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852

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 9852 Fans
  • Serienwertung4 112563.60von 106 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 19.59 Uhr:
    "Bester Freund.
    Fester Freund!
    Letzter Freund? "
  • Maxxi schrieb am 03.09.2026, 18.13 Uhr:
    Mich nervt diese Vorstadt-Hochzeit als "Event". Die Sarah aufgebrezelt mit High-Heels und Rock gefiel mir gar nicht. Der Winkler als Bösewicht passt mir eigentlich ganz gut als Erzählstrang.
    Die Rolle Leon und die die Story dazu mit der Lederhosn finde ich amüsant. Was kümmert ihn Frankfurt, wenn da zweimal im Jahr ein Typ aus seiner Vergangenheit auftaucht?
    Kann so weiter gehen 👍.
    • Alinor schrieb am 03.09.2026, 18.46 Uhr:
      Ja, mich nervt diese Vorstadt-Hochzeit auch. So was von unnötig!
      Die ständig in Arbeit erstickende Sophia mit überwiegend leidvollem Gesicht. Die Rosi tut so richtig gar nichts. Delegieren kann sie.
      Mal sehen, was aus Goldgräber-Mike wird, der Bösewicht Winkler ist richtig gut.
      Die viel beachtete Lederhosen -Affäre ist ausgestanden.
  • Bier vor und nach Vier schrieb am 03.09.2026, 16.54 Uhr:
    Da freut man sich grad, weil die Winkler-Mike-Goldsucher-Story doch halbwegs durchdachten Schwung aufnimmt (Winkler geradezu mit der Durchtriebenheit des alten Dallas-Schurken JR), schon kommt so ein Schmarrn ums Eck wie Leons Krachlederne.
    Dass man Leon immer wieder Rückfälle ins Präpubertäre ins Drehbuch schreiben muss?
    Der war schon weiter, als dass er eine neue Lederhose in den Müll werfen würde, nur weil ätzende Kommentare aus Frankfurt kommen.
    Was ich nicht verstehe: Warum lassen die Leon in der großen Wohnung allein wohnen? Macht keinen Sinn, auch die Finanzierung ist ja nicht ohne. Ein Mitbewohner muss her, finde ich.
    Saudumm Veras Zwischenbemerkungen, blablabla und sie hätte sich auch erst ans Dirndl gewöhnen müssen, dumme Nuss, grad an einer Hand kann man abzählen, wann sie bei DiD im Dirndl gewesen wär.
    • Nuntius26 schrieb am 03.09.2026, 17.56 Uhr:
      BvunV, ja ja, die Vera, immerwährender Stein des Anstoßes. 😉😉
      Doch, ich hab in Erinnerung, dass sie Dirndl trug, weil ich als Rheinländerin nie ein Dirndl getragen hab.
      Frau Waury als geborene Düsseldorferin- wie ich- hat als Vera ein Dirndl ganz gut ausgefüllt.
      Ich mag sie nicht, akzeptiere sie aber( frei nach Dörrobst)
    • Alinor schrieb am 03.09.2026, 18.57 Uhr:
      Nuntius, die Vera ist nicht mal so schlimm. Seit sie farbenfroher angezogen ist, resp. kräftigere Farben trägt, ist sie nicht mal so ein hellgelber Fleck mehr, vielmehr eine etwas nervige Person, es gibt schlimmere Zeitgenossen in Lansing:
      die Leidwolle "Ich kann nicht mehr" - Sophia
      der ewig was kauender und Eigenlob verkündender Charly
      die manipulative, verwelkte Pipi-Langstrumpf verschnitt Tina
      die nervige Sarah.
    • Nuntius26 schrieb am 03.09.2026, 20.24 Uhr:
      Alinor, ich mag Tina besonders, leider geht mir die geschlechtslose Sarah auf die Nerven, Hubert der ständige Wettkönig auch, Sophia stört mich nicht. 😄
    • Nuntius26 schrieb am 03.09.2026, 20.36 Uhr:
      Alinor, ich bezog mich darauf, dass BvunV Vera so gar nicht leiden kann, dies regelmäßig äußert.
  • Pusteblume36 schrieb am 03.09.2026, 07.44 Uhr:
    Der Joschi hat sich riesig gefreut, als er die Lederhose geschenkt bekam,
    und sie begeistert getragen. Diese Hose ging über die Knie
    • Hubersepp schrieb am 03.09.2026, 13.33 Uhr:
      Der Joschi ist ja auch ein bairischer Bub, der Leon ist in Frankfurt unter fragwürdigen  Umständen aufgewachsen,
    • User 1940883 schrieb am 03.09.2026, 17.28 Uhr:
      Aber der Leon hat die passendere Figur samt erforderlichen Wadln dazu.
  • Bingo2018 schrieb am 02.09.2026, 22.22 Uhr:
    Zur TV Folge vom 02.09.26: Ich glaube das schafft auch nicht jeder Azubi gleich am zweiten Tag eine Abmahnung. Leon muss aufpassen, er ist ja sicherlich auch noch in der Probezeit. So ganz habe ich aber immer noch nicht verstanden, warum jetzt der Azubi die Lederhose tragen muss und Gregor und Josef nicht.
    Zu Maja: Warum datest Du? Dein Glück ist doch so nah, Phillipp. Die Liebe ist so nah.
    • Bingo2018 schrieb am 02.09.2026, 22.26 Uhr:
      Nachtrag zur TV Folge vom 02.09.26: Letztendlich muss man als Ausbilder immer noch wie ein Erziehungsberechtigter handeln. Oft sind die Jugendlichen die eine Ausbildung machen noch unter 18 und auch wenn man volljährig ist, ist man trotzdem immer noch jung und hat auch mal Flausen im Kopf.
