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ZDFneo-Serienvorschau für die TV-Saison 2017/18

01.08.2017, 11.53 Uhr - Glenn Riedmeier/TV Wunschliste in National
Sender setzt verstärkt auf Eigen- und Koproduktionen
Bild: obs/ZDFneo/Corporate Design
ZDFneo-Serienvorschau für die TV-Saison 2017/18/Bild: obs/ZDFneo/Corporate Design

Der Spartensender ZDFneo will in den kommenden Monaten kontinuierlich sein Serienangebot ausbauen. Gegenüber der dpa kündigte Senderchefin Simone Emmelius ihre Pläne an.

Noch mehr als bisher will man auf Koproduktionen mit ausländischen Partnern setzen. Am 6. Oktober startet die achtteilige dänisch-deutsche Thrillerserie "Countdown Copenhagen". Die Serie handelt von einer Geiselnahme in der Kopenhagener U-Bahn, bei der eine Journalistin zwischen Geiselnehmern und Polizei vermittelt. Zwischen den Geiselnehmern und der Spezialeinheit, die die Menschen befreien soll, entspinnt sich ein nervenaufreibendes Psychoduell. Ausgestrahlt wird sie nach aktueller Planung freitags um 23.15 Uhr.

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Schon am 10. Oktober gesellt sich die zehnteilige belgisch-deutsche Dramaserie "Sylvia's Secret" hinzu. Jeweils dienstags um 21.45 Uhr wird sie zu sehen sein. Sylvia (Tiny Bertels), eine gut situierte Vorstadtmutter zweier heranwachsender Kinder, flüchtet aus ihrer bröckelnden Ehe mit einem wegen sexueller Übergriffe angeklagten Gynäkologen. In ihrer Verzweiflung übernimmt sie ein von ihrem verhassten Vater geerbtes Bordell und zieht in die Wohnung des Etablissements mit ihren beiden Kindern ein. Schon bald wird sie in einen Mordfall verwickelt, der sich vor zwanzig Jahren ereignet hat.

Mitte November geht es dann mit der in Berlin gedrehten Dramaserie "Die Lobbyistin" weiter. Die Hauptrolle in der zunächst sechsteiligen Serie spielt Rosalie Thomass. Sie verkörpert die junge, aufstrebende Politikerin Eva Blumenthal, die durch eine Intrige aus dem Bundestag fliegt. Als sie ein verlockendes Angebot erhält, wechselt sie die Seiten und tritt einer Lobbyagentur bei. Noch weiß sie nicht, dass ihr neuer Arbeitgeber Wolfgang Zielert (Bernhard Schir) hinter der Intrige steckt, die ihre politische Karriere zerstört hat. Hat er sie auf die andere Seite geholt um dazu beizutragen die deutsche Energiewende zu verhindern? Eva macht sich auf Suche nach den Hintermännern des Komplotts, gerät dabei aber in Gefahr ihren eigenen moralischen Kompass zu verlieren.

Darüber hinaus ist für das kommende Jahr die belgisch-deutsche Psychodrama-Serie "Tabula Rasa" eingeplant. Im Mittelpunkt der neunteiligen Serie steht die junge Frau Annemie "Mie" D'Haeze (Veerle Baetens), die nach einem Autounfall unter einer besonderen Form der Amnesie leidet. Sie kann sich an alles vor dem Unfall erinnern, aber was sie seitdem erlebt, erreicht selten ihr Langzeitgedächtnis. Besonders unter Stress verlässt Mie ihre Erinnerung. Kennt sie die Personen, die ihr begegnen? Was verbindet sie mit ihnen? Mit Skizzen und Notizen versucht sie, ihre Erinnerungen festzuhalten. Doch ihre Aufzeichnungen verschwinden oder werden verändert. Mie misstraut ihrer Familie, ihrem immer verzweifelter werdenden Mann und schließlich auch sich selbst. Doch Mie muss sich erinnern. Sie war die letzte Person, die einen jetzt verschwundenen Mann gesehen hat.

Im Frühjahr 2018 soll schließlich die Comedyserie "Blockbustaz" mit der zweiten Staffel zurückkehren. Zwölf neue Folgen mit Eko Fresh und Co. werden dann zu sehen sein (TV Wunschliste berichtete).

