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735

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 312735 Fans
  • Serienwertung2 121291.93von 120 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

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    • User Uli schrieb am 21.03.2025, 15.36 Uhr:
      Das stimmt, @ peperoni, über Schulden an sich und auch die Dimension braucht sich hier keiner aufregen. Muss man offen sagen. Die "Je-Wofür-Frage" darf man aber noch stellen.
      Schon vor 1,5 Jahren schrieb ich ja auch, dass man private Finanzplanung und Volkswirtschaft nicht verwechseln darf. Grundsätzlich gilt erstmal, wenn eineR spart, muss da auch eineR sein, der/die Schulden macht. Wenn jetzt aber alle sparen sollen und keineR mehr Schulden machen will, funktioniert das System nicht mehr. Dann kommt die Wirtschaft zum absoluten Stillstand und alle (natürlich manche mehr und manche weniger) sitzen am Ende auf wertlosen Geldsäcken.
      Und genau das ist das volkswirtschaftliche Problem der vieler kapitalistischer Nationalökonomien. Alle sparen, also fehlt es an der Nachfrage: Auch die Unternehmen sind inzwischen (ganz anders als in den frühen Hochwachstumsphasen) mit dem Sparen angefangen, da ist es nur logisch, dass in der Wirtschaft sich immer weniger "bewegt".
      Deutschland hat dieses "Wegbrechen" lange damit kompensiert, dass das Ausland sich hier verschuldet hat - also das Problem in andere Länder verschoben hat. Deshalb jetzt die Heulerei über Zölle "gegen uns". Tatsächlich haben aber fast alle größeren Ökonomien das Problem - der Staat muss sich verschulden, wenn alle anderen nur sparen und man noch irgendwie die Wirtschaft erhalten will.
      Die "neue" wirtschaftliche Stärke der USA ist m.E. nahezu allein darauf zurückzufühen, dass alle Präsidenten spätestens seit Obama (Trump I dann noch mehr, Biden die bisherige Krönung ...) richtig Schulden gemacht haben. Weil es keine Alternative gab und gibt - wenn man nicht das Sparen verbieten und mit dem Enteignen anfangen will.
      Was die vulgären Feudalkapitalisten a la Lindner bis AFD anbieten, ist so jenseits ökonomischer Vernunft - es war, rational betrachtet, völlig klar, dass ein entsprechendes Schuldenprogramm unter Merz kommen würde, weil es anders gar nicht ging. Das CDU-Programm selbst war natürlich nur Gelaber.
      Die Punkte sind doch jetzt, dass das a) nicht ehrlich gleich gesagt, sondern von "plötzlich neue Lage" geschwafelt wurde, was schon wirklich schlecht für die Legitimation ist, b) Rüstung zumindest viel zu einseitig und unkritisch in den Fokus gerückt wurde ("Putin greift morgen an, boah ...), c) bei Infrastruktur die laufenden Notwendigkeiten viel zu wenig Beachtung finden und d) für die Menschen vor Ort viel zu wenig drin ist und e) ökonomisch völlig wirr, in dem Bereich, wo Wirtschaft stattfindet, gleich wieder rausgespart werden soll, sich selbst karikiierend. Einen Feiertag abschaffen, Arbeitslosenunterstützung einschränken, während im Moment eher von Stellenabbau zu hören und lesen ist. Ich fasse es nicht!!!
    • User Uli schrieb am 21.03.2025, 15.59 Uhr:
      Wenn man meint Geld zu brauchen, soll man doch erstmal da schauen, wo es nichts bringt. Vielleicht mal die Milliardärssteuer einführen, die Mehrfachmillionenerben gerecht besteuern. Springer-Vorstand Döpfner hat von Springer-Witwe Friede vor einiger Zeit eine Milliarde Euro in Aktien geschenkt gekriegt. Sich als "Härtefall" und "gerade nicht flüssig" steuerrechtlich erklärt und musste, soweit wir wissen, keine - statt der normal etwa 300 Millionen - Steuern zahlen. Das rechtlich zu erlauben und so durchgehen zu lassen - das heßt nicht haushalten zu können.
      Insofern stellt sich tatsächlich die Frage der Nachhaltigkeit, wenn man einerseits den Wirkungswert von Rüstung vergleichsweise betrachtet und andererseits, da wo es wichtig und wirksam ist, die Schuldenbremse nicht einfach aufheben und auch an die Überbevorteilten nicht ran gehen will.
      Außerdem entsteht der Eindruck einer fatalen Bewegung: Richtig teuer mit Schulden Aufrüsten - und erstmal dafür den Sozialstaat mächtig schleifen.
