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Quoten: Zweiter Teil von "Der Mordanschlag" mit Gesamtsieg, deutliche Steigerung für "9-1-1" und "Atlanta Medical"

08.11.2018, 09.28 Uhr - Dennis Braun/TV Wunschliste in National
Mario Barth bei den Jüngeren vorn, "The Good Doctor" bei VOX stabil
"Der Mordanschlag": Ist Sandra (Petra Schmidt-Schaller, M.) eine RAF-Terroristin oder nicht?
Bild: ZDF/Gordon Muehle
Quoten: Zweiter Teil von "Der Mordanschlag" mit Gesamtsieg, deutliche Steigerung für "9-1-1" und "Atlanta Medical"/Bild: ZDF/Gordon Muehle

Am gestrigen Mittwochabend stand im ZDF der zweite und letzte Teil des Politthrillers "Der Mordanschlag" auf dem Programm, der im Vergleich zum ersten Teil am Dienstag allerdings einige Zuschauer verlor. Statt 4,37 Millionen saßen diesmal 3,86 Millionen Zuschauer vorm Bildschirm, der Marktanteil betrug dennoch gute 13,1 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen reichte es dagegen nur zu schwachen 4,5 Prozent. Für die nachfolgende Dokumentation über den Anschlag auf Detlev Karsten Rohwedder im Jahr 1991 interessierten sich insgesamt noch 3,45 Millionen Menschen (13,2 Prozent). Der Tagessieg beim Gesamtpublikum ging zudem ebenfalls an die Mainzer, kurioserweise aber nicht mit dem Spielfilm, sondern mit den "heute"-Nachrichten, die am Vorabend sogar 4,19 Millionen (16,9 Prozent) zählten.

Das Erste hatte indes mit dem Drama "Unser Kind" überhaupt keine Chance und blieb bei miesen 8,7 Prozent hängen, nur 2,57 Millionen Zuschauer hatten eingeschaltet - dafür sah es in der Zielgruppe mit 6,4 Prozent besser aus als bei der öffentlich-rechtlichen Konkurrenz. Auch im weiteren Verlauf konnte man das schwache Quotenniveau nicht verlassen: Das Magazin "Plusminus" fiel auf 2,22 Millionen zurück, ehe die "Tagesthemen" mit 2,18 Millionen noch ein paar Zuseher weniger informierten.

Bei den Jüngeren war RTL nicht zu schlagen. Die zweite Ausgabe von "Mario Barth präsentiert: Die Wahrheit über Mann und Frau" wurde dort von 1,23 Millionen Zuschauern gesehen, die guten 13,3 Prozent entsprachen. Noch erfolgreicher war man am Vorabend unterwegs: "RTL aktuell" brachte es auf 1,28 Millionen und 19,8 Prozent, ehe sich "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" mit 1,87 Millionen und 23,1 Prozent den deutlichen Tagessieg bei den 14- bis 49-Jährigen sicherte.

Aufatmen heißt es im Falle von ProSieben, wo sich die Mittwochsserien im Vergleich zu den Vorwochen kräftig steigerten. "9-1-1" unterhielt diesmal 960.000 Zuschauer, der Marktanteil fiel mit zufriedenstellenden 10,3 Prozent erstmals zweistellig aus. Auch für das bislang so schwache "Atlanta Medical" ging es auf zumindest halbwegs ordentliche 8,0 und 8,2 Prozent nach oben, wenngleich man damit immer noch ein gutes Stück von einem Erfolg entfernt ist.

Zum Start in den Abend behielt man darüber hinaus die Oberhand über Konkurrent VOX, der mit "The Good Doctor" zunächst 8,7 Prozent erzielte. Mit einer weiteren Folge, die auf tolle 9,6 Prozent zulegte, änderten sich dann die Kräfteverhältnisse. Da auch die Reichweiten von 810.000 und 890.000 im Vergleich zu den Vorwochen recht konstant blieben, scheint die Krankenhausserie ihr Stammpublikum gefunden zu haben. "Take Two" wusste den Vorlauf allerdings erneut nicht für sich zu nutzen und gab auf maue 5,8 Prozent ab, das Staffelfinale brachte es danach auf leicht bessere 6,5 Prozent.

Recht durchwachsen präsentierte sich Sat.1 mit seiner Koch-Castingshow "The Taste", zumindest wenn man die vorangegangenen Staffeln als Maßstab nimmt. 740.000 Zielgruppen-Zuschauer bescherten dem Bällchensender unspektakuläre 8,6 Prozent, ehe "TopTen! Der Geschmacks-Countdown" auf unterdurchschnittliche 7,7 Prozent zurückfiel. Eine Tür weiter bei kabel eins generierte die Gaunerkomödie "Catch Me If You Can" mit Leonardo DiCaprio solide 5,8 Prozent. Der Thriller "Blow" drehte dann zu später Stunde mit 9,7 Prozent so richtig auf und ließ zu diesem Zeitpunkt bis auf RTL sämtliche Konkurrenzsender hinter sich. Kleinster unter den kleinen Privatsendern war RTL II, das mit einer Doppelfolge der "Teenie-Mütter" nicht über 5,3 und 4,3 Prozent hinauskam. "Wunschkinder - Der Traum vom Babyglück" berappelte sich danach wieder etwas und erreichte 5,9 Prozent.


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