Noch keinen Termin gibt es für die sechsteilige Miniserie "Die Geschichte eines Parfums". Die Idee zu dieser Crime-Story stammt von Oliver Berben und soll von Patrick Süskinds Bestseller "Das Parfum" inspiriert sein. Sie handelt von einer brutalen Mordserie in einer niederrheinischen Kleinstadt. Die Ermittlungen führen in die Vergangenheit von fünf Internatsschülern, die auf der Suche nach Macht und Liebe mit dem Geheimnis menschlichen Dufts experimentierten.


Leserkommentare

  • andreas_n schrieb via tvforen.de am 08.10.2017, 11.26 Uhr:
    andreas_nWie hier schon andere geschrieben haben: ARD und ZDF erwerben im Prinzip das Recht einen Films im gesamten deutschsprachigen Raum mit deutscher Synchro senden zu dürfen. Deshalb kann man in Österreich zum Beispiel die Sender frei empfangen. Wohingegen der ORF nur die Rechte für Österreich erwirbt, weshalb dieser fürs Ausland verschlüsselt senden muss. Würden ARD und ZDF einen US-Film zum Beispiel auch in Englisch senden wollen, müssten sie entweder fürs Ausland verschlüsseln oder noch mehr für die Lizenzen auf den Tisch legen, sofern diese Lizenzen nicht schon längst vergeben sind. 3-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.10.17 11:31.
  • Spenser schrieb via tvforen.de am 08.10.2017, 03.23 Uhr:
    SpenserNichts dabei, was mich interessiert. Die finale Staffel von "Being Erica" ist mittlerweile seit Jahren überfällig! Scheint wohl n icht mehr zu kommen! Und Staffel 5 von "Candice Renoir" ist auch nicht auf den Zettrel. hatte gehofft, die würde nun, wo staffel 4 gerade ausgelaufen ist, zeitnah danach kommen. In Frankreich lief die ja schon vor Monaten (April - Mai 2017)
  • GerneGucker schrieb via tvforen.de am 07.10.2017, 14.10 Uhr:
    GerneGucker"Countdown Copenhagen" ist endlich mal wieder eine Thrillerserie, die etwas taugt. Man fühlt sich an die Zeit erinnert, als noch Kommissarin Lund ermittelte. Ich finde auch den Ausstrahlungsmodus vernünftig, obwohl er leider aufgrund der Uhrzeit mit viel anderem Qualitätsprogramm kollidiert. (Aber wenigstens nur einmal mit Staffel VII von TWD.)
  • ornella schrieb am 06.08.2017, 10.00 Uhr:
    ornella"Die Geschichte eines Parfums",- ob da nicht bei der Entwicklung dieser "Mini-Serie" im Winter 2016 vielleicht einige sehr "verschnupfte Nasen" Schuld waren??!
  • Thinkerbelle schrieb via tvforen.de am 01.08.2017, 17.54 Uhr:
    ThinkerbelleIch hab mal irgendwo gehört oder gelesen, dass die "Einstellung" des Zweikanaltons etwas damit zu tun hatte, dass die ausländische Tonspur wieder extra Lizenzgebüren kostete, also nicht automatisch dabei war. Und das hat sich dann nicht gelohnt. Ob das stimmt weiß ich nicht, aber es war für mich eine plausible Erklärung, wieso man das nicht weiter gemacht hat.
  • jeanyfan schrieb via tvforen.de am 01.08.2017, 17.39 Uhr:
    jeanyfanSchätzungsweise hat es vielleicht auch wieder was mit den Rechtekosten zu tun, da ARD/ZDF ja unverschlüsselt senden. Strahlt man also nur auf Deutsch aus, wird es wohl kein anderer schauen und es ist deshalb im Prinzip egal. Würde man nun die Serien im Zweikanalton ausstrahlen, würde man ja potentiell ganz Europa (oder wo das alles empfangbar ist) bedienen. Und es kann durchaus sein, dass die Rechtekosten dann vielleicht viel höher wären oder zwangsverschlüsselt werden müsste. Nur ne Vermutung.
  • HAL500 schrieb via tvforen.de am 01.08.2017, 15.47 Uhr:
    HAL500Grundsätzlich bin ich voll auf deiner Seite. Mich ärgert es z.B., dass man die stotternden Dolmetscher nicht abstellen kann, wenn (englischsprachige) Reden oder andere Wortbeiträge gesendet werden. Das wäre für mich ein idealer Moment für Zweikanl-Ton. Aber man kann wohl nicht alles haben ;)
  • Margarete schrieb via tvforen.de am 01.08.2017, 13.41 Uhr:
