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"Kampfstern Galactica": Terry Carter mit 95 Jahren verstorben

Als strenger, aber gutmütiger Colonel Tigh hielt er den
Terry Carter stammte aus dem Stadtteil Brooklyn und war Mitte der 1950er Jahre einer der ersten schwarzen Schauspieler mit einer festen Serienrolle. Als Private Sugarman war er von 1955 bis 1959 in der Army-Sitcom
Zeitgleich verkörperte Terry Carter in dem Krimidrama "Ein Sheriff in New York" Sergeant Joe Broadhurst, einen der besten Freunde der Hauptfigur Sam McCloud (Dennis Weaver). Broadhurst zeichnete sich allerdings durch größeren Pessismismus aus als der meist gutgelaunte McCloud, der den beiden auch immer wieder Ärger bescherte. "McCloud" (Originaltitel) lief von 1970 bis 1977 bei NBC als Fernsehfilm-Reihe, die Folgen hatten eine Länge von bis zu zwei Stunden. Carter nahm die Rolle auch in einem Fernsehfilm im Jahr 1989 wieder auf.
Ein Jahr nach dem Ende von "McCloud" heuerte Terry Carter dann beim "Kampfstern Galactica" an. Als Colonel Tigh stand er treu an der Seite von Commander Adama (Lorne Greene), der gegen die Zylonen und um das Überleben der Menschheit nach der Flucht aus den zwölf Kolonien kämpfte. Tigh blieb größtenteils recht stoisch und trat gegenüber seinen Untergebenen oft streng auf, zeichnete sich aber genauso durch Verbindlichkeit und Wärme aus.
1985 erhielt Carter einen Emmy für die Kinderserie "K*I*D*S", die er kreiert und produziert hatte. Darin versucht eine Gruppe von Teenagern unterschiedlicher Herkunft, Konflikte zu verarbeiten, die damals in der amerikanischen Gesellschaft an der Tagesordnung waren. Als Produzent und Regisseur trat Carter außerdem bei den "Jazz Masters" in Erscheinung, einer Dokumentarreihe über große Jazz-Künstler. Darauf folgte der Dokumentarfilm "A Duke Named Ellington" über das Leben und Lebenswerk von Jazz-Legende Duke Ellington.
Terry Carter hinterlässt seine Ehefrau Etaferhu Zenebe-DeCoste und seine zwei Kinder. Carter war bereits zweimal verwitwet, als er 2009 noch einmal heiratete.
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