    • Die Hoferin aus Hof schrieb am 03.09.2026, 09.23 Uhr:
      " Letztendlich muss man als Ausbilder immer noch wie ein Erziehungsberechtigter handeln", das sagt der Chef meiner Autowerkstätte auch, sie haben letztes Jahr 4 neue Lehrlinge aufgenommen (Mädchen hat sich leider keines beworben) und neulich sagte er zu mir "oft muss ich auch Mama sein".
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 03.09.2026, 10.38 Uhr:
      Eben Hoferin, so ist es. Man muss auch mal Mama sein. Deshalb war der Auftritt von Gregor über den Schanktisch hinweg für mich total überzogen.. Eine Ermahnung und eine Ansage an das künftige Verhalten von Leon wäre für mich besser gewesen. Aber was will man vom Choleriker Gregor schon erwarten und dann noch das blöde Einlassen von Josef, unmöglich.
  • franke schrieb am 02.09.2026, 20.12 Uhr:
    1947702. schreibt wie ' Neanderin ' ,sehr gut !
    • Resi2005 schrieb am 02.09.2026, 22.09 Uhr:
      Nicht alles war "sehr gut".
    • franke schrieb am 02.09.2026, 22.23 Uhr:
      Ich meine eigentlich hauptsächlich das kulturelle...
    • Nachteule. schrieb am 03.09.2026, 07.00 Uhr:
      Ich gehe davon aus, dass User 1947702 = Neanderin.
    • franke schrieb am 03.09.2026, 07.35 Uhr:
      Ganz sicher Nachteule. 😉
    • Resi2005 schrieb am 03.09.2026, 09.22 Uhr:
      Franke, ja, in kultureller Hinsicht stimme ich dir zu.
  • Beitrag entfernt
    Beitrag redaktionell entfernt.
  • Dörrobst schrieb am 02.09.2026, 19.54 Uhr:
    "Teuer, Undank, Anweisung, Abmahnung": was sind das denn für Herrscherallüren, die Gregor sich anmaßd.
    Aber nein, Leon ist schon rechtzeitig zu Kreuze gekrochen (vor dem weltlichen Herrn)
    Nicht durch Drohung sondern Argumente (Hacki) hat auch Leon sein Verhalten überdacht; lustig war's "Schuhplattlern"
    Charly mutiert zum Tausendsassa; da muss ich wohl mein Vorurteil "Rummelboxer" revidieren.
    Und Haas zum Piepen!
  • Die Spaziergängerin schrieb am 02.09.2026, 18.50 Uhr:
    Noch einmal zu Leon, dem jungen Mann, der aus der Türkei stammt:
    Gestern sah ich eine Dokumentation über die Verteilung uralter und alter Gene in Europa.
    Leute, da schaut Deutschland aber alt aus, lauter uraltes Genmaterial von Sibirien bis nach Kleinasien, Steppenbewohner und Anatolier, alles, alles in uns guten deutschen Menschen und sonstigen mittel- bis nordeuropäischen Menschen! Auch Wikinger und Germanen, keiner blieb bis heute vor diesen Genen verschont! Sie sind in uns allen!! 😉
    Ja sogar die sich viel später entwickelten Germanen trugen von Anfang an die Gene der kasachischen Steppen in sich!
    Wir sind auch Nachkommen uralter Steppenvölker, von denen auch die Osmanen, die späteren Türken herstammen.
    Nach neuesten Forschungen gibt es auf der Welt nur ein Volk im indischen Ozean, die Andamanen, die keine genetischen Beimischungen seit 40.000 Jahren haben. Ihre DNA hat sich seit 40.000 Jahren nicht verändert, sie sind aber am Aussterben, da sie streng separiert leben und viel durchzuleiden hatten. Sie sind von der indischen Regierung streng beschützt.
    Aber reinrassig gibt es nicht, weil sogar die Andamanen noch viel ältere Gene von Menschenarten, die längst ausgestorben sind, in sich tragen.
    So gesehen sind alle Europäer bis Kleinasien eine einzige Volksgruppe, wenn auch mit unterschiedlichsten Lebenswelten.
    Wir heutigen leben in einem einzigen Blitzlicht und meinen alles zu kennen. Doch hinter uns liegen unendliche Weiten, Millionen Jahre, von denen wir nur winzige Bruchteile sehen können.
    Fazit: Leon ist einer von uns, was sonst...!
    • Pasinger schrieb am 02.09.2026, 18.53 Uhr:
      Ich bin schwer beeindruckt !
    • Resi2005 schrieb am 02.09.2026, 18.58 Uhr:
      Und jeder hat Neandertaler-Gene in sich.
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 00.49 Uhr:
      Stimmt Resi2005, 18:58
      Zwischen 2-5 % und die mit 5% sterben eher an Corona, also Gentest!
    • Maxxi schrieb am 03.09.2026, 01.45 Uhr:
      Pasinger(in)
      Ich bin auch schwer beeindruckt:
      Es fällt (mehrfach) auf, wenn einer der Nummernaccounts (z. B 1934320) klammheimlich ausgelogt wird, taucht plötzlich Pasinger(in) auf 👀
      Grüße Maxximilian(e)
      Wie kommst du darauf, dass "Fränkin" Politikerin sei 🤔?
    • Pasinger schrieb am 03.09.2026, 06.32 Uhr:
      @Maxxi. Sorry, nix verstehn. Gruß Pasinger (m).
