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Von "Aktenzeichen XY" über "Der Bergdoktor" bis "Wetten, dass..?": ZDF, ORF und SRF arbeiten weiter eng zusammen

Die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten Deutschlands, Österreichs und der Deutschschweiz arbeiten auch in Zukunft eng zusammen. Das ZDF, der ORF und der SRF haben bei der jährlichen Koproduktionstagung gemeinsame Programmvorhaben vereinbart und viele neue gemeinsame Projekte beschlossen. Darüber hinaus wurde für 2026/2027 die Fortführung etablierter Koproduktionen festgezurrt.
Bereits seit 1967 findet jährlich die Koproduktionstagung von ZDF, ORF und SRF statt. Ziel der Zusammenarbeit über Grenzen und Genres hinweg ist die gemeinsame Herstellung von Produktionen "mit starker Relevanz für den deutschsprachigen Raum". Im vergangenen Jahr beinhaltete die Zusammenarbeit bewährte Produktionen wie
Darüber hinaus stehen neue Eurovisions-Ausgaben des Fahndungsklassikers
Die Programmverantwortlichen von ZDF, ORF und SRF trafen sich bereits zum 59. Mal. Tagungsort war in diesem Jahr Wien. Die enge Zusammenarbeit der drei Partner zeigt sich auch im Koproduktionsvolumen, das im vergangenen Jahr bei rund 130 Millionen Euro lag.
ZDF-Programmdirektorin Dr. Nadine Bilke: Für bestes Programm brauchen wir starke Partner. Wir freuen uns, diese mit ORF und SRF an unserer Seite zu wissen. Ich erlebe die Zusammenarbeit bei der jährlichen Koproduktionstagung als große Bereicherung und schätze es sehr, wenn wir über das ins Gespräch kommen, wofür wir alle gemeinsam brennen: für unterhaltsames und hochwertiges Programm im deutschsprachigen Raum und einen starken öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: Die Koproduktionstagung zeigt, wie bedeutend unsere strategische Partnerschaft mit ZDF und SRF ist. Gemeinsam bündeln wir Ressourcen und redaktionelle Expertise, um Inhalte zu schaffen, die gesellschaftliche Relevanz haben und in dieser Qualität allein nicht umsetzbar wären. Diese enge Allianz stärkt den öffentlich-rechtlichen Raum im deutschsprachigen Markt und sichert unserem Publikum auch künftig zahlreiche beliebte Programmhighlights.
SRF-Direktorin Nathalie Wappler: Die Herausforderungen sind in allen drei Ländern vergleichbar. Umso mehr Bedeutung kommt der Zusammenarbeit mit ZDF und ORF zu. Sie erlaubt es uns, Kräfte zu bündeln, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam starke Programme für ein breites deutschsprachiges Publikum zu realisieren.
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