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2934

Der kleine Vampir

(The Little Vampire)CDN/D, 1985
Der kleine Vampir
  • Platz 161 2934 Fans   34% 66%ø Alter: 40-50 Jahre
  • Serienwertung4 16024.18Stimmen: 111eigene Wertung: -

Serieninfos & News

Deutsche Erstausstrahlung: 31.12.1986 (Das Erste)
Der kleine, 146 Jahre alte Vampir Rüdiger langweilt sich und verläßt sein Grab. Er freundet sich mit dem kleinen Anton und dessen Schwester Anna an. Rüdiger und Anton sind richtig ineinander vernarrt und spielen jetzt immer heimlich Vampir. Aber sie müssen aufpassen: Der Vampirjäger Geiermeier ist ihnen auf der Spur. Als Auftakt zur Serie lief am 25.12.1986 in der ARD ein Interview mit Angela Sommer-Bodenburg, der Autorin des Kinderbuches Der kleine Vampir, innerhalb des Specials Der kleine Vampir hat auch eine Mutter. 1992 wurde eine Neuauflage der Serie unter dem Titel Der kleine Vampir - Neue Abenteuer produziert (siehe dort).
aus: Der neue Serienguide
Fortsetzung als Der kleine Vampir - Neue Abenteuer (D, 1992)
Cast & Crew
Fernsehlexikon
Der kleine Vampir
Bild: ARD
13 tlg. kanad. dt. Jugendserie nach den Büchern von Angela Sommer-Bodenburg, Regie: René Bonnière ("The Little Vampire"; 1986).
Als eines Abends der Vampir Rüdiger (Joel Dacks) am Fenster des kleinen Anton Bohnsack (Christopher Stanton) erscheint, beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft. Fortan verbringen beide viel Zeit miteinander und sind dabei stets auf der Flucht vor dem Vampirjäger Geiermeier (Gert Fröbe). Durch Rüdiger lernt Anton auch die Vampirin Anna (Marsha Moreau) und Tante Dorothee (Lynn Seymour) kennen. Antons Eltern (Susan Hogan und Robert Hogan) kennen zwar Rüdiger, wissen aber nicht, dass er ein echter Vampir und nicht nur verkleidet ist.
Die Serie war erfolgreich und wurde eine der berühmtesten im Kinderprogramm. 1992 entstand eine Neuauflage namens Der kleine Vampir - Neue Abenteuer mit neuer Besetzung, 2000 außerdem ein Spielfilm, wiederum mit neuen Darstellern. Den Titelsong "They Can See In The Dark" sang Jim Gray. Die halbstündigen Folgen liefen sonntagnachmittags.
Das Fernsehlexikon*, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

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  • User_172462 schrieb am 14.02.2018, 16.18 Uhr:
    User_172462Natürlich bin ich froh, dass es überhaupt eine Verfilmung gab/gibt. Aber die hätte man wesentlich besser gestalten können. Als Kind war ich einfach von der Besetzung enttäuscht, da besonders Rüdiger ganz anders ist, als man sich das nach Lektüre der tollen Taschenbücher vorstellt. Aber nach jetziger erneuter Ansicht erkenne ich, was der Serie tatsächlich fehlt: und zwar das, was einer der (man ist versucht zu sagen wenigen) Vorzüge von Deutschland und dem Aufwachsen in D ist: die Gemütlichkeit. Dass die Bücher so erfolgreich sind, liegt neben den Vampiren v.a. daran, dass die Autorin mit der Wohnung und Familie von Anton und der Gruft etc. eine Welt erschaffen hat, zu der man immer wieder gerne zurückkehrt. Ähnlich war das mit Pumuckl, der natürlich v.a. mit seinen kauzigen Sprüchen/Aktionen zu begeistern wusste, aber die gemütliche Münchner Hinterhofwerkstatt ist mit ihrem Riesencharme nicht zu unterschätzen (und wurde in der dazugehörigen, sehr gelungenen Serie top in Szene gesetzt). Und während deutsche Filme meist alles falsch machen, sind deutsche Kinderbuchverfilmungen doch immer recht gut gelungen. Aber was machen die doofen Deutschen (im Filmbusiness) beim kleinen Vampir? Verlagern das Ganze nach Kanada, besetzen alle Figuren (bis auf die Bösewichter natürlich, die Bösen sind ja immer deutsch, selbst in so einer pervertierten Situation wie hier, wo im Original alles aus D stammt) mit Engländern (ich habe übrigens nichts gegen Engländer und Kanadier, aber das ist eine deutsche Kindheitsgeschichte) und geben allen englische Namen (bis eben auf den als nervig dargestellten Udo SCHÄFER und den als böse bzw. verrückt betitulierten GEIERMEIER bzw. "Görmeier" - warum nicht gleich "Germaner"? Und aus mir unbekannten Gründen Rüdiger - weil die Autorin drauf bestand oder weil es so vampiriger klingt vielleicht). Damit ist die Wohlfühloase der Familie Bohnsack, zu der es einen hinzieht, dahin. Es wird mal Zeit, dass ein klein bisschen gesunder, notwendiger Nationalstolz, Selbstschutz und Unterstützung des eigenen Landes zugelassen und angewandt wird, sonst haben wir bald alles Gute aus den Händen gegeben oder in den Schmutz getreten - traurig und falsch. Beim Vampir kann man jetzt nur noch auf den Zeichentrick hoffen, aber ich bezweifle, dass ein Animationsfilm die Gemütlichkeit so einfangen/abbilden kann. Schade, dass Deutschland sich selbst nicht vertraut, nicht vergibt, nicht schützt oder unterstützt, so/wenn wir uns kaputt machen (lassen), helfen wir letztlich niemandem.

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  • Sepithane (geb. 1974) schrieb am 30.12.2016, 22.08 Uhr:
    SepithaneMeine erste Begegnung mit Vampiren bei der Erstausstrahlung als Kind in den 80ern, auch wenn in der Serie meine ich nie jemand gebissen wird, sind hier die Vampire so, wie sie für mich sein müssen, Angsteinflössend, Blutsaugend, in dunklen Grüften auf Friedhöfen lebend, nur bei Nacht existierend, eben all das, was einen echten Vampir für mich ausmacht und nicht so verfremdet, wie sie in Twilight dargestellt werden. Meine Favoriten der Serie sind Lumpi und Rüdiger

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  • Sepithane (geb. 1974) schrieb am 30.12.2016, 22.07 Uhr:
    SepithaneMeine erste Begegnung mit Vampiren in meiner Kindheit,bei der Erstausstrahlung als Kind in den 80ern, auch wenn in der Serie meine ich nie jemand gebissen wird, sind hier die Vampire so, wie sie für mich sein müssen, Angsteinflössend, Blutsaugend, in dunklen Grüften auf Friedhöfen lebend, nur bei Nacht existierend, eben all das, was einen echten Vampir für mich ausmacht und nicht so verfremdet, wie sie in Twilight dargestellt werden. Meine Favoriten der Serie sind Lumpi und Rüdiger ♥

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