    • Nachteule. schrieb am 03.09.2026, 06.57 Uhr:
      User 1947702, 18:50
      Ergänzung/Korrektur, da ich die Äußerungen zu den Andamanen missverständlich finde:
      Laut Wikipedia ist die Einwohnerzahl der Andamanen kontinuierlich gestiegen, auf ca. 314.000 im Jahr 2001, mehrheitlich indische Einwanderer.
      "Lediglich" die Zahl der Ureinwohner der Andamanen ist stark gesunken. Der Stamm der Bo ist beispielsweise im Jahr 2010 ausgestorben.
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 08.00 Uhr:
      Danke Fränkin, 6:57
      Es ist richtig, jede Information (insbesondere aus den Medien) zu hinterfragen!
      Ich habe nichts dagegen, gemischt zu sein.
    • Nachteule. schrieb am 03.09.2026, 08.24 Uhr:
      Dörrobst, ich bin zwar "eine" Fränkin, aber nicht "die" Userin Fränkin. 😉
      Ich hab auch nix dagegen, gemischt zu sein - in jeder Hinsicht. Ich hab mal Franzosen gefragt, ob man bei meinem Französisch nen deutschen Akzent hört. Man hat mir gesagt, dass es sich eher so anhört, als wäre ich aus England oder Holland. Fand ich gut! 😊
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 09.22 Uhr:
      Sorry Nachteule, 8:24 !
      Trotzdem gut!
      In Neapel wurde ich für Italienerin oder Französin gehalten. Egal!
    • Die Spaziergängerin schrieb am 03.09.2026, 10.51 Uhr:
      Das spannende Element der sich selbst separierten Andamanen auf jenen paar von der indischen Regierung gesperrten Inseln liegt vorallem darin, dass in deren Erbgut noch Reste bereits ausgestorbener Menschenarten zu finden sind, die nirgends zugeordnet werden können.
      Wie es allerdings zu den indigenen Lansingern, einer völlig neuen Menschenart mit höchst merkwürdigen Verhaltensweisen kommen konnte, muss noch untersucht werden.
      Gerade ist eine Gruppe Wissenschaftler unterwegs nach Lansing. Das Empfangskomitee steht schon bereit: Rosi, Sofia, Hubert und der Lansinger Dreigesang samt dem Herrn Generalvikar....
    • Resi2005 schrieb am 03.09.2026, 13.27 Uhr:
      Und User 1947702 hat Gene von Neanderin und Altea 😃
    • User 1940883 schrieb am 03.09.2026, 17.37 Uhr:
      Welcher sicher auch bald wieder auftaucht.Beide verschwunden zur gleichen Zeit und ...😃Doppeltes Lottchen?Aber Hauptsache dieses Geschwurbel geht nicht wieder los.Der Rest ist mir eigentlich herzlich egal.Who is who..?
    • Nuntius26 schrieb am 03.09.2026, 18.54 Uhr:
      Sind die Adamanen nicht erschüttert durch Inzest?
    • Nachteule. schrieb am 03.09.2026, 21.54 Uhr:
      Ein paar Auszüge aus Wikipedia zu den Andamanen:
      Zu den Ureinwohnern der Andamanen (Andamaner) zählen die Onge (derzeit rund 100 lebende Personen), Jarawa (300), Groß-Andamaner (58) und die so gut wie unkontaktierten Sentinelesen (100), die alle sprachlich, kulturell und auch genetisch miteinander verwandt sind.
      Der starke Einbruch in der Bevölkerungszahl der Ureinwohner ist hauptsächlich auf Todesfälle durch eingeschleppte Krankheiten zurückzuführen.
      Zu den Sentinelesen:
      Weil die Sentinelesen seit Langem die Kontaktaufnahme von Fremden auch mit kämpferischen Mitteln ablehnen, hat die Regierung jeden Kontaktversuch mit ihnen verboten und eine Sperrzone von drei Kilometern um die Insel errichtet.
      Es wird davon ausgegangen, dass diese Gruppe durch die jahrhunderte-, vielleicht gar jahrtausendelange Isolation auf einer kleinen Insel genetisch extrem homogen, das heißt genetisch stark verarmt ist. Über zahlreiche Generationen hinweg gab es möglicherweise nur Nachkommen aus den Verbindungen zwischen mehr oder weniger verwandten Personen.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 03.09.2026, 22.02 Uhr:
      Nachteule, die google KI gibt noch weitere interessante Details dazu, falls es Sie interessiert...
    • Nuntius26 schrieb am 03.09.2026, 22.28 Uhr:
      Sind die Ureinwohner nicht auch durch Inzucht dezimiert worden?
    • Nachteule. schrieb am 04.09.2026, 06.13 Uhr:
      Nuntius, ich hab Ihre Frage der KI gestellt:
      Nein, die Ureinwohner der Andamanen wurden nicht durch Inzucht dezimiert. Genetische Untersuchungen zeigen zwar, dass die verschiedenen Völker der Inselgruppe (wie die Jarawa, Onge oder Sentinelesen) aufgrund ihrer jahrtausertelangen Isolation eine sehr geringe genetische Vielfalt und Merkmale von Inzucht aufweisen, doch dies ist nicht der Grund für ihren dramatischen Bevölkerungsrückgang.
