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222

Alias Smith & Jones

USA, 1971–1973
  • 222 Fans  64%36% jüngerälter
  • Serienwertung3 00273.17Stimmen: 12eigene Wertung: -

Serieninfos & News

50 Folgen (3 Staffeln)
Deutsche Erstausstrahlung: 21.04.1973 (ARD)
Hannibal Heyes und Kid Curry sind zwei Halunken, die eine einmalige Chance erhalten: Wenn sie ein Jahr lang nicht mehr in Konflikt mit dem Gesetz geraten, wird ihnen die Strafe für ihre früheren Verbrechen erlassen. Doch dies erweist sich als nicht so ganz einfach: Denn immerhin ist noch ein Prämie auf ihren Kopf gesetzt, und die beiden haben auch noch genug Freunde aus alten Zeiten, die sie gerne bei ihrem nächsten Coup dabeihätten.
aus: Der neue Serienguide
Pete Duel Selbstmord steht nicht im Zusammenhang mit seiner Mitwirkung an der Serie. Er hatte Alkoholprobleme und musste rechtliche Schritte befürchten, da er einen Verkehrsunfall verursacht hatte, bei dem ein anderer Verkehrsteilnehmer zu Schaden gekommen war.
Cast & Crew
Fernsehlexikon
19 tlg. US Westernserie von Glen A. Larson (Alias Smith And Jones; 1971-1973).
Die Bankräuber Hannibal Heyes (Pete Duel) und Jed Kid Curry (Ben Murphy) sind auf der Flucht und tarnen sich mit den Decknamen Joshua Smith und Thaddeus Jones. Eigentlich haben sie die schiefe Bahn bereits verlassen, und der Gouverneur von Kansas hat beschlossen, sie zu begnadigen, doch vorher müssen sie sich ein Jahr lang bewähren und beweisen, dass sie tatsächlich ehrlich geworden sind. Von diesen Umständen weiß aber außer den drei Beteiligten niemand. Heyes/Smith ist der Optimist und schnelle Denker, Curry/Jones zieht zwar schnell, ist aber sonst eher langsam.
Hauptdarsteller Pete Duel erschoss sich Ende 1971, nachdem er eine Episode seiner eigenen Serie im Fernsehen gesehen hatte. Ob es zwischen diesen beiden Ereignissen einen Zusammenhang gab, ist bis heute ungeklärt. In der Serie wurde er durch Roger Davis ersetzt, der in der US Version bis dahin als Off-Stimme zu hören war. Die Luft war jedoch raus, und die Serie erlebte nur noch knapp eine Staffel. In Deutschland wurden die Folgen ohne Duel nicht gezeigt, und auch vom Rest der eigentlich 50 tlg. Serie zeigte die ARD nur den Pilotfilm Ein Jahr Galgenfrist am 21. April 1973 und 18 einstündige Folgen im regionalen Vorabendprogramm.
Das Fernsehlexikon*, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

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  • C.Gerlach schrieb am 14.06.2020, 17.28 Uhr:
    Peter Deuel (Pete Duell) hat keinen Selbstmord begangen, sondern sich aufgrund seiner Alkoholprobleme am Sylvesterabend beim *Spielen* mit einer Waffe aus Versehen selbst erschossen.
  • Schumi1965 (geb. 1965) schrieb am 19.06.2020, 17.39 Uhr:
    Es war nicht der Silvesterabend, sondern ganz früh am 31.12.1971. Manche bezweifeln, dass er es selbst war. Es stand im Totenschein Homicide- durchgestrichen und geändert in suicide .Er hatte bei einem Unfall unter Alkoholeinfluss zwei Menschenleben auf dem Gewissen. Er mußte mit einem Gefängnisaufenthalt rechnen. Soviel ich weiß, wurde er im Flur des Hauses gefunden. Seine Freundin war schon zu Bett gegangen. Das er mit der Waffe gespielt hat ist mir neu. Für weitere Informationen bin ich dankbar. Es ist wohl ein ewiges Rätsel, was wirklich passiert ist.

