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"Trautmann" überzeugt im Ersten, neues Sat.1-Kuppelformat mit Fehlstart
"Extra-Spezial: Das große Live-Experiment - Gefangen im Meer"
TVNOW
Quoten: Wattenmeer-Experiment solide, "Tilo Neumann" bleibt blass/TVNOW

Mit dem  "Extra Spezial: Das große Live Experiment - Gefangen im Meer" hatte RTL am gestrigen Montagabend eine stellenweise reichlich kuriose Sondersendung im Programm. Aus Quotensicht schnitt diese nicht überragend, aber recht solide ab: 1,47 Millionen Menschen ab drei Jahren hatten eingeschaltet, in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen entsprach das immerhin 11,0 Prozent. Die reguläre "Extra"-Ausgabe tat sich im Anschluss mit nur noch 8,6 Prozent deutlich schwerer.

VOX veranstaltete derweil bis nach Mitternacht einen Binge-Marathon der kompletten ersten Staffel der TVNOW-Dramedy  "Tilo Neumann und das Universum", die dort bereits seit Monaten verfügbar ist. Entsprechend wird man in Köln auch keine extrem hohen Erwartungen an die lineare Ausstrahlung gehabt haben. Zu Recht, denn insgesamt 700.000 Zuschauer und maue 5,6 Prozent bei den Werberlevanten für die vierte Folge um 21.40 Uhr waren bereits das höchste der Gefühle. Die weiteren Episoden davor und danach pendelten allesamt um die 5-Prozent-Marke, lagen teilweise aber auch darunter. Noch ist nicht bekannt, ob das Format eine zweite Staffel erhält.

Mit einem Themenabend über den Nazi-Fußballer Bert Trautmann punktete indes Das Erste. Das Drama  "Trautmann" aus dem Jahr 2018 wollten 4,49 Millionen Gesamtzuschauer sehen, die für sehr gute 16,2 Prozent sorgten. Bei den Jüngeren war man angesichts starker 12,9 Prozent sogar Primetime-Marktführer. Die nachfolgende Doku  "Vom Nazi zum englischen Fußballidol - Die Torwartlegende Bert Trautmann" war mit 10,9 Prozent ebenfalls noch gefragt und hielt insgesamt 3,84 Millionen (16,7 Prozent) vorm Bildschirm. Dank des tollen Vorlaufs punkteten auch die  "Tagesthemen", die um 22.35 Uhr 2,32 Millionen informierten und 12,6 Prozent (Gesamtpublikum) sowie 10,8 Prozent (14-49) verzeichneten.

Als meistgesehene Sendung des Tages ging jedoch eine Wiederholung von  "Nord Nord Mord" im ZDF hervor: Die Folge "Sievers und die tödliche Liebe" brachte 6,61 Millionen Zuseher zum Einschalten, das reichte für hervorragende 23,5 Prozent. In der Zielgruppe konnte man mit den öffentlich-rechtlichen Kollegen nicht ganz mithalten, holte aber trotzdem weit überdurchschnittliche 9,4 Prozent. Für das  "heute journal" blieben anschließend 4,74 Millionen (18,6 Prozent) dran, ehe der Thriller  "The Wolf's Call - Entscheidung in der Tiefe" noch 2,66 Millionen fesselte und überzeugende 16,2 Prozent einfuhr.

Sat.1 schickte mit  "Mein Date, mein bester Freund & ich" mal wieder ein neues Kuppelformat auf Sendung, das allerdings einen kapitalen Fehlstart hinlegte: Gerade mal 570.000 Interessierte waren dabei, bei den Werberelevanten kam man nicht über maue 5,9 Prozent hinaus. Richtig schlecht kehrte später  "Promis Privat" zurück, das mit 4,6 Prozent völlig floppte. Unspektakulär schlug sich der Marathon von  "The Big Bang Theory" auf Schwestersender ProSieben: Der Marktanteil pendelte bis zum späten Abend zwischen 7,8 und 10,3 Prozent und zog erst nach Mitternacht etwas kräftiger an.

Nach einer Pilotfolge im vergangenen Jahr ging bei RTL Zwei die neue Doku-Soap  "Clever wohnen - Mehr Platz für uns!" an den Start. Die erzielten 3,3 Prozent bei den Umworbenen werden die Grünwälder jedoch ganz und gar nicht zufriedenstellen, auch die Gesamtreichweite von 520.000 ist definitiv ausbaufähig. Eine neue Spezialausgabe der  "Schnäppchenhäuser" steigerte sich danach auf gute 5,1 Prozent, für eine Wiederholung ging es im weiteren Verlauf sogar auf 6,6 Prozent nach oben. Durchgehend erfolgreich war Kabel Eins unterwegs: Zunächst brachte es das Actiondrama  "Over the Top - Mein Daddy schlägt sie alle" auf ansehnliche 6,9 Prozent,  "Die Stallone-Story" schnitt nachfolgend mit 7,1 Prozent noch etwas besser ab.


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Leserkommentare

  • chrisquito schrieb via tvforen.de am 06.07.2021, 14.29 Uhr:
    TV Wunschliste schrieb:
    VOX veranstaltete derweil bis nach Mitternacht
    einen Binge-Marathon der kompletten ersten Staffel
    der TVNOW-Dramedy "Tilo Neumann und das
    Universum", die dort bereits seit Monaten
    verfügbar ist. Entsprechend wird man in Köln
    auch keine extrem hohen Erwartungen an die lineare
    Ausstrahlung gehabt haben. Zu Recht, denn
    insgesamt 700.000 Zuschauer und maue 5,6 Prozent
    bei den Werberlevanten für die vierte Folge um
    21.40 Uhr waren bereits das höchste der Gefühle.
    Die weiteren Episoden davor und danach pendelten
    allesamt um die 5-Prozent-Marke, lagen teilweise
    aber auch darunter. Noch ist nicht bekannt, ob das
    Format eine zweite Staffel erhält.
    Die ersten vier Folgen habe ich jetzt gesehen, dann hat mir mein Aufnahmegerät einen Streich gespielt. Aber die Folgen jetzt bei TVNow noch kostenpflichtig zu sehen, ist es mir wohl nicht wert. So toll war es tatsächlich nicht. Elena Uhlig als Stimme des Universums fand ich ziemlich nervig, und zwar nicht auf eine komische Art. Das einzig Gute war die Musik, aber selbst die war dann insgesamt ein wenig übertrieben und wurde nicht dadurch besser, dass Herbst und Uhlig sie mitgesungen haben.

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