      Die Argumentation von der - m.E. natürlich zutreffenden - Vorteilhaftigkeit und Überlegenheit der hiesigen Demokratie gegenüber anderen Systemen für die Menschen wird dadurch nicht leichter, denke ich.
    • Catweazle74. schrieb am 21.03.2025, 16.16 Uhr:
      @Uli
      Ich sag's doch und ich meine es gegenüber Ihnen nicht despektierlich, jeder aufgeklärte und kluge Mensch weiß es doch mittlerweile und man müsste auch darüber kein einziges Wort mehr verlieren müssen.
      Für mich klingt es rational gesehen - und ICH denke NUR so -, dass man im besten Falle eigentlich nur noch abwarten sollte und kann, sich zur linken Hand bequem einen Popcornbecher in der Hand hält und zur rechten Hand die Fernbedienung, damit man - wenn man schon einmal das ÖRR-Fernsehen anschaut oder muss - rechtzeitig wegschalten kann und stattdessen lieber mit seiner Partnerin oder gute Freunde einen tollen Film anschaut!
      Alles weitere darüber bekommt man nur Hirnkrebs und man muss aufpassen, dass man nicht durch den vorsätzlichen Schwachsinn dauerhaft krank wird.
      Man wird auf höchstem und plumpen Niveau verarscht wie nie zuvor.
      Abwarten und "Tee trinken" ist jetzt nicht angesagter wie Heute. (Obwohl ich Kaffeetrinker bin!)
      Natürlich - wenn der Zeitpunkt es erforderlich macht - immer ein Statement setzen und klare Kante zeigen, aber dass haben die Wähler bei der "Wahl" ja schließlich getan.
      WAS NUN?
      Und darüber noch zu philosophieren warum der große abgeladene Misthaufen so mieft, ist eigentlich rational gesehen nur vergeudete Lebenszeit!
      #KennIchSchon
      #ManIstEsLeid
    • Catweazle74. schrieb am 21.03.2025, 19.50 Uhr:
      @peperoni
      CRAZY..., Im Ernst?!
      Ich dachte Sie kennen mich mittlerweile ein wenig, anscheinend wohl nicht so - Okay...
      Kurze Aufklärung dessen, die bei mir seit jeher hier immer gilt - die da heißt -, wenn ich etwas sehr drastisch und offensichtliches überspitzt für jedermann darstelle, das nennt man Scherz oder eine Art von versuchter Witzigkeit und ist nur als solches zu betrachten.
      Mich irritiert nur, dass ich Ihnen es im Nachhinein wohl erklären muss, wogegen andere diese Art von Witz direkt verstehen und erkennen - nennt man Sarkasmus oder Ironie!
      Ich denke, im geschriebenen Text kommt es nicht immer bei jedem an und verliert dadurch etwas an Bedeutung und Wirkung.
      Nicht destotrotz sehr merkwürdig - da man irritierender Weise ernsthaft nochmals indirekt nachfragen muss - egal.
      Ich bin nicht bei jedem Post mit einem Lineal zur Hand unterwegs und messe alles konservenartig ab und schließe daraus meine Schlussfolgerung, ich seh' mir den 'Subtext' oftmals an wie es im Gesamten wohl gemeint war.
      Nächste mal verwende ich wieder lustige Emojis, die manchmal bei einigen helfen soll wie etwas gemeint ist.
      Okay?!?!
      Really komisch, ich denke diese Erklärung reicht dafür aus.
      Ich gönne mir manchmal einfach aus einem Sarkasmus heraus ein großen Spaß und dadurch meinen Kommentar zu unterstreichen!!! 😉😁🙄
      Emoji gut?!
    • Catweazle74. schrieb am 21.03.2025, 19.51 Uhr:
      ...nach Ihrem letzten Post gegenüber mir glaube ich jetzt, Sie sollten sich auch einmal überdenken!
      #DieGoldwaageIstUnterwegs
      #Missverständnis
    • Catweazle74. schrieb am 21.03.2025, 19.56 Uhr:
      @peperoni
      Sie meinten:
      "hee, @Catweazle, es ist soweit, der Russe steht vor Berlin!
      (oh sry, sie dürfen den Rechner wieder runterfahren, zum Glück Fehlalarm🤭)"
      Egal!
      Achtung Emojis... 🙃🙂🙃😁
    • Catweazle74. schrieb am 21.03.2025, 22.54 Uhr:
      @peperoni
      Ich musste mich grammatikalisch und textlich korrigieren - deshalb gelöscht und neu verfasst!
