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"Wer wird Millionär?" startet mit Zielgruppen-Sieg ins neue Jahr
Der junge Sheldon Cooper (Iain Armitage)
Bild: 2019 CBS Broadcasting, Inc. All Rights Reserved / Bill Inoshita
Quoten: "Young Sheldon" meldet sich mit Tief zurück, Vierschanzentournee-Finale fulminant/Bild: 2019 CBS Broadcasting, Inc. All Rights Reserved / Bill Inoshita

Ohne die Unterstützung des Mutterformats "The Big Bang Theory" ist das Spin-Off "Young Sheldon" auf ProSieben am gestrigen Montagabend in die dritte Staffel gestartet. Das macht sich nun auch in den Quoten bemerkbar: Mit 990.000 Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren und 10,9 Prozent lag die erste neue Folge zwar über dem Senderschnitt, schwächer sah es bislang aber noch nie aus. Eine anschließende Wiederholung fiel mit 9,8 Prozent sogar in die Einstelligkeit. In Unterföhring dürfte man hoffen, dass es in den kommenden Wochen nicht noch weiter bergab geht. "Die Simpsons" mussten sich danach sogar mit lediglich 7,8 und 8,3 Prozent begnügen, ehe ein "Big Bang"-Viererpack wieder auf bis zu 13,4 Prozent zulegte.

Den Zielgruppensieg musste man somit auch RTL überlassen, wo "Wer wird Millionär?" stark ins neue Jahr startete und mit einer Doppelfolge 1,36 Millionen Zuschauer unterhielt, die 15,1 Prozent entsprachen. Insgesamt saßen 4,45 Millionen (14,0 Prozent) vorm Bildschirm. "Extra" konnte im Anschluss nicht ganz mithalten, fuhr jedoch immerhin 12,9 Prozent und damit deutlich mehr als bei Nazan Eckes' Einstand kurz vor Jahresende ein.

Die insgesamt meistgesehene Sendung des Tages lief bereits am Vorabend im Ersten: Beim letzten Springen der Vierschanzentournee verfolgten satte 6,49 Millionen Zuschauer (30,4 Prozent) den ersten Durchgang, das Finale steigerte sich noch einmal auf fulminante 7,08 Millionen (27,0 Prozent). Auch bei den Jüngeren lief es angesichts 21,0 und 19,3 Prozent hervorragend. Zur Primetime kam die neue Komödie "Der Liebhaber meiner Frau" immerhin auf 4,24 Millionen Gesamtzuschauer und 13,0 Prozent. In der Zielgruppe sprangen jedoch nur maue 5,4 Prozent heraus. Damit musste man sich nicht nur RTL, sondern auch dem ZDF geschlagen geben.

Bei den Mainzern holte der erste Teil von "Das Mädchen am Strand" starke 19,2 Prozent beim Gesamtpublikum, 6,27 Millionen Zuschauer wurden gezählt. Auch bei den Jüngeren stach man die öffentlich-rechtliche Konkurrenz aus und generierte zufriedenstellende 8,8 Prozent. "Das Boot" konnte nach dem "heute journal" im Vergleich zum Sonntag wieder zulegen, die letzten beiden Folgen der ersten Staffel brachten es auf insgesamt 2,74 Millionen sowie sehr gute 15,4 Prozent.

Sat.1 hatte mit der Komödie "I Feel Pretty" eine Deutschlandpremiere im Programm und sprach damit 820.000 Werberelevante an, die für überdurchschnittliche 9,5 Prozent sorgten. Das verhalf auch der anschließenden "akte." zu besseren Quoten als gewohnt, wenngleich ein paar Zuschauer ab- oder umschalteten und noch 8,4 Prozent übrigblieben. In Topform präsentierte sich Schwestersender Kabel Eins mit seinen Filmen. Schon "Terminator 2" bewegte sich zur Primetime mit 8,7 Prozent weit über dem Senderschnitt, ehe "Phantom-Kommando" sogar noch auf stolze 9,7 Prozent zulegte.

Wenig berauschend ließ sich der Abend dagegen für RTL Zwei an, wo sich "Promis auf Hartz IV" mit 4,9 Prozent in der Zielgruppe begnügen musste. Die Rankingshow "The Big 50" versagte später mit schwachen 3,4 Prozent. Blass blieben auch zunächst die Auswanderer bei VOX. "Goodbye Deutschland!" kam trotz neuer Folge nicht über 6,5 Prozent hinaus, für eine weitere Erstausstrahlung ging es zumindest auf recht versöhnliche 7,3 Prozent nach oben.


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Leserkommentare

  • Spenser schrieb via tvforen.de am 07.01.2020, 14.53 Uhr:
    SpenserIch hatte es schon befürchtet, dass "Young Sheldon" ohne ihren "Lead On" "Big Bang Theory" quotentechnisch baden geht wird....die meisten waren damals nur wegen Big Bang hängengeblieben....und ob es was nützen würde, ab 20.15 Uhr Wdhs von Big Bang zu zeigen und Young Sheldon erst ab 20.45 Uhr? Ich denke nicht, käme aber auf einen Versuch an.