      Der tatsächliche Zusammenbruch der Populationen hat historische und externe Ursachen:
      -Eingeschleppte Krankheiten: Der Hauptgrund für die Dezimierung war der Kontakt mit der Außenwelt, insbesondere seit der Errichtung britischer Strafkolonien im 19. Jahrhundert. Da das Immunsystem der Inselbewohner komplett isoliert war, starben Tausende an banalen Erregern wie Masern, Grippe, Syphilis und Pocken, gegen die sie keinerlei Abwehrkräfte besaßen.
      -Kolonialisierung und Landraub: Die fortschreitende Zerstörung ihres Lebensraums durch Abholzung und die Ansiedlung von Menschen vom indischen Festland entzogen den Jägern und Sammlern die Lebensgrundlage.
      -Biologisches „Purging“ (Selbstreinigung): Dass extrem kleine, isolierte Stämme wie die Sentinelesen (schätzungsweise 50 bis 200 Personen) trotz Jahrtausenden der Isolation genetisch gesund und athletisch wirken, liegt an einem evolutionären Effekt: Schädliche, tödliche Mutationen wurden über Generationen hinweg bereits frühzeitig aus dem Genpool „herausgemendelt“ (Purging). Solange keine neuen Defekte von außen hineingetragen werden, bleibt die Population stabil.
      Das größte Risiko für die letzten isolierten Stämme wie die Sentinelesen ist daher bis heute nicht die Inzucht, sondern jeder ungeschützte Kontakt mit Außenstehenden, der tödliche Epidemien auslösen kann. Die indische Regierung hat die Inseln deshalb strengstens abgeriegelt.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 04.09.2026, 08.14 Uhr:
      Danke Nachteule, für den Text!🌻
    • Nuntius26 schrieb am 04.09.2026, 15.36 Uhr:
      Tolle Recherche ,Nachteule. 😊
    • Nachteule. schrieb am 04.09.2026, 15.46 Uhr:
      Danke, Nuntius. Ich geb's an die KI weiter. 😉
      Ich find's auch echt spannend, darüber zu lesen. Aber auch traurig, dass die Stämme nach und nach kleiner werden und aussterben...
  • Bingo2018 schrieb am 02.09.2026, 16.43 Uhr:
    Zur TV Folge vom 01.09.26: Wenn das eine Vorgabe von Gregor wäre die Lederhose zu tragen, dann muss Leon das auch tun. Gregor kann ihm als Chef in einem gewissen Maße die Kleidung am Arbeitsplatz vorschreiben.
    Nur war das überhaupt eine Vorschrift? Gregor trägt z.B. auch nicht ständig eine Lederhose. Warum soll der Azubi diese jetzt tragen? Ist das vielleicht ein Brauch für die Azubis im Brunnenwirt? Vielleicht so eine Art Einweihung für den Beginn der Lehrzeit?
    Es kam gestern immer wieder der Name Joschi auf, der anscheinend auch so eine Dracht im Brunnenwirt tragen musste. Wer ist das?
    • Bingo2018 schrieb am 02.09.2026, 16.49 Uhr:
      Nachtrag zur TV Folge vom 01.09.26: Leon hätte das Gespräch mit Gregor suchen sollen, anstatt die Hose in den Müll zu werfen. Wie hat er sich das denn vorgestellt? Wenn Gregor ihn nicht erwischt hätte, hätte er wahrscheinlich behauptet, die Lederhose sei ihm kaputtgegangen, und dann hätte Gregor ihm einfach eine neue besorgt. Am besten ist es, immer offen und ehrlich miteinander zu sprechen.
    • User 1938659 schrieb am 02.09.2026, 18.03 Uhr:
      Gregor habe ich noch nie in einer Lederhose gesehen. Vielleicht mal übersehen. Ich kann mich jetzt wieder erinnern, Joschi hat Tracht getragen. Ob das ständig war weiß ich nicht, habe nicht immer geschaut
    • Alinor schrieb am 02.09.2026, 19.30 Uhr:
      Ich dachte inzwischen hat deine Frage doch wer beantwortet. Manche hier wissen so richtig alles, ich nicht so, aber an Joschi erinnere ich mich noch etwas.
      Joschi war Azubi im Brunnerwirt. Hatte auch Lederhose für die Arbeit, ob von Anfang an, oder erst später, weiß ich nicht.
    • Nuntius26 schrieb am 02.09.2026, 20.49 Uhr:
      Ja, Joschi musste auch Lederhose tragen. Also Azubikleidung.
    • Die Hoferin aus Hof schrieb am 02.09.2026, 21.13 Uhr:
      Bingo, ja. In Lansing wird jedoch gelogen, gemauschelt, abgestritten.... Und wenn die Lüge aufgedeckt wird, gibt es eine Retourkutsche "Strafe", immer derselbe Pausenfüller. Wird schön langsam fade.
    • Bingo2018 schrieb am 02.09.2026, 22.17 Uhr:
      @Alinor: Danke für Deine Antwort.
    • Nuntius26 schrieb am 03.09.2026, 14.30 Uhr:
      Vielleicht sogar sehen Lederhosen an jugendlichen Beinen attraktiver aus. Alte Männer rasieren sich nicht so heftig. Bei jungen ist das " Pflicht"
      Der Darsteller des Flori hat sich gern gegen das Jugenddiktat des haarlose kindlichen Körpers der heutigen Zeit gesträubt. ( siehe nackter Oberkörper)
    • Nachteule. schrieb am 03.09.2026, 14.57 Uhr:
      Nuntius, der Flori hat ja sogar zum Dirndl Brustbehaarung getragen... 😊
      Bei den Lansinger Wasserspielen hatten die Männer im Dirndl alle ein T-Shirt o ä. unten drunter - nur der Flori hat sich auf die Brustbehaarung beschränkt... 😉 Er hat mir aber am besten gefallen... 🤩
  • simla schrieb am 02.09.2026, 16.25 Uhr:
    hi,
    simla schrieb am 02.09.2026, 10.30 Uhr:
    jetzt frage ich mich schon, warum dieser saudumme Kommentar von mir noch nicht gelöscht wurde...
