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Quoten: "WWM" dank Promi-Special so stark wie seit zwei Jahren nicht, ZDF überzeugt mit "Landkrimi"

Quoten: "WWM" dank Promi-Special so stark wie seit zwei Jahren nicht, ZDF überzeugt mit "Landkrimi"

12.06.2018, 09.32 Uhr - Dennis Braun/TV Wunschliste in National
RTL-II-Trash-Märchen katastrophal, ProSieben punktet mit "Big Bang" und "The Middle"
"Wer wird Millionär?": (v.l.) Götz Otto, Chris Tall, Dunja Hayali und Olli Dittrich im Promi-Special
Bild: MG RTL D / Stefan Gregorowius
Quoten: "WWM" dank Promi-Special so stark wie seit zwei Jahren nicht, ZDF überzeugt mit "Landkrimi"/Bild: MG RTL D / Stefan Gregorowius

Mit einem neuerlichen Prominentenspecial verabschiedete sich "Wer wird Millionär?" bei RTL am gestrigen Montagabend in die Sommerpause. Hinsichtlich der Quoten war man so stark unterwegs wie seit zwei Jahren nicht: Beim Gesamtpublikum reichte es für 5,45 Millionen Zuschauer und hervorragende 21,1 Prozent, in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen wurde mit 1,70 Millionen der exakt gleiche Marktanteil erzielt. In beiden Fällen fuhr man den unumstrittenen Tagessieg ein. "Extra" konnte zu später Stunde vom tollen Vorlauf hingegen kaum profitieren und musste sich mit 12,9 Prozent begnügen.

Hinter den Kölnern belegte das ZDF den zweiten Platz, das mit dem "ORF Landkrimi" "Drachenjungfrau" auf 5,09 Millionen Zuschauer und ebenfalls sehr gute 17,9 Prozent kam. Bei den Jüngeren sah es mit 7,7 Prozent zumindest ordentlich aus. Das "heute journal" fiel im Anschluss allerdings auf 3,37 Millionen Zuschauer, bei der letzten Folge von "Midnight Sun" saßen nach 22.00 Uhr dann noch 2,13 Millionen Menschen (11,6 Prozent) vorm Fernseher.

Auf wenig Interesse stieß im Ersten derweil das eigentlich brisante Thema "Pflege: Hilft denn keiner?" im Rahmen der Reihe "Was Deutschland bewegt". Nur 2,41 Millionen Zuschauer zählte die Dokumentation, mehr als 8,6 Prozent beim Gesamtpublikum waren damit nicht drin. "Hart aber fair" talkte anschließend ebenfalls über den Pflegenotstand, unter anderem war Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu Gast. Zwar steigerte sich die Sendung auf 2,74 Millionen und 9,8 Prozent, auf zufriedenstellendem Niveau bewegte man sich aber trotzdem nicht. Bei den Werberelevanten spielte man obendrein mit 6,6 und 6,1 Prozent keine große Rolle.

Gut begann der Abend dagegen für ProSieben, wo eine Wiederholung von "The Big Bang Theory" auf 12,5 Prozent bei 1,03 Millionen Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren kam. "The Middle" steigerte mit der letzten neuen Folge vor der Sommerpause die Reichweite noch minimal um 10.000, wenngleich der Marktanteil leicht auf 11,6 Prozent zurückging - unzufrieden wird man mit diesem Ergebnis in Unterföhring allerdings nicht sein. Vier weitere "Big Bang"-Folgen verzeichneten nachfolgend noch Werte zwischen 9,6 und 11,9 Prozent, ehe sich "Late Night Berlin" mit gewohnt schwachen 7,8 Prozent in die Pause verabschiedete. Ob die Show mit Klaas Heufer-Umlauf angesichts der doch recht mauen Quoten in den vergangenen Wochen daraus zurückkehren wird, steht auf einem anderen Blatt.

Schwestersender Sat.1 präsentierte sich am Montagabend unauffällig und blieb mit "Lethal Weapon" zunächst bei 670.000 Zuschauern und 7,8 Prozent in der Zielgruppe hängen. Auch für "Navy CIS: L.A." sah es im Anschluss mit 7,6 Prozent nicht gut aus, ehe sich ein Dreierpack von "Hawaii Five-0" mit Marktanteilen zwischen 7,5 und 8,2 Prozent in das triste Gesamtbild einfügte. Ebenfalls nicht wirklich erfolgreich, aber immerhin ordentlich schlug sich kabel eins mit den Filmen "Passwort: Swordfish" und "Rumble in the Bronx", die 5,3 und 5,0 Prozent erzielten.

Als völliger Fehlschuss erwies sich indes der Start der neuen Trash-Märchenreihe "Es war einmal ... auf Ibiza" bei RTL II. Die Folge mit dem kruden Titel "Schneewittchen und die sexy Seven" wollten nur 370.000 Zuschauer sehen, die lausigen 2,8 Prozent entsprachen. Auch "Liebe im Paradies" versagte danach mit 2,3 Prozent, steigerte sich aber im weiteren Verlauf auf gute 6,9 Prozent. Bei VOX stiegen die Quoten mit fortschreitender Uhrzeit immer weiter an. "Goodbye Deutschland!" lief zunächst mit 7,1 Prozent noch etwas ausbaufähig, um 21.10 Uhr reichte es aber bereits für 8,2 Prozent. Bei "Hubert & Matthias - Die Hochzeit" ging es anschließend sogar auf tolle 9,7 Prozent nach oben, ehe eine weitere Folge der Auswanderer-Doku mit 9,9 Prozent für den höchsten Marktanteil des Abends sorgte.


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