      Diesbezüglich bin ich ein absoluter Pedant, sobald ich "Fehlerteufelchen" in meinem Text entdecke, bekomme ich eine Art von Augenkrebs und muss dies' unverzüglich verbessern.
      Dadurch rutscht der Kommentar irgendwann mal nach unten und "verfolgt" Sie.
      Sieht in der Chronologie zwar etwas merkwürdig aus, aber "shit happens", wichtig ist, dass SIE eigentlich bescheid wissen.
      Achtung..., wieder Emoji-Alarm! 😉
    • User Uli schrieb am 22.03.2025, 00.15 Uhr:
      @ peperoni, dass Sie mich als schwierig beschreiben, nehme ich doch mal als Kompliment, insofern Ihnen meiner Einschätzung nach widerborstige Charaktere lieber sind, als angepasste.
      Richtig, Keynes, soweit ich ihn verstehe, ist mein Bezug. Die Theorie wäre, dass wir in „rund laufenden“ Wirtschaft das verbrauchen, was wir produzieren. Wenn wir „unter unseren Verhältnissen“ leben, sparen, also weniger verbrauchen, als wir produzieren, brauchen wir welche, die „über ihre Verhältnisse“ leben; also mehr verbrauchen, als sie produzieren, Schulden machen. Sonst werden wir weniger verbrauchen als wir produzieren, also entsprechend weniger absetzen und damit am Ende sogar sozusagen weniger zu sparen haben.
      Können wir auch monetär machen. Sparen heißt Geld anlegen. Wollen wir was davon haben (Zinsen und so), muss eineR kommen, der/die Mäuse aufnimmt und damit was Konstruktives anfängt, damit am Ende die Kohle zurückgezahlt, die Zinsen beglichen und noch die eigene Lebenshaltung gesichert werden. Produktiv. Bleibt das Geld nur liegen, fehlt es dagegen als Nachfrage in der Wirtschaft.
      Ihr Beispiel: Der Milliardär hatte vielleicht irgendwann das Geld auf der Bank, Vermögen, die Bank hatte Schulden, jedoch "im günstigen Fall" einen privaten Kreditnehmer gefunden, der das in irgendein „Projekt“ umgesetzt hat. Zieht der Milliardär das Geld raus, hat die Bank weniger Schulden im Kreislauf, der Milliardär weniger Vermögen drin, das Geld der Wirtschaft entzogen, später pumpt er einen Teil wieder hinein (um den Zwischenschritt mit dem Goldkauf aus Vereinfachungsgründen herauszunehmen). Das mindert einen Teil des Geldes, den er herausgezogen hat. Das verbleibende Defizit muss jemand anders tragen oder vorher getragen haben.
      Einzelne Wirtschaftssubjekte können natürlich sehr wohl sparen, Rückstellungen sind eine vernünftige Sache, kurze Übergangszeiten kompensierbar und tatsächlich spart im Übrigen der private Sektor traditionell. Früher waren jedoch die Unternehmen die Schuldner, die in der Erwartung von zukünftigen Gewinnen und wirtschaftlicher Dynamik kreditfinanziert investiert haben, wie das im Kapitalismus üblich ist.
      Das tun sie auch heute noch, aber seit Jahren bleiben auch die Unternehmen per Saldo auf der Sparerseite. Und wenn die Privaten und die Unternehmen sparen, also Geld aus der Wirtschaft „herausziehen“ und auch das Ausland inzwischen weniger bereit ist, in die Bresche zu springen – wer kann dann nur noch die Lücke füllen ... ?
      Aus dieser Logik wird auch klar, warum nicht ein ganze Volkswirtschaft sparen kann.
      Natürlich basiert auch dieser Ansatz auf Annahmen. Aber das macht jede Theorie, jedeR Mensch. Es ist letztlich eine Frage der Empirie und Plausibilität.
    • User Uli schrieb am 22.03.2025, 00.48 Uhr:
      @ Catweazle
      "... jeder aufgeklärte und kluge Mensch weiß es doch mittlerweile und man müsste auch darüber kein einziges Wort mehr verlieren müssen."
      Also, es stimmt schon, dass ich mich auch dauernd wiederhole. Aber machen wir das nicht alle irgendwie im Leben?
    • Catweazle74. schrieb am 22.03.2025, 00.58 Uhr:
      @Uli
      WOW! Echt langer Text, aber klingt irgendwie nicht unlogisch.
      Ich denk' nochmal darüber nach, ehrlich!
