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"Dschungelshow" unbeeindruckt, deutsche Handballer mit mauem Abschied
"Neben der Spur": Psychiater Joe Jessen (Ulrich Noethen l.) und Kommissarin Anna Bartholomé (Marie Leuenberger, r.) verhören Jan Federson (Stephan Grossmann M.)
ZDF/Marion von der Mehden
Quoten: Nächster ZDF-Krimi mit Rekord, schwaches Comeback für "Undercover Boss"/ZDF/Marion von der Mehden

Wohl nicht zuletzt Lockdown-bedingt fahren die Krimis bei ARD und ZDF momentan einen Quotenrekord nach dem anderen ein - auch die neue Folge "Schließe deine Augen" aus der Reihe  "Neben der Spur" im ZDF machte da am gestrigen Montagabend keine Ausnahme. 8,07 Millionen Zuschauer trieben den Marktanteil auf hervorragende 24,1 Prozent. Noch dazu sah es bei den 14- bis 49-Jährigen so gut aus wie noch nie, hier war man zur Primetime mit 960.000 und 10,6 Prozent ebenfalls Marktführer. Eigentlich hatte man geplant, in Konkurrenz zur Handball-WM eine Wiederholung zu zeigen. Da Deutschland aber vor dem letzten Gruppenspiel bereits faktisch ausgeschieden war, entschied man sich nun doch für die Erstausstrahlung - was sich als goldrichtig erwies. Das  "heute journal" informierte anschließend noch 5,69 Millionen Gesamtzuseher (19,2 Prozent).

Das letzte Spiel der deutschen Handballnationalmannschaft gegen Polen wollten im Ersten immerhin 3,15 Millionen Fans sehen, mehr als maue 9,6 Prozent kamen allerdings nicht mehr zustande. Kleines Trostpflaster: Beim jungen Publikum lag man angesichts 10,1 Prozent nicht weit hinter den öffentlich-rechtlichen Kollegen und sicherte sich den zweiten Platz.  "Hart aber fair" kam zu späterer Stunde als gewohnt auf insgesamt 2,75 Millionen Zuschauer und gute 12,8 Prozent. Richtig stark war am Vorabend mal wieder  "Wer weiß denn sowas?" unterwegs, das mit 4,30 Millionen und 18,3 Prozent gar neue Staffelbestwerte einfuhr.

Bei RTL kehrte  "Undercover Boss" mit einem Jubiläum zurück: Seit bereits zehn Jahren ist die Doku-Soap im Programm. Das Interesse hat im Laufe der Zeit jedoch merklich nachgelassen - mit 2,05 Millionen Zuschauern ab drei Jahren stellte die erste Folge der elften Staffel nun ein neues Reichweitentief auf. Bei den Werberelevanten scheiterte man obendrein an einem zweistelligen Marktanteil und generierte gerade mal 9,9 Prozent. Völlig unbeeindruckt zeigte sich nachfolgend  "Ich bin ein Star - Die große Dschungelshow", die mit satten 18,4 Prozent das Ergebnis annähernd verdoppelte. Die Gesamtreichweite blieb konstant bei 2,05 Millionen, was aufgrund der deutlich späteren Sendezeit bemerkenswert ist und von der Strahlkraft der Marke "Dschungel" zeugt.

Wenig Bewegung gab es derweil bei  "Young Sheldon" auf ProSieben: Eine neue Episode lag mit 9,5 Prozent bei 870.000 jungen Zuschauern zwar nur knapp hinter RTL, wirklich zufrieden wird man damit aber nicht sein - zumal eine Wiederholung danach leicht auf 8,9 Prozent nachgab.  "Outmatched - Allein unter Genies" holte im weiteren Verlauf unspektakuläre 8,8 und 8,2 Prozent - in der kommenden Woche steht ohnehin schon das Serienfinale auf dem Programm. Ebenfalls auf ähnlicher Flughöhe unterwegs wie vergangenen Montag war Sat.1, wo  "Lebensretter hautnah" mit 610.000 Zielgruppen-Zuschauern und 7,0 Prozent wieder nicht viel reißen konnte. Erstaunlich solide schlägt sich momentan die sonst so quotentschwache  "akte.", die anschließend leicht auf 7,5 Prozent zulegte.

Extrem robust präsentierten sich einmal mehr  "Die Geissens" bei RTL Zwei, die mit einem Doppelpack erfreuliche 6,4 und 6,9 Prozent bei den Umworbenen verzeichneten, die Reichweiten betrugen hier 580.000 und 600.000. Zumindest zu Beginn des Abends musste man allerdings noch knapp VOX den Vortritt lassen, wo  "Goodbye Deutschland!" auf gute 7,0 Prozent kam. Eine weitere Folge tat sich um 22.15 Uhr mit nur 5,1 Prozent ungleich schwerer. Urzeit- und andere Monster dominierten dagegen bei Kabel Eins: Das Remake von  "Godzilla" aus dem Jahr 2014 brachte es zunächst auf ordentliche 5,2 Prozent, ehe sich  "Alien vs. Predator" auf 5,6 Prozent steigerte.


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