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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
piperin schrieb am 29.01.2026, 06.51 Uhr:
>>Und jetzt fände ich es nicht schlecht, wenn er (Amerika) im Iran etwas aufräumt oder für Chaos sorgt, wo dann die Bevölkerung sich selbst befreien kann, wenn sie es dann wollen!<<Ich hatte in jungen Jahren auch so gedacht.Den Gedanken, da müsse doch endlich jemand mal etwas tun, dass derartige Zustände wie dort endlich aufhören, kann ich nur allzu gut verstehen.
Dennoch wäre es völlig falsch.Bereits die Geschichte zeigt, dass derartiges nie funktioniert hat. Afghanistan ist geradezu ein Paradebeispiel - zurück katapultiert ins Mittelalter.Im Irak -wenn man jetzt für einen Moment mal die eigentlichen Interessen völlig außen vor lässt und die vorgeschobenen Gründe, dass das Volk von der Unterdrückung Sadam Hussein befreit werden sollte, als Ziel betrachten würde-
NICHTS wurde erreicht.
Ganz im Gegenteil wurde nicht nur dieses Land aus den Angeln gehoben .. der gesamte Nahe Osten wurde destabilisiert, der Iran gestärkt und die Verwerfungen reichten bis Syrien.Der Gedanke, man würde da jemand "befreien", ist zudem immer mit vielen Fragezeichen bis zum Abwinken besetzt.
Ja wen denn????Das will hierzulande niemand hören, weil nicht sein darf, was uns nicht in den Kram passt.Aus der Wahl bspw. 2012 in Ägypten nach DEMOKRATISCHEM Muster ging wer hervor?:
Mohammed Mursi MEHRHEITLICH aus der islamistischen .. und hier geht es nicht um "friedlich muslemisch", sondern diktatorisch, gewaltorientierten, islamistischen Muslimbruderschaft.Oder Hamas -mehrheitlich gewählt, mehrheitlich Diktatur gewählt und mehrheitlich das einzige Ziel, die Juden zu vertreiben oder zu vernichten.Da werden keine "Völker befreit". Die Mehrheit denkt alles mögliche, aber ganz sicher nicht westlich nach unserem Muster.Das wäre ja fast schon so, als wäre Russland in Deutschland eingefallen, man müsse jetzt @User Uli, @Hera und @028 von den "kapitalistischen Unterdrückern" befreien und dabei handelt es sich lediglich um ein paar Verirrte (😃) in einem "in sich" ganz gut funktionierenden System, das die Mehrheit der Bev. trägt.piperin schrieb am 29.01.2026, 07.23 Uhr:
So ähnlich war übrigens auch real eine Mit-Begründung Putins am Ukraine-Krieg .. Befreiung unterdrückter in der Ostukraine, lediglich, dass "russisch-stämmig" noch hinzukam.Das Wort "Befreiung" hat einen sehr faden Beigeschmack.Einzig in Deutschland hat Intervention von außen funktioniert, aber es war eine ganz andere Konstellation - ein Weltkrieg und Intervention innerhalb ähnlicher Kulturkreise.======================
Ein Land MUSS sich immer von innen heraus entwickeln, jedes ihr eigenes Mittelalter wie auch die eigenen Probleme selbst bewältigen, ansonsten ist es nur aufgezwungen und nicht nachhaltig stabil!
======================Türkei, Mustafa Kemal Atatürk.
Genau so funktioniert es.
Selten haben sich Staaten ohne viel Blutzoll reformieren können.
Auch er war anfangs ein "Schlächter", was aber den Menschen danach viel Freiheit bescherte.Andere verfielen dem Kommunismus und der Diktatur - Mao Tsetung auch nur Paradebeispiel, verantwortlich für 40-80 Millionen Tote.
Heute weitgehend "stabil", wenn auch nicht nach unserem Geschmack.Dschihadismus und all der Hass kommen nicht von ungefähr.Nicht mehr diese Fehler:
Kein Eingreifen, leben und sich entwickeln lassen, wie sie wollen, was auch das Recht anderer Staaten ist.
Allerdings müssen wir uns ggfs. verteidigen können, da nicht alke Systeme friedlich sind.Und Grenzen dicht!
Denn was jemand (=Staat) letztlich macht, dafür hat er für sich und seine Bev. auch gefällig zu haften und dass wir für jedes kranke System geradestehen sollen und dies ausbaden sollen, kann ja wohl auch nicht sein.PauleHeißter schrieb am 29.01.2026, 15.24 Uhr:
Völlig richtig, die Amis haben mit ihren Interventionen mehr Schaden als Nutzen angerichtet und den internationalen Terrorismus erst befördert oder wie bei den Taliban sogar aufgebaut.User Uli schrieb am 29.01.2026, 20.17 Uhr:
@ piperin - Nicht "irgend jemand schrieb", sondern 070 schrieb. @User Uli, @Hera und @028 haben damit so wenig zu tun wie die Vorfälle in gewissen Silvesternächsten mit der Ukraine. Wozu die ellenlangen Verwirrspiele? Konzentrieren Sie sich doch mal einfach auf einen Punkt, über den Sie reden wollen. Sie argumentieren skeptisch gegen militärische oder externe "Befreiungs"-Interventionen insbesonder im Nahen Osten und ziehen historische Beispiele heran. Sie betonen weiterhin, dass solche Maßnahmen oft scheitern und lokale Mehrheiten nicht westliche Werte teilen.Das ist ja nicht so einfach zu widerlegen. Das könnte dann im Gegenzug heißen, dass Verhandlungen, Diplomatie, multilaterale Unterstützung, UN-Madat und Friedenszielsetzung gegenüber "Regime-Changes" die bessere Lösung wären.piperin schrieb am 29.01.2026, 21.20 Uhr:
@User Uli, wo bitte sagte ich
"irgend jemand schrieb"?Es kam von @870, aber von wem es kam fand ich hier nicht wichtig, denn bei so viel Unterdrückung neigt man gerne dazu, dass doch etwas "geschehen müsse".Verhandlungen dienen dem eigenen Zweck,
Diplomatie der bestmöglichen gegenseitigen Annäherung,
aber "multilaterale Unterstützung"?
Ich denke in den meisten Fällen "alle gegen einen, macht in fertig!"