      Obwohl Sie ein "Linker" sind und darüber hinaus noch aus Niedersachsen sind! 😉
    • Catweazle74. schrieb am 22.03.2025, 04.16 Uhr:
      @Uli - zum Post vom 22.03. / 00.48Uhr
      Hab' gerade einen Film zu Ende angeschaut und jetzt erst gelesen!
      Nein falsch - eben nicht alle und das ist nur bei den meisten sehr auffällig.
      Ich achte stets darauf, dass es bei mir eben nicht so ist - da es für mich unsinnig erscheint.
      Ich wiederhole mich im Alltag des Gesprochenen auch nicht gerne dauernd.
      Ich sag' maximal etwas dreimal und wer es bis dahin nicht verstanden hat ist entweder dumm - oder will mich veräppeln - oder ist vielleicht sogar dumm (?).
      Aber soetwas verkneife ich mir zu behaupten.
      Denn das beleidigt mich und darauf nehme ich auch keine Rücksicht mehr - so einfach ist das manchmal alles!
      Aber nichts für Ungut @Uli, irgendwie schätze ich Sie trotzdem der ehrlichen Kommentare wegen und ohne Beleidigungen - wirklich!
      So sieht für mich guter Meinungsaustausch aus...
      Und jetzt geh' ich schlafen, schließlich ist es schon spät - oder doch schon wieder früh...
      Roger....Over and Out!
    • User Uli schrieb am 24.03.2025, 20.46 Uhr:
      O.K. @ peperoni, hinsichtlich der Fragen von Verteilungsgerechtigkeit gibt es sicher keine Übereinstimmung. Aber das ist auch nicht der Gegenstand der keynsianischen Sicht, sondern eine Frage der politischen Haltung.
      Dort geht es nicht um die Frage, wer da etwas abgreift oder das Sparen "böse" oder so ist. Viel trivialer. Produktion und Konsum gehören zusammen. Unternehmen verkaufen nur dann etwas, wenn sich eine Nachfrage nach ihren Gütern manifestiert. Für das Kaufen wird Geld benötigt, das kommt aus dem Wirtschaftsprozess (z.B, Arbeitseinkommen, Dividenden, Gewinne, Sozialeinkommen). Wird ein Teil davon nicht re-investiert (Sparen), muss dieser Teil von anderer Seite kompensiert werden (Kredite) - oder die Wirtschaft hat wegen Nachfragemangel weniger Absatz, die Verdienste aus der Volkswirtschaft werden kleiner (und es kann auch weniger gespart werden) usw.
      "Normalerweise" sparen die Privaten bei wachsenden Einkommen, die Unternehmen nehmen Kredite auf, in der Erwartung eines weiteren Wachstums, der Staat ist ebenfalls ein Wirtschaftssektor, der u.a. auch als Nachfrager in Erscheinung tritt, daneben verteilungpolitische Aufgaben hat usw. Weiter dazu kommt das Ausland, aus dem wiederum Nachfrage kommt, umgekehrt "wir" Nachfrager sind.
      Wenn die Sektoren Privat und Wirtschaft jetzt sparen - und das Ausland auch nicht mehr "bei uns" in der Summe erheblich mehr Schulden machen will, als es durch den Handel selbst gewinnt, dann muss der Staat eben die Schulden machen. Weil sonst ...Rezession, Abwärtsspirale, Alo, noch teurer usw. . Das ist die einfache Logik, die man von verschiedenen Perspektiven betrachten kann mehr nicht.
  • Ruck Zuck 028 schrieb am 21.03.2025, 02.17 Uhr:
    Wow,jetzt legt sich der künftiege Sozialabbau Kanzler aber schon mächtig ins Zeug.
    Es muss Alles auf den Prüfstand.Als Erstes sollte mal sein Gehirn auf den Prüfstand.
    Alles kürzen,Rente,Bürgergeld,Gesundheitswesen ect.Bei Rüstung,Diäten Pensionen,Steuern für Reiche und Superreichen,also den größten Sozialschmarotzern und #Systemrelevanten# besteht dafür ja kein Handlungsbedarf.Die können ja auf unsere Kosten weiter in Saus und Braus leben.Da muss man sich auch nicht wundern,dass die Alternative für Doofe immer stärker wird.Dabei macht Sie genau das Gleiche und Vollpfosten wählen Die auch noch.Also wie immer mein Satz.Wir können wählen was wir wollen,es ändert sich nichts und es wird sich auch nichts verbessern.
    Ausser man wählt Die Linke,die den meisten Bürgern,noch nicht am Arsch vorbeigehen.
