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ZDF siegt mit "Sarah Kohr", Interesse an Corona-Sendungen sinkt
"Richter & Sindera" (l.) und "Grünberg & Kuhnt" (r.)
Sat.1/Nicole Adolph
Quoten: Schwache Starts für "Richter & Sindera" und "Grünberg & Kuhnt"/Sat.1/Nicole Adolph

Sat.1 und sein Vorabend - eine unendliche Geschichte. Nachdem der Sender in den letzten Jahren schon vergeblich sein Glück mit Vorabendmagazin, Quiz und Daily-Soaps versuchte, griff man nun auf Scripted Reality zurück. Doch zum Start verlief dies am gestrigen Montag nicht zufriedenstellend.  "Richter & Sindera - Ein Team für harte Fälle" sahen um 18 Uhr 750.000 Zuschauer, davon 280.000 14- bis 49-Jährige, die für 6,1 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe sorgten. Verglichen mit dem nachfolgenden  "Grünberg & Kuhnt - Kommissare ermitteln" ein halbwegs akzeptabler Wert, denn um 18.30 Uhr sackte die Reichweite auf 670.000 und der Zielgruppen-Marktanteil auf 3,8 Prozent. Damit bewegte sich die geskriptete Crime-Doku auf dem schwachen Niveau der kurzfristig ins Programm genommenen Live-Sendung  "Luke, allein zuhaus" in den letzten zwei Wochen.

Im Anschluss ergab sich für  "Big Brother" ein vertrautes Bild: In den vergangenen Wochen hat sich eine treue, aber überschaubare Fanbase gefestigt, die weder wächst noch schrumpft. So schalteten auch am gestrigen Montag 830.000 Menschen ein - davon 360.000 14- bis 49-Jährige, die für maue 5,4 Prozent in der Zielgruppe sorgten. Bei der Live-Show "Big Brother - Die Entscheidung" ab 20.25 Uhr stieg die Reichweite auf 1,24 Millionen und somit den besten Wert seit der Startshow an - doch angesichts der allgemein intensiveren Fernsehnutzung zur Primetime kamen auch hier für "Big Brother" in der Zielgruppe nur 6,1 Prozent zustande.

Auf überschaubares Interesse stieß währenddessen auch bei RTL die Live-Sondersendung "Wie Corona unser Leben verändert". Nur 1,62 Millionen Zuschauer entschieden sich für die Show mit Peter Kloeppel und Nazan Eckes. 770.000 davon waren im Alter zwischen 14 und 49 Jahren, der Zielgruppen-Marktanteil betrug 8,1 Prozent. Schwestersender VOX blieb mit der ins Programm genommenen Dokumentation  "Corona - Mein Leben im Ausnahmezustand" ebenfalls hinter den Erwartungen zurück. Lediglich 980.000 Menschen entschieden sich dafür. Für  "Die Höhle der Löwen - Der Talk" blieben danach gar nur 500.000 Zuschauer dran. Mehr als 5,1 bzw. 3,8 Prozent waren in der Zielgruppe für die beiden Sendungen nicht drin. Gefragter war das  "ARD extra" zur Corona-Lage im Ersten, das um 20.15 Uhr von 4,05 Millionen Menschen bei 11,8 Prozent Gesamtmarktanteil gesehen wurde. Für  "Hart aber fair" blieben ab 20.45 Uhr noch 3,10 Millionen Zuschauer bei 9,3 Prozent dran.

Die große Mehrheit der Zuschauer wollte sich am Montagabend jedoch von den aktuellen Geschehnissen mit einem guten Krimi ablenken. Und so siegte  "Sarah Kohr - Teufelsmoor" im ZDF haushoch mit 8,47 Millionen Zuschauern und satten 24,8 Prozent Gesamtmarktanteil. Beim jungen Publikum wurden ebenfalls starke 10,4 Prozent gemessen. Das  "heute journal" durfte sich im Anschluss über 6,83 Millionen Zuschauer bei 22,5 Prozent freuen.

Auf ProSieben taten sich zwei  "Young Sheldon"-Folgen zunächst mit 8,3 und 8,0 Prozent Zielgruppen-Marktanteil etwas schwer. Die im Anschluss gezeigten Wiederholungen von  "The Big Bang Theory" konnten sich jedoch auf bis zu 12,3 Prozent steigern, während sich die Reichweiten bei knapp über einer Million bewegten. Davon profitierte auch  "Late Night Berlin", das um 23.10 Uhr auf 11,8 Prozent kam. Schwestersender Kabel Eins punktete zur Primetime mit der Ausstrahlung des Actionklassikers  "True Lies - Wahre Lügen", der es auf 1,64 Millionen Zuschauer und 7,6 Prozent brachte.

Zufrieden sein kann auch RTL Zwei, wo die  "Die Reimanns" 1,34 Millionen Zuschauer versammeln konnten. In der jungen Zielgruppe wurden schöne 6,3 Prozent erreicht. Eine Wiederholung von  "Konny Goes Wild!" stürzte danach jedoch auf 4,4 Prozent ab.


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Leserkommentare

  • User 1568303 schrieb am 30.04.2020, 18.19 Uhr:
    Ich würde mich freuen wenn Richter und Sindera weiter leuft

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