Tut mir leid, aber ich habe da nun mal eine schlechte Meinung.Wer sagt denn, dass wir alles besser können?
Auch heute wieder Merz .. was wir den anderen alles angeblich geben können.
Missionare im christlichem Auftrag oder Entwicklungshelfer .. sah man doch an den Indianern, was dabei heraus kam.Vielleicht wären die heute glücklicher mit Bruder Bär oder Bruder Wolf? Ohne Konsum.
Wir nicht, wir haben unsere Unschuld schon verloren, aber das heißt doch nicht, dass wir allen einreden müssen, dass die wie wir zu leben haben.Deren Lebensweise passt oft nicht in unser System, aber womöglich perfekt in das von denen.
"leben und leben lassen"
========("@User Uli, @Hera und @028" ...
.. hey, das war eine Nennung in einer fiktiven Analogie, aber das wissen Sie doch.😃)User Uli schrieb am 29.01.2026, 22.45 Uhr:
Das ist nicht richtig, @piperinZunächst einmal wäre Japan als ebenso erfolgreiches Beispiel zu nennen und bei Deutschland vom "gleichen Kulturkreis" zu sprechen ist absurd. Oder waren alle anderen auch Faschisten? Nein, der Erfolg lag doch gerade in der "kulturellen" strukturellen Neugestaltung.Und weiter, etwa Namibia oder Mozambik können nicht einfach so vom Tisch gewischt werden. Ohne multilaterale Interventionen gäbe es keine Friedensprozesse. Und war es moralisch falsch, die Kurden gegen den IS zu unterstützen? Ist es nicht schlimmer, im Jemen nichts zu?Da sehen wir also Ihren Versuch, mit einer berechtigten Anklage (die im gehobenen Ausmaß real die USA betrifft) die UN-Charta, universalistische Moral und internationale Institutionen über die Wupper zu befördern und dem Relativismus zur Macht zu verhelfen.Dieser Isolationismus greift damit die Grundfesten unserer Demokratie an – Menschenwürde (Art. 1 GG), Genfer Konventionen, europäische Solidarität. In einer vernetzten Welt illusorisch und gefährlich: Ohne multilaterale Moral (R2P, Art. 51 UN-Charta) säen wir Anarchie, die wir alle ausbaden. Universalismus schützt, Isolationismus schwächt.User Uli schrieb am 30.01.2026, 00.54 Uhr:
@piperin, wie Sie ja auch wissen, habe ich nur versucht, die Verwirrspiele rauszufiltern, um zur Sache zu kommen, die ich inzwischen etwas eingehender beschrieben habe. "Alle gegen einen". Hm, klingt böse. Alle gegen den Krieg. Ist auch böse?Der Eine liebt Männer, der andere Frauen. Leben und leben lassen.
Der eine schlägt gern Männer, der andere gern Frauen, beide Kinder. Leben und leben lassen. Natürlich, aber in einem anderen Kontext.Sie sehen: Die Formel ist schön, bringt aber wenig ohne Rechte und Verträge. UNDRIP (multilateral) schützt z.B. heute die Rechte indigener Völker.Genau da hüpft der Bruder Hase: Multilaterale Unterstützung (UN, R2P) schützt vor Gewalt, nicht vor Lebensweisen.Es kommt auf den Kontext an – Universalismus rückt das in die richtige Perspektive der Freiheit und Menschenwürde, ohne alles wegzuwerfen. In der Durchsetzung hapert es leider immer noch derbe.
1916244 schrieb am 28.01.2026, 23.23 Uhr:
Gestriger Dienstag: Haudraufstuhlkreis wieder fast perfekt bestückt:
Berüchtigt lupenreine Journaille aus den USA, dazu MIesewetter und Firlefanz-beisitzer.Nur Gast Petschner verärgerte die Immerschlauen des Tribunals, indem er beide verhärtete Zivil-Fronten beiderseits des Atlantiks realistisch und deutlich ins wahre Licht rückte, indem er die System-Fakten Versäumnis und Erfordernis bloßstellte. Tanz auf dem Vulkan: Zuerst auf Buh-Mann US-Präsident, dann wie erwartet auf den unerhörten Zivil-Ungehorsam der „Unions“gegner und als dies nicht ordentlich zum Fallbeil führt, wieder zurück. Sachsen-Anhalt-Union versucht sich 2026 noch einmal in grandioser Überlegenheit, nur gibt es die Unterhaltungssendung „Wünsch Dir was“ zum Glück der demokratischen Wähler nicht mehr. Schade auch , dass der Conférencier diesmal (wie so oft) wieder nichts `gelernt´ haben will.
Vielleicht gelingt es beim nächsten Showdown.
PauleHeißter schrieb am 28.01.2026, 16.59 Uhr:
Es gibt jetzt vermehrt Meldungen, dass Trump Selenskij gezwungen hätte, für Sicherheitsgarantien komplett auf den Donbas zu verzichten. Vermutlich braucht er vor wichtigen Wahlen in den USA einen durchschlagenden außenpolitischen Erfolg. Hätte Selenskij damals nicht auf den Westen gehört und den Istanbul-Vertrag unterschrieben, wäre die Ukraine wesentlich glimpflicher davongekommen. Aber je schneller Frieden, umso besser! Hoffentlich keine fake news!User Uli schrieb am 28.01.2026, 23.08 Uhr:
@ Paule - So sähe der Beitrag neutral aus:Aktuelle Berichte thematisieren einen Vorstoß von Donald Trump, laut dem Wolodymyr Selenskyj für US-Sicherheitsgarantien auf Gebiete im Donbas verzichten müsste. Dies wird teils als Versuch gewertet, vor den US-Wahlen außenpolitische Erfolge zu erzielen. Parallel dazu wird erneut über das Istanbul-Abkommen von 2022 und die damalige Rolle westlicher Partner diskutiert. Während eine rasche Lösung angestrebt wird, bleibt die genaue Faktenlage zu den laufenden Verhandlungen sowie deren Erfolgsaussichten abzuwarten. Für jene, die sich über die "tendenziösen Mainstreammedien" empören und dagegen eine seriöse, nicht mit Meinung und Interpretation ("gezwungen", "hätte ... gehört", "fake news") durchsetzte Darstellung bevorzugen.725819 schrieb am 28.01.2026, 23.33 Uhr:
@Uli, volle Zustimmung. Man würde viel öfter richtig diskutieren, wenn nicht aus jedem Post der „Medienkritiker“ die pure Lust am Provozieren und Niedermachen hervorstäche und dadurch wiederum zu purem Protest provoziert.piperin schrieb am 29.01.2026, 08.13 Uhr:
ach geh, um Politik wurde immer schon "gestritten".Was sich die Parteien und Politiker gegenseitig so alles an den Kopf werfen ...😜🙈Und was bitte soll denn das hier werden - irgend solche neumodische Stuhlkreise mit "wir haben uns alle lieb"?OmG, der Bayer sagt "Du Depp" und da ist nicht viel dabei. Man muss ja nicht gleich bei der geringsten Befindlichkeit seinen Psychiater kontaktieren wollen.Früher übrigens gab es noch eine richtig schöne Streitkultur. Ich erinnere mich an Strauß, Wehner, ja sogar auch Helmut Schmidt konnte sehr herablassend sein.