    Antworten bitte
    • Die Spaziergängerin schrieb am 02.09.2026, 18.16 Uhr:
      Es ist ein Kommentar, Punkt. Ich finde ihn ok, manche nicht. Warum soll er gelöscht werden? 😉🤔
  • Alinor schrieb am 02.09.2026, 15.57 Uhr:
    Die Lederhosen Affäre:
    Leon hat sich gefreut als er die Lederhose bekommen hatte. Die hat zwar gezwickt und bequem war wohl auch noch nicht, aber freudig und mit Stolz getragen. Freute sich auch um mehr Trinkgeld, welche - wie er sagte - bestimmt wegen seine Lederhose bekommen hatte.
    Na ja, aber seine Freunde in Frankfurt, welche von Maja geschossenes Foto: Leon in eine bayerische Lederhose gesehen haben, schrieben: Lass dich damit in Frankfurt ja nicht sehen!
    Na und das war der Auslöser dazu, die Lederhose vorerst in den Müll zu werfen.
    Hier abenteuerliche und zum großen Teil ausgrenzende Sachen hinein zu interpretieren, Leon Ausländer zu nennen, Türke zu schimpfen finde ich unmöglich!
    Leon ist kein Ausländer, nicht mal Türke, nur ein in Deutschland geborener deutscher junger Mann mit zum Teil türkischen Wurzeln!
    • Die Spaziergängerin schrieb am 02.09.2026, 16.18 Uhr:
      Ich erinnere mich an früher:
      Wenn ein Nichtbayer eine Lederhose trug, gab es oft gemeine Witze und Spott.
      Aber die "Preissn" liebten die Tracht und trugen sie stolz.
      Heut meckert man, wenn "Zuagroaste" die Tracht ablehnen.
      Ich mein, wenn einer die bairische Trach mag und schätzt, dann ist das ein Kompliment an Bayern.
      Wenn einer die Tracht nicht mag ists auch gut, man soll sich halt nicht abfällig darüber äußern - zumindest nicht in Bayern!
      Man muss Tracht nicht unbedingt mögen, aber am Ende ist doch jede Mode eine Art Tracht, vorallem wenn man Lieblingsklamotten oder einen Kleidungsstil über längere Zeit trägt...
    • Ajotte schrieb am 02.09.2026, 18.02 Uhr:
      Alinor, dann ist das ja noch unverständlicher: Warum wirft Leon die Lederhose weg, nur weil er sie in Frankfurt nicht tragen darf? Der Brunnerwirt liegt ja nicht in Frankfurt! Und er wird ja noch eine zweite Hose haben, mit der er nach Frankfurt fahren kann (als ob das so oft vorkäme!)
    • User 1938659 schrieb am 02.09.2026, 18.04 Uhr:
      👍👍👍👍👍
    • Wilhelmina schrieb am 02.09.2026, 18.47 Uhr:
      Eben, Leon sollte die Lederhose nur während der Arbeit tragen. Sie ist sozusagen Berufskleidung.
    • Pasinger schrieb am 02.09.2026, 18.59 Uhr:
      Tracht? Also wirklich. Eine Tracht kostet ein Vermögen und wäre sicher nicht im Budget des Brunnerwirt. Oder ist hier die Verkleidung (ähnlich Fasching) die man überwiegend auf der Wiesn bewundern kann.
      Sie haben recht! Als Niederbayer erntete ich immer Unverständnis, dass ich zivil das Bierzelt aufsuchte.
    • Alinor schrieb am 02.09.2026, 19.27 Uhr:
      Ja Ajotte, das ist die Frage.
      -weil Leon seine Freunde in Frankfurt wichtig sind und fühlte sich von denen ausgelacht und in seine hilflose Wut flatterte die Lederhose in den Müll.
      Könnte so sein, muss aber auch nicht, wer weiß schon, was die Autoren ausgedacht haben.
      Oft sind Geschehnisse bei DiD nicht Nachvollziehbar.
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 07.07 Uhr:
      Ohne die blöden posts wäre die Lederhose kein Thema gewesen, aber die Zecke musste mal Bilder wieder ins Netz stellen (obwohl sie vorher gefragt hat)
    • Nachteule. schrieb am 03.09.2026, 07.15 Uhr:
      Und Leon war damit einverstanden, dass Maja die Bilder postet.
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 08.07 Uhr:
      Na klar Nachteule, 7:15
      Leon hat zugestimmt , nicht vorausschauend, was das Bild bei der ehemaligen community auslösen kann.
      So etwas passiert sicher bei Bildern im Netz.
      Allerdings gibts auch in Hessen im Herbst Oktoberfeste, wo viele sich "verkleiden"
      Leons Reaktion war einfach nur eine Spontanhandlung
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 09.43 Uhr:
      Ach Alinor, 19:27
      Auch im realen Leben sind Geschehnisse nicht nachvollziehbar!
    • Zementsack schrieb am 03.09.2026, 12.32 Uhr:
      Von wegen verkleiden: Noch ein paar Wochen, dann sind die Regionalzüge wieder voll mit Frauen im Dirndl und Männern mit Lederhose die z.B. aus Hessen, BW und NRW stundenlang zur "Wiesn" fahren. Selbst bei unseren lokalen Volksfesten in Franken werden Dirndl inzwischen oft gesehen. Ganz im Gegensatz zur eigentlichen fränkischen Tracht.