    👌👌👌sonst😠😠😠😭😭😭
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 21.03.2025, 02.37 Uhr:
      Falls ich es vergessen habe zu erwähnen.Im Gegensatz zu den zu den Gewerbetreibenden Alternative für Doofe Anhängern,ich habe natürlich Recht.
    • User Uli schrieb am 22.03.2025, 00.35 Uhr:
      "Ausser man wählt Die Linke,die den meisten Bürgern,noch nicht am Arsch vorbeigehen."
      So gesehen, 028, da haben wir ja mal was richtig gemacht, könnte man sagen.
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 22.03.2025, 02.12 Uhr:
      Jetzt fehlt nur noch die absolute Mehrheit.Und eben in der Talkshows 3 nach 9 war Heidi Reichinnek zu Gast,würde ich mal Andersdenkenden empfehlen
  • Ruck Zuck 028 schrieb am 21.03.2025, 00.40 Uhr:
    Jetzt wird es langsam Zeit,dass Putin Das macht,was Alle westlichen Staaten von Ihm erwarten.Die Nato angreifen und sich ganz Europa unter den Nagel zu reißen.worauf wartet Er denn noch.Europa ist ohne die USA Verteigigungsunfähig,die Ukraine sowieso.Jetzt will die EU und Deutschland der Rüstungsindustrie über 1 Billion hinten reinschieben und es reicht immer noch nicht.Dabei ist Russland doch so schwach ohne die Nordkoreaner.Sind Die eigentlich in Kursk noch im Einsatz?Wenn das alles nur nicht so schlimm wäre,würde ich sagen.Wann ist der realistische Alptraum endlich vorbei. Da kann man nur auf den nächsten Friedensnobelpreisträger Trump hoffen,der NUR Handelskriege gegen China,Europa,Kanada und Mexiko führt.Wenn Er sich jetzt noch die halbe Ukraine,Grönland und Panama ohne Waffen einverleibt,hat Er aus seiner Sicht,alles erreicht was Er wollte.Und Wir helfen ihm dabei,weil wir sowieso nichts mehr zu sagen haben.
  • Dr. Winston O' Boogie schrieb am 20.03.2025, 03.08 Uhr:
    Wie hat man im "Osten" früher gesagt?
    Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit
  • Ruck Zuck 028 schrieb am 20.03.2025, 01.51 Uhr:
    Ich habe mir den Anteil bei Maischberger mit den Militärs Breuer und Masala angesehen.Das Russland uns spätestens 2030 angreift,wussten wir ja schon.Warum?
    Ach ja,die wollen die Demokratie zerstören,weil Bodenschätze hat Russland genug und die will ja nur der Westen.Tja und russische Drohnen fliegen schon überall rum,damit Russland weiß,was sie zuerst platt bomben müssen.Macht der Westen in Russland natürlich nicht.
    Irgendwie komisch,das Herr Breuer genau über Truppenbewegungen und und Aufstellungen von Waffen an der russischen Grenze bescheid wusste.Woher wohl,durch Brieftauben? Und man achte auf die Feinheiten.Es befinden sich keine Natosoldaten in der Ukraine,wo der oberste Militär noch vor 4 Wochen in der Ukraine war und mit dem höchsten Militärs der Ukraine,was auch immer besprochen hat.Wo auch von israelischen Geheimdienst von 2000 getöteten Natoangehöringen berichtet hat.Den Rest spare ich mir.Ich fand aber Tilo Jung gut,Er wenigstens Dinge angesprochen,die Die Kriegstreiber nicht gerne hören,weil wir ja in den 3.ten Weltkrieg ziehen müssen.
  • User Uli schrieb am 20.03.2025, 00.23 Uhr:
    Marginalie zu Lanz: Dirk Niebel, zeitweilig, ab 2009, Entwicklungshilfeminister unter Merkel, Ex-Militär, wollte vor der Wahl das Entwicklungshilfeministerium abschaffen, nahm danach begeistert den Posten an, schmiss erstmal qualifizierte MitarbeiterInnen raus, um für seine Ex-Militärkumpels und 40 FDP-Mitglieder Versorgungsposten zu schaffen ("Besoldungsstufe deutlich überbewertet" lt. Bundesrechnungshof), baute Bürokratie nicht ab, sondern auf und ging zum Ende der eher frustrierenden Amtszeit direkt zu Rheinmetall, wobei er unmittelbar zuvor noch als Minister an Rüstungsexportentscheidungen beteiligt war, die auch Rheinmetall betrafen. "Größte" Leistung - einen Teppich aus Afghanistan am Zoll vorbei nach Deutschland geschmuggelt zu haben. "Ganz vergessen". Was will man mit so einem Vogel?
