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Quoten: "Der kleine Lord" muss sich König Fußball geschlagen geben

22.12.2018, 10.01 Uhr - Dennis Braun/TV Wunschliste in National
Maue Werte für zweites "WWM"-Weihnachts-Special" und Lukes Jahresrückblick
"Der kleine Lord"
Bild: ARD Degeto
Quoten: "Der kleine Lord" muss sich König Fußball geschlagen geben/Bild: ARD Degeto

Alle Jahre wieder zeigt Das Erste kurz vor Weihnachten den Klassiker "Der kleine Lord" und kann sich damit stets über gute Quoten freuen. Das war auch am gestrigen Freitagabend nichts anders: 5,79 Millionen Zuschauer bescherten dem Sender starke 17,9 Prozent beim Gesamtpublikum. Bei den 14- bis 49-Jährigen sah es mit 1,35 Millionen und 13,7 Prozent ebenfalls fantastisch aus. Unter normalen Umständen wäre damit auch der lockere Tagessieg drin gewesen - wenn das ZDF nicht gleichzeitig Fußball im Programm gehabt hätte.

6,92 Millionen Zuschauer ließen sich nämlich vom Spitzenduell Borussia Dortmund gegen Borussia Mönchengladbach fesseln, sodass hervorragende 21,5 Prozent zustande kamen. In der Zielgruppe lag man mit 1,92 Millionen und 19,4 Prozent ebenfalls deutlich vor der gesamten Konkurrenz. Das "heute journal" zählte in der Halbzeitpause 5,33 Millionen Zuseher, "Der satirische Jahresrückblick" war nach Abpfiff dann angesichts 2,51 Millionen (10,8 Prozent) nicht mehr ganz so stark gefragt - dafür konnten bei den Jüngeren überdurchschnittliche 11,4 Prozent eingefahren werden.

RTL zeigte unterdessen sein zweites Weihnachts-Special von "Wer wird Millionär?", bekam bei den Werberelevanten aber die starke Konkurrenz zu spüren. Statt 14,5 Prozent am Montag musste man sich mit mauen 9,7 Prozent begnügen. Trösten können sich die Kölner damit, dass zumindest die Quoten beim Gesamtpublikum stimmten: 3,91 Millionen Zuschauer bedeuteten hier sehr gute 12,2 Prozent. Sascha Grammels Bühnenprogramm "Ich find's lustig" steigerte sich nachfolgend zudem auf einen versöhnlichen Zielgruppen-Marktanteil von 12,5 Prozent.

Luke Mockridge blickte in Sat.1 derweil auf das Jahr 2018 zurück, verfehlte bei den 14- bis 49-Jährigen allerdings die Zweistelligkeit. Nach 11,6 Prozent im Vorjahr reichte es für die dreistündige Show "Luke! Das Jahr und ich" diesmal zu lediglich 8,9 Prozent. 830.000 Menschen hatten eingeschaltet. "Die Martina Hill Show" und "Pastewkas Weihnachtsgeschichte" fielen im Anschluss auf miese 7,0 und 7,7 Prozent zurück. Damit lag man auch hinter Schwestersender ProSieben, der mit "Transformers: Ära des Untergangs" immerhin 910.000 Zuschauer ansprach, die für 10,2 Prozent sorgten.

Für VOX zahlte es sich zunächst aus, auf seine Krimiserien zu verzichten. "Santa Clause III - Eine frostige Bescherung" verzeichnete mit 880.000 Zuschauern sehr gute 8,8 Prozent in der Zielgruppe - "Law & Order: Special Victims Unit" halbierte den Marktanteil im Anschluss aber sofort wieder auf ernüchternde 4,4 Prozent. Ziemlich mau startete RTL II in den Abend, wo "Hitch - Der Date Doktor" nicht über 4,4 Prozent hinauskam. Immerhin ging es für "Walk the Line" nachfolgend auf passable 5,6 Prozent nach oben. Wie so häufig nur schwer aus dem Quark kam kabel eins, das mit "Navy CIS: L.A." um 20.15 Uhr gar keine Chance hatte und bei sehr schwachen 2,6 Prozent hängenblieb. Das Mutterformat "Navy CIS" hievte den Marktanteil im Anschluss auf 3,8 Prozent, ehe bis Mitternacht die 6-Prozent-Marke geknackt wurde.


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Leserkommentare

  • tomgilles schrieb via tvforen.de am 22.12.2018, 22.45 Uhr:
    tomgillesDie Zuschauerzahlen, angegeben in Millionen, sind nichts weiter als phantasievolle Schätzungen; der Schlüssel beruht wie man weiß auf den Wunschvorstellungen der Fernsehsender, die den ganzen Spaß schließlich auch bezahlen. Bitte die Quoten immer in Prozentzahlen angeben (gemeint sind die Marktanteile abgeleitet von den 5000 GfK-Testhaushalten) und nicht ständig mit den Reichweitenschätzungen in einen Topf werfen!