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 12.57 Uhr:
      Zementsack, 12:32
      Na ja ich habe mich im Dirndl verkleidet gefühlt , das ich in Bayreuth zu den "Meistersingern" getragen habe. War zwar passend , aber ich bin zu klein und nicht proper genug dafür !
    • Nachteule. schrieb am 03.09.2026, 13.34 Uhr:
      Dörrobst, ich hab die Lien-Darstellerin mal in einem rot-weißen Dirndl gesehen. Müsste in einem Bericht der Abendschau gewesen sein, beim Oktoberfest, glaube ich. Sie ist ja eher klein und nicht proper - hat mir aber sehr gut gefallen. Ist natürlich Geschmackssache und eine Frage des Wohlfühlens, wenn man selber Dirndl trägt.
      Die Uschi hat mir z.B. nicht so gut gefallen in dem Dirndl, das sie in den letzten Tagen anhatte. Irgendwie hat sie es nicht richtig ausgefüllt...
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 13.52 Uhr:
      Nachteule, 13:34
      Liens Dirndl wurde sicher auf sie zugeschneidert, ich trug eins meiner Tochter; edel in Indien geschneidert......
    • Nuntius26 schrieb am 03.09.2026, 14.40 Uhr:
      Muss ein Dirndl von dicken Frauen ausgefüllt werden? Dieses Urteil ist doch längst Vergangenheit. Früher war ein weibliches Wesen erst Frau und dirndlwürdig, wenn das Dekollete quoll. Also mussten die weiblichen Wesen- um in die Hände von Männern zu passen- viel Mehlspeisen essen.
      Mir als Frau ist es meist unangenehm, ein welkes hochgestutztes Dekollete zu sehen....
      Pardon, möchte nicht allzu frauenfeindlich wirken. Schöne Dirndl mit hohem Einsatz wie bei Uschi gefallen mir, bin halt keine Bairin.
    • Nachteule. schrieb am 03.09.2026, 15.09 Uhr:
      Nuntius, mir gefallen dicke und dünne Frauen im Dirndl.
      Uschis Dirndl vor ein paar Tagen fand ich aber etwas zu weit, hätte man anpassen können... Das hochgeschlossene Dirndl bei Winklers Einweihungsfeier fand ich besser, hat ihr perfekt gepasst...
    • User 1938659 schrieb am 03.09.2026, 15.27 Uhr:
      Warum wurde das Dirndl in Indien geschneidert? Es gibt bei uns hervorragende Dirndlschneiderinnen, welche auch einen Bezug zur Tracht haben.
    • User 1940883 schrieb am 03.09.2026, 17.48 Uhr:
      Uschi hat kein Holz vor der Hütt´n.
      Ich sehe nirgends welkes hochgestutzes Dekolleté .Die älteren Frauen tragen doch meist hochgeschlossene Dirndl.Und noch irgendwelche Tücher drüber.Und es gibt Dirndl-BH´s die auch welkes Fleisch heben.
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 17.49 Uhr:
      659, 15:27
      Purer Zufall. Zur Hochzeit meiner indischen Freundin liessen sich alle Frauen Saris schneidern, ich einen Hosenanzug und meine Tochter ein Dirndl , dass sie später noch zum Oktoberfest tragen wollte.
  • Ajotte schrieb am 02.09.2026, 15.23 Uhr:
    So eine Lederhose ist sauteuer, wenn der Leon die weggeschmissen hat, ist das eine riesige Verschwendung. Er hätte sie verkaufen oder verschenken können.
    Zu behaupten, dass ein Deutscher Lederhosen tragen müsse, um legitim zu sein, ist allerdings blühender Unsinn.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 02.09.2026, 15.51 Uhr:
      Die Lederhose ist alpenländisch, genauer gesagt entstammt sie der alpenländisch-österreichischen Jägertracht und wurde zusammen mit Lodenjanker, Wollstutzen usw von einem Baiernherzog Mitte des 19. Jhdts zur bairischen Männertracht erklärt (abgekupfert vom Habsburger Erzherzog Johann, einem Revoluzzer im Kaiserhaus, der sich nur ungern der höfischen Etikette beugte und immer jagerisch herumlief!).
      Zu Lederhose, Hemd und Janker gibt es den Trachtenhut, in Baiern von Region zu Region unterschiedlich mit Federn, Bändern geschmückt.
      Wenn der Chef einer Wirtschaft seinem Personal Trachtengwand vorschreibt, hat das Personal das zu akzeptieren.
      Warum Leon, der stets aufgeschlossene, sympathische und gutartige junge Mann sich nun so aufführt, wissen nur die Autoren, die vermutlich wie die griechischen Götter dabei zuschauen und lachen, wenn sich die Menschlein bzw Zuschauer gegenseitig in die Wolle kriegen...
    • Ajotte schrieb am 02.09.2026, 17.01 Uhr:
      Mit ist nicht bekannt, dass bis jetzt im Brunnerwirt eine Tracht vorgeschrieben gewesen wäre. Und wenn sowas der Fall ist, sollte es bereits bei Einstellung im Arbeitsvertrag festgelegt werden, und nicht in plötzlicher Laune nur EINEM Mitarbeiter übergestülpt werden.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 02.09.2026, 17.10 Uhr:
      Es ist eh sinnlos, sich über Geschehnisse in Lansing den Kopf zu zerbrechen. Die Autoren fabulieren irgendeinen Schmarrn zusammen und das Forum/Auditorium stürzt sich auf den Mist und zerbricht sich darüber den Kopf. Warum macht man das?