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  •  
  • Nightwalker schrieb am 22.03.2018, 03.14 Uhr:
    "Alias Smith and Jones" ist keine Wetsern-Serie im klassischen Sinne. Die Handlung findet zwar im späten neunzehnten Jahrhundert im Wilden Westen statt, allerdings gibt es deutliche Unterschiede in der Thematik und im Aufbau.
    Zunächst ist die Serie als leichte und humorvolle Unterhaltung angelegt. Die Charaktere sind durchweg sympathisch und handeln aufgrund von Motivationen die auch heute noch aktuell sind.
    Sie spielt auch in keinem der üblichen Szenarien wie Cowboys vs. Indianer, Farmer vs. Farmer, Sheriff vs. Gesetzlose o. ä. und punktet mit zum Teil wirklich überraschenden Wendungen.
    Im Mittelpunkt der stehen zwei junge Männer die auf die schiefe Bahn geraten sind und versuchen ihrem Leben wieder eine neue Richtung zu geben. Obwohl es für Gesetzlose ihres Kalibers unmöglich erscheit, streben sie nach Amnestie. Dafür gehen sie mit dem Gouverneur den zweifelhaften Handel ein, für ein Jahr zu beweisen, dass sie sich ändern können, bevor ihr Straferlass bekannt gegeben wird. Während dieser Zeit werden sie nach wie vor Steckbrieflich gesucht - tot oder lebendig - jeder mit einer ausgesetzten Summen von enormen 10.000 $.
    Sie stoßen während dieser Zeit auf die unterschiedlichsten Widerstände, lassen sich aber trotz allem nicht unter kriegen. Trotz all der Widrigkeiten haben sie sich ein jugendliches Gemüt und ihren Sinn für Humor bewahrt.
    Die Charaktere - auch die Nebenrollen - entsprechen selten dem klassischen Schwarz/Weiß-Schema und haben für die Zeit der Entstehung dieser Serie zum Teil ungewöhnlich tief gehende Motivationen. Die beiden Hauptcharaktere werden zu Beginn nicht fertig präsentiert - im Gegenteil erfährt man erst im Laufe der Serie mehr über ihre Fähigkeiten und Motivationen, ihre Vergangenheit und ihre Grundsätze sowie ihre erstaunlich zahlreichen Freunde.
    Kid Curry ist bekannt als schnellster Schütze im Westen - mit Furcht einflößendem Ruf - der jedoch noch nie einen Menschen getötet hat. Neben seinem jugendlichen Aussehen hat er sich eine jungenhafte Art bewahrt, was ihm den Titel "The Kid" eingebracht hat. Sein gutes Herz und sein Mitgefühl für andere sowie seine tiefen moralischen Grundsätze treten im Laufe der Serie nach und nach zu Tage. Kid Curry ist ein schweigsamer Mann und wird daher gerne als geistig langsam eingeschätzt.
    Das Denken und Reden der beiden Anti-Helden übernimmt meist sein Partner Hannibal Heyes - ehemaliger Anführer der "Devil's-Hole-Gang". Der Erfolg der der von ihm geplanten Überfälle hat den beiden den Ruf als den erfolgreichsten Verbrechern in der Geschichte des Wilden Westens eingebracht. Damit einher geht allerdings der Ruf, dass sie nicht nur ausschließlich die Reichen bestehlen, sondern auch während ihrer Überfälle nie ein Mensch getötet wurde. Hannibal Heyes wird eingeführt als fröhlicher Optimist und Denker. Nach und nach offenbart sich neben seinem s...

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  • Nightwalker schrieb am 08.11.2017, 06.17 Uhr:
    Die Serie hat mir immer gut gefallen und ist meiner Meinung nach auch heute noch eine gute Unterhaltung.
    Über eine Wiederholung zu einer vernünftigen Sendezeit würde ich mich sehr freuen, zumal mit der Veröffentlichung von deutschsprachigen DVDs leider nicht zu rechnen ist.
    Es wurden seinerzeit bei Weitem nicht alle Folgen synchronisiert und diesen Kostenaufwand wird wohl heute auch leider niemand mehr auf sich nehmen.

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