Da flogen manchmal schon die Fetzen.(abzugrenzen von verletzenden Beleidigungen natürlich)Richtig schön war's und vor allem unterhaltsam.🤭😎PauleHeißter schrieb am 29.01.2026, 11.50 Uhr:
@ uli Natürlich kann man es auch so geschwurbelt formulieren! Ich bin mehr dafür, die Dinge beim richtigen Namen zu nennen!
Wenn es denn so stimmt, da in ÖR bisher davon nichts gebracht wurde deshalb fakenews?), hat Trump natürlich Selenskij dazu gezwungen, freiwillig würde der nie darauf verzichten.
Und natürlich hat Johnson damals ihn dazu gebracht (mit welchen Versprechungen oder Druckmitteln sei mal dahingestellt), Istanbul nicht zu unterschreiben.User Uli schrieb am 29.01.2026, 18.22 Uhr:
Ach, piperin der I, verhinderter König von Bayern, mit seiner weinerlichen Nostalgie! Wer den Unterschied zwischen einer parlamentarischen Auseinandersetzung und einer sauberen Sachverhaltsdarstellung nicht begreift, sollte nicht über Streitkultur schwadronieren, sondern über Begriffsstutzigkeit gegenüber dem Unterschied von emotionalisierten Halbwahrheiten und Tatsachen meditieren.Jawohl, das sei dem Nachschoppenredner schon mal ganz direkt ins Gebetbuch geschrieben. Mein Herr! Es geht hier nicht um Empfindlichkeiten oder Stuhlkreise, sondern um die geistige Disziplin, eine Nachricht nicht mit dem eigenen Wunschdenken zu verkleistern. Geistige Disziplin. Das muss mancher wohl noch lernen.Sucht er Unterhaltung, gehe er doch ins Kabarett. Wenn´s über Außenpolitik geht, gewöhne er sich an Präzision. Dilettantismus haben wir doch allenthalben!Und die infantile Smiley-Inflation kann er sich längst sparen. Wenn da einer meint, seine Argumente hinter einer Mauer von Grinsegesichtern verstecken zu müssen, dem ist doch das geistig-emotionale Wirr-Warr längst in die Rede geschrieben!So hätten Sie es lieber?User Uli schrieb am 29.01.2026, 23.36 Uhr:
@ Paule - der Beitrag, den ich formuliert habe, war einfach eine präzise, von Gerüchten befreite Version der angesprochenen Sachverhalte. That´s all.Sie reagieren darauf mit persönlichen Anwürfen, nennen es "geschwurbelt".Es sind nicht die Fakten und Annahmen, die mich stören, sondern die Verwischung von Fakten und Meinung. Und nicht einmal das allein, sondern, wenn es kritikabel wäre, wäre es in Ordnung. Kritik daran fällt bei Ihnen jedoch umgehend unter das Label "Geschwurbel". Wir hatten das auch schon bei der Auseinandersetzung über Budscha, wo Sie auf meine vorgebrachten Zahlen nicht eingingen, sondern gleich die Quelle (Wikipedia) vorgingen.Ohne die vielen Quellverweise überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, wurde darauf verwiesen, dass das Portal seinen Hauptsitz in den USA habe (Ja, und?), dass Universitäten dies nicht als Primärquelle akzeptieren (aber nicht aus den von Ihnen genannten Gründen) und das "Schwarzbücher" existierten (die durchaus nicht unumstritten sind), also mit einer für den Gesamtzusammenhang hier wiederum mäßigen, aus einer Mischung aus Fakten, vermischt mit Meinung bestehenden Begründung. Diese Methoden sind enorm tendenziös und das habe ich zum Anlass genommen, die Glaubwürdigkeitsleckage in Ihrer zugleich vehement vorgetragenen Medienkritik offenzulegen.PauleHeißter schrieb am 30.01.2026, 09.47 Uhr:
@uli
sorry, "geschwurbelt" sollte kein persönlicher Angriff sein. Zu wikipedia stellen nun sie aber auch nur Behauptungen ( "nicht aus genannten Gründen" - doch, weiß ich von 2 Unis genau, "nicht unumstritten" - was ist schon unumstritten) auf, die man als tendenziös bezeichnen könnte.
discovery learning schrieb am 28.01.2026, 14.40 Uhr:
Mitbürger, welche staatliche Showpolitforen als ihre einzige Neugierquelle vergöttern und notorisch mit zusätzlichen Auslassungen garnieren, bleiben als Fußvolk der einzige Ankerpunkt vermeintlicher Vorherrschaft einer Regierung. Nicht immer lassen sich Aussagen als eindeutige und klare politische Haltungen und Einstellungen erkennen. Vor allem nicht wenn, wenn sich Denkhorizont nur an den kleinen internen Reibereien einer der Altparteien verausgabt, sich aber im nächsten Moment deren Brandmauersyndrom mit allen dazugehörigen Hassimpulsen einimpft und gegen eine endlich sich formierende demokratische Mitte wettert. In diesem Zusammenhang hebt sich ein heutiger Beitrag 11.08 Uhr des Autors allgemein richtig von Absonderungen der meisten Stuhlkreiskonsumenten positiv ab. Der Inhalt ist klar.Er distanziert sich nur von Einigen nicht deutlich. Von jenen, welche Imperialismus mit all seinen Abweichlern umgarnen und dessen kranke Wurzeln mit demokratischen Eingebungen zu umwickeln versuchen. Die Fahne nach dem Wind hängen – mal auch zufällig echt zutreffende Meinungen weichen im nächsten Moment zugunsten des Mainstreams. Zynismus und Hetze aus einschlägig bekannten Ecken unseres Landes ergötzen sich mit Sensationslust an Spaltung.