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    • User Uli schrieb am 19.03.2025, 23.03 Uhr:
      @ A-f-D - mein Eindruck ist, sie wollen vor allem den Schwadronismus wieder einführen.
      Lassen SIE den weißen Vogel - und Rosa Luxemburg in Ruhe!
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 20.03.2025, 00.09 Uhr:
      A f D,auch durch Schwadronieren,wie User Uli zurecht sagt bzw.dauerndes Wiederholen Ihrer Kommentare wird nichts besser.Erst recht nicht mit der Alternative für Doofe.Ich gebe sogar zu,dass die Kritik der Afd in mancherlei Hinsicht berechtigt ist.Aber ausser populistische Reden schwingen,hat die AfD NICHTS drauf.Erst recht nicht,mit Ihrer Gesinnung,die Neo # Liberale#faschistische Partei Deutschlands.
      Und lassen Sie den weißen Vogel und Rosa Luxemburg in Ruhe!,wie User Uli es Ihnen dauernd zu Recht auch sagt.
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    • User Uli schrieb am 19.03.2025, 22.11 Uhr:
      Ja, wenn das so ist @ A-f-D, dann gehört die AFD sicher nicht zu den "Alternativen" dazu, erweist sich vielmehr als massiver Teil des Problems. Vermitteln Sie das mal den blauen Kollegen.
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    • Ruck Zuck 028 schrieb am 19.03.2025, 20.23 Uhr:
      089 als Erstes,warum sollte ich sauer sein?Ich habe immer geschrieben,egal was wir wählen,es wird sich nichts ändern und erst recht nichts verbessern.Das wird wohl,wie man immer sieht,sich auch nicht ändern.Was die Parteienlandschaft betrifft.Dir Grünen haben sich gebildet,da der hochgelobte Kanzler Schmidt auch auf Aufrüstung gesetzt hat und Ihn Umweltschutz nicht interessiert hat.Durch Die schlechte Politik von Schröder ist die Linke entstanden,mit der Spitze Gysi,Lafontaine und Wagenknecht.Und Hier sage ich,hätte man sie mehrheitlich gewählt,hätte sich bestimmt etwas für die Mehrheit der Bevölkerung etwas verbessert.Da die Linke zu sehr mit sich selbst beschäftigt war,hat sich das BSW gebildet.Und die schlimmsten,die AfD hat die CDU CSU zu verantworten,und Fitze Fatze Black Rock Merz,ist durch seinen Populismus,kaum noch zu unterscheiden.
  • Ruck Zuck 028 schrieb am 19.03.2025, 15.04 Uhr:
    So macht man Karriere.Eine Außenministerin die von Diplomatie keine Ahnung hat,bekommt jetzt wohl einen Posten in der UN.Ist wie Flinten Uschi in der EU.
    Keine der Beiden ist gewählt,aber was solls.Es gibt soviele Nieten in der Politik,da machen besonders diese Zwei keine Ausnahme.Aber vielleicht ist das der Grund,Nieten mit hohen Posten zu belohnen.
    • Häh? schrieb am 19.03.2025, 18.47 Uhr:
      @819, der Beitrag von Ruck Zuck hat nichts mit Neid und Häme zu tun. 
      Sie war die schlechteste Aussenministerin die Deutschland je hatte. Gerade mit einem Agressor muss man ständig in Kontakt bleiben und Mittel und Wege suchen, um den Krieg zu beenden. Und nur weil es Russland ist, darf man sich nicht verweigern zu reden. Schon gar nicht mit der Ausrede: "Mit dem kann man nicht reden". Wenn man will, kann man.
      Vor allem sollte man nicht mit zweierlei Maß messen. Putin ist ein Kriegsverbrecher, aber was ist mit Netanjahu? Seine Militäraktionen haben schon längst die Grenze der Verteidigung überschritten. Aber trotzdem liefern wir immer noch Waffen. 
      Putin würde Fr. Baerbock laut Urteil des Gerichtshofes für Menschenrechte festnehmen, bei Netanjahu "muss man mal sehen". 
      Ein Aussenminister kann nicht durch die Welt reisen und allen erklären wie die Welt funktioniert. Das bedarf diplomatisches Handlungsgeschick. Und das ist was Frau Baerbock komplett fehlt. 