    MargareteIch will da gar nicht missionieren. Wie gesagt, die deutschen Synchronisationen sind wirklich gut. Aber im Zeitalter der Technik, die alles möglich macht (oder machen soll), würde ich mir wünschen, dass für alle Interessen etwas dabei ist. Also nicht Entweder-Oder sondern Sowohl-Als auch. Aber da ich mich bei der Technik auch nicht so wirklich perfekt auskenne, kann es natürlich sein, dass es hier ein Limit gibt. Ich finde es toll, die Originalstimmen usw. zu hören, kann aber verstehen, wenn das jemand anders sieht (und ab französisch bin ich beim Originalton sowieso schon wieder raus). Aber es bleibt spannend wie es insgesamt weitergeht. Wer hätte vor einigen Jahren schon an Streamingdienste gedacht. Von daher schauen wir mal, was die Technik sonst noch möglich machen kann.
  • HAL500 schrieb via tvforen.de am 01.08.2017, 13.00 Uhr:
    HAL500Du gehörst wohl - zu deinem Pech - zu einer ziemlich kleinen Minderheit. Ich habe von Technik nicht viel Ahnung, aber ich meine mich zu erinnern, dass früher nur die Wahl zwischen einer Ausstrahlung in Stereo- oder einer in Zweikanal-Ton bestand. Da hat man sich für das mehr nachgefragte Stereo-Format entschieden. Glaube ich, kann aber auch völliger Unsinn sein. Grundsätzlich finde ich das Beharren auf den Original-Ton schon etwas snobistisch. Den Nachweis besserer Qualität der Dialoge oder einer realistischeren Darstellung konnte mir noch keiner erbringen. Vielmehr gibt es gute Beispiele in beiden Fällen. Beispielsweise war ich kürzlich schockiert über die Original-Stimmen der Winchesters aus "Supernatural". Die beiden Staffeln habe ich mir bisher nicht anschauen können. Und ehrlich gesagt ist es doch manchmal einfach nur bequem, sich nicht voll auf ein fremdsprachliches Programm konzentrieren zu müssen. Erschwerend hinzu kommt, dass bei neuen Serien nur noch Untertitel angeboten werden, vorzugsweise bei nicht-englischen Dialogen. Atmosphäre und Realismus sind ja schön und gut, aber gestresst werden möchte ich vor dem Fernseher nicht. Andererseits haben die Niederländer und Skandinavier ihr sehr gutes Englisch wohl durch nicht-synchronisierte ausländische Programme schon als Kinder gelernt. Funktioniert bei uns leider nicht. Mal abwarten, was die neuen Serien Unterhaltsames und vor allem Neues bringen.
  • Sentinel2003 schrieb am 01.08.2017, 12.26 Uhr:
    Sentinel2003Hallo Margarete: das stimmt nicht mit dem Originalton: ich kenne niemanden, inclusive meiner Wenigkeit, die auf Amazon und Netflix viel lieber die Serien in Originalton Sehen...ich kann kaum Englisch, also, bin ICH auf die Deutsche Synchro angewiesen und das machen die Deutschen sehr gut!
  • Sentinel2003 schrieb am 01.08.2017, 12.23 Uhr:
    Sentinel2003Und, mich wuedre interessieren, warum gerade der große Bruder von zdf_neo, das ZDF, am Sonntag kaum noch neue skandinavische Serien bringt, anscheinend hat sich das jetzt zu zdf_neo verlagert....
  • Margarete schrieb via tvforen.de am 01.08.2017, 12.12 Uhr:
    MargareteMich würde ja mal interessieren, warum es bei ARD und ZDF keine Angebote gibt, um ausländische Filme und Serien im Original sehen zu können. Nachdem sie vor vielen Jahren Vorreiter in Sachen Zweikanalton waren, ist jetzt im wahrsten Sinne des Wortes Funkstille. Deshalb schaue ich fast keine fremdsprachigen (zumindest englischsprachigen) Filme und Serien bei ARD und ZDF, obwohl manche ganz interessant sind. Ich bin bis auf Nachrichten und Dokus deshalb eigentlich ganz weg bei den öffentlich-rechtlichen Sendern und fühle mich stattdessen bei Netflix & Co ganz gut aufgehoben. Eigentlich schade. Es gibt immer mehr Leute, die Filme und Serien im Originalton sehen wollen (obwohl unsere deutschen Synchronisationen wirklich gut sind-aber das Original ist eben doch etwas anderes). Damit vergrault man sein potentielles Publikum, statt es an sich zu binden. Aber die ör Sendeanstalten wissen sicher was sie tun - man hofft es zumindest.