Dennoch bleiben solche guten Gedanken, wie eingangs erwähnt, erhalten und vermehren sich. Der Optimismus erlangt immer die Oberhand, gerade in Zeiten sich abzeichnender Weltneuordnungen.User Uli schrieb am 29.01.2026, 00.42 Uhr:
@ discoverys Lehrstück für populistische Instrumentalisierung und KopfschmerzenEin Paradebeispiel für die ideologische Kaperung einer Debatte. Die Vorgehensweise folgt einem durchschaubaren Muster, das fast wie eine bezahlte Auftragsarbeit wirkt. Vermute aber, er hat es umsonst gemacht. Was liegt an?Völliges Inhaltsdesinteresse: Obwohl der Autor vorgibt, einen Vorredner zu loben, ignoriert er dessen Sachargumente (Truppenstärken, Verträge) komplett. Der Ursprungsbeitrag ist für ihn nur ein Vorwand, um die eigene Ideologie zu platzieren.Strategische Vereinnahmung: Durch das Lob („hebt sich positiv ab“) versucht er, den Vorredner ungefragt als Zeugen für die eigene Agenda zu rekrutieren und eine künstliche Allianz gegen den „Mainstream“ zu schmieden.Entwertung des Diskurses: Mit Kampfbegriffen wie „Fußvolk“, „Stuhlkreiskonsumenten“ oder „kranke Wurzeln“ wird jeder Andersdenkende herabgewürdigt und pathologisiert. Das ist keine Argumentation, sondern die rhetorische Spaltung der Gesellschaft.Orwell’sche Umkehr: Der Autor deklariert die eigene Radikalität zur „demokratischen Mitte“ um, während er gleichzeitig die Institutionen der Demokratie als feindseliges „System“ diffamiert.Fazit: Ein klassischer Textbaustein zur systematischen Manipulation. Faktisch inhaltsleer, alles überwucherndes ideologisches Rauschen.
User 1720392 schrieb am 28.01.2026, 09.11 Uhr:
Armin Petschner-Multari war endlich mal ein Gast, der sehr erfrischend und ehrlich den Iststand dargelegt hat.
Hoffentlich gibt es weiter solche Gäste, als die die immer wieder die gleichen abgedroschenen Phrasen bringen. Vielen Dank dafürUser 1810870 schrieb am 28.01.2026, 10.51 Uhr:
@ User 1720392 schrieb: "Armin Petschner-Multari war endlich mal ein Gast, der sehr erfrischend und ehrlich den Iststand dargelegt hat. Hoffentlich gibt es weiter solche Gäste, ....."Ja, da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen!Und Politiker, wie den Kiesewetter , die gehören weg,..... ganz weit weg!Deshalb wählt "Oma gegen Rechts" oder die Tierschutzpartei, wenn ihr zu feige seid für die AFD, aber hört auf, diesen Demokraten eure Stimme zu geben!Auf jeden Fall hat Kiesewetter M. Lanz gestern zum Schluss aus dem Konzept gebracht, er konnte es nicht glauben wollen, dass Kiesewetter die Deutsche Bundeswehr in den Krieg schicken will gegen Russland.....Das wird alles immer spannender oder verrückter ........
Tiroler747 schrieb am 28.01.2026, 01.06 Uhr:
Oberst a.D. Kiesewetter an die Front. Die Ukraine braucht Unterstützung. Wenn die deutsche Wirtschaft den Bach runter geht, dank CDU/SPD dann liefern wir statt Geld Soldaten. Battle on, Herr Kiesewetter, nehmen Sie ihre Kinder mit an die Front. Danke.028 gegen AfD schrieb am 28.01.2026, 13.54 Uhr:
Tirolerhut,rufen Sie Kiesewetter persönlich an oder schreiben ihm eine Mail,da können Sie sich bedanken,dass Er mit seinen Kindern in den Krieg bzw,an die Front zieht.
Schreiben Sie hier dann seine Antwort!
Kontakt Telefonnummer 030 227 77 594
MAIL roderich.kiesewetter@bundestag.de
725819 schrieb am 27.01.2026, 21.35 Uhr:
Da die Putin-Versteher in regelmäßigen Abständen Butscha und andere russische Verbrechen mit fadenscheinigen Argumenten leugnen, braucht es Wiederholungen der Fakten, z. B. aus dem Amnesty Journal 23.06.2022: „
Die Liste der russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine ist lang: Folter, Vergewaltigungen und außergerichtliche Hinrichtungen von Zivilpersonen; Entführungen, Zwangsrekrutierungen und Deportationen; wahllose Zerstörung von Wohnhäusern, Krankenhäusern und Schulen; gezielte Gewalt gegen medizinisches Personal und Geistliche; Plünderungen und Beschlagnahme von Eigentum; Einsatz geächteter Waffen, darunter Streu- und Phosphorbomben. Aus der Vielzahl der Orte, in denen die russische Armee Kriegsverbrechen beging, ragt Butscha heraus, 30 Kilometer nordwestlich von Kiew gelegen. Die Stadt mit ihren 36.000 Einwohner*innen ist zum Symbol russischer Gräueltaten geworden. Während der vierwöchigen Besatzung wurden dort mindestens 416 Zivilpersonen getötet. "Die genaue Zahl ist unklar, wir wissen noch nicht, wer sich retten konnte", sagt Taras Schapravskyj, der stellvertretende Bürgermeister von Butscha.Auch internationale Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch dokumentieren russische Kriegsverbrechen vor Ort. "Wir haben nach Kriegsbeginn damit begonnen, Fotos und Videos auf sozialen Kanalen zu sichten und Satellitenbilder auszuwerten", sagt Joanne Mariner, die das Crisis-Response-Team von Amnesty leitet. Da die Kampfgebiete zunächst nicht zugänglich waren, wurde die Arbeit anfangs in London geleistet. "Wir konnten Angriffe auf Wohngebiete und zivile Infrastruktur wie Krankenhäuser und Schulen identifizieren, die Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht darstellen.""Ihr Vater und ihre Mutter waren sofort tot"Fortsetzung folgt, solange die russischen Lügen hier platziert werden.piperin schrieb am 28.01.2026, 00.08 Uhr:
@819, wenn man Sie so reden hört mit"ragt Butscha heraus ... mit 416 Zivilpersonen .."dann sagt mir das, dass es dann woanders ja wohl kaum nennenswert etwas zu berichten gegegeben haben muss,
aber Sie das jetzt gewaltig aufbauschen wollen.Also, was war denn nun ganz konkret in Summe?