      Nach meiner Einschätzung hat sie komplett vergessen, dass die Grünen zum Großteil aus der Friedensbewegung hervorgegangen sind. Alles was sie früher abgelehnt haben, wird jetzt gefordert.
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 19.03.2025, 19.39 Uhr:
      Das ist die Frage.Was hat Baerbock geleistet?Ausser auf unsere Kosten durch die Weltgeschichte zu fliegen,der Welt irgentetwas von feministischer Außenpolitik zu erzählen und Steuergeld zu verschenken. Was für ein Erfolg.Dann noch viele Länder zu verärgern und sowieso nicht ernstgenommen zu werden,auf der Welt Bühne.
      Bei den vielen sinnfreien Kommentaren,soll ich auch noch die Spreu vom Weizen trennen?Ich halte Ihnen zu Gute.Ihre Kommentare sind nicht immer sinnfrei,aber einseitig.
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 20.03.2025, 01.22 Uhr:
      Der Kommentar ist für 819 nicht für meinen neuen Kollegen Opa gegen Krieg.
      Sollte ich nochmal gesperrt werden und mich neu anmelden müssen,nenne ich mich ,unter Vorbehalt Opa gegen Krieg 028.
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    • Ruck Zuck 028 schrieb am 20.03.2025, 02.38 Uhr:
      Wie immer an den Drums,der Nutzlostrommler Silvio.La Ola Welle.Besser aber keine Zugabe.
  • User 1831185 schrieb am 19.03.2025, 11.12 Uhr:
    Zum Drucken der Milliarden wird bald das Papier knapp werden.
    Aufrüstung bis über den Kopf wird nichts nützen. Nur eine A-Bombe reicht, egal von wem geworfen, reicht um die Kriegstüchtigkeit absurdum zu führen.
    Wieviel preiswerter LEBENSWERTER ist eine friedliche Nachbarschaft der Staatengemeinschaft. Kein Milchmädchentraum.
    Aber damit verdienen die Rüstungskonzerne keinen Zaster und das geht gar nicht.
    Denn die bezahlen ja auch ihre Falken in Gestalt von Parteigrössen, Journalisten u.v.m.
    Die Einsicht in das sträfliche Handeln kommt wie immer zu spät.
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 19.03.2025, 15.08 Uhr:
      819,Sie sollten sich schon entscheiden,wo wer hinrückt. .
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    • Ruck Zuck 028 schrieb am 20.03.2025, 01.06 Uhr:
      Afd🥱🥱🥱😴😴😴🤮🤮🤮
  • RalfG schrieb am 19.03.2025, 00.51 Uhr:
    Schwierig...es waren heute ja einige gute Leute da...aber...wennimmer es einen guten Kommentar oder Einwurf gab, wurde er von Herrn Lanz unterbrochen (...sein Markenzeichen) oder ein uninteressanteren Nebenkriegsschauplatz aufgemacht. Wielange wird man das noch sehen wollen, Herr Lanz?...ist das ihr Anspruch?...ich weis nicht...es ist deffinitiv eine neue Situation, und dafuer muss man sich aendern....tun Sie es!!
  • Beitrag entfernt
    Beitrag vom Autor entfernt.
    • Ruck Zuck 028 schrieb am 18.03.2025, 23.27 Uhr:
      Ich finde es merkwürdig,dass Sie weiterhin Werbung für die Alternative für Doofe machen können.
    • User Uli schrieb am 19.03.2025, 02.31 Uhr:
      Das Problem ist, @ piperin - Sie wägen sicher ab, philosophieren ausführlich über Vorstellungen von Geschlechtern, literarisch gut, bieten aber nichts belegbares über die Realität der Geschlechter.
      Ich sag´s mal zunächst eher mathematisch: Sicher kann man wohl 99,9% aller Menschen nach den üblichen Unterscheidungsmerkmalen (Chromosomen, Hormonen, Geschlechtsmerkmale ...) einem biologischen Geschlecht zuordnen. Hochsignifikant. Es lassen sich auch noch eine Reihe von physiologischen Folgeunterschieden (Größe, Muskelmasse ...) festmachen. Unbestritten.
      Bei den Verhaltensdispositionen (also Denken, Fühlen, Handeln) dreht sich das Bild aber bald um. Auch hier finden wir im Durchschnitt natürlich Unterschiede, aber die sind kleiner als die Standardabweichung innerhalb der Geschlechter, also: wissenschaftlich nicht signifikant, oder, noch anders ausgedrückt, die Unterschiede verdanken sich den jeweiligen Extremausprägungen, oder noch deutlicher: die Gemeinsamkeiten der Geschlechter sind deutlich größer als die Unterschiede (vielleicht 80:20).