    • User 1938659 schrieb am 02.09.2026, 17.59 Uhr:
      ,👍👍👍👍👍
    • Pasinger schrieb am 02.09.2026, 19.01 Uhr:
      Ich vermute, Ajotte, dass das gute Stück keine Hirschlederne war.
    • Ajotte schrieb am 02.09.2026, 19.06 Uhr:
      Pasinger, ich hab die Folge nicht gesehen, aber wenn's ein Geschenk war, noch dazu von der nicht gerade armen Verwandtschaft, sollte es schon eine "echte" sein. Oder zumindest eine hochwertige (weiss nicht, woraus die sonst noch gemacht werden. Schweinsleder? Lederimitat?)
    • Pasinger schrieb am 02.09.2026, 20.12 Uhr:
      Habe die Sendung auch nicht gesehen, Ajotte. Kann natürlich sein, dass es nicht der Mist ist, der hier auf den Volksfesten getragen wird. Obwohl: letztes Jahr auf dem Dachauer Volksfest war eine Familie in Tracht am Tisch. Dürfte insgesamt locker auf 10.000 Euro zu schätzen sein.
    • Nuntius26 schrieb am 02.09.2026, 20.55 Uhr:
      Hubert hat bezahlt. Hat sich nicht lumpen lassen.
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 09.53 Uhr:
      Ich habe in den Schulferien 1961 in einer Möbelfabrik gearbeitet; Spinte geleimt für die NVA , dafür habe ich 98 DDR Mark bekommen und mir davon eine Lederhose /Seppelhose gekauft; ich glaube ich war die einzige 14 Jährige mit so einem Kleidungsstück!
    • Nachteule. schrieb am 03.09.2026, 10.22 Uhr:
      Dörrobst, und wie haben Ihre Mitschüler und Freundinnen auf das Kleidungsstück reagiert?
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 10.42 Uhr:
      Nachteule, 10:22
      Erstens habe ich mir nie was aus anderen gemacht, ich wurde aber immer akzeptiert.
      Habe die Hose auch während des Studiums getragen , also quasi 10 Jahre.
      Danach leider nicht mehr
    • Nachteule. schrieb am 03.09.2026, 11.07 Uhr:
      Dörrobst, ich hätte Sie auch so eingeschätzt, dass Sie sich nichts aus irgendwelchen Kommentaren zur Lederhose gemacht hätten. 😉 Ich war nur neugierig, wie die Gleichaltrigen auf das ungewöhnliche Kleidungsstück reagiert haben.
      Ich find's gut, wenn man sein eigenes Ding macht, auch klamottentechnisch. Manchmal muss man sich halt etwas mehr anpassen (z.B. Beerdigung oder in der Arbeit), aber grundsätzlich finde ich es gut, wenn man nicht immer mit dem Strom schwimmt... u.a. deswegen find ich die Tina gut - oder die Lien... 😊
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 11.36 Uhr:
      Ich auch, Nachteule, 11:07
      Nur noch einmal artfremd DiD;
      Anfang der Siebziger habe ich hotpans getragen , im Sommer den weissen Kittel aufgelassen, nach herber Kritik ( du spinst wohl) meiner Betriebsleiterin, habe ich natürlich den Kittel zugemacht!
    • Nachteule. schrieb am 03.09.2026, 13.42 Uhr:
      Ich muss mein Dörrobst-Bild korrigieren... Hotpants hab ich nicht erwartet - nicht mal in jüngeren Jahren...! 😁😉
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 13.56 Uhr:
      Nachteule, 13:42
      Vor 50 Jahren habe ich auch auf Tischen geranzt und Zigarre geraucht.....
    • Nachteule. schrieb am 03.09.2026, 14.24 Uhr:
      Dörrobst, jetzt reicht's - das ist zu viel für mich! Muss das erst mal verarbeiten... 😁
    • Nuntius26 schrieb am 03.09.2026, 14.43 Uhr:
      Dörrobst, ich sehe Sie gerade im Film" Babylon Berlin".
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 15.05 Uhr:
      Nachteule,14:24
      Noch was zum Verarbeiten;
      Über die hotpans habe ich dann noch einen schwarzen Maxiledermantel (nicht echt) getragen und damit bin ich dann mit einem 300 km entfernt gekauften Bärenfell (per Zeitungsannonce) unter dem Arm nach Hause getrampt.
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 15.06 Uhr:
      Nee Nuntius, 14:43
      Tanzen war ich nie !
    • Nachteule. schrieb am 03.09.2026, 15.42 Uhr:
      Dörrobst 15:05
      Das klingt bizarr und mutig... Getrampt bin ich nur einmal zusammen mit einer Freundin, tagsüber...
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 17.52 Uhr:
      Nachteule, 15:42
      Ich bin von 1965 bis 1970 fast immer getrampt; einmal war ein Fahrer so müde, dass er mich fahren liess .
  • Pusteblume36 schrieb am 02.09.2026, 14.38 Uhr:
    Mman kann sich sehr gut anpassen, ohne seine Religion zu wechseln
    Leons Oma war angepastt und hat immer ihren gebetsteppich zum Gebet benutzen können
    Das Problem ist, dass Leon LANSING samt Menschen zuwider ist, er ist in Frankfurt aufgewachsen, seine Mutter hat es ja auch foortgezogen.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 02.09.2026, 16.04 Uhr:
      Ich schätze den Leon eigentlich als liebenswürdigen Menschen ein, den das Schicksal in ein recht merkwürdiges Dorf verschlagen hat.