... Und was soll das denn aussagen bei dem mal -je nach Quelle- geschätzten über
1 MILLION GETÖTETER RUSSEN?Da kann ich wirklich keine sinnvolle Relation mehr erkennen.Und genau das ist es dann doch, was solche Reden als völlig überzogen und populistisch aufgebläht erscheinen lassen, als ob man akribisch mit dem Mikroskop suchen würde, um dies dann im Stadion auf die Groß-Leinwand hinzuwerfen nach dem Motto:"So ist der Russe, so ist Putin!"Dann geht es nicht mehr um -zwar tatsächlich vereinzelt vorgekommene- Wahrheiten, sondern die ganze Intention ist dann nichts anderes mehr als
eine einzige große Lüge.Etwas, was auch @Hera nicht versteht.Im Vergleich wäre das so, als würde man aufgrund der Kölner Silvesternacht in die Welt posaunen, dass
"alle Asylbewerber Vergewaltiger"
seien.So geht's nun wirklich nicht.028 gegen AfD schrieb am 28.01.2026, 00.48 Uhr:
819,dann lesen Sie mal den Bericht von A I vom 4.August 2022.Die Ukraine begeht Kriegsverbrechen an der eigenen Bevölkerung.Richtig mit dem Satz,#Wir konnten Angriffe auf Wohngebäude,zivile Infrastruktur,Krankenhäuser und Schulen identifizieren,weil sich die ukrainische Armee in diesen Einrichtungen befunden haben,und Kampfhandlungen ausgeführt haben.Auch irgendwie komisch,dass sich die stellvertretende Bürgermeisterin geäußert hat,nicht mehr der Bürgermeister,der etwas ganz anderes gesagt hat.
Es wird auch nur von russischen Kriegsverbrechen gesprochen,wieso nicht von den ukrainischen Kriegsverbrechen des Asow Regime,bis 2019 in der Ukraine bzw in der Ostukraine.Haben wohl die Meisten vergessen,weil nicht darüber berichtet wurde,genauso die Proteste in der Ostukraine gegen die Übergangsregierung in Kiew,wurde auch nicht drüber berichtet.So geht einseitige Berichterstattung,von Gleichschaltung der Medien,Verbot der russischen Sprache ect.ganz zu schweigen.User Uli schrieb am 28.01.2026, 03.43 Uhr:
Das ist nicht zureichend in der Dimensionierung, @ 028Erstens hat sich Fedoruk zu Massaker und Zahlen häufiger geäußert, zweitens ging es bei Assov, der/die m.W: auch kritisch erwähnt werden, um eine deutlich geringere Zahl, drittens ist es doch richtig, wenn auch darüber gesprochen wird, dass auch "eigene zivile Opfer verursacht wurden.Aber die "Gesamtrechnung" geht doch so: Budscha wird mit über 400 Betroffenen als größtes "Muster von außergerichtlichen Hinrichtungen" gesehen, dann Isyum, Kherson Mariupol, gesichert sind etwa 1.000 nach meinem Kurzüberblick, Schätzung geht höher.Weiter 12.700 gesichert zivile Tote, 20.000 zivile Verletzte, von den letztgenannten also zivile Tote und Verletzte ohne Exekutionen 10% durch ukrainische Fehler, 90% durch russische Angriffe, keine nennenswerte Zahlen getöteter russischer Zivilisten. Das kann man jetzt alles so oder so - Vergleich andere Kriege, Jugoslawien - ins Verhältnis stellen, aber immer bleibt eine nicht geringe Zahl ziviler Toter durch russische Kriegsführung und eine ebenfalls nicht geringe von sog. "außergerichtlichen Hinrichtungen".Vielleicht habe ich ja auch nicht richtig recherchiert. Und ich will auch nicht weitergehend schlussfolgern. Aber zurechtvergleichen wird schwierig.piperin schrieb am 28.01.2026, 06.17 Uhr:
>>Es war eine der größten Bundeswehr-Offensiven in Afghanistan - die Operation "Blitz" im Herbst 2010. Bislang hatte die Bundeswehr stets beteuert, dass sie keine Erkenntnisse zu zivilen Opfern habe.
Nach mehrmonatigen MONITOR-Recherchen ergibt sich jetzt ein anderes Bild:
Bis zu 30 Zivilisten könnten demnach bei dem Gefecht ums Leben gekommen sein, darunter auch Kinder.
Darüber berichten Angehörige und afghanische Regierungsbeamte erstmals bei MONITOR. Und auch ein beteiligter Bundeswehr-Soldat hält zivile Opfer mittlerweile für "sehr wahrscheinlich".<<https://www.ardmediathek.de/video/monitor/zivile-opfer-im-afghanistan-krieg-was-verschweigt-die-bundeswehr/das-erste/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTc4OTU4OThlLTI0OTAtMTFlNS1hOWE3LTUyMjFhZjBjMmJiNQIch lese hier etwas von- VERSCHWEIGT
- deutsche Bundeswehr
- 30 Zivilisten
- KinderUnd so etwas auch noch bei einer Bundeswehr, die geradezu mit Hand- und Fußfesseln entsendet wird - dass sie in Kriegsgebiete überhaupt Waffen mitführen dürfen, grenzt eh schon eher an ein Wunder.Es gibt keinen "sauberen Krieg". Und es gab ihn noch nie.