      Ergo: Es gibt biologische Unterschiede, die sicher auch irgendwas machen. Aber es läßt sich eben überhaupt nicht belegen, dass und vor allem welchen strukturellen Denken, - Fühlen-, Verhaltenseinfluß sie haben sollen. Im Gegenteil, Biologie und Sozialverhalten fallen vielmehr ausreichend deutlich auseinander. Daher kommt das Gerede mit Sex und Gender (und die teils völlig quer laufende Debatte).
      Und das schreit nach einer Erklärung statt Spekulatius. Ich schlage vor, dass die Vorstellungen von der vorgeblichen großen Unterschiedlichkeit der Geschlechter gesellschaftliche Ordnungsvorstellungen sind, angepasst an die gesellschaftlichen Erfordernisse (und Herrschaftsansprüche). Beginnend mit einer - in der Tendenz - funktionalen Arbeitsteilung wurde diese je nach historischer Entwicklung (schichtbezogen) angepasst, bis in der bürgerlichen Gesellschaft des 18 Jahrhunderts, die Vorstellung vom Mann entsteht, der mutig ins Feld geht, während die Frau treusorgend zu Haus bleibt usw. (keine Reallität der Arbeiter).
      Was später dann universalisiert wurde und heute wieder zunehmend dysfunktional wird. Die Anpassungserfordernisse kommen also nicht von der "Natur", sondern der Gesellschaft. Die "benötigten" Vorstellungen lernen Kinder früh, sie können auch sehr früh die für das jeweilige andere Geschlecht benennen. Das Repertoire haben beide.
      Um nicht falsch verstanden zu werden. Das Verinnerlichen dieser Vorstellungen ist aber nicht bloß "Erziehung", sie sind Bestandteil und Folge vieler Interaktionen und Mikrointeraktionen, meist unbewußt und werden zu einem Bestandteil unser moralischen, sozialen, körperlichen, psychosexuellen Identität, libidinös besetzt, mit Freud zu sprechen.
      "Zweite Natur".
    • User Uli schrieb am 19.03.2025, 19.38 Uhr:
      @ piperin - natürlich nicht 20% Unterschied im Durchschnitt, das wäre Unsinn.
      Bei einer Grundgesamtheit von 100 (50 Männer, 50 Frauen) weisen bei den Verhaltensdispositionen 80 statistische Übereinstimmungen auf, 20 unterscheiden sich signifikant - die mit den je Spitzenmerkmalsausprägungen.
      Umgekehrt sind damit natürlich auch nicht 80 gleich (von wegen "Gleichmacherei"), sondern weisen innerhalb der Gesamtheit und innerhalb der Geschlechter eine hohe Variationsbreite auf. Weit höher als die statistisch gemessene Differenz. Oder meinetwegen - erstmal provosorisch: Die Menschen untereinander sind ungleicher als die Geschlechter. Wissenschaftlich betrachtet wäre es damit grober Unfug, aus dem biologischen Unterschied soziale Verhaltensdispositionen herzuleiten. Beide widersprechen sich eher, wenn man so unwissenschaftlich sagen will.
      Und das heißt natürlich nicht, dass Gene, Biologie ... keine oder nur kleine Auswirkungen haben oder Evolution keine Rolle spielt, wer könnte das je seriös behaupten? Niemand. Nur wissen wir es bei unserer beschränkten Erkenntnisbreite nicht und können eben Sozialverhalten mit unseren Erkenntnismitteln nicht empirisch plausibel aus dem biologischen Geschlecht herleiten, im Gegenteil, die Kategorien passen nicht.
      Holzschnittartig für den Gedanken, nageln Sie mich bitte nicht darauf fest: Nehmen wir an, zwei Länder produzierten in großer Menge unterschiedliche Mittelklasseautos von insgesamt weitgehend gleichem Niveau. Das eine hätte zudem eine kleine Menge Isettas im Angebot, das andere Land ein kleines Segment an Ferraris. Es gibt also auch Unterschiede.
      Aber ist das eine Land jetzt das Land der benzinsparenden häßlichen Kleinstwagen, das andere das der hochästhetischen Spritschleudern? Oder sind es beides eher Länder, die ganz vorrangig ein breites Spektrum von Mittelklassewagen anbieten?
      Nur als jetzt mal gar nicht mehr besserwisserisch gemeinrter Versuch, auch nur probehalber einen Perspektivwechsel anzuregen. Den kann man dann ja wieder verwerfen.