19 Uhr:
    Hmmmm.....
    Schon komisch.
    Ich schaue mir eigentlich (fast) nur noch Shows und Sendungen an, die von Frauen präsentiert werden.
    Und ich würde es sehr, sehr, sehr begrüßen, wenn beispielsweise Carolin Kebekus eine große Samstagabend-Show präsentiert. Oder Sarah Kuttner, Palina Rojinski, Bettina Böttinger, Ina Müller, Linda Zervakis, Janin Ullman, Dunja Hajali oder sogar Hazel Brugger. Sie alle haben in meinen Zuschaueraugen bewisen, dass sie (wenn auch nur punktuell oder sehr kurz, also bis zu 45 Minuten) ei8ne Sendung TRAGEN können.
    Mein Vorschlag an Herrn Herres (den ich als Kommentator und Gesprächsleiter sehr geschätzt habe!) : Mal eine Samstagabendschow unter dem Titel "Was Frauen so alles können!" Und in dieser alle genannten Frauen nach und nach einsetzen, die Zuschauerresonanz (Einschalt-Quoten UND Textbeiträge) nachvollziehen, alles komplett vorwärts und rückwärts auswerten. das wäre einerseits ehrlich, und andererseits würden sich bestimmt einige Frauen herausschälen, welche nicht nur den Nerv der Zuschauer träfen, sondern auch von den männlichen Kollegen positiv eingeschätzt werden würden.
    Deshalb: EINFACH MAL VERSUCHEN!
    Und noch einen Nachsatz an Herrn Glenn Riedmeier: Bitte weitergeben an Herrn Herres! Bitte teilen! Auch mit den genannten Frauen, die werden sich über ein positives feedback freuen.
    Denn: Es gibt außer Diversen auch MÄNNER, die auf Frauen stehen, auch auf solche, die eine Abend-Show moderieren können. Warum Frauen ihresgleichen dabei eher kritisch sehen, erschließt sich mir wohl nie ...
  • TV-Eyes_ schrieb am 10.06.2020, 16.49 Uhr:
    Mal abgesehen davon, dass ich viele der oben genannten Namen nicht einmal kenne halte ich die Namen derer, die mir bekannt sind nicht für geeignet.
    Selbstdarstellerinnen, die lediglich mit ihren Haaren wedeln aber oft nicht einmal ein anständiges Deutsch sprechen können.
    Davon haben wir doch nun wirklich schon genug.

    Die Einzige, die mir als passend erscheint wäre Nazan Eckes.
    Sympathisch, integer, nett anzuschauen und ohne Allüren.
  • Sentinel2003 schrieb am 10.06.2020, 15.31 Uhr:
    Ich will ja nix sagen, aber, die ARD hatte beispielsweise auch mal mit Ulla Kock am Brinck eine tolle Moderatorin, die irgendwo , nur anscheinend nicht im TV, vor sich hin dümpelt!! Es ist absolut armselig, was Herrers da gesagt hat!!
  • Katrin E.g schrieb am 10.06.2020, 14.50 Uhr:
    Schon peinlich, dass dem Herrn keine geigneten Frauen einfallen. Sicher ist auch die eine oder andere immer Geschmackssache, aber so gar keine Idee zu haben? Von den abgebildeten Männern sind die meisten aber auch furchtbar. Pflaume finde ich grad mal in seinen Reihen ganz gut (über ältere oder kranke Menschen), in Shows nicht so. Silbereisen ist ein Schleimer, Pilawa hört sich gern selber reden und diese unnatürlich festgetackerte Grinsen von Cantz kann doch echt niemand ertragen. Von Hirschhausen geht so. Ina Müller mit ner Show außerhalb ihrer "Welt" fände ich ganz interessant, Kebekus eher nicht.
  • Tom_Cat schrieb am 10.06.2020, 13.04 Uhr:
    Ich kann es nicht mehr hören. Ja, Frauen sollten natürlich auch nach Leistung bezahlt werden, FAKT ist aber, dass von diesen genannten Frauen kaum jemand eine Person sehen möchte. Selbst viele Frauen finden diese einfach nur hohl, nervig oder auch schlicht ohne Ausstrahlung!
    Darüber sollten sich erst einmal ALLE Gedanken machen! "Bin ich überhaupt für eine große Sache geeignet?" Und wenn diese sich nicht anlügen, kommen diese auch zur Erkennnis: NEIN.

    Bei den Männern ist es doch auch so, dass es doch meistens die selben Gesichter sind, weil die anderen einfach keine Ausstrahlung besitzen.

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