Wer das denkt, hat ein naiv verklärtes Bild von dem, was "Krieg" real bedeutet.PauleHeißter schrieb am 28.01.2026, 10.28 Uhr:
@uli Ich denke, sie halten nichts von Zahlen. Dann stelle ich mal ein paar daneben:
Die Vereinigten Staaten von Amerika haben seit ihrer Gründung, insgesamt 219 mal selbst Krieg geführt, militärisch interveniert oder waren in kriegsähnliche Handlungen verwickelt, beispielsweise über eine Geheimdienstbeteiligung an Terroranschlägen, Mord-, Putsch- und Umsturzversuchen auf dem Territorium eines anderen Staates, z. B. gaben sie in der „Operation Moongoose“ allein jahrzehntelang jährlich über 50 Mio. Dollar aus, um F. Castro zu ermorden (angeblich über 600 Versuche, die USA gaben nur mehr als 10 missglückte zu). Es gibt in Mittel- und Lateinamerika praktisch kein Land, wo die USA nicht mindestens einmal interveniert haben. Dabei wurde die USA kein einziges Mal selbst angegriffen. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges, von 1946 bis heute haben die Kriege der US-Regierung fast 7 Millionen Menschen das Leben gekostet.User 1810870 schrieb am 28.01.2026, 10.46 Uhr:
@ PauleHeißter schrieb: "Die Vereinigten Staaten von Amerika haben seit ihrer Gründung, insgesamt 219 mal selbst Krieg geführt, ...."Was meinen Sie, was auf der Welt los gewesen wäre, wäre AMERIKA nicht als Welt-Polizei aktiv geworden.Man sieht doch, dass der Haufen Irrer, was sich EUROPA nennen will, auf keinen Nenner kommt, der Rest der Welt erst recht nicht.Es ist Undankbarkeit und Verkennung der Tatsachen, die Sie hier versuchen zu verbreiten!Was meinen Sie, wie viele Menschen sich aus Gründen der Politik hier in Deutschland umbringen, wie viele Familien zerstört werden ....., wie viel Elend erzeugt wird, wie viele Morde und Straftaten aufgrund von politischen Fehlentscheidungen passieren, usw.....@ PauleHeißter schrieb: " Dabei wurde die USA kein einziges Mal selbst angegriffen."Ja, das zeugt von Intelligenz, Probleme zu erkennen und zu lösen, bevor die Probleme auch auf Amerika übergreifen!Deutschland hat 2 Weltkriege angefangen und ist die Ursache für 17 Millionen Tote WW1 und über 60 Mio. im WW2.Zum Glück haben wir Amerika - ich bin dankbar, dass ich mein Leben in Frieden habe leben dürfen - aber jetzt fangen die "Schwachen" und Undankbaren an, diese Ordnung bösartig zu zerstören...... wenn ich gestern diese Kiesewetter gehört habe, dann werden wir wohl bald an die Front müssen - Amerika, oder auch Trump, hätte das zu verhindern gewusst.Und jetzt fände ich es nicht schlecht, wenn er (Amerika) im Iran etwas aufräumt oder für Chaos sorgt, wo dann die Bevölkerung sich selbst befreien kann, wenn sie es dann wollen!Und Deutschland schaut zu ......, holt sich aber bestimmt die Revolutionsbrut dann ins eigene Land, welche dann hier für neuen Ärger und Unterwanderung sorgt.Undankbarkeit ist der Welten Lohn!
028 gegen AfD schrieb am 27.01.2026, 20.17 Uhr:
Mensch,da hab ich ja wieder eine Diskussion ausgelöst.Wenn ich dann die sinnfreien Kommentar von Witzfigur und 870 lese,na gut,auch nicht wichtig.Dann leider wie immer von Hera und 819,völlig was mit Tatsachen nichts zu tun hat.Auch o.k.,nur es hat mit der Wahrheit und Beweisen nichts zu tun.Und wenn man mir Putinversteher oder sonst was unterstellt wird, da erwarte ich schon,dass die Kritik Hand und Fuß hat und nicht an denHaaren herbeigezogenes Bla Bla Bla ist.725819 schrieb am 27.01.2026, 20.58 Uhr:
Es hat keinen Sinn mit Ihnen. Wer Butscha vier Jahre später noch anzweifelt, mit irgendwelchen daher geholten Fotos, unseriöser geht es nicht. Seit dem Syrienkrieg gibt es Organisationen, die akribisch Material aus Kriegsverbrechen sammeln. So auch über die in der Ukraine.
DAS sind die Fakten.piperin schrieb am 28.01.2026, 00.24 Uhr:
Wenn die Indizienlage erdrückend ist und dafür halte ich sie, dann ist von Fakten auszugehen.Wir sind uns zwar nicht einig, wie weiter im Ukraine-Krieg zu verfahren sei, @028, aber hinsichtlich der Entwicklung und Entstehung dieses Krieges haben wir nahezu die gleiche Meinung.Und wir sind uns einig, dass man Friedensbemühungen torpediert, wenn immer noch mehr Hass grschürt wird.
Wir kommen gar nicht umhin, irgendwann mit Putin bzw. Russland wieder reden und zusammenarbeiten zu müssen.
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Beitrag vom Autor entfernt.User Uli schrieb am 27.01.2026, 23.46 Uhr:
@ 6242 - Schönen Dank für das Plädoyer für unabhängige, gemeinnützige Medien. Schauen wir doch mal, ob die genannten Informationsträger diesen Ansprüchen gerecht werden.Correctiv ist sicherlich ein Paradebeispiel: Gemeinnützig, transparent finanziert, kostenlose Investigativberichte mit prüfbaren Quellen quer durchs Spektrum.COMPACT verfehlt diesen Anspruch gravierend: Kommerzielles Magazin hinter Paywall, unbelegte Narrative, enge AfD-Nähe mit Auftritten auf Veranstaltungen – pure Echokammer.Correctiv erfüllt die Unabhängigkeit: Keine Staatsgelder, recherchiert gegen alle Seiten, volle Transparenz.COMPACT scheitert daran: Politisch gesteuert durch AfD-Veranstaltungen und einseitige Linie als Sprachrohr.Bei Correctiv keine Meinungsmache: Daten und Quellen sind kostenlos prüfbar – echtes Bollwerk der Demokratie und Pressefreiheit.COMPACT betreibt Meinungsmache: Unbelegte Thesen hinter Bezahlhürde, ist nur für Gläubige.Bei Correctiv haben wir es also mit einem echten unabhängigen kritischen Medium zu tun.Compact erweist sich eher als Parteisprachrohr, zusammen mit Nius, als Teil der AfD-gesteuerten Lügensymbiose.