      Würde der Leon in ein hübsches oberbairisches Dorf mit normalen Menschen kommen und gar eine wirklich hübsche junge Baierin kennenlernen, so wette ich meinen Kopf, dass er Gefallen daran fände, sich als Baier zu kleiden.
      Der dunkle Männer-Typ ist in Oberbayern oft anzutreffen, da kommen wohl noch oft die Gene der ehemaligen römischen Söldner aus den römisch besetzten Regionen in Kleinasien und Nordafrika zu Ausbruch! Sind fesche Männer, da Lois, da Bartl und der Schorsch!!
      (Sogar dem FJ Strauß unterstellte die SZ seinerzeit, ein Nachfahre syrischer Söldner zu sein!)
      Der Leon(hard) paßte also durchaus nach Oberbayern!🧔🧔‍♂️
    • Maxxi schrieb am 03.09.2026, 01.19 Uhr:
      @1934320
      Was außerhalb des DID-Forums in irgendwelchen sonstigen Kanälen (Baierkofener Kurier?) von Darstellern berichtet oder gesagt wird ist nicht DID-Forumsrelevant. DARSTELLER hatten sich im DiD-Forum nicht zu Wort gemeldet - falls doch, dann nennen Sie Namen.
      DARSTELLER sind doch die Schauspieler.
      DID-Forumsrelevant und Grund der großflächigen Löschung war offene Walwerbung und H*tze der AfD Fanboys und Fangirls - vielleicht auch von extremen Linken.
      Diesmal traue ich der Forumsleitung durchaus zu, dass nicht (wie sonst üblich) auf Bitten eines oder mehrerer Foristen gelöscht wurde, sondern weil EXTREMES GEDANKENGUT verbreitet wurde, das mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung NICHTS ZU TUN hatte. HERR H*CKE ist ja immerhin straffällig geworden und rechtskräftig abgeurteilt worden. Wer in diesem Forum so offen wirbt, bewegt sich meiner Meinung nach auf sehr dünnem Eis.
  • Beitrag entfernt
    Beitrag redaktionell entfernt.
    • Maxxi schrieb am 02.09.2026, 13.44 Uhr:
      Hä? Wann und wo haben die DARSTELLER ihre politische Meinung geäußert? 🤔
    • Brigitte1950 schrieb am 02.09.2026, 14.45 Uhr:
      4320, es ging hier nicht um die politische Meinung der Darsteller, sondern um die Meinung der Foristen. Und das dies gelöscht wurde, war richtig. Auch private Schicksalsschläge haben hier nichts zu suchen. So traurig es auch ist wenn jemand stirbt, aber das ist privat und hat absolut nichts mit DiD zu tun.
    • Resi2005 schrieb am 02.09.2026, 15.56 Uhr:
      Ich finde es nicht schlimm, wenn jemand mal was privates schreibt oder eine politische Meinung diskutiert wird.
      Kriegts euch mal wieda ein.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 02.09.2026, 17.14 Uhr:
      Politisches ist halt immer hochexplosiv. Fränkins Trauer ohne Politisches wäre verständlich und akzeptabel gewesen.
    • Resi2005 schrieb am 02.09.2026, 17.59 Uhr:
      Es gibt aber überall was politisches, auch bei DiD. Wenn eine Türkin in einem deutschen Kiosk arbeitet und Gebetspausen braucht, dann gibt's halt Diskussionen darüber.
    • Die Spaziergängerin schrieb am 02.09.2026, 18.30 Uhr:
      Darüber muss nicht diskutiert werden, weil eine türkische Frau in einem Kiosk oder Friseurladen so gut wie jede andere ist. Ein Politikum wird es erst, wenn am Eingang ein Schild hängen würde, dass Frauen ohne Kopftuch der Eintritg untersagt ist.
      Aber das war es ja nie, Sevin war, wie ihr Enkel, sehr sympathisch. Rana mochte ich weniger, wegen ihrer Art. Aber solche Art ist nicht türkisch, sondern gibt es bei allen möglichen Menschen.
      Es ist immer der Mensch, egal woher er kommt...
    • Resi2005 schrieb am 02.09.2026, 19.17 Uhr:
      Sevin war mir auch sympathisch.
      Es ging um die Gebetspausen, die eigentlich in Deutschland nicht üblich sind. Meine Aussage war, dass da schnell eine politische Diskussion entstehen kann!
    • Ajotte schrieb am 03.09.2026, 06.14 Uhr:
      702, das Problem war nicht das Kopftuch, sondern die Gebetspausen! Mit großzügiger Erlaubnis der Bürgermeisterin durfte Sevim (und NUR Sevim, alle anderen Kioskbetreiber hatten die Öffnungszeiten penibel einzuhalten!) den Kiosk zusperren, wann immer es ihr beliebte. Es ist diese ungleiche Behandlung, die mir sauer aufstößt. Nichts gegen solche Freiheiten, aber entweder gewährt man sie allen oder niemandem.
    • Dörrobst schrieb am 03.09.2026, 08.20 Uhr:
      Resi2005, 20:17
      Ich habe Sevim akzeptiert , auch wenn ich sie nicht mochte, was aber nichts mit ihrer Herkunft zu tun hatte.... is ja nu weg !
      Jetzt akzeptiere ich Sophia und Maja ohne sie zu mögen.