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Beitrag vom Autor entfernt.User 1810870 schrieb am 27.01.2026, 18.17 Uhr:
........ooohhhaaaa.... hat der Plattenspieler wieder Strom 🙋♂️028 gegen AfD schrieb am 27.01.2026, 19.17 Uhr:
Es fällt mir zwar schwer,aber hier muss ich mal unserem Stärkeheini zustimmen.
Auch das Logo vom vorherigen Friedenstauben Missbraucher ist obszön,zeigt es doch einen erigierten Penis.User 1810870 schrieb am 27.01.2026, 20.26 Uhr:
@ 028 - was jetzt Stärkeheini oder Witzfigur ......?Ach so - Alzheimer scheint bei ihnen wohl schon einen Schritt weiter zu sein - gute Besserung..... und wo Sie nun dem Logo vom Vögelchen soviel Obszönität entnehmen - auch noch Augenprobleme ...?Da hoffe ich aber für Sie, dass Sie die Zuzahlungen ihrer Krankenkasse in Zukunft noch begleichen können werden 🙋♂️
PauleHeißter schrieb am 27.01.2026, 15.46 Uhr:
Dann möchte ich auch noch ein paar „falsche“ Fakten zum Maidan nachreichen. Das Janukowitsch ein korrupter Despot war wie seine Vorgänger und Nachfolger, darüber besteht kein Zweifel, aber er war demokratisch gewählt. Ca. 14 Tage vor den Demonstrationen wurde ein Telefongespräch zwischen der damaligen Europa-Verantwortlichen der USA, Frau Nuland, und dem damaligen US-Botschafter Pyatt in der Ukraine abgehört und veröffentlicht. Darin fiel ihr in Europa viel kritisierter Ausspruch „Fuck the EU“ und was viel interessanter ist, man unterhielt sich über die Nachfolge von Janukowitsch. Nuland sagte, nicht Klitschko (der auch Ambitionen hatte), sondern Jzenjuk (der dann auch tatsächlich Premierminister wurde – Zufälle gibt es :-), wie gesagt zu einem Zeitpunkt, wo es noch keine Demos gab. Außerdem hieß es dort, es müsse schnell gehen, ehe die Russen Wind davon bekommen und Gegenmaßnahmen einleiten.
Es gab ja dann diese Demonstration vom 20.Februar, wo geschossen wurde mit vielen Toten, die quasi der Anfang vom Ende von Janukowitsch war. Die Schüsse, die Demonstranten wie begleitende Polizisten gleichermaßen trafen, kamen nachweislich von Dach des Gebäudes, in dem die Demonstranten ihr Hauptquartier hatten und vom Dach des gegenüberliegenden Konservatoriums. Davon werden die Demonstranten sicher nichts gewusst haben. Man schob das natürlich Janukowitsch in die Schuhe. Aber warum sollte ein schwächelnder Präsident auf das einzige Machtmittel, das er noch hatte, nämlich die Polizei, schießen lassen? Völlig widersinnig! „Monitor“vom 10.4.2014 fragte: Wer waren diese Schützen und stellte fest, dass Janukowitsch auf die eigenen Leute hat schießen lassen, ist unwahrscheinlich (den Bericht kann man sich noch ansehen). Es waren professionelle Scharfschützen und zwar eingeflogene Söldner aus Georgien. Bekannt wurde das, weil sich einige von denen später gemeldet und beschwert haben, dass sie zu wenig bezahlt wurden. Sie sagten aus, sie seien von einem Ukrainer namens Paschinsky angeleitet worden. Der wurde danach übrigens Leiter der Präsidialadministration. Das heißt, dieses Massaker wurde danach von den Leuten „aufgeklärt“, die daran beteiligt bzw. die Nutznießer waren!028 gegen AfD schrieb am 27.01.2026, 19.43 Uhr:
Paule danke für die #falschen#Fakten.Ich weiß gar nicht mehr,wie oft ich das Alles schon geschrieben habe.Aber gut,dass Sie das nochmal detailliert!!! beschreiben haben.
Soviel ich weiß,wurden die Fotos von einem französischen Journalisten gemacht in Butscha,wo keine Toten Zivilisten zu sehen sind.Was auch vom Anti Spiegel Journalisten Röper bestätigt wurde,und andere Ungereimtheiten zu Butscha,der als Putinversteher und Verschwörungstheoretiker gilt und ihm die Rechte für Europa entzogen wurden.Aber lassen wir es dabei,vielleicht kommt die ganze Wahrheit doch irgendwann ans Licht.Aber auch Patrick Baab ist ein unabhängiger Journalist,Der gut beschreibt #Auf beiden Seiten der Front#,was in der Ukraine und Russland und besonders im Ukrainekrieg gelogen wird.Gute Rede von Ihm,auf der Veranstaltung zum Anti Karlspreis in Aachen.725819 schrieb am 27.01.2026, 20.08 Uhr:
Das Telefonat gab es. Es war aber nicht der Auslöser der Demonstrationen. Der lag darin, dass Janukowitsch ein Assoziierungsabkommen mit der EU nicht unterzeichnete. Dass die USA überall ein Interesse haben, ist nicht neu.User Uli schrieb am 28.01.2026, 01.25 Uhr:
@ 028 - Die Frage bei all diesen Dingen bleibt aber, worauf soll das hinauslaufen?Das es blinder Flecken in der Darstellung gibt, das ist ja offenbar. Der Monitorbeitrag - öffentliche Medien - war schon sehr glaubwürdig. Aber umgekehrt lässt sich eben aus dem Telefonat (s. zeitlich @ 819) und der plausiblen These, dass es nicht Janokovich war, nicht zwingend ableiten (s.u. 819), dass es sich um eine "US-Spezialaktion" gehandelt hat. Auch die Sache mit Röper, der nicht für diesen Beitrag angegangen wurde, jedoch später weit über "Ungereimheiten zu Butscha" hinaus posaunierte, der Vorfall sei komplett als "ukrainische PR-Aktion" zu verstehen. ist wohl in einem etwas anderen Licht zu sehen. Und Baab auch. Das Argument, nur, weil in der Tat er mit seinen Positionen beiseite gedrängt wurde, heißt das doch nicht, dass er automatisch die Wahrheit gepachtet hat.. Er sagt auch nicht die Unwahrheit, dreht aber ebenso die Fakren in eine sehr eigene Perspektive. Und die läuft auch allzuoft auf "Amerika lenkt Europa in den Krieg" und rahmt die Ukraine als Aggressor.Worauf es hinausläuft?Es wird in der Geschlossenheit zu reinen Umkehr des Mainstreammotivs, es läuft darauf hinaus, dass Russland ein reaktives Opfer ist und der arme Putin sich nur verteidigt. Und der komplette Medienapparat bis hin zu unabhängigen NGOs, zu ICC, UNHCHR, HRW, Amnesty vollends manipuliert ist.Echt, ey
User 1810870 schrieb am 27.01.2026, 15.25 Uhr:
https://www.zdf.de/video/dokus/mythos-belagerung-kampf-um-akkon-konstantinopel-rhodos-malta-100/mythos-belagerung-rhodos-die-vertreibung-des-johanniterordens-100**Rhodos die Vertreibung des Johanniterordens**- für die, die GESCHICHTE nur ab 1945 beginnen lassen wollen ......, ein interessanter Film!Und wer sich dann noch weiter interessiert, an Rhodos (Wikipedia) kann man - in meinen Augen - sehr gut miterleben, was auf der Welt so alles passiert ist. Und wie Grenzen sich immer wieder verschieben....Rhodos war nicht einmal sicher vor der NS-Zeit ...., hatte ich so auch nicht gewusst.User 1810870 schrieb am 27.01.2026, 15.29 Uhr:
Markus Lanz - Dienstag, 27. Januar 2026- Elmar Theveßen, Korrespondent
Der Leiter des ZDF-Studios Washington berichtet vom Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis und von der Erschießung des Krankenpflegers Alex Pretti.- Roderich Kiesewetter, CDU-Politiker
Der Verteidigungspolitiker und Oberst a. D. äußert sich zu den Entwicklungen in den USA und beschreibt die weltweiten Konsequenzen der Politik Donald Trumps.- Sabine Rennefanz, Journalistin
Die "Spiegel"-Redakteurin kommentiert das angespannte deutsch-amerikanische Verhältnis und ordnet die Außenpolitik der Bundesregierung ein.- Armin Petschner-Multari, Politikberater
Der Kommunikationsstratege erläutert das Vorgehen der Trump-Administration und erklärt, wie sich das US-Engagement in der Ukraine verändert....................x...............................Und hier geht heute Abend unsere GESCHICHTE weiter 🙋♂️..... die Geschichte der Schwachen und Loser-Staaten 😮
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Beitrag vom Autor entfernt.028 gegen AfD schrieb am 27.01.2026, 19.06 Uhr:
811,was sehen Sie sich denn für abartig Plattformen an? Die gibt es wohl nur in Müll Nicht Verwertungsanlagen.Wow und was haben wir für eine erfolgreiche Opposition,Die sich bei etwas über 20% rummüllt.Dann sind bei Ihnen natürlich NIUS und COMPAKT die unabhängigen Medien.Sie können natürlich auch das # unabhängige# Schmierenblatt BILDZEITUNG lesen.Bei diesen MÜLLMEDIEN bildet sich der MÜLLJAUFEN seine Meinung.User Uli schrieb am 27.01.2026, 19.36 Uhr:
Mein allergrößtes Mitleid, @ 811, dass Sie von den Diskussionen hier derart erschüttert fühlen müssen, dass Sie zu Fäkalvokabeln und Verbalinjurien greifen müssen, die Sie doch anscheinend auf Seiten der vorgeblich verhassten Braunen verorten. Das intellektuelle Ohnmachtsgefühl, dass Sie da beschleicht, muss außerordentlich sein, wenn Sie erst dann wieder zu Atem kommen, wenn Sie andere im Geiste in den Pfuhl des Schmutzes der begründeten Meinung hinabwerfen, Dominanz durch verbale Demütigung zu erreichen versuchen.
Ja doch, Sie sind ein bedauernswertes Opfer Ihrer verwirrten Umstände, keine Frage.
Professionelle Hilfe sollten Sie nicht aus falschem Stolz zögern, umgehend in Ansruch zu nehmen. Sie haben sich das erworben.
User 1810870 schrieb am 27.01.2026, 13.22 Uhr:
Die USA erhöhen den Druck auf das Regime im Iran. Eine Flotte von Kriegsschiffen rund um den Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" ist in der Region angekommen. Das meldete das Regionalkommando des US-Militärs Centcom am Montag.
-------------------x-----------------------Und jetzt ihr Friedensengel ....., was soll den nun der AMI machen?Zuschauen?Zuschlagen?Oder warten bis ihm Deutschland Helme schickt und warme Worte per WhatsApp?Also ich finde Iran auch interessanter ..... die haben noch schöne leere Strände, nicht alles so zugeschi.....en, wie in Europa, kein Overtourism 😂, keine EU-Beamten .....Mal sehen, wann wieder die ersten Anti-USA-Proteste losgehen....028 gegen AfD schrieb am 27.01.2026, 13.41 Uhr:
Es wäre schon #gesünder#, für die betroffenen Ländern,wenn sich die Amis raushalten würden.Es geht den Amis doch nicht um die Menschen,sondern ums Öl und sonstigen Schweinereien.Die haben schon genug Millionen unschuldige Menschen auf dem Gewissen und nur noch mehr Leid in den betroffenen Ländern hinterlassen.Hauptsächlich wird bei uns und in Europa viel zu wenig demonstriert gegen die völkerrechtswidrigen Kriege,Menschenrechtsverletzungen und Wirtschaftspolitik der USA.
870 hat bestimmt schon einen Urlaub im Iran gebucht,da hat Er dann einen